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Veröffentlicht am 17.10.2024

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Jenseits der Harmonie
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Worum es geht:
Isabel Adler, genannt Izzy, war eine weltberühmte und mehrfach ausgezeichnete Sängerin. Durch Pfusch bei einer OP hat sie jedoch ihre Gesangsstimme verloren. Nachdem sie in ein großes Loch ...

Worum es geht:
Isabel Adler, genannt Izzy, war eine weltberühmte und mehrfach ausgezeichnete Sängerin. Durch Pfusch bei einer OP hat sie jedoch ihre Gesangsstimme verloren. Nachdem sie in ein großes Loch gefallen war, hat sie nun 10 Jahre später die Lösung für ihr Problem gefunden. Sie wird ihrem Leben ein Ende setzten. Seit der Erkenntnis, dass sie ja gar nicht leben muss, wenn sie es nicht möchte, geht es ihr wieder richtig gut. Natürlich ist niemand in ihre Pläne eingeweiht. Ein letztes Geschenk für ihre Fans soll eine Biografie von ihr sein. Nachdem der ursprüngliche Autor einen Unfall hat, übernimmt jetzt Leila den Auftrag und stellt Izzys Leben auf den Kopf.

Dieses Buch ist eins von den Büchern, bei dem ich schon nach dem ersten Kapitel wusste, dass ich traurig sein werden, wenn ich das Buch beendet haben werden. Zunächst gefällt mir der Schreibstil von Harper Bliss sehr gut, außerdem ist das Buch spannend und sehr romantisch. Ich finde hier geht es um echt harte Kost, nämlich dem Thema, warum sich ein Mensch das Leben nehmen möchte. Ich finde, das Schreiben über ein derartiges schweres Thema ist Harper Bliss außerordentlich gut gelungen. Das Buch ist in keinster Weise irgendwie rührselig. Am Ende eines jeden Kapitels schreibt Izzy an einem Abschiedsbrief an ihre Hinterbliebenen, um ihnen diesen Schritt zu erklären. Dabei jammert Izzy nicht einmal herum, wie man es vielleicht erwarten würde. Izzy macht sich am meisten Sorgen darum, dass evtl. jemand Schuldgefühle haben könnte, die sie mit ihrem Abschiedsbrief nehmen möchte. Seit dem Izzy sich für einen geplanten Abgang entschieden hat, ist sie beinahe glücklich und auf alle Fälle zufrieden. Es ist wirklich sehr interessant Izzys Gedanken hierzu zu lesen. Mich hat diesem wunderschönen Buch auf jeden Fall total geflasht und ich finde, es ist mal was ganz anderes, als die üblichen Liebesromane.

Von mir eine ganz klare Leseempfehlung mit vollen 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 02.09.2024

Hier ist für jeden was dabei

Prima, fein gemacht!
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Worum es geht:
Martina Brandl ist Kabarettistin, Schriftstellerin, Sängerin und Moderatorin. In ihrem neuen Buch gibt es kleine Geschichten und nette Anekdoten, sowie interessante Interviews mit teilweise ...

Worum es geht:
Martina Brandl ist Kabarettistin, Schriftstellerin, Sängerin und Moderatorin. In ihrem neuen Buch gibt es kleine Geschichten und nette Anekdoten, sowie interessante Interviews mit teilweise skurrilen und außergewöhnlichen Gesprächspartnern.

Das Buch hat viele kurze Kapitel. Es ist sehr lustig geschrieben, wie man es von einer Kabarettistin erwartet. Ich habe viel geschmunzelt und manchmal auch herzhaft gelacht. Zwar selten aber dann doch werden auch mal ein paar erste Töne angeschlagen bzw. Themen angesprochen, zurecht, wie ich finde und es war sehr interessant. Ich habe das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen. Vielmehr habe ich es immer dann zur Hand genommen, wenn ich das Gefühlt hatte, ich könnte eine kleine Aufmunterung gebrauchen. Ich kann das Buch sehr gut als Geschenk empfehlen, ich finde, damit kann man nichts falsch machen. Das Buch ist auch für Leute gut geeignet, die keine Lust auf lange und dicke Romane haben. In den vielen kurzen Kapiteln ist einfach für jeden was dabei. Das Besondere an diesem Buch sind die Interviews, die es zwischendurch gibt, mit den verrücktesten und skurrilsten Gesprächspartnern, auf die man erstmal kommen muss. Lasst euch überraschen. Ich habe jedenfalls das Buch sehr gerne gelesen, liebend gerne auch noch mehr, und ich fühlte mich sehr gut unterhalten.

Von mir eine klare Kaufempfehlung und sehr gute 4 Sterne plus.

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Veröffentlicht am 30.08.2024

Lass auch mal andere Grenzen zu

Chili, Zimt und Koriander
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Worum es geht:
Die gebürtige Deutsche Katrin ist durch ein Quereinsteigerprogramm zur Polizei in Chicago gekommen. Dort lernt sie Melinda kennen, die ebenfalls bei der Polizei arbeitet. Nach einem One-Night-Stand ...

Worum es geht:
Die gebürtige Deutsche Katrin ist durch ein Quereinsteigerprogramm zur Polizei in Chicago gekommen. Dort lernt sie Melinda kennen, die ebenfalls bei der Polizei arbeitet. Nach einem One-Night-Stand schwirren die beiden umeinander herum. Sie treffen sich absichtlich unabsichtlich im Fitnessstudio, doch keine der beiden traut sich auch den nächsten Schritt zu machen. Außerdem bekommt Katrin schwer Druck von ihrem Chef. Neue Drogen sind unter der Jugend im Umlauf, die den einen oder anderen in die Notaufnahme befördert. Da die Polizei im Dunklen tappt, gibt es schon böse Kritiken in der Presse. Dazu gab es noch einen Brandfall, der bislang noch nicht gelöst werden konnte. Bei den Ermittlungen lernt Katrin Eve kennen, die ein Kräutergeschäft betreibt. Gerade als sie und Melinda sich ihre Gefühle füreinander eingestanden haben, bemerkt Katrin, dass auch Eve ihr unter die Haut geht.

Die Story fängt vielversprechend an. Ich hätte jedoch gerne mehr über das Aussehen der Protagonistinnen erfahren, wobei die Gegend und andere Dinge sehr genau beschrieben wurden. Wie bei Ina Steg bekannt, baut sich hier der Spannungsbogen ganz langsam auf. Zur Mitte hin fand ich die Story sogar richtig spannend, da diese einen Touch von einem Krimi hat. Da hätte ich allerdings gerne noch ein bisschen mehr von gehabt. Leider wurde die Geschichte zum Ende mir nämlich zu langatmig und dadurch langweilig, wobei das Ende der Lovestory, durchaus ein völlig anderes ist als das sonst übliche.

Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung und 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Eine Antiheldin, die unsere Herzen erobert

Requiem mit tödlicher Partitur
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Worum es geht:
Es geht um eine Frau, Natalya, sie spielt Cello in dem Orchester in Melbourne und sie ist in ihren Kreisen weltberühmt. Interessant, oder? Na ja, sie hat dann auch noch einen Zweitjob. Sie ...

Worum es geht:
Es geht um eine Frau, Natalya, sie spielt Cello in dem Orchester in Melbourne und sie ist in ihren Kreisen weltberühmt. Interessant, oder? Na ja, sie hat dann auch noch einen Zweitjob. Sie arbeitet als Auftragsmörderin. Wenn Natalya Cello spielen darf, dann spürt sie etwas, sie brennt förmlich für ihre Musik. Denn ansonsten ist sie eher gefühlskalt, lässt nichts und niemanden an sich heran. Für Ihren Job als Auftragsmörderin kommt ihr das natürlich auch sehr zugute. Die Aufträge, die Natalya annimmt, richten sich meist gegen Leute der Unterwelt. Alle haben irgendwie "Dreck am Stecken" sind meist für den Tod anderer verantwortlich. Dann bekommt sie jedoch den Auftrag, eine Frau zu töten, bei dem sie gar nicht weiß, wieso diese Frau sterben soll. Dafür bekommt sie allerdings das Doppelte gezahlt. Beim Observieren der Frau lernen sich beide kennen und sie sind sich auf Anhieb unheimlich sympathisch, die Chemie stimmt einfach und diese Frau geht ihr unter die Haut. Das kennt Natalya so sonst nicht.

Ich hätte nicht gedacht, dass hinter der Schriftstellerin Lee Winter so viel steckt. Das Buch ist echt mal wow. Mir hat die Antiheldin Requiem auf alle Fälle sehr gut gefallen. Die Story ist spannend geschrieben und sehr interessant, dazu mal was ganz anderes als die üblichen Lovestorys. Es werden auch Sexszenen (spice) beschrieben, die mir allerdings nicht so zugesagt haben. Die waren mir etwas zu abgedreht, aber das ist sicherlich auch Geschmackssache, wobei es allerdings gut zur Protagonistin passt. Ich habe mich beim Lesen übrigens dem Buch angepasst und habe klassische Musik dazu gehört.

Von mir gibt es für mein Lieblingsbuch von Lee Winter natürlich eine klare Leseempfehlung mit vollen 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 27.08.2024

Eine Antiheldin, die unsere Herzen erobert

Requiem mit tödlicher Partitur
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Worum es geht:
Es geht um eine Frau, Natalya, sie spielt Cello in dem Orchester in Melbourne und sie ist in ihren Kreisen weltberühmt. Interessant, oder? Na ja, sie hat dann auch noch einen Zweitjob. Sie ...

Worum es geht:
Es geht um eine Frau, Natalya, sie spielt Cello in dem Orchester in Melbourne und sie ist in ihren Kreisen weltberühmt. Interessant, oder? Na ja, sie hat dann auch noch einen Zweitjob. Sie arbeitet als Auftragsmörderin. Wenn Natalya Cello spielen darf, dann spürt sie etwas, sie brennt förmlich für ihre Musik. Denn ansonsten ist sie eher gefühlskalt, lässt nichts und niemanden an sich heran. Für Ihren Job als Auftragsmörderin kommt ihr das natürlich auch sehr zugute. Die Aufträge, die Natalya annimmt, richten sich meist gegen Leute der Unterwelt. Alle haben irgendwie "Dreck am Stecken" sind meist für den Tod anderer verantwortlich. Dann bekommt sie jedoch den Auftrag, eine Frau zu töten, bei dem sie gar nicht weiß, wieso diese Frau sterben soll. Dafür bekommt sie allerdings das Doppelte gezahlt. Beim Observieren der Frau lernen sich beide kennen und sie sind sich auf Anhieb unheimlich sympathisch, die Chemie stimmt einfach und diese Frau geht ihr unter die Haut. Das kennt Natalya so sonst nicht.

Ich hätte nicht gedacht, dass hinter der Schriftstellerin Lee Winter so viel steckt. Das Buch ist echt mal wow. Mir hat die Antiheldin Requiem auf alle Fälle sehr gut gefallen. Die Story ist spannend geschrieben und sehr interessant, dazu mal was ganz anderes als die üblichen Lovestorys. Es werden auch Sexszenen (spice) beschrieben, die mir allerdings nicht so zugesagt haben. Die waren mir etwas zu abgedreht, aber das ist sicherlich auch Geschmackssache, wobei es allerdings gut zur Protagonistin passt. Ich habe mich beim Lesen übrigens dem Buch angepasst und habe klassische Musik dazu gehört.

Von mir gibt es für mein Lieblingsbuch von Lee Winter natürlich eine klare Leseempfehlung mit vollen 5 Sternen.

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