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Veröffentlicht am 24.02.2026

Ein persisches Fest wird fröhlich gefeiert

Willkommen, Onkel Nouruz!
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Ein wunderschön farbiges, fröhliches Cover auf dem ein runder gedeckter Tisch von eine älteren Paar und der Kindern umrahmt ist. Die schwarze Katze ist auch nicht zu vergessen,, die im Buch auf jeder ...


Ein wunderschön farbiges, fröhliches Cover auf dem ein runder gedeckter Tisch von eine älteren Paar und der Kindern umrahmt ist. Die schwarze Katze ist auch nicht zu vergessen,, die im Buch auf jeder Seite zu finden ist.
Zunächst sehen wir eine Kinderzeichnung, auf der Kinder einen Schneemann bauen. Dann Onkel Nouruz auf einen fliegenden Teppich. Und dann starten wir mit der Anfangszeichnung, nur ist sie diesmal bunt und Naneh Sarma, die Großmutter des Winters steht vor ihrem Haus. Zu Frühlingsbeginn soll dann Onkel Nouruz auftauchen. Es wir berichtet, dass die beiden sich immer verpassen würden.
Dann geht es an die Vorbereitungen zum großen Frühlingsfest, es wird geputzt, eingekauft, sich neu eingekleidet, sich herausgeputzt, gekocht und der Tisch gedeckt. Alles das macht die Großmutter mit Hilfe der Kinder. Als dann alles fertig ist, schläft sie erschöpft ein und so verpasst sie wieder den Besuch von Onkel Nouruz.
Im Nachwort erklärt uns die im Iran geborene Autorin, dass Nouruz „neuer Tag“ bedeutet und den Beginn des Frühlings und des persischen Neujahrs angibt. Hier lernen wir den Ablauf und die Tradition dieses Festes kennen und können uns mit Hilfe der wunderschönen Bilder vorstellen, wie schön so ein Neujahrsfest gefeiert wird.

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2026

Fastzination Bergsteigen hervorragend erklärt

Auf in die Berge!
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„Was Meschen in die Höhe treibt“ ist der Untertitel, der auf dem Cover zu lesen ist, daneben sehen wir viel kleine Menschen, die die Berge hinaufsteigen.
Ich, die ich nur mit der Gondel auf die Berge ...

„Was Meschen in die Höhe treibt“ ist der Untertitel, der auf dem Cover zu lesen ist, daneben sehen wir viel kleine Menschen, die die Berge hinaufsteigen.
Ich, die ich nur mit der Gondel auf die Berge fahre und das sehr genieße oben zu sein, habe mir oft diese Frage gestellt, denn das Bergsteigen ist ja ein sehr gefahrenvolle Hobby. Deshalb erstaunt es mich, dass hier so viele Frauen auf die Gipfel zieht. Obwohl sie natürlich nach ihren Kindern gefragt werden, während man wahrscheinlich nicht mal weiß, ob die Männer Kinder haben. Um so wichtiger erscheint es mir umso wichtiger, dass hier auf die Frauen, die solche Exekutionen organisiert haben, hingewiesen wird.
In den Einbänden gibt es Karten auf denen die wichtigsten und höchsten Berge eingezeichnet sind. Zuerst wird auf die gefahren hingewiesen, dann geht es um die Mythen, die sich um die hohen Berge ranken und dann geht’s los mit dem Bergsteigen. Es geht zunächst auf den Mont Blanc, der wird schon 1786 bestiegen. Nach eine wissenschaftlichen Ausflug in die Kartographie, geht es um den Menschen und die Verträglichkeit der Höhe. Weiter geht es mit den zwei Frauen, die dann den Mont Blanc erklommen haben und die Ausrüstung, die sie benötigten. Später erfahren wir, dass eine moderne Ausrüstung auch ein leichteres Bergsteigen bedeutet. Nachdem die Alpen erobert wurden, geht es in den Himalaja.
Das Buch bietet einen umfassende Geschichte des Bergsteigens, da geht es wissenschaftliche Erforschung, um Material und um die Menschen, die sich dieser Strapazen aussetzen. Die Illustrationen sind in Beigetönen gehalten und teilweise sehr klein gezeichnet. Sie zeigen sehr genau, wie kompliziert sich das Bergsteigen oft gestaltet. Auch für mich, die nicht den Wunsch hegt einen Berg zu besteigen, ist dieses vielseitige Sachbuch sehr interessant gestaltet und geschrieben.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Falsche Ausagen witzig widerlegt

Körperquatsch mit Soße
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Das witzige Cover zeigt ein Kind, das Spagetti direkt aus dem Teller isst und dem sie dann aus den Ohren wieder herauskommen. Daneben sehen wir noch ein paar andere Bilder, die wir im Buch finden werden.
Die ...

Das witzige Cover zeigt ein Kind, das Spagetti direkt aus dem Teller isst und dem sie dann aus den Ohren wieder herauskommen. Daneben sehen wir noch ein paar andere Bilder, die wir im Buch finden werden.
Die Spagetti finden wir dann auch beim Inhaltsverzeichnis und auch immer wieder auf den Seiten des Buches. Zunächst erfahren wir um was es eigentlich geht. Es gibt da so Aussagen von Erwachsenen, die wohl dazu führen sollen, dass Kinder Dinge nicht tun, weil sie zu eigenartigen Folgen führen sollen. So platzt das Trommelfell bei lautem Gebrüll oder die Augen verderben beim Lesen im Dämmerlicht. All diese Dinge habe ich schon vor fast 70 Jahren gehört. Ich habe mich immer bemüht sie nicht selbst zu sagen. Aber wer weiß…?
„Nicht Schielen, das bleibt so!“ auch so ein Spruch, den ich oft gehört habe. In diesem Buch finden wir eine Schielanleitung, denn ich denke, es trainiert die Muskeln. Meine Augenärztin fordert mich bei der Untersuchung auch immer dazu auf. Kann uns das leckere und zu viele Essen aus den Ohren herauskommen? Hier wird erklärt, dass das technisch nicht möglich ist. Es gibt dazu eine Zeichnung des Kopfes.
Mir gefällt es sehr gut, dass hier die Aussagen ernst genommen werden und es Beweise für ihre Unwahrheit gibt. Dazu gibt es einen Text und viele zum Teil sehr humorvolle Bilder. Mit diesem Buch lernt man eine ganze Menge und hat dabei soviel Spaß, dass man es nicht merkt.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Die Suche nach dem Kompass geht spannend weiter

Die Schiffsgeister (Band 3) – Der magische Kompass
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Der dritte Band zeigt und neben den uns bekannten Geschwistern und Geistern auch eine niedliche kleine Meerjungfrau, die es schafft aus der Gefangenschaft des Oktopus zu entkommen.

Diesmal würfeln die ...

Der dritte Band zeigt und neben den uns bekannten Geschwistern und Geistern auch eine niedliche kleine Meerjungfrau, die es schafft aus der Gefangenschaft des Oktopus zu entkommen.

Diesmal würfeln die Geister eine 7 und es ist wieder fraglich, welche Zeit dahintersteckt, denn das Buch, in dem alles erklärt wird, ist ja verloren gegangen. Aber die Kinder sind clever und so sind es dann mindestens sieben Stunden, die den Gestern zur Verfügung stehen, bis sie wieder in ihre Flasche zurückmüssen. Und die Zeit nutzen die vier und den magischen Kompass ui finden. Natürlich gibt es erst einmal ein gemütliche und ausgiebiges Frühstück. Dann besuchen alle vier einen Restaurator, den wir auch schon kennengelernt haben. Der kann bestätigen, dass Opa den Kompass gehabt hat, aber wo hat er ihn wohl versteckt. Um dahinterzukommen, fährt die ganze Familie und die Gester nach Irland. Doch leider ist der böse Oktopus immer hinter ihnen her.

Auch diesmal gibt es viele kleine Streitereien zwischen den Gestern und den Geschwistern, die Geister schaffen es nicht immer sich ruhig zu verhalten und so gibt es viele lustige Situationen. Aber auch für Spannung ist reichlich gesorgt. So bibberte ich mit der kleinen Meerjungfrau und hoffte, dass sie sich befreien konnte. Der Besuch auf dem alten Schloss und die Begegnung mit dem Schlossgeist hat mir Spaß gemacht. Die vielen kleinen und einige farbige Illustrationen zeigen sehr schön den Ablauf der Geschichte. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und ob der Oktopus am Ende besiegt werden kann.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

In der Tierkita ist richtig was los

Im Dschungel ist heut Tobetag!
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Das Cover zeigt die vier Tiere, die in den Tierkindergarten (Tikita) gehen. Da ist tanzend das Elefantenmädchen Melody, die kleine Spinne Fee, der freche Tiger Ralle und das immer müde Faultier Fred zu ...

Das Cover zeigt die vier Tiere, die in den Tierkindergarten (Tikita) gehen. Da ist tanzend das Elefantenmädchen Melody, die kleine Spinne Fee, der freche Tiger Ralle und das immer müde Faultier Fred zu sehen. Leider ist der Affe Flummi nicht zu sehen, wahrscheinlich ist er hoch in den Baum geklettert.
Als die fünf in der Tikita ankommen, finden sie ihren Erzieher die Boa Bolle mit einem dicken Schal um den Körper vor, er hat sich erkältet und kann leider nicht auf die Tierkinder aufpassen. So passen die Tiere aufeinander auf und machen sein sehr eigenwilliges Frühstück. Im Regen bauen sie sich eine Höhle mit Dusche und als ihre Eltern sie abholen, haben sie einen ereignisreichen Tag verlebt. Da das Trödelfieber bei Boll nicht zurückgegangen ist, haben die Eltern sich abgesprochen auf die Kinder aufzupassen. Am ersten Tag ist es der Spinnenpappa, der die Kinder beschäftigen muss. Sie stellen eine tolle Vorstellung auf die Beine, in der alle zeigen können, was sie gut beherrschen.
In zwölf Kapiteln, in denen viele lustige Sachen passieren, wird uns von der Tikita berichtet. Da haben die Eltern, die aufpassen einschließlich Opa Krokodil, der auch mal einen Tag mit den Kleinen verbringt, viel Fantasie aufgebracht, aber auch die Kleinen haben jeden Tag neue verrückte Einfälle, die sie ausleben. Witzig erzählt und mit ganz vielen fröhlich bunten Bildern eignet sich das Buch für Vorschulkinder zum Vorlesen.

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