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Veröffentlicht am 19.11.2017

Bericht aus dem Inneren

Bericht aus dem Inneren
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In diesem Buch beschreibt Paul Auster (1947 in New York geboren) seine ersten Erinnerungen und seine Gefühle, an die er sich als Kind zurückerinnert. Wie hat das Kind Paul Auster die Welt gesehen,Vieles ...

In diesem Buch beschreibt Paul Auster (1947 in New York geboren) seine ersten Erinnerungen und seine Gefühle, an die er sich als Kind zurückerinnert. Wie hat das Kind Paul Auster die Welt gesehen,Vieles empfunden?
Was liebte dieses Kind und vor was hatte es Angst? Wann hat sich dieser Junge zum ersten Mal selbst als Persönlichkeit gefühlt?
Paul Auster gibt viele Antworten dazu und war wohl mit dem Buch auf der Suche nach seinem jungen Ich.
Zu diesem jungen Ich schreibt der heutige Paul Auster in dem Buch in der 2.Person Singular und empfindet sich bis ca. zu seinem 25 Lebensjahr als andere,eigenständige Person.
Er erzählt von Büchern und ziemlich ausführlich von Filmen,die ihn als Kind und Jugendlichen sehr beeindruckt haben.
Heute bedauert er es, nie Tagebuch geführt zu haben,da ihm doch Vieles nicht mehr richtig in Erinnerung geblieben ist.
Mit ca. 6 Jahren hat sich Paul als eigenständige Person wahrgenommen,später als Amerikaner und als Jude.Da merkte er,dass es Unterschiede zwischen Nationen und Glauben gibt.
Er entdeckt seine Liebe zu allem Geschriebenen und ist Stammgast in der Stadtbücherei. Da entdeckte ich doch glatt eine Gemeinsamkeit mit dem Autor.

Schon als Jugendlicher begann er zu schreiben,aber noch ohne Erfolg.Um Geld zu haben übersetzte er französische Autoren und schrieb seine eigenen Sachen weiter.
Eine große Hilfe an seine Erinnerungen als junger Mann,waren die vielen Briefe an seine erste Frau Lydia Davis,die er von ihr vor einiger Zeit zurückbekam.

Mir hat das Buch gut gefallen,es war interessant zu lesen und vieles Neues über Paul Auster zu erfahren.

Veröffentlicht am 19.11.2017

Ich wünsche mir das irgendwo jemand auf mich wartet

Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet
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Ein Buch mit Kurzgeschichten von Anna Gavalda die das Leben ,die Menschen und ihre Gefühle auf den Punkt bringen. menschen in den verschiedenesten Situationen,denken über ihr Leben und ihre Liebe oder ...

Ein Buch mit Kurzgeschichten von Anna Gavalda die das Leben ,die Menschen und ihre Gefühle auf den Punkt bringen. menschen in den verschiedenesten Situationen,denken über ihr Leben und ihre Liebe oder ihre Gefühle nach.sei es als Jugendlicher oder als verheirateter Mann über seine Affären. Sei es heiter bis lustig odetr auch tieftraurig.

Das Buch war für mich nett zu lesen,aber die Geschichten waren z.T. nicht tiefgreifend genug für mich,da finde ich die anderen Romane der Autorin weitaus besser.


Veröffentlicht am 19.11.2017

Bella Clara- starke Frau

Bella Clara (Die Jahrhundertwind-Trilogie 3)
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Der Roman ist der letzte Teil einer Trilogie,die die unterschiedlichen Lebenswege dreier Freundinnen aufzeigt.Clara Gropius ist eine starke Frau zu Anfang des 20 Jahrhunderts.Sie hält es in Berlin in ihrer ...

Der Roman ist der letzte Teil einer Trilogie,die die unterschiedlichen Lebenswege dreier Freundinnen aufzeigt.Clara Gropius ist eine starke Frau zu Anfang des 20 Jahrhunderts.Sie hält es in Berlin in ihrer Ehe mit dem herrschsüchtigen Arzt nicht mehr aus und erfidnet eine Affäre um sich scheiden lassen zu können. Nur damit verliert sie alles,insbesondere das Sorgerecht für ihre beiden Kinder. Als geschiedene Frau bekommt sie in Berlin keine Anstellung,und fährt auf Anraten ihrer beiden Freundinnen an den Bodensee,wo sie dort unbekannt ein ganz neues Leben starten kann.

Dort finden ihrer selbstgemachten Schönheitsprodukte für die Frau einen großen Anklang,und auch eine neue Liebe ist in Sicht. Nur ist alles im Leben Claras nicht so einfach und das Gefühlsleben mit Schwieirgkeiten gespickt..Trotz aller großen geschäftlichen Erfolge, neuen Freundschaften und Zuneigung der Männer, sehnt sie sich immer weiter nach ihren Kindern.

Das Buch ist sprachlich gut und flüssig geschrieben. Die Beschreibungen der Personen und der örtlichen Gegebenheiten sind der Autorin gut gelungen,teilweise sehe ich in Gedanken den Bodensee direkt vor mir und ich glaube schon die Cremes, deren Düfte beschrieben werden, selbst riechen zu können.

Veröffentlicht am 19.11.2017

Allein unter Spielplatzmüttern

Allein unter Spielplatzmüttern
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Torben, Mitte Dreißig,erfolgloser Drehbuchautor und Klavierverkäufer aus Hamburg,wird an einem Tag sowohl arbeitslos und er erfährt,das er Vater wird.Seine dänische Freundin Jette vermietet dänische Ferienhäuser ...

Torben, Mitte Dreißig,erfolgloser Drehbuchautor und Klavierverkäufer aus Hamburg,wird an einem Tag sowohl arbeitslos und er erfährt,das er Vater wird.Seine dänische Freundin Jette vermietet dänische Ferienhäuser und kann damit für das Auskommen der Familie sorgen,während Torben sich überwiegend um die kleine Kaya kümmert und einige aufregende Begegnungen und Jobs hat. Dazu ist er der einzige Mann auf dem Spielplatz und macht sich so seine Gedanken über die anderen Spielplatzmütter.

Das Buch ist ganz amüsant geschrieben,es wird mir aber zu wenig auf das Kind und die damit verbundenen Gefühle und Probleme eingegangen.In dem Buch geht es eigentlich nur um Torbens Entwicklung und sein Berufsleben,bzw. Nichtberufsleben.

Veröffentlicht am 19.11.2017

Madame Picasso

Madame Picasso
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Anne Girad schreibt über Picasso,den größten Maler des Jahrhunderts und eine seiner Musen Eva Gouel. Der Roman erzählt vom Beginn einer großen Liebe zwischen zwei außergewöhnlichen Menschen,die unterschiedlicher ...

Anne Girad schreibt über Picasso,den größten Maler des Jahrhunderts und eine seiner Musen Eva Gouel. Der Roman erzählt vom Beginn einer großen Liebe zwischen zwei außergewöhnlichen Menschen,die unterschiedlicher nicht sein können.Hier der aufstrebende und immer bekannter gewordene und auch finanziell erfolgreiche Künstler und auf der anderen Seite das einfache Mädchen vom Land,das sich erfolgreich als Näherin hocharbeitet. Schön sind die Beschreibungen der Autorin was die gegenseitige Anziehung des Paares ausmacht,die Konflikte dazwischen und die Beschreibung der Gefühle waren sehr authentisch für mich.

Ein toller Roman,der den Privatmensch Pablo mehr verstehen lässt,obwohl vieles auch erdacht ist anhand von Briefen,Dokumentationen aus der Zeit um den ersten Weltkrieg herum;der auch sehr prägend ist für die Menschen zu dieser Zeit und auch für Picasso und Eva das Leben und ihre Liebesbeziehung erschwert.

Das Cover gefällt mir sehr gut,es passt zum Roman und zeigt eine Eva,die den Eifelturm und Picassos Schriftzug bestaunt.Das Mädchen vom Land in Paris kommt gut rüber auf dem Bild.