Schöne Fortsetzung
Junjo Romantica 4In Junjo Egoist erinnert sich Hiro an die dunkle Zeit als er von Liebeskummer fast gelähmt war. Nowaki macht sich indessen Gedanken, warum jeder seinen Liebsten „Hiroki“ nennen darf, nur er nicht.
Bei ...
In Junjo Egoist erinnert sich Hiro an die dunkle Zeit als er von Liebeskummer fast gelähmt war. Nowaki macht sich indessen Gedanken, warum jeder seinen Liebsten „Hiroki“ nennen darf, nur er nicht.
Bei Junjo Romantica steht Misaki vor einem großen Problem. Sein Brude Takahiro möchte, dass er wieder nach Hause zieht. Misaki will Usagi nicht verlassen, aber seinem Bruder auch nichts von ihrer Beziehung erzählen. Usagi hat dafür auf seine unvergleichbare, unverfrorene Art eine Lösung.
Mit dem ersten Akt von Junjo Minimum erfährt man wie sich Hiro und Usagi zum ersten Mal getroffen haben.
Ein wunderbarer vierter Band, der sehr ausgewogen zwischen den Erzählsträngen wechselt. Junjo Egoist und Jonjo Romantica teilen sich das Buch gut auf und beide Geschichten bieten interessante Weiterentwicklungen.
Mir gefällt die Mischung aus romantischen Geschichten, der kritischen Beleuchtung des herausfordernden Alltags von homosexuellen Paaren und der Slapstick-szenen, die alles auflockern.