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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2023

2,5 neutrale Sterne

Zwischen den Meeren
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Klappentext:

„Kiel 1886: Seit Stine denken kann, ist das alte Puppentheater ihres Großvaters das Herzstück des Kolonialwarenladens ihrer Familie. Hier hat sie ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen ...

Klappentext:

„Kiel 1886: Seit Stine denken kann, ist das alte Puppentheater ihres Großvaters das Herzstück des Kolonialwarenladens ihrer Familie. Hier hat sie ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen entdeckt. Doch statt, wie von ihr erträumt, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Thorin auf der Bühne zu stehen, muss sie im Geschäft aushelfen, obwohl immer weniger Kunden kommen. Währenddessen wünscht Sanne sich nichts sehnlicher, als zu studieren und Gebäude zu konstruieren, wie schon ihre Großväter. Regina sieht sich nach dem Tod ihrer Brüder gezwungen, eine Vernunftehe einzugehen. Doch dann wird der Bau einer gigantischen Wasserstraße beschlossen, die die Meere miteinander verbinden soll. Ein Jahrhundertprojekt, das nicht nur die Schicksale der drei Frauen verändert, sondern auch das Leben von Mimi, der Tochter des Kanalplaners.



Der Auftakt der großen Saga von Bestsellerautorin Lena Johannson über das Leben vierer Frauen und ein einzigartiges Bauwerk: den Nord-Ostsee-Kanal.“



Dieser Buchtitel ist der Beginn einer neuen Saga von Autorin Lena Johannson. Thema sind hier Frauen und der zeitgleiche Bau des Nord-Ostsee-Kanals.

Erzählt werden die Geschichten von vier Damen der Zeit und ihren Sorgen, Nöten, Problemen - den Unwägbarkeiten der damaligen Zeit eben und wie sie diese meistern. Was aber keine Unwägbarkeit darstellt ist der besondere Bau des Nord-Ostsee-Kanals der zeitgleich beginnt. So richtig lassen sich einige Geschichten der Damen hier nicht nachvollziehen da sie unheimlich langatmig und ja, auch langweilig erzählt wurden - es fehlt hier absolut an Tempo und Pfiff. Dieses besondere Bauprojekt ist ein Meilenstein in der Geschichte der Seefahrt und auch Deutschlands aber dieser Zauber kommt so gar nicht rüber. Alles wirkt blass erzählt und ohne Elan. Das Buch ist schneller trocken gelegt als die Schleusenanlagen im Kanal selbst. Es endete abrupt und so richtig Lust auf Band zwei kam bei mir nicht auf. Dieser zähe Lesefluss macht nicht wirklich Lust auf mehr. Was aber dennoch gut von Johannson beschrieben wurde ist die damalige Zeit. Dennoch, wenn man sich mal nur rein mit dem Kanalbau befasst, wäre die Geschichte rund um den Bau, als so Bau pur, lesenswerter gewesen bzw. es gibt hier unzählige Aufzeichnungen davon und eben auch (überlieferte) Geschichten dazu, da hätten die Damen nicht unbedingt als Beiwerk mitmischen müssen. 2,5 neutrale Sterne

Veröffentlicht am 15.01.2023

Absolut lesenswert -4 Sterne!

Chronos
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Klappentext:

„Chronos, die personifizierte Zeit, ist ein Rätsel, nicht nur für Physiker. Von Newton bis Hamlet, von Einstein bis Dalí ist sie der Protagonist so faszinierender wie schwindelerregender ...

Klappentext:

„Chronos, die personifizierte Zeit, ist ein Rätsel, nicht nur für Physiker. Von Newton bis Hamlet, von Einstein bis Dalí ist sie der Protagonist so faszinierender wie schwindelerregender Spekulationen. Können wir das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit jemals zum Stillstand bringen? Lässt sich der Zeitpfeil umdrehen? Hat die Zeit tatsächlich eine eigene Existenz oder ist sie nur eine riesige Illusion? Der Physiker und Schriftsteller Guido Tonelli erzählt in einem spektakulären Buch die lange Geschichte der Zeit, ihre rasende Geburt und bizarre Entwicklung.



Die Zeit ist ein hervorragendes Instrument, um in unserer Umwelt zu überleben, aber sie macht uns einen Strich durch die Rechnung, sobald wir versuchen zu verstehen, wie die Welt außerhalb unseres kleinen Planeten funktioniert. Dort weicht der regelmäßige Rhythmus unserer Zeit Turbulenzen, chaotischen Phänomenen und ungeheuren Katastrophen. Wir stoßen auf Sonnensysteme, die durch Supernova-Explosionen zerfallen sind, und auf Galaxien, die von aktiven galaktischen Kernen verwüstet wurden. Diese fernen Welten sind eine Herausforderung für unsere Vorstellungskraft, ebenso wie die Elementarteilchen mit ihren flüchtigen Existenzen und ewigen Leben. Wenn die Entfernungen so groß sind oder wir das unendlich Kleine betrachten, verliert das Konzept der Chronologie jede Konsistenz. Tonellis Reise zu den Anfängen und Grenzen der Zeit zwingt uns, alle Gewissheiten aufzugeben und nicht nur auf die Vernunft, sondern ebenso auf die Phantasie zu hören.“



Das Thema „Zeit“ beschäftigt Wissenschaftler und auch Nicht-Wissenschaftler schon seit Jahrtausenden. Über das darüber-nachdenken kommt man schnell ins philosophieren und driftete irgendwann ab, ich denke das kennt ein Jeder von uns der sich dazu mal Gedanken gemacht hat. Einen roten und vor allem verständlichen Faden gibt uns hier Autor Guido Tonelli an die Hand. Er reist mit uns in diesem Buch durch die Geschichte, zu den Menschen die sich dazu bereits Gedanken gemacht haben, wir reisen zu den Sternen und werden nach diesen Reisen schnell zum Hauptthema kommen, Chronos. Wo fängt die Zeit an und wann und wo hört sie auf? Wer ist die Zeit? Er beschäftigt sich mit so vielem aber wirkt dennoch dabei immer geordnet und als Leser kann man seinen Ausführungen sehr gut folgen. Egal ob man Vorwissen zu den Themen hat oder nicht, Tonelli erklärt wirklich sinnig und mit Gefühl. Der Schreibstil hat mich wirklich gefesselt und es war ein Genuss hier über diese Thematik zu lesen. Dennoch sei klar gesagt, wer hier klare Antworten erwartet ist hier falsch. Tonelli erklärt zwar alles brillant aber was und wer nun die Zeit genau ist, weiß nur die Zeit selbst. Gehen Sie mit diesem Buch auf eine spannende Reise! Es lohnt sich garantiert! 4 sehr gute Sterne von mir

Veröffentlicht am 15.01.2023

Bestens erklärt und verstanden! 5 Sterne!

Weltunordnung
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Klappentext:

„Carlo Masala warnt in diesem Buch vor den Illusionen des Westens: der Illusion, die Globalisierung würde automatisch zur Verbreitung der Demokratie führen, der Illusion einer zunehmenden ...

Klappentext:

„Carlo Masala warnt in diesem Buch vor den Illusionen des Westens: der Illusion, die Globalisierung würde automatisch zur Verbreitung der Demokratie führen, der Illusion einer zunehmenden Verrechtlichung der internationalen Beziehungen, aber auch der Illusion, durch militärische Interventionen ließen sich Demokratie und Stabilität exportieren. Seit der Niederlage in Afghanistan und Putins Krieg gegen die Ukraine stehen die Grundlagen westlicher Außen- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand. Was muss sich ändern, damit wir in der neuen Weltunordnung bestehen können?



Nach dem Ende des Kalten Krieges hofften die USA und ihre Verbündeten, das internationale System gemäß den eigenen Vorstellungen umgestalten zu können. Doch anstatt Ordnung zu stiften, wurde Chaos geschaffen. Der Traum von der Verwestlichung der Welt ist heute ausgeträumt. Zurück bleibt eine durch Multipolarität, Blockbildung und Unsicherheit geprägte Weltunordnung, die die internationale Politik noch lange bestimmen wird. Auf welche Herausforderungen müssen wir uns in Deutschland und Europa einstellen? Welche Machtmittel stehen uns zur Verfügung? Wir brauchen, so lautet die zentrale These von Carlo Masala, einen realistischen Blick auf die internationalen Beziehungen, der sich von Illusionen befreit, die geostrategischen Gegebenheiten berücksichtigt und wieder lernt, die Sprache der Macht nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu sprechen.“



Autor Carlo Masala ist mir seit seinen Auftritten im TV zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine sehr positiv aufgefallen. Warum? Er erklärt zwar sehr sachlich aber verständlich und wertfrei. Er hat ein unglaubliches Wissen eine brillante Auffassungsgabe und zudem ein Gespür dafür wo die ganze Sache mit dem Krieg wohl hingeht. Seine analytischen Zusammenfassungen sind unheimlich lehrreich und wenn ich ehrlich bin, habe ich in dieser kurzen Zeit mehr zum Thema Kriegsführung verstanden als in den ganzen Jahren Geschichtsunterricht in der Schule. In diesem Buch geht es um die generellen Krisen global gesehen und warum der Westen gewisse Illusionen hat. Auch hier ist er differenziert und wertfrei in seinen Erläuterungen aber dennoch vertritt er seine Ansichten und schlussendlich seine Erfahrungen zu diesen Themen. Er berichtet von Bürgerkriegen, sich daraus entstehenden großen Kriegen, Kriege bezüglich der Religion und eben im ganzen, global gesehen, eben diese gewisse Unordnung die dabei auftritt. Gerade aktuell sehen wir durch den anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine wie verzwickt alles ist, wie halsbrecherisch gekämpft wird auf beiden Seiten und wie sehr nicht nur die Wirtschaft der beiden Länder leidet sondern die gesamte Welt. Wir erlesen hier und erleben es hautnah, den sogenannten Domino-Effekt.

Fazit: Absolute Leseempfehlung für alle die Zusammenhänge besser verstehen wollen und die Thematik Krieg und eventueller Frieden. Ich vergebe sehr gern 5 Sterne

Veröffentlicht am 15.01.2023

Lesenswert!

Exit
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Klappentext:

„Die Frage, auf welchem Fleckchen Erde man geboren wurde, ist längst zum Bestimmungsfaktor individueller Lebenschancen geworden. In manchen Weltregionen brechen heute immer mehr Menschen ...

Klappentext:

„Die Frage, auf welchem Fleckchen Erde man geboren wurde, ist längst zum Bestimmungsfaktor individueller Lebenschancen geworden. In manchen Weltregionen brechen heute immer mehr Menschen auf, um ihr Glück dauerhaft woanders zu suchen. Was macht das mit ihrer Heimat – und was folgt daraus für die reichen Zielländer im globalen Norden? Der Soziologe Thomas Faist bringt Licht ins Dunkel – und räumt mit einigen grassierenden Mythen zur globalen Migration im 21. Jahrhundert auf.



Der Begriff «Exit» bezeichnet die Entscheidung, die eigene Heimat zu verlassen, weil es dort schlichtweg keine Perspektiven mehr gibt. Sie ist zum politischen Massenphänomen unserer Zeit und vor allem im globalen Süden zu einer Alternative zum sozialen Protest geworden. Die massenhafte Abwanderung aus verarmten Regionen etwa auf dem afrikanischen Kontinent verschärft sich nicht zuletzt infolge des Klimawandels, der den globalen Süden ungleich härter trifft als den globalen Norden. Dadurch entstehen sowohl in den Immigrations- als auch in den Emigrationsländern neue politische Konfliktkonstellationen. Die Fragmentierung der europäischen Parteienlandschaft etwa wäre ohne die neuen Formen globaler Migration im 21. Jahrhundert undenkbar. Auf der anderen Seite wird die weltweite soziale Ungleichheit, die Schere zwischen Nord und Süd, durch immer rigidere Migrationsregime zementiert statt abgemildert. Es bedarf folglich einer neuen, fairen Migrationspolitik, um den Exit im globalen Süden in eine für alle Beteiligten gewinnbringende Mobilität zulenken. Thomas Faist, einer der führenden Migrationsexperten in Europa, legt in seinem Buch die Summe seiner Forschung zum Thema vor.“



Thomas Faist bringt mit seinem Buch ein wichtiges Thema ins Gespräch: der Weggang aus dem Land, in dem man geboren wurde. Warum geht man? Freiwillig oder doch eher als Flucht anzusehen? Viele Fragen zu diesem sehr weitläufigen und vor allem seit Jahrhunderten immer aktuellen Thema und jede Menge stimmige Antworten gibt hier Faist frei. Zuwanderung und Abwanderung beschäftigen die Menschen schon seit vielen tausend Jahren und jede Menschenseele die diesen Weg gegangen ist, hat andere Antworten dazu. Faist beleuchtet wie gesagt seit weitläufig und als Leser bekommt man dadurch wahrlich einen anderen, verständlicheren Weitblick dafür. Egal ob ethisch oder religiös, egal ob politisch oder familiär, Faist betrachte wirklich allen Themen dazu und vergleicht hier und da und wägt das Positive und das Negative sehr gekonnt ab. Schlussendlich muss man sagen, ist das Thema immer wieder neu zu bewerten wenn die Umschwünge zu gravierend werden. Es wird immer weiter Veränderungen geben und es wird immer diese Welt-Wanderer geben, egal ob sich freiwillig an einem neuen Ort ihr Glück (ver)suchen oder ob sie aus der Hölle des Krieges fliehen und hoffen endlich irgendwo anders auf diesem Planeten ein friedliches Leben führen zu können! Fazit: ein lesenswertes und geistreiches Buch! 5 Sterne!

Veröffentlicht am 15.01.2023

4 Sterne!

Kognitive Apokalypse
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Klappentext:

„WIR DIGITALISIEREN UNS ZU TODE – EINE PATHOLOGIE DER GEGENWART



Wir sind reicher denn je. Zumindest gemessen an jener freien Zeit, in der wir ein Heilmittel gegen Krebs entwickeln, bedeutende ...

Klappentext:

„WIR DIGITALISIEREN UNS ZU TODE – EINE PATHOLOGIE DER GEGENWART



Wir sind reicher denn je. Zumindest gemessen an jener freien Zeit, in der wir ein Heilmittel gegen Krebs entwickeln, bedeutende Kunstwerke erschaffen und die Welt zu einem besseren Ort machen können. Doch wir laufen Gefahr, diesen kostbaren Schatz zu verspielen, lassen zu, dass die Verlockungen der digitalen Welt den Wettbewerb um unsere Aufmerksamkeit gewinnen. Wie werden wir also künftig diese begrenzte Ressource einsetzen, wenn davon nichts Geringeres als die Zukunft der Menschheit abhängt?



3,7 Stunden unserer wertvollen freien Zeit verbringen wir täglich vor Bildschirmen. Wir lesen Mails, schauen Videos, springen von einer Website zur nächsten, prüfen, wie viele Likes unser neues Profilbild hat, scrollen durch soziale Netzwerke, und selbst die Suche nach einem neuen Partner verlagert sich zunehmend in die digitale Welt. Wir swipen, klicken, liken, kommentieren und merken kaum, was es bedeutet, dass wir das Gros unserer freien Zeit in einer Welt zubringen, in der Hass, krude Theorien und Fake News oft mühelos Wahrheit, Wissenschaft und gute Argumente beiseiteschieben. In seiner Pathologie der digitalen Gesellschaft erklärt der renommierte Soziologieprofessor Gérald Bronner, gestützt auf soziologische, psychologische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse, was unser Verhalten in der digitalen Welt über uns und unsere tiefsten Sehnsüchte offenbart.



Wie nutzen wir das Kapital unserer Aufmerksamkeit?



Die digitale Welt absorbiert unsere Aufmerksamkeit, es bleiben wenig Ressourcen für höhere kognitive Funktionen



Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, wie wir mit dem wertvollsten Schatz, der freien Gehirnzeit, umgehen



Ein wichtiges Buch für unseren Umgang mit der digitalen Welt“



Eigentlich bringt der Klappentext den Inhalt des Buches mehr als gekonnt auf den Punkt. Zudem ist dieser verständlich. Warum ich das sage? Autor Gérald Bronner berichtet in seinem aktuellen Buch mehr als ausgiebig und wenn ich ehrlich bin, spinnt er wohl bei jedem Satz ein neues rotes Spinnennetz welches man dann weiter verfolgen könnte - schlussendlich muss man aufpassen das man aber in keinem Spinnennetz Bronners hängen bleibt wenn man das Buch bis zum Schluss hin erlesen möchte. Kurzum: ja, es fällt hier sehr oft schwer am Ball zu bleiben und den Ausführungen des Autors zu folgen. Die Ausführungen an sich (also die einzelnen Spinnennetze wenn Sie so wollen) sind aber grandios erzählt, da gibt es keine Zweifel! Bronner verliert sich extrem darin und wenn man dann mal auf den Inhalt achtet, ist es erschreckend wie wir Menschen uns an die Technik regelrecht kleben und von ihr abhängig machen. Mittlerweile erleben die Mitte 30jährigen eine neue Generation heranwachsen, nämlich die, die mit dem Internet und allem drum dran in der Technik so aufwachsen. Bei den Ü30-jährigen gab es noch Zeiten wo dies keine Rolle spielte und bei den Altersgruppe davor sowieso nicht. Einerseits erliest man hier genau diese Thematik nur das Bronner eben weiter denkt, träumt, weiterspinnt mit seinen Netzen und ja, er hat recht aber es wäre ganz nett gewesen wenn er auch mal Themen etwas besser auf den Punkt gebracht hätte bzw. einen Abschluss jeweils gefunden hätte.

Fazit: Bronner ist unheimlich gründlich und gräbt gerne tiefer und tiefer in den Themen. Lesenswert ist das Buch auf jeden Fall und irgendwie ist es auch Mahnung zugleich. Wollen wir wirklich uns von Medien, Technik und Maschinen abhängig machen lassen oder sind wir es nicht bereits schon? Einerseits philosophisch wie John Strelecky aber anderseits eben knallhart theoretisch und ehrlich Bronner eben. 4 Sterne hierfür!