Brigid Kemmerer - Ein Fluch so ewig und kalt
Ein Fluch so ewig und kaltHarper wird aus dieser Welt in eine andere entführt, da sie den Fluch brechen soll, der auf Emberfall liegt. Sie soll sich in Prinz Rhen verlieben bevor er sich in ein Ungeheuer verwandelt, dabei kommen ...
Harper wird aus dieser Welt in eine andere entführt, da sie den Fluch brechen soll, der auf Emberfall liegt. Sie soll sich in Prinz Rhen verlieben bevor er sich in ein Ungeheuer verwandelt, dabei kommen den beiden und Grey, der einzig verbliebenden königlichen Wache, ziemlich viele Dinge in die Quere.
Bei dieser Geschichte habe ich echt gemischte Gefühle. Es gab schon ein paar Sachen die ich mochte, aber im Großen und Ganzen mochte ich dieses Buch einfach nicht.
Vielleicht fange ich einfach mit den Dingen an die mir gefallen haben. Da wäre zum einen der Schreibstil, die Geschichte ließ sich unglaublich gut lesen (trotz Längen in der Mitte).
Dann wäre da noch Harper, sie ist eine besondere Protagonistin, die zwar etwas eigenwillig ist, aber man muss sie einfach ins Herz schließen. Und Grey mochte ich auch sehr.
Nun zu den Dingen die ich nicht mochte. Da wären zum einen die Längen, für mich hat sich die Geschichte leider zu oft gezogen. Des weiteren mochte ich Rhen nicht, für mich war fast das gesamte Buch unsympathisch, überheblich, kalt und unsensibel. Hinzu kommt, das Harper und Grey, meiner Meinung nach, eine viel bessere Chemie miteinander hatten als Harper und Rhen.
Auch konnte ich nicht verstehn, wieso Harper am Anfang ziemlich schnell damit klar kam in einer anderen Welt (hier die andere Seite) zu sein und damit null Probleme hatte und so gut wie nie was hinterfragt hat. Mir wären da dutzende Fragen eingefallen.
Alles in allem war dieses Buch eher eine Enttäuschung für mich, da habe ich leider in diesem Bereich schon bessere Bücher gelesen.