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Veröffentlicht am 22.07.2024

Interessantes Debüt

Im Unterholz
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Das Cover von "Im Unterholz" finde ich sehr ansprechend für einen Kriminalroman und passt auch sehr gut zum Inhalt.
Der Kappentext hat mich direkt mitgenommen und neugierig gemacht.
Vera Bergström, ehemalige ...

Das Cover von "Im Unterholz" finde ich sehr ansprechend für einen Kriminalroman und passt auch sehr gut zum Inhalt.
Der Kappentext hat mich direkt mitgenommen und neugierig gemacht.
Vera Bergström, ehemalige Journalistin, jetzt Schulbegleiterin, erfährt von einer Frauenleiche, die an einem Hochsitz gefunden wurde, beleuchtet von einer aufgehängten Stirnlampe. Und schon ist ihr journalistisches Interesse geweckt. Ihr ehemaliger Chef bittet sie, einen kleinen Artikel zu schreiben und Vera begimmt mehr und mehr zur recherchieren und begibt sich in die Vergangenheit des Opfers und somit auch in die Vergangenheit der Menschen in ihrem Ort.
Die Story hat mir sehr gut gefallen und auch die Entwicklung der Chraraktere. Vera ist eine Person mit vielen Ecken und Kanten, aber nicht unsympathisch.
Immer wieder habe ich gedacht, jetzt weiss ich, wer der Mörder ist, und schon im nächsten Kapitel wurde ich eines Besseren belehrt.
Mir hat das Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen und gern würde ich auch den zweiten Band von Sara Strömberg lesen.
Ich gebe hier 4 von 5 Sternen, da ich glaube, es ist noch eine Steigerung möglich.

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Veröffentlicht am 13.07.2024

Spannend wie schon der erste Band

Signum
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Nachdem ich schon "Refugium" gelesen und geliebt habe, war klar, dass auch "Signum" her muss, besonders nach dem Cliffhanger in "Refugium".
Ich mag den Schreibstil von Lindqvist sehr gern, es lässt sich ...

Nachdem ich schon "Refugium" gelesen und geliebt habe, war klar, dass auch "Signum" her muss, besonders nach dem Cliffhanger in "Refugium".
Ich mag den Schreibstil von Lindqvist sehr gern, es lässt sich flüssig lesen und er hält den Spannungsbogen.
Grad Kim Ribbing, den ich sehr gern mag, spielt hier eine große Rolle. Ich habe so großes Verständnis für sein Handeln.
Julia Malmros möchte einen neuen Krimi/Thriller schreiben und recherchiert über die "Wahren Schweden".
Astrid, die bei dem Attentat in "Refugium" beide Eltern verloren hat und nun eigentlich bei ihrem Onkel leben soll, hat das Angebot von Kim bekommen, ein Zimmer in seinem Haus zu beziehen und dort zu leben. Astrid fühlt sich von Kim verstanden und nimmt das Angebot an.
Diese drei, nicht einfachen Charaktere, muss man einfach mögen und begleitet sie gern, genau so wie die Nebenprotagonisten, die Lindqvist gut gezeichnet hat.
Genau wie beim ersten Band hat mit Signum gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Leider müssen wir jetzt wieder ein Jahr warten, bis wir die drei wieder treffen dürfen.
Ich gebe hier sehr gern 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.07.2024

Zeit... für diesen Thriller... sollte man sich nehmen!

Hast du Zeit?
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Das Cover passt hervorragend zum Titel und zur Story.
Da ich alle Bücher von Andreas Winkelmann kenne, war es selbstverständlich, auch "Hast Du Zeit?" zu lesen.
Mir gefällt sein Schreibstil sehr gut. Andreas ...

Das Cover passt hervorragend zum Titel und zur Story.
Da ich alle Bücher von Andreas Winkelmann kenne, war es selbstverständlich, auch "Hast Du Zeit?" zu lesen.
Mir gefällt sein Schreibstil sehr gut. Andreas Winkelmann schafft es hervorragend, einen Spannungsbogen aufzubauen, so dass man seine Bücher bis zum Ende schwer aus der Hand legen kann.
"Hast Du Zeit?" ist das letzte, was die Opfer hören, bevor sie entführt werden.
Wie wertvoll ist Zeit? Wer stiehlt dem Mörder die Zeit? Was verbindet der Mörder mit der Zeit?
Die Schornsteinfegerin Felicitas ruft auf dem Heimweg aus dem Auto heraus ihre Lebensgefährtin Lilly an und erzählt ihr von einem schönen Erlebnis mit einem kleinen Mädchen. Auf einer einsamen Straße wird sie von einem Auto überholt, der Fahrer steigt aus, kommt zu Felicitas und fragt: "Hast Du Zeit?". Das ist das letzte, was Lilly von ihr hört.
Die Krankenschwester Conny fühlt sich schon seit einiger Zeit verfolgt und beobachtet. Die Polizei macht nichts und sie fühlt sich immer unwohler. Ihre Freundin und Kollegin bitte ihre Vater, einen ehemaligen Bundestagspolizisten, Conny zu helfen. Doch es ist zu spät. Kurze Zeit später ist Conny tot.
Lilly und Lars tun sich zusammen, um herauszufinden, was passiert ist, da die Polizei einfach nicht vorankommt.
Wo ist die Verbindung zwischen den Opfern und was hat es mit der Zeit zu tun?
Der Thriller erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Mal aus der Sicht der Opfer, dann aus Tätersicht.

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Veröffentlicht am 03.07.2024

Wow - ein Thriller mit Nachwirkungen

VIEWS
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Schon das Cover ist klasse und verführt den Lesenden, zuzugreifen und den Klappentext zu lesen. Das ist ein Buch, das unbedingt gelesen werden möchte.
Den Autor kannte ich bis dato noch nicht. Der Schreibstil ...

Schon das Cover ist klasse und verführt den Lesenden, zuzugreifen und den Klappentext zu lesen. Das ist ein Buch, das unbedingt gelesen werden möchte.
Den Autor kannte ich bis dato noch nicht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, kurze, knackige Kapitel, passende Überschriften. Es lässt sich flüssig lesen und bis zum Ende nicht mehr aus der Hand zu legen.
Inhaltlich geht es um die junge Lena, ein Mädchen, das seit einigen Tagen vermisst wird und das in einem Wald von vier farbigen Männern vergewaltigt wird. Alles wird auf Video aufgezeichnet und ins Netz gestellt.
Schnell geht das Video viral, auch der Versuch, das Video löschen zu lassen, schlägt fehl. Und schon bald kommt der "Aktive Heimatschutz" auf den Plan und will Selbstjustiz.
Hauptkommissarin Yasira Saad wird zur Ermittlungsleiterin beim BKA berufen. Aber die Ermittlungen kommen nicht wirklich voran. Es wird weder der Tatort noch einer der Vergewaltiger vom Video gefunden. Bis Yasira auf eine Spur stößt.
Mehr möchte ich hier nicht verraten, kann jedoch sagen, dass die Story zum Nachdenken anregt.
Ich gebe sehr gern 5 von 5 Sternen und kann sagen, das Buch ist ein Highlight dieses Jahr.

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Veröffentlicht am 19.06.2024

Die Schuldfrage: Mensch oder Maschine?

Der 1. Patient
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Das Cover von „Der 1. Patient“ passt sehr gut zu den Vorgängern, somit ist auf jeden Fall der Wiedererkennungswert gegeben.
Als Leserin, die bisher alle Teile mit Rocco Eberhardt, seinem Freund Tobi Baumann ...

Das Cover von „Der 1. Patient“ passt sehr gut zu den Vorgängern, somit ist auf jeden Fall der Wiedererkennungswert gegeben.
Als Leserin, die bisher alle Teile mit Rocco Eberhardt, seinem Freund Tobi Baumann (Privatdetektiv) und den Rechtsmediziner Justus Jarmer gelesen hat, war klar, dass auch „der 1. Patient“ schnell bei mir einziehen würde. Und ich wurde nicht enttäuscht, eher das Gegenteil.
Das Thema KI ist ja momentan in aller Munde und auch vor der Medizin macht KI keinen Halt. Ein Segen? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Mir persönlich macht das Thema KI (egal in welchem Bereich) ein wenig Angst.
Bei einem Routineeingriff der Ärztin Sascha Müller verstirbt der Patient. Ein Behandlungsfehler? Hat die unterstützende KI einen Fehler gemacht? War es ein Eingabefehler des Personals? Die Ärztin Sascha Müller wird nach der Obduktion wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Vertreten wird sie vor Gericht von Strafverteidiger Rocco Eberhardt, der bei seinen Recherchen in verschiedene Richtungen schaut und, wie wir es von ihm kennen, tief und tiefer gräbt und fündig wird.
Schwiecker/Tsokos überzeugen mal wieder mit ihrem Schreibstil. Kurze, knackige Kapitel, die Spannung wird von Seite zu Seite mehr gesteigert und die Figuren sind detailliert gezeichnet.
Der 1. Patient kann, wie auch die anderen Bücher um Rocco, Tobi und Justus, kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden.
Für diesen Pageturner gebe ich sehr gern 5 von 5 Sternen.

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