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Veröffentlicht am 09.02.2018

Junjo Romantica – Ein toller Auftakt einer witzigen Manga Reihe

Junjo Romantica 1
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Mit „Junjo Romantica“ hat die Mangaka Shungiku Nakamura einen witzigen und abwechslungsreichen Boy Love-Story ins Leben gerufen. In Deutschland sind bisher achtzehn Bände erschienen. Band eins ist Dezember ...

Mit „Junjo Romantica“ hat die Mangaka Shungiku Nakamura einen witzigen und abwechslungsreichen Boy Love-Story ins Leben gerufen. In Deutschland sind bisher achtzehn Bände erschienen. Band eins ist Dezember 2006 im Carlsen Verlag erschienen.

In dem Manga „Junjo Romantica“ gibt es mehr als eine Geschichte zu lesen. Zum einen gibt es die Geschichte „Junjo Romantica“ die genauso heißt, wie die Manga Reihe. Und zum anderen die Geschichte mit dem Namen „Junjo Egoist“.

Junjo Romantica

In dieser Geschichte geht es um den jungen Misaki Takahashi, der Probleme hat auf seine Wunsch Universität zu kommen. Der Freund seines älteren Bruders, Akihiko Usagi, nimmt in solange bei sich auf und wird sein Nachhilfelehrer. Dabei erfährt Misaki von Usagis Gefühlen zu seinem Bruder Akihikos, worüber Misaki gar nicht erfreut ist. Derweilen entwickelt sich zwischen Misaki und Usagi ein Band der Zuneigung.

Usagi ist ein erfolgreicher Schriftsteller, ist in einem reichen Haushalt groß geworden und schwimmt in Geld. Von außer scheint der Schriftsteller kalt, egoistisch und unnahbar sein. Wenn man in besser kennenlernt, ist das Gegenteil der Fall.


Misaki ist ein netter junger Mann. Er kümmert sich um Usagi. Er ist sehr optimistisch und kocht sehr gerne.

Die Geschichte ist einfach nur genial. Sie ist witzig und humorvoll. Man kann mit den Charakteren mitfühlen und mitlachen.

Junjo Egoist

In Junjo Egoist geht es um den unglücklichen unter Liebeskummer leidenden Hiroki Kamijo und den jungen Studenten Nowaki Kusama. Hiroki ist schon seit seiner Kindheit unsterblich in Akihiko Usagi verliebt. Akihiko hat aber nur Augen für Takahiro. Nowaki findet den vor Kummer weinenden Hiroki und nimmt in kurzer Hand mit zu seinen Freunden. Als Nowaki erfährt, dass Hiroki an der T. Universität studiert bittet er ihn um Nachhilfe. Hiroki lehnt aber strikt ab. Nowaki lässt sich aber nicht so leicht abwimmeln.

Nowaki hat mehrere Jobs, um sich über Wasser zu halten. Er ist ziemlich fleißig und liebevoll. Er wäre der perfekte Freund. Er ist mir total sympathisch und ich wünsche mir so sehr ein Happy End für ihn!

Hiroki ist Literaturstudent an der T. Uni. Er ist sehr dickköpfig und nicht sehr gefühlsdusselig. Es fällt ihm zu dem schwer jemanden direkt ins Gesicht zusagen, was er wirklich fühlt. Diese Eigenschaft an Hiroki macht die Geschichte spannend. Es sorgt für ordentlich trouble.

Junjo Egoist ist eine ganz Süße boys-love Geschichte.



Veröffentlicht am 08.02.2018

Red Snapper und die Angel of Death. Ein explosives Gespann

Angel & Reaper - Du gehörst mir
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„Angel & Reaper – Du gehörst mir“ ist ein Buch mit Gewalt, Blut, Erotik und Biker. Wer hofft in diesem Buch eine rührende Liebesgeschichte zu finden, den muss ich enttäuschen.

Alexia ist eine der erfolgreichsten ...

„Angel & Reaper – Du gehörst mir“ ist ein Buch mit Gewalt, Blut, Erotik und Biker. Wer hofft in diesem Buch eine rührende Liebesgeschichte zu finden, den muss ich enttäuschen.

Alexia ist eine der erfolgreichsten Auftragskiller in den Staaten. Niemand weiß, wer sie wirklich ist, ihre Auftragsgeber kennen sie unter dem Namen „Red Snapper“. Als sie den Auftrag bekommt, den Anführer Raphael vom Angel of Death MC zu besei-tigen schleust sie sich auf eine seiner Biker Partys ein. Als sie jedoch von Raphael beim Rumschnüffeln erwischt wird, kann sie grade noch entkommen. Doch jetzt ist Raphael hinter ihr her und er ist nicht gewillt aufzugeben, bis er bekommen hat was er will.

Alexia ist mir eigentlich ganz sympathisch. Was mich allerdings stört, ist, dass sie mit sechszehn Jahren eine Karriere als Auftragskillerin angetreten haben soll und dann innerhalb weniger Jahre zum Vollprofi wurde. Das ist meiner Meinung nach zu unglaubwürdig. So perfekt kann keiner sein. Außerdem ist sie eine willensstarke Frau und lässt sich von niemanden etwas vorschreiben. Mit Raphael hat sie einen Gegner gefunden, der es mit ihr aufnehmen kann.

Raphael ist das typische Alphamännchen und der Anführer der Angel of Death MC. Man merkt beim Lesen direkt, dass ihm die Rolle des Anführers passt. Er ist skrupel-los und schreckt vor nichts zurück, wenn es um Klubangelegenheiten geht. Er liebt es mit Frauen zu schlafen, lässt sie aber ansonsten nicht an sich dran. Bei der klei-nen Miss Red Snapper sieht die Sachen aber anders aus. Sie macht ihn wahnsin-nig und bringt seine bestialische Seite hervor.

Alles im allem muss ich aber sagen, dass die Charaktere mir oft viel zu oberflächlich sind. Besonders die Klubmitglieder. Von denen weiß erfährt man so gut, wie nichts was ich schade finde.

Auch die Umsetzung des Plots fand ich nicht so gelungen. Die Idee ist gut, aber die Umsetzung ist nicht ganz ausgereift.Es fehlt mir etwas Tiefgang.

Der Schreibstil ist angenehm. Er ist modern und leicht.

Es gibt keine Probleme der Geschichte zu folgen.
Das Cover sieht toll aus! Es passt total gut zur Geschichte.


Fazit

Im großen Ganzen ist „Angel & Reaper – Du gehörst mir“ ein Buch für zwischen durch. Es hat leider keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Die Charakte-re sind mir zu oberflächlich und der Plot nicht ganz ausgereift.

Veröffentlicht am 07.02.2018

Man weiß nie, wem man trauen kann….

Dreh dich nicht um
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Nachdem ich „Deadly Ever After“ gelesen habe und mich Jennifer l. Armentrout auch in diesem Genre vollkommen überzeugen konnte. Habe ich „Dreh dich nicht um“ auch eine Chance gegeben. Und habe es nicht ...

Nachdem ich „Deadly Ever After“ gelesen habe und mich Jennifer l. Armentrout auch in diesem Genre vollkommen überzeugen konnte. Habe ich „Dreh dich nicht um“ auch eine Chance gegeben. Und habe es nicht bereut!

Die siebzehnjährige Samantha hat alles, was man sich wünschen kann. Doch als sie und ihre beste Freundin Cassie vier Tage von der Bildfläche verschwinden ist ihr altes Leben vorbei. Samantha kann sich an nichts erinnern und ihre Freundin Cassie ist weiterhin verschwunden. Jetzt steht sie vor der schwierigen Aufgabe ihre Erinnerungen zurück, zu erlangen. Dabei rennt ihr die Zeit davon, denn jemand weiß genau, was an jenem Tag passiert ist und ist nun hinter Samantha her.

Samantha ist mir von Beginn bis zum Ende des Buches sympathisch. Sie ist so tap-fer und mutig. Obwohl sie Angst hat, weil sie niemanden wiedererkennt, steckt sie den Kopf nicht in den Sand, sondern stellt sich ihren Dämonen. Allerdings ist ihre Handlung oft vorhersehbar und dämpft damit die Qualität er Geschichte. Jedoch lies die Spannung hinsichtlich der Ermittlungen der immer noch verschwundenen Cas-sie nicht nach. Was mich sehr erfreut hat, ist, dass es nicht offensichtlich war, wer der Täter ist. War es Samantha? Oder doch jemand anderes?

Scott, ihr Bruder, ist mein Liebling <3 Obwohl seine Schwester sich in der Vergan-genheit, sehr schlimm benommen hat, zögert er nicht ihr beizustehen.

Dann ist da noch Carson, der gut aussehenden Außenseiter und Kindheitsfreund der Geschwister. Carson scheint der typische player zu sein. Dennoch ist er Sa-mantha gegenüber aufgeschlossen, nett und ihr Fels in der Brandung. Ich hätte mich gefreut, wenn ich Carson besser kennengelernt hätte. Er war zwar immer prä-sent, aber ich hatte immer das Gefühl, dass der Charakter ziemlich oberflächlich ist, obwohl er eine der wichtigste Charakter im Buch ist.

Samanthas Freund Del ist selbstverständlich reich und sehr gut aussehend. Leider ist er ein ziemliches Arschloch. Ansonsten kann man nicht viel über den Charakter sagen, weil diese Figur sehr oberflächlich ist.

Der weitere Freundeskreis besteht nur aus reichen und hochnäsigen Zicken, die in dem Buch die Rolle der „Miststücke“ einnehmen.

Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm. Er ist modern und locker und zieht einen richtig in den Bann.

Das Cover finde ich ganz okay. Es ist schlicht und hat eine rote erblühende Blume als einziges Element auf dem Cover.

Fazit

Insgesamt hat mich Jennifer l. Armentrout mit ihrem Jugendthriller, trotz der an eini-gen Stellen oberflächlichen Charakter aber mit einer spannenden Geschichte über-zeugen können. Es war zwar nicht so gut, wie „Deadly, Ever, After“, aber das richtet sich auch an eine völlig andere Altersgruppe.

Veröffentlicht am 05.02.2018

Spannender Auftakt der Juwel – Trilogie

Das Juwel - Die Gabe
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„Das Juwel – Die Gabe“ ist der erste Band der „Juwel“ Reihe von Amy Ewing.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich ziemlich skeptisch gegenüber dem Jugendbuch war. Deshalb war ich positiv überrascht, ...

„Das Juwel – Die Gabe“ ist der erste Band der „Juwel“ Reihe von Amy Ewing.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich ziemlich skeptisch gegenüber dem Jugendbuch war. Deshalb war ich positiv überrascht, als mich die ersten Seiten des Buches schon gefangen nahmen.

Die junge Violet lebt seit ihrem 12 Lebensjahr in einer Art Internat, wo sie aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten dazu auserwählt wurde nach ihrer „Ausbildung“ im Juwel zu leben. Violet kann die Farbe von Dingen ändern, Pflanzen wachsen lassen und andere außergewöhnliche Dinge vollbringen. Nach Abschluss ihrer Prüfungen, werden die Mädchen versteigert. Sie verlieren ihre ganze Persönlichkeit und sollen nur noch ihrer Herrin dienen. Denn sie ist eine Surrogate. Für Violet beginnt ein Leben aus Angst und Furcht.

Violet ist als Protagonistin nicht zu beneiden. Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde im jungen Alter aus ihrer Familie gerissen. Sie ist einem bei der ersten Begegnung sympathisch und leidet mit ihr mit.

Ihre beste Freundin Robyn ist ebenfalls eine Surrogate. Sie ist lustig und man kann mit ihr Pferde stehlen. Außerdem ist sie eine richtige Kämpfernatur.

Violet trifft später im Buch auf dem Gefährten Ash, der ihr noch jede Menge ärger einbringen wird. Ash ist ein Musikliebhaber und ein richtiger Charmeur und die Damen liegen ihm reihenweise zu Füßen.


Jedes Buch hat natürlich auch mindeste einen Charakter, den man in eine Kiste sperren und nach Alaska verschicken will. Das wäre in diesem Fall die Person die Violet ersteigert und ein Verwandter von ihr. Auf diese Personen möchte ich jetzt nicht eingehen, sonst nehme ich zu viel vorweg.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen, modern und lädt zum Lesen ein.


Das Cover des Jugendbuches ist wunderschön. Es zeigt ein Mädchen, dass ihre Beine an den Körper zieht und den Kopf auf ihren Schoss legt. Es spiegelt die Violets Gefühlswelt wieder.

Fazit
Insgesamt hat mich der Jugendroman „Das Juwel – die Gabe“ sowohl mit ihren Charakteren als auch mit der Geschichte und dem Schreibstil der Autorin überzeugen.

Veröffentlicht am 02.02.2018

Gelungene Fortsetzung der Juwel-Reihe

Das Juwel - Die Weiße Rose
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„Das Juwel – Die Weiße Rose“ von Amy Ewing ist der zweite Band der Trilogie der „Juwel“ Reihe.

Violet hat es mithilfe von Lucien geschafft zu fliehen. Sie schlägt sich zusammen mit ihren Geliebten Ash ...

„Das Juwel – Die Weiße Rose“ von Amy Ewing ist der zweite Band der Trilogie der „Juwel“ Reihe.

Violet hat es mithilfe von Lucien geschafft zu fliehen. Sie schlägt sich zusammen mit ihren Geliebten Ash bis zu ihrem neuen zu Hause durch. Bis sie aber den sicheren Ort erreichen, kommen sie in einige sehr brenzligen Situationen. Violet erfährt immer mehr über die Geschichte von „das Juwel“ und ihre Ahnengeschichte. Die Revolution, die der Bund der schwarzen Schlüssel gestartet haben, nimmt ihren Lauf. Und Violets muss über sich hinauswachsen.

Violet hat sich als Charakter weiterentwickelt. Durch die vielen gefährlichen Situationen musste sie Entscheidungen treffen mit den sie bisher noch nicht konfrontiert wurde. Die Erlebnisse haben sie reifer gemacht.

In diesem Band bekommen wir einen Einblick in das Leben von Ash. Er hat auch kein leichtes Leben gehabt. Er wird eines Vergehens bezichtigt, das er nicht getan begangen hat und wird nun gesucht. Ash wirkt in diesem Teil, entschlossener etwas gegen den Adel zu unternehmen. Seine Angst, die ihn im ersten Band zurückgehalten hat, beherrscht ihn nicht mehr.

Über Lucien, eine der wichtigsten Schlüsselfiguren in dieser Trilogie erfahren wir auch mehr über seine Beweggründe als Revolutionär.

Die Schreibweise der Autorin hat sich im zweiten Band nicht verändert. Die Schreibweise ist immer noch leicht zu lesen und modern. So wie man es bei einem Jugendroman erwartet.


Das Cover des zweiten Bandes steht dem Ersten in nichts nach. Es ist cremefarben und passt wieder zum Inhalt der Geschichte. Es ist ein echter hingucker.

Fazit

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass der zweite Band „Das Juwel – die Weiße Rose“ mich, wie sein Vorgänger mit seiner ungewöhnlichen Geschichte und den interessanten Charakteren überzeugen konnte.