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Veröffentlicht am 19.09.2023

Hexen und ihre Tiere

Hippe Hexen und ihre zauberhaften Tiere
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Ein kunterbuntes Cover mit einer Hexe vor einem großen Kessel mit vielen Tieren an ihrer Seite macht neugierig auf den Inhalt des Bilderbuches.
Das erste lange Gedicht erklärt, dass Hexen meist ein Tier ...

Ein kunterbuntes Cover mit einer Hexe vor einem großen Kessel mit vielen Tieren an ihrer Seite macht neugierig auf den Inhalt des Bilderbuches.
Das erste lange Gedicht erklärt, dass Hexen meist ein Tier an ihrer Seite haben. So sitzt zunächst ein dickes rosa Schwein in der Wanne und wird von Helene gewaschen. Aber sonst sitzt das Schwein in Büro und macht die Steuererklärung. Priya hält eine Schlange, weil sie das Gift zum Brauen ihres Hexentranks benötigt. Ein Makake ist vielseitig zu verwenden. Auf der nächsten Seite heißt es „Das Hexenzeug in Sack und Pack trägt für Wu deshalb der YAK.“ Mäuschen, ein Schuppentier, ein Bär und eine Schar Gänse sind die nächsten Mitbewohner der Hexen. Ein Papagei als Sekretär kann ich mir gut vorstellen. Nachdem Morganas Hand von einem Hai erwischt wurde, trägt sie einen Harken, wie ein Pirat und bekommt Hilfe von einem Krebs. Würmer helfen im Garten und Daisy hat ein Schaf. Die Waschbären halten alles sauber und die tätowierte Joana nutzt den Eichhörnchenschwanz zum Staub entfernen. Nach Schildkröte und Giraffe, stellt uns die letzte Hexe in der Ich-Form ihren Hund vor.
Auf den Bildern ist viel zu entdecken und die gereimten Texte sind meiste sehr kurz und witzig.

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Veröffentlicht am 19.09.2023

Wundervolle Bilder erzählen

Anton und der Gargoyle
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Ein Gargoyle ist ein Wasserspeier, ein architektonisches Element zur Wasserableitung an den Traufrinnen der Dächer. Meist finden wir so eine Figur auf den Dächern alter Kirchen.
Auf dem Cover dieses Bilderbuches, ...

Ein Gargoyle ist ein Wasserspeier, ein architektonisches Element zur Wasserableitung an den Traufrinnen der Dächer. Meist finden wir so eine Figur auf den Dächern alter Kirchen.
Auf dem Cover dieses Bilderbuches, das ganz ohne Text auskommt, sehen wir ein Fabelwesen mit Flügeln, das ziemlich böse ausschaut. Daneben einen Jungen mit einem kleineren niedlichen Modell.
Das Buch beginnt damit, dass wir ein Haus zunächst von außen anschauen, durch das Fenster sind Fotos zu sehen, denen wir uns mit den nächsten Bildern immer mehr nähern. So kennen wir Anton schon von diesen Bildern, als er dann selbst auftaucht. Als Anton zu Bett geht, findet er in seinem Schrank ein graues Wesen mit großen Augen. Er spielt mit ihm und versteckt es vor seinen Eltern. Dann gibt die Mutter ihm ein Buch von Notre-Dame in Paris und dort entdeckt der Junge einen Gargoyle, denn das ist sein kleiner Freund. Einige Zeit später kommt ein Brief von der Großmutter, auf dem beiliegenden Foto kann man im Hintergrund den Eifelturm sehen. So reist die Familie nach Paris, Anton und sein Fabeltier besuchen die Kathedrale wo dieser seine Mutter? trifft.
Vielleicht kann man die Geschichte auch etwas anders erzählen, es gibt ja keinen vorgegebenen Text, aber viele einfühlsam gestaltete Bilder. Ich bin gespannt, welche Geschichten mir von den Kindern erzählt werden, aber man kann das Buch auch einfach anschauen und sich an den Bildern erfreuen.

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Veröffentlicht am 19.09.2023

Faszination Mond

Was leuchtet in der Nacht?
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Bereits vor 10 Jahre erschein dieses Buch und ist jetzt als Pappbilderbuch zu lesen. Der kleine Maulwurf ist auf dem Cover zu sehen und er versucht den Vollmond zu fangen.
Als der Maulwurf eines Nachts ...

Bereits vor 10 Jahre erschein dieses Buch und ist jetzt als Pappbilderbuch zu lesen. Der kleine Maulwurf ist auf dem Cover zu sehen und er versucht den Vollmond zu fangen.
Als der Maulwurf eines Nachts aus seinem Bau klettert sieht er den Vollmond, dessen Namen er noch nicht kennt, aber er ist fasziniert von dieser „Silbermünze“. Durch Hochspringen versucht er an den Mond zu gelangen. Seine Sprünge werden mit dem „Hops-Hops!“ immer höher. Da kommt der Hase aus seinem Bau und weiß, dass das der Mond ist. Doch er sagt dem Maulwurf auch, dass er den Mond nie herunterziehen kann „Der ist nicht so nah, wie er scheint!“ Ein Satz, den der noch von anderen Tieren hören wird. Denn der Maulwurf gibt nicht auf und versucht es mit einem Stock und fällt dabei über den Igel und das Werfen mit Eicheln bringt das Eichhörnchen auf den Plan. Jeder Versuch ist mit einem Geräusch verbunden, was immer gut bei den Kleinen ankommt. Als der Maulwurf auf einen Baum steigt, fällt er in eine Pfütze, er findet dort das Spiegelbild des Mondes und glaubt ihn zerstört zu haben. Aber da tauchen seine neuen Freunde auf und so schauen am Ende alle auf den Mond, der nicht so nah ist, wie er scheint.
Natürlich kann der Maulwurf wahrscheinlich den Mond wegen seiner Kurzsichtigkeit nicht sehen, aber trotzdem ist diese Geschichte sehr anrührend geschrieben und die Bilder zeigen die Tiere sehr schön.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Wichtelgeschichten

Giesbert und die Gackerhühner
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Giesbert ist ein kleiner Regenrinnenwicht,er ist grün gekleidet und hat meist sehr gute Laune. Im Garten hat er sich mit Kater Munz angefreundet, der ihn nach Kräften unterstützt. Im ersten Kapitel kann ...

Giesbert ist ein kleiner Regenrinnenwicht,er ist grün gekleidet und hat meist sehr gute Laune. Im Garten hat er sich mit Kater Munz angefreundet, der ihn nach Kräften unterstützt. Im ersten Kapitel kann der kluge Kater dem Wicht die Sache mit den Wildbienen erklären. Doch dann ziehen die Hühner einer lieben Freundin des Erzählers bei ihm im Garten ein. Diese Damen sind schon ein wenig von sich eingenommen und „gingen herum wir mürrische Hofdamen.“ Nicht kann Giesbert ihnen recht machen, obwohl er doch alles so schön vorbereitet hat. Giesbert hatte sich die Hühner anders vorgestellt, Doch Munz meint „sie werden sich schon eingewöhnen und das ist am Ende auch der Fall. Außer Giesbert tauchen noch viele andere kleine Wesen wie Herr Schnur, der mürrische Hauswicht, und die Brunnengrundel, deren Brunnen Giesbert rettet, auf.
Eine zauberhafte Geschichte über einen liebenswerten kleinen Wicht, der sich müht, andere zu erfreuen und den man mit einem Schnittlauchbrot erfreuen kann. Die Bilder sind wunderschön gestaltet, man könnte sie sich als Bild aufhängen.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Dies und das

Bleib noch eine Weile
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Der Autor Heinz Janisch hat sich die Aufgabe gestellt an 77 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Geschichte zu schreiben. So entstand dieses Buch vom kleinen und großen Riesen. Auf dem Cover drehen ...

Der Autor Heinz Janisch hat sich die Aufgabe gestellt an 77 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Geschichte zu schreiben. So entstand dieses Buch vom kleinen und großen Riesen. Auf dem Cover drehen uns die beiden den Rücken zu und schauen aufs Wasser.
Dako, der kleine Riese hat ein „Lese-Sonntag-Gefühl“ und da kommt es ihm gerade recht, dass ein Buch aus dem Regal in seinen Schoß fällt. Der große Riese Jonathan befürchtet, dass er kleiner wird, wenn er durch den Regen läuft, aber das Gegenteil ist der Fall. Als der Busfahrer mit dem leeren Bus bei Dako hält, bittet er ihn um Ruhe, da er die Stille fährt.
So berichtet die Geschichten von den unterschiedlichsten Dingen und Situationen, da malt die Elfe Colfoy ein Herz auf den zugefrorenen See, weil sie in Jonathan verliebt ist, der Schmetterling Lia möchte ins Kino und die Katze Rem beobachtet, wie eine Wolke sich wie ein Spiegelbild verhält.
Die Geschichten sind oft nur ein paar Sätze lang, einige gehen über drei kurze Seiten, alle sind leicht zu lesen und tragen viel Poesie in sich. Jede Geschichte wird durch schöne Bilder vervollständigt, die die Erzählungen sehr gut ergänzen.

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