Der norwegische Krimi - Einsam wie der Tod hat mir super gefallen.
Spannung vom Anfang bis zum Ende, obwohl ich den Ausgang manchmal schon erahnen konnte.
Das Thema Familie hält immer wieder neue Fassetten ...
Der norwegische Krimi - Einsam wie der Tod hat mir super gefallen.
Spannung vom Anfang bis zum Ende, obwohl ich den Ausgang manchmal schon erahnen konnte.
Das Thema Familie hält immer wieder neue Fassetten bereit und wird sicher unerschöpflich bleiben.
Auf jeden Fall kann ich das Buch nur empfehlen, die ersten beiden Teile werden ich auch noch lesen, darauf bin ich schon sehr gespannt.
Annika findet ihr Glück auf Umwegen.
Sie arbeitet in der kleinen Kneipe "Nixenborn" an der Ostsee, als plötzlich der Campingplatzbesitzer Lars Harmsen stirbt und den Campingpltz an seine Stammtischfreunde ...
Annika findet ihr Glück auf Umwegen.
Sie arbeitet in der kleinen Kneipe "Nixenborn" an der Ostsee, als plötzlich der Campingplatzbesitzer Lars Harmsen stirbt und den Campingpltz an seine Stammtischfreunde vererbt. Annika erhält die Möglichkeit als Managerin dort zu arbeiten und nimmt das Angebot an. Es gibt viel zu tun und dann steht Jonte Harmsen, der Neffe von Lars, vor der Tür. Er möchte nur ein paar Andenken von seinem Onkel.
Will er nur die Andenken ? Welche Rolle spielt Hotelier Kettler und warum will er jetzt einen Luxuscampingplatz bauen? Steckt vielleicht Jonte dahinter?
Als die Not am größten ist rücken Manfred und Klaus mit der Sprache raus, unter ihren Parzellen scheint ein Wikingerschiff zu liegen, die Baumaßnahmen werden gestoppt.
Annika und Timo kommen sich bei ihren morgendlichen Kaffee am Strandtreffen näher.
Ich habe große Lust auf mehr, wie geht es mit dem Campingplatz weiter, werden Annika und Timo ein Paar?
Barbara Erlenkamp hat genau meinen Geschmack getroffen, leicht und schnell zu lesen, Spannung pur.