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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2025

Second Chance in Ferley

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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Nachdem für mich der erste Band Almost isn’t enough – Whispers by the sea bereits ein Jahreshighlight 2024 war, konnte ich es kaum erwarten endlich den Folgeband in den Händen zu halten. Ganz abgesehen ...

Nachdem für mich der erste Band Almost isn’t enough – Whispers by the sea bereits ein Jahreshighlight 2024 war, konnte ich es kaum erwarten endlich den Folgeband in den Händen zu halten. Ganz abgesehen von den wunderschönen, malerischen Buchcover, bei denen ich mir übrigens vorstelle, dass die Hazel gemalt hat, konnte mich der Folgeband wieder in den Bann ziehen. Ich bin von dem Schreibstil von Jennifer Bright begeistert. Es kommt beim Lesen keine Langeweile auf und die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen.

Ich fand es großartig, die Freundesclique wieder anzutreffen und dass diese mit einbezogen wurden. Damian kannte man bereits aus dem ersten Teil als besten Freund von Summer. Es kam immer wieder die Sprache auf Hazel, die, ohne sich bei ihren Freunden zu verabschieden, bei einer Nacht und Nebel Aktion aus Ferley abgehauen ist. Der zweite Band setzt nahezu an den Geschehnissen aus dem vorherigen Buch an. In Echoes of the past stehen sich nun Damian und Hazel wieder gegenüber, die vor ihrem Verschwinden ein Liebespaar waren. Wir begleiten die beiden, um herauszufinden, was Hazel dazu bewegt hat, Damian & co. aus dem Nichts hinter sich zu lassen. Mich konnten die beiden Charaktere berühren. Vor allem fand ich die Entwicklung von Damian nachvollziehbar. Hazel’s Absichten und Verstrickungen waren teilweise vorhersehbar.

Für mich war Echoes of the past ein vier Sterne Read. Mich hat der erste Band jedoch ein bisschen mehr überzeugen können. Trotzdem erhoffe ich mir, dass dies nicht der letzte Band der Ferley-Reihe war. Es ist zu schön und früh, um der Freundesclique und Ferley den Rücken zuzukehren.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Moore's Maples

Willow-Falls-Reihe, Band 1 - Take Me Home to Willow Falls
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Das Cover ist wunderschön gestaltet. Der Farbschnitt ergänzt sich passend zum herbstlichen Blumenstrauß auf dem Cover. Außerdem lässt sich das Buch gut in der Hand halten, weil es angenehm biegsam ist.
Take ...

Das Cover ist wunderschön gestaltet. Der Farbschnitt ergänzt sich passend zum herbstlichen Blumenstrauß auf dem Cover. Außerdem lässt sich das Buch gut in der Hand halten, weil es angenehm biegsam ist.
Take me Home to Willow Falls entspricht meinen Erwartungen an einen cozy Roman, der mich auf den Herbst einstimmt. Die Autorin kreiert eine authentische Herbststimmung, indem das Setting in einer idyllischen Kleinstadt spielt, umgeben von atemberaubender Natur. Pancakes mit Unmengen von Ahornsirup sind das Hauptnahrungsmittel und ein Highlight in Willow Falls stellt das Fall Festival dar. Es ist offensichtlich, dass sich die Autorin an den gängigen Elementen einer Kleinstadtromance bedient hat, was mich aber nicht weiter gestört hat, da es mir bewusst war, dass es sich um einen Herbstroman handelt.
Die Geschichte zwischen Cassie und Jared konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Ausgangssituation, dass Cassie nirgendwo Zuflucht findet, außer bei einem Fremden, der sie mit nach Willow Falls nehmen soll, wurde zugespitzt geschrieben und ist für mich unrealistisch. Außerdem konnte ich die Gedankengänge und Handlungen von Jared's Vater nicht nachvollziehen. Das Aufgreifen von Social Media im Roman wurde gut gehandhabt, jedoch kam mir an manchen Stellen einiges zu gewollt rüber.
Die Freundesclique von Jared und Bewohner von Willow Falls haben mich gut unterhalten. Ich würde mir einen Folgeband mit einer Geschichte zwischen Owen und Reese wünschen, um nochmal nach Willow Falls zurückzukehren.
Take me Home to Willow Falls ist ein rundum gelungener Herbstroman, der in einer Kleinstadt spielt und cozy Vibes versprüht.

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Veröffentlicht am 18.09.2024

Cozy Small Town Romance

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
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Meet me in Autumn ist ein perfektes Buch für den Herbst. Es spielt in einer Kleinstadt und ist sehr inspiriert von der Serie Gilmore Girls.
Die Love Story zwischen Logan und Jeanie war cute, aber nicht ...

Meet me in Autumn ist ein perfektes Buch für den Herbst. Es spielt in einer Kleinstadt und ist sehr inspiriert von der Serie Gilmore Girls.
Die Love Story zwischen Logan und Jeanie war cute, aber nicht tiefgründig. Ich finde den Trope Grumpy vs. Sunshine in diesem Fall nicht gelungen. Für mich fühlte sich Logan von Beginn an zu Jeanie hingezogen und war ihr gegenüber immer hilfsbereit. Es gab 2-3 Szenen im Buch, die spicy waren, die aber nicht hätten sein müssen. Der Roman wäre auch gut ohne Spice ausgekommen.
Für mich stand insbesondere das cozy Herbstfeeling im Vordergrund, das super umgesetzt wurde. Man sollte bei diesem Buch einfach keine zu große Erwartungen an die Love Story und Charaktere haben. Es hat mich gut unterhalten und den Herbst eingeläutet. Was ich jedoch schade finde ist, dass das Cover und der Titel nicht aus dem Englischen übernommen wurden. Das Buch war letztes Jahr im Englischen schon sehr gehyped und ich habe erst beim Untertitel im Deutschen bemerkt, dass es sich um die gleiche Story handelt.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Meeresrauschen

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Nachdem ich das Buch beendet habe, musste ich alles erst einmal ein paar Tage sacken lassen und gewisse Themen verarbeiten. Mich hat das Buch emotional sehr berührt. Ich habe von Jennifer Bright bereits ...

Nachdem ich das Buch beendet habe, musste ich alles erst einmal ein paar Tage sacken lassen und gewisse Themen verarbeiten. Mich hat das Buch emotional sehr berührt. Ich habe von Jennifer Bright bereits die Love and Trust Reihe gelesen und geliebt. Daher wusste ich, dass ich Almost isn't enough definitiv auch lesen musste. Sie schreibt unglaublich gut und mitfühlend.

Mir hat der Einstieg super gut gefallen. Ich mochte es, dass bei Summer und Ares sofort eine gewisse Spannung entstand. Der Schlagabtausch zwischen den Beiden hat mich amüsiert. Zu Beginn dachte ich, es handelt sich um eine "stinknormale" Romancebeziehung, bei denen man Ares und Summer's Blickwinkel verfolgt, aber meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Für manch einen ist möglicherweise in dem Buch zu viel los, aber mich haben die Themen mitgerissen und ich habe Almost isn't enough (leider) in kürzester Zeit verschlungen. Die Freundesclique hat mich ebenfalls überzeugt und ich freue mich, alle im zweiten Teil wiederzusehen.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Tennis Romance

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Endlich gibt es wieder neuen Lesestoff von Lilly Lucas. Sie weiß einfach, wie man auf relativ wenigen Seiten den Lesenden verzaubern kann. Dieses Mal geht es für den Lesenden nach Hawaii. Man merkt, dass ...

Endlich gibt es wieder neuen Lesestoff von Lilly Lucas. Sie weiß einfach, wie man auf relativ wenigen Seiten den Lesenden verzaubern kann. Dieses Mal geht es für den Lesenden nach Hawaii. Man merkt, dass sich die Autorin selbst ein Bild von Hawaii gemacht hat, um die Landschaft und Kultur authentisch zu übermitteln. Das ist ihr wirklich super gut gelungen.
Die Story zwischen Lou und Vince hat mir zu Beginn sehr gefallen. Man hat ihre Anziehung gespürt. Für mich war das Ende jedoch etwas abrupt und ich konnte die Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehen. Ebenfalls negativ aufgefallen ist mir die Tante und Tennistrainerin von Lou, die die Nachbarin von Vince ist. Von Beginn an hatte sie etwas gegen ihn. Mich hat ihr Gehabe gegenüber Vince genervt und es hat sich leider auch über die ganze Story gezogen. Das hat ein wenig meine Lesefreude geschmälert. Ich finde es jedoch super, dass es sich endlich mal nicht um eine Eishockey-Romance handelt, wie gut, dass Lilly Lucas einen anderen Sport als Eishockey und Eiskunstlaufen entdeckt hat!
Ich finde, dass der Auftakt gut gelungen ist. Ich muss wahrscheinlich erst noch mit einigen Charakteren warm werden. Ich freue mich aber schon riesig auf den zweiten Band der Reihe.

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