Gut-Mit verschiedenen Seiten des Lebens
We between WorldsBewertung: 4 ★
Gut-mit verschiedenen Seiten des Lebens
Der Schreibstyle hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig aber irgendwie nicht zu sanft das es einem fast langweilt. Nein, der Schreibstyle ...
Bewertung: 4 ★
Gut-mit verschiedenen Seiten des Lebens
Der Schreibstyle hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig aber irgendwie nicht zu sanft das es einem fast langweilt. Nein, der Schreibstyle hat mich dazu gezwungen weiterzulesen.
Nicht alle Charakteren waren mir von Anfang an sympatisch. Allen voran war mir Charles zuerst so gar nicht sympatisch. Ich fand ihn Überheblich, Besitzergreifend und Arogant. Das aber hat sich mit dem Buch verändert. Er hat sich verändert. Ich finde es sehr toll was er für eine Weiterentwicklung gemacht hat. Und die Unterschiede zu Anfang des Buches und Schluss des Buches. Aber nicht nur er hat sich weiterentwickelt. Sondern (auch wenn ich das manchmal vergesse) auch Peyton ist durch die (Fake) Beziehung gestärkt worden. Und glaubt jetzt vielleicht sogar noch mehr an ihre Träume (Hoffe ich zumindest, aber ich glaube an sie 🥹)
Die Idee/Story hat mir grundsätzlich total gefallen. Aber es hat mich wirklich stark an das Buch Save Me erinnert. Das hat mein Lesefluss minimal gestört, weil ich es manchmal vergleichen musste. Denn auch wenn ich Save Me noch nicht gelesen habe, wusste ich etwa was passiert. Als ich das Buch beendet habe, habe ich sogar die Erscheinungsdaten verglichen. Was aber auch sein kann ist, das sie einfach in etwa die gleiche Idee hatten.
Auch die Nebencharaktere haben für mich eine besondere Rolle gespielt. Denn ich finde es ist meistens so das man die Handlungen von den Nebencharakteren weniger versteht als die der Hauptcharakteren. Weil man sie nicht so gut versteht. Das war aber bei diesem Buch gat nicht der Fall. Sondern eher das Gegenteil, denn ich habe die Nebencharakteren mit ihren Gefühlen und Handlungen praktisch genauso gut verstanden wie die der Hauptcharakteren. Besonders ist mir Eleanot van der Berg irgendwie an das Herz gewachsen. Vorallem weil ihre Gefühle recht gut beschrieben worden sind, auch wenn sie aus Peytons Sicht kamen. Aber auch Gwen ist mir Nahe gekommen. Denn obwohl sie eigentlich sehr zickig rüberkommt, will sie nur das Beste für Charles. Was ich sehr süss von ihr fand.🥰
Das tolle fand ich auch wie man Einblick in die verschiedenen Seiten des Lebens bekommt. Und wie vielen Charakteren die Augen geöffnet worden sind. Und das nicht nur denen von der Eastside nein, auch denen von der Westside, indem sie gespürt haben das ein Mensch noch so eine perfekte Fassade haben kann, und doch auch nicht perfekt ist. 😍
Fazit:
Der Schreibstyle war für mich sehr flüssig. Und die einte Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Auch wenn das Buch mich stark an ein anderes erinnert hat, hat es meinen Lesefluss nur minimal gestört. Die Haupt und die Nebencharakteren fand ich sehr gut durchdacht. Tolle Lovestory mit verschiedenen Seiten des Lebens.