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Veröffentlicht am 10.04.2026

Spannende Geschichte für Erstleser

Leserabe 1. Lesestufe - Aufregung im Freizeitpark
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Auf dem Cover sehen wir die drei Kinder, die wir in den Freizeitpark begleiten, mit der Achterbahn fahren. Hinten jubelt Paul, während Nuri und Elias sich sichtlich unwohl fühlen.
Die Klasse 2 a macht, ...

Auf dem Cover sehen wir die drei Kinder, die wir in den Freizeitpark begleiten, mit der Achterbahn fahren. Hinten jubelt Paul, während Nuri und Elias sich sichtlich unwohl fühlen.
Die Klasse 2 a macht, nachdem die Kinder die Karten gewonnen haben, einen Ausflug in den Freizeitpark. Paul nimmt seinen Mund immer sehr voll und möchte mit allen Fahrgeschäften fahren. Erst geht es in die Achterbahn, danach kommt die Geisterbahn dran und obwohl sei inzwischen ihre Klasse verloren haben, muss Paul noch auf die Wildwasserbahn. Nuri und Elisas zögern zwar immer wieder, steigen aber dann doch immer ein. Als sie endlich vom Riesenrad aus ihre Klasse entdecken und zu ihr finden, ist ihre Lehrerin ziemlich böse auf sie. Paul versucht sich herauszureden, aber Nuri gesteht, wie es war.
So ein Besuch im Freizeitpark ist immer eine spannende Sache und nicht alle wollen mutige überall mitfahren. Da ist etwas Rücksichtname schon angeracht, aber Paul interessieren die Ängste der anderen nicht. Bis er selbst in eine Situation gerät, in der er sich fürchtet.
Die vier Abschnitte sind in großen Buchstaben gedruckt und der Text ist nicht sehr lang. Dazu kommen die vielen schönen bunten Bilder, die die Geschichte zusätzlich erzählen. Ein schönes Erstleserinnen-Buch über Ängste und Freudinnen, die uns unterstützen.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Spannende Rettungsgeschichten

Leserabe 1. Lesestufe - Helfer in der Not. Spannende Hundegeschichten
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Das Cover zeigt die Bergretter mit Hund und Helikopter im Hintergrund. In der ersten Geschichte geht es dann in die Berge, wo eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter vermisst wird. Hund Bruno kann sie mit ...

Das Cover zeigt die Bergretter mit Hund und Helikopter im Hintergrund. In der ersten Geschichte geht es dann in die Berge, wo eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter vermisst wird. Hund Bruno kann sie mit seiner feinen Nase finden. Danach lernen wir die Assistenzhündin Holli kennen, die einen blinden Mann in den Supermarkt begleiten soll. Auch am Strand werden Hund eingesetzt, so unterstützt Balu die Rettungsschwimmerin Mira bei der Rettung eines Jungen, dessen Schlauchboot unterging. Pepe ist ein Polizeihund, der einen Flüchtenden stellen kann.
Die vier Hundegeschichten sind kurz, in großer Schrift gedruckt und mit vielen schönen großformatigen bunten Illustrationen bebildert. Eine Leseanfängerin oder ein Lesefänger kann sehr gut die spannenden kleinen Episoden lesen und einiges über die „Arbeit“ dieser Hunde erfahren.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Ein berührendes Buch über eine alte Frau

Als Oma seltsam wurde
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Das Cover zeigt Oma, die in dem Beutel und ihren Taschen ihre ganzen Ersparnisse, die von der Bank geholt hat, nah Hause schleppt. Vor ihr mit dem Flitzebogen geht ihr Enkel, der sie bewacht.
Wie es zu ...

Das Cover zeigt Oma, die in dem Beutel und ihren Taschen ihre ganzen Ersparnisse, die von der Bank geholt hat, nah Hause schleppt. Vor ihr mit dem Flitzebogen geht ihr Enkel, der sie bewacht.
Wie es zu dieser witzigen Szene kommt, davon handelt der erste Teil des Buches. Der Enkel mit dem Federhütchen und dem Bogen ist an einem Donnerstag bei seiner Oma. Doch anders als sonst reagiert Oma nicht auf des Hupen des Bäckerwagens, sondern kann das Geräusch gar nicht einordnen. Und ihren Enkel kennt sie auch nicht und redet ihn mit John an. Ihre Bewegungen sind schwerfälliger und den Bäcker schickt sie weg, weil alles zu teuer sei. Und dann geht sie los und holt bei der Bank ihr gesamtes Geld ab. Zu Hause ist sie so erschöpft, dass sie sich ins Bett legt. Vorher hat sie einen Teil des Geldes versteckt. Der Junge soll sich um den Rest des Geldes kümmern.
Damit ist der sechsjährige natürlich völlig überfordert. Er macht sie so seine Gedanken und versteht nicht, warum Oma so seltsam ist. Zum Glück klärt sich am Ende alles auf und Oma ist nicht dement, sie hat nur eine Infekt, der sofort geheilt werden kann.
Es ist schon ein besonderer Humor mit, der diese Geschichte erzählt wird. Dass Oma sich so seltsam benimmt, hat natürlich auch seine Komik. Ebenso wie die Gedanken, die der Enkel sich mit und wenn er das ganze übrige Geld in seine Taschen stopft, musste ich schon lachen. Die Illustrationen sind, wie ich finde, sehr schwedisch und sie passen wunderbar.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Wundervolles Buch über eine Familienschildkröte

Agathe
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Ein sehr persönliches Buch hat Antje Damm da geschrieben, gezeichnet und geklebt. Es handelt von Agathe der Schildkröte, die inzwischen wohl 80 Jahre alt sein dürfte und die ihre Vater sich gekauft hat, ...

Ein sehr persönliches Buch hat Antje Damm da geschrieben, gezeichnet und geklebt. Es handelt von Agathe der Schildkröte, die inzwischen wohl 80 Jahre alt sein dürfte und die ihre Vater sich gekauft hat, weil seine Mutter kein Haustier wollte. Er hat sich als Junge sehr gut um das Tier gekümmert, aber leider musste er vieles selbst herausfinden, weil es ja noch kein Internet gab, wo man alles erfragen kann. Im Sommer bekam Agathe ihr Lieblingsessen und im Winter wurde sie in einer Kiste mit Laub und Erde in den Keller gestellt. Später zog er mit seiner Frau in eine Wohnung und Agathe lebte auf dem Balkon. Im Buch gibt es einen Grundriss, damit wir uns das vorstellen können. Danach sehen wir ein Foto von Antje als Kind mit Agathe im Arm. Heute lebt Agathe im Haus der Autorin und inzwischen gibt es extra einen Kühlschrank zum Überwintern.
Viele Kinder wünschen sich wie der Vater ein Haustier. Meine Kinder fanden die kleinen Wasserschildkröten immer so niedlich. Aber dann erfuhren wir, dass sie ziemlich groß werden und bissig sein können. Hier wurde auch sehr blauäugig eine griechische Landschildkröte angeschafft, aber zum Glück hat die Familie sich in drei Generationen sehr liebevoll um Agathe gekümmert.
Ich finde dieses Buch sollte man lesen, wenn man erwägt ein so langlebiges Tier anzuschaffen. Daneben macht es natürlich viel Spaß es zu lesen, denn es gibt neben Fotos kleine Comics, viele tolle Zeichnungen und Geschichten aus Agathes Leben. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen, ich habe einiges über Schildkröten erfahren und mich darüber amüsiert, dass eine Taube Freundschaft mit Agathe schloss.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Gedichte aller Arten rund um Helgoland

Gedi, Geda, Gedichte
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Sowas kommt dabei raus, wenn sich Autorinnen und Autoren auf Helgoland treffen. Erstmal eine Cover mit einem schiefen Leuchtturm und dann viele Gedichte, die sich um das Meer und die kleine Hochseeinsel ...

Sowas kommt dabei raus, wenn sich Autorinnen und Autoren auf Helgoland treffen. Erstmal eine Cover mit einem schiefen Leuchtturm und dann viele Gedichte, die sich um das Meer und die kleine Hochseeinsel Helgoland drehen.
Und dann wird James Krüss, der große Kindergedichtschreiber zum 100. Geburtstag geehrt. Ich kann mich noch erinnern, dass er in meiner Kindheit persönlich im Fernsehen seine Gedichte zum Besten gab und ich habe es geliebt.
So erinnert das Gedicht „Lieselotte Hafenfähre“ von Lena Raubaum an „Henriette Bimmelbahn“. Spannend ist auch was „Am siebzehnten Oktebruar“ laut Mona Harry geschieht. Im „Inselkonzert“ machen laut Michael Augustin viele Tiere Musik. Mit Arne Rautenberg geht es ins „Helgaland“ wo alle Helga heißen. „Helgolands Trottel und Lummen“ sucht Nils Mohl in seinem Gedicht. Über tuschelnde „Miesmuscheln“ dichtet Uwe-Micheal Gutzschhan. Zum Schluss gibt es von Manfred Schlüter einen „Musenkuss“.
Eine wunderschöne Sammlung von Lyrik die Erinnerungen wachruft und mich lächeln ließ. Dazu fröhliche Zeichnungen von der See. So machen Reime Spaß!

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