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Veröffentlicht am 25.02.2026

Mut durch Monster - witzig und schön illustriert

Ninas Monster. Falsch geliefert
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Nina ist ein Mädchen, dass, weil es sehr klein ist und weil seine Eltern nicht viel Geld haben in der Schule gemobbt wird. Da sie aber auch sehr ängstlich ist, so traut sie sich nicht an dem bellenden ...


Nina ist ein Mädchen, dass, weil es sehr klein ist und weil seine Eltern nicht viel Geld haben in der Schule gemobbt wird. Da sie aber auch sehr ängstlich ist, so traut sie sich nicht an dem bellenden Nachbarshund vorbei, wünscht sie sich ein Monster. Sie stellt sich vor, dass so ein großes Wesen sie beschützen nd sie mit ihm Kuscheln könnte.
Leider hat sie keine Ahnung wie sie an sein solches Monster kommt. Da wird ihr ein Katalog direkt ins Gesicht geweht und dort werden einige Monster angeboten. Diese Angebote sind sehr witzig beschrieben und gezeichnet. Sofort entscheidet sich Nina für Walter, den blauen großen Zottel. Dass er wohl nicht gut in eine normale Wohnung passt, verdrängt sie zunächst. Aber die Monster kosten natürlich Geld, dass Nina nicht hat, deshalb fragt sie zunächst ihre Eltern, die aber glauben es handele sich um ein Stofftier. Die schrille Oma, die auf TikTok ihre Outfits postet, hat mehr Verständnis und auch eine Idee. Nina selbst versucht auf unterschiedlichste Art an Geld zu kommen und sie wird dabei immer mutiger.
Eine verrückte Geschichte die sich da Rüdiger Bertram wieder ausgedacht hat. Eine Firma, die Monster im Dschungel fängt und in viel zu engen Käfigen hält, um sie dann zu verkaufen. Und Nina, das zu Anfang ängstliche Mädchen, dass für die Monster immer mutiger wird.
Dazu die wirklich toll gestalteten Illustrationen von Mateo Dineen, dessen Bilder mich in „Monsta“ schon begeistert haben. Ich bin gespannt, was Nina mit den Monstern noch erleben wird.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Voller liebenswertem Humor

Disko im Zoo
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Auf dem Cover sehen wir schon die Zootiere, die gemeinsam feiern wollen. Ganz vorne tanzen die beiden Pinguine, deren Geschichte hier in wunderschönen Reimen erzählt wird.
Mitte Mai wird der Zoo abgeschlossen ...

Auf dem Cover sehen wir schon die Zootiere, die gemeinsam feiern wollen. Ganz vorne tanzen die beiden Pinguine, deren Geschichte hier in wunderschönen Reimen erzählt wird.
Mitte Mai wird der Zoo abgeschlossen und alle Tiere freuen sich auf die Diskonacht. Gerti Gnu schlüpft in die roten Hackenschuh und Schwein und Stinktier sprühen sich mit Parfüm ein. Dann sehen wir die ganze Truppe auf die Festtagswiese strömen und schon wird wild durcheinander getanzt. Die Pinguine Pong und Ping „tanzen ganz verliebt den Swing und der Ping sagt: “Nach dem Fest bauen wir ein Pinguinnest!“ Doch da sie zwei Männchen sind, wird das Nest leer bleiben. Doch dann meldet sich Marei, die Pinguinfrau „und sie sagt zu Pong und Ping: „Das ist doch kein großes Ding. Kriegt ihr halt von mir ein Ei – ich leg eh ja immer zwei.“ So endet daa Buch mit dem Schlüpfen der kleinen Emilie.
Wir schön, dass hier so eine wundervolle unbürokratische Lösung gefunden wird, die unser Paar zu seinem Glück verhilft. Eine fröhliche Buch mit vielen feiernden Tieren, die aufeinander Acht geben und die ohne Vorurteile miteinander umgehen. Die herrlich bunten Bilder zeigen ein vergnügtes Fest und die Reime sind wieder so treffend und voller Witz und so prima vorzulesen. Einfach traumhaft schön.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Ein persisches Fest wird fröhlich gefeiert

Willkommen, Onkel Nouruz!
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Ein wunderschön farbiges, fröhliches Cover auf dem ein runder gedeckter Tisch von eine älteren Paar und der Kindern umrahmt ist. Die schwarze Katze ist auch nicht zu vergessen,, die im Buch auf jeder ...


Ein wunderschön farbiges, fröhliches Cover auf dem ein runder gedeckter Tisch von eine älteren Paar und der Kindern umrahmt ist. Die schwarze Katze ist auch nicht zu vergessen,, die im Buch auf jeder Seite zu finden ist.
Zunächst sehen wir eine Kinderzeichnung, auf der Kinder einen Schneemann bauen. Dann Onkel Nouruz auf einen fliegenden Teppich. Und dann starten wir mit der Anfangszeichnung, nur ist sie diesmal bunt und Naneh Sarma, die Großmutter des Winters steht vor ihrem Haus. Zu Frühlingsbeginn soll dann Onkel Nouruz auftauchen. Es wir berichtet, dass die beiden sich immer verpassen würden.
Dann geht es an die Vorbereitungen zum großen Frühlingsfest, es wird geputzt, eingekauft, sich neu eingekleidet, sich herausgeputzt, gekocht und der Tisch gedeckt. Alles das macht die Großmutter mit Hilfe der Kinder. Als dann alles fertig ist, schläft sie erschöpft ein und so verpasst sie wieder den Besuch von Onkel Nouruz.
Im Nachwort erklärt uns die im Iran geborene Autorin, dass Nouruz „neuer Tag“ bedeutet und den Beginn des Frühlings und des persischen Neujahrs angibt. Hier lernen wir den Ablauf und die Tradition dieses Festes kennen und können uns mit Hilfe der wunderschönen Bilder vorstellen, wie schön so ein Neujahrsfest gefeiert wird.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Fastzination Bergsteigen hervorragend erklärt

Auf in die Berge!
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„Was Meschen in die Höhe treibt“ ist der Untertitel, der auf dem Cover zu lesen ist, daneben sehen wir viel kleine Menschen, die die Berge hinaufsteigen.
Ich, die ich nur mit der Gondel auf die Berge ...

„Was Meschen in die Höhe treibt“ ist der Untertitel, der auf dem Cover zu lesen ist, daneben sehen wir viel kleine Menschen, die die Berge hinaufsteigen.
Ich, die ich nur mit der Gondel auf die Berge fahre und das sehr genieße oben zu sein, habe mir oft diese Frage gestellt, denn das Bergsteigen ist ja ein sehr gefahrenvolle Hobby. Deshalb erstaunt es mich, dass hier so viele Frauen auf die Gipfel zieht. Obwohl sie natürlich nach ihren Kindern gefragt werden, während man wahrscheinlich nicht mal weiß, ob die Männer Kinder haben. Um so wichtiger erscheint es mir umso wichtiger, dass hier auf die Frauen, die solche Exekutionen organisiert haben, hingewiesen wird.
In den Einbänden gibt es Karten auf denen die wichtigsten und höchsten Berge eingezeichnet sind. Zuerst wird auf die gefahren hingewiesen, dann geht es um die Mythen, die sich um die hohen Berge ranken und dann geht’s los mit dem Bergsteigen. Es geht zunächst auf den Mont Blanc, der wird schon 1786 bestiegen. Nach eine wissenschaftlichen Ausflug in die Kartographie, geht es um den Menschen und die Verträglichkeit der Höhe. Weiter geht es mit den zwei Frauen, die dann den Mont Blanc erklommen haben und die Ausrüstung, die sie benötigten. Später erfahren wir, dass eine moderne Ausrüstung auch ein leichteres Bergsteigen bedeutet. Nachdem die Alpen erobert wurden, geht es in den Himalaja.
Das Buch bietet einen umfassende Geschichte des Bergsteigens, da geht es wissenschaftliche Erforschung, um Material und um die Menschen, die sich dieser Strapazen aussetzen. Die Illustrationen sind in Beigetönen gehalten und teilweise sehr klein gezeichnet. Sie zeigen sehr genau, wie kompliziert sich das Bergsteigen oft gestaltet. Auch für mich, die nicht den Wunsch hegt einen Berg zu besteigen, ist dieses vielseitige Sachbuch sehr interessant gestaltet und geschrieben.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Falsche Ausagen witzig widerlegt

Körperquatsch mit Soße
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Das witzige Cover zeigt ein Kind, das Spagetti direkt aus dem Teller isst und dem sie dann aus den Ohren wieder herauskommen. Daneben sehen wir noch ein paar andere Bilder, die wir im Buch finden werden.
Die ...

Das witzige Cover zeigt ein Kind, das Spagetti direkt aus dem Teller isst und dem sie dann aus den Ohren wieder herauskommen. Daneben sehen wir noch ein paar andere Bilder, die wir im Buch finden werden.
Die Spagetti finden wir dann auch beim Inhaltsverzeichnis und auch immer wieder auf den Seiten des Buches. Zunächst erfahren wir um was es eigentlich geht. Es gibt da so Aussagen von Erwachsenen, die wohl dazu führen sollen, dass Kinder Dinge nicht tun, weil sie zu eigenartigen Folgen führen sollen. So platzt das Trommelfell bei lautem Gebrüll oder die Augen verderben beim Lesen im Dämmerlicht. All diese Dinge habe ich schon vor fast 70 Jahren gehört. Ich habe mich immer bemüht sie nicht selbst zu sagen. Aber wer weiß…?
„Nicht Schielen, das bleibt so!“ auch so ein Spruch, den ich oft gehört habe. In diesem Buch finden wir eine Schielanleitung, denn ich denke, es trainiert die Muskeln. Meine Augenärztin fordert mich bei der Untersuchung auch immer dazu auf. Kann uns das leckere und zu viele Essen aus den Ohren herauskommen? Hier wird erklärt, dass das technisch nicht möglich ist. Es gibt dazu eine Zeichnung des Kopfes.
Mir gefällt es sehr gut, dass hier die Aussagen ernst genommen werden und es Beweise für ihre Unwahrheit gibt. Dazu gibt es einen Text und viele zum Teil sehr humorvolle Bilder. Mit diesem Buch lernt man eine ganze Menge und hat dabei soviel Spaß, dass man es nicht merkt.

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