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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2026

Tolles Buch

Wie gut, dass ich ICH bin
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„Wie gut, dass ich ich bin“ ist ein liebevolles und wichtiges Kinderbuch über Selbstvertrauen, Individualität und die eigenen Stärken. Besonders schön fand ich, wie kindgerecht vermittelt wird, dass jeder ...

„Wie gut, dass ich ich bin“ ist ein liebevolles und wichtiges Kinderbuch über Selbstvertrauen, Individualität und die eigenen Stärken. Besonders schön fand ich, wie kindgerecht vermittelt wird, dass jeder Mensch einzigartig ist und genau so richtig, wie er ist. Die einzelnen Seiten sind warmherzig geschrieben und werden durch die wunderschönen Illustrationen perfekt ergänzt.

Beim Vorlesen merkt man schnell, dass das Buch nicht nur Kinder stärkt, sondern auch Erwachsene zum Nachdenken bringt. Die Botschaft kommt dabei überhaupt nicht belehrend rüber, sondern sehr einfühlsam und positiv. Gerade für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter ist das Buch eine tolle Unterstützung, um Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich mit anderen nicht ständig zu vergleichen.

Ein wirklich schönes Buch mit einer wertvollen Botschaft, das wir bestimmt noch oft lesen werden.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Geniales Ende der Trilogie

Toter Schrei
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„Toter Schrei“ hat mich direkt wieder gepackt. Ich mag den Schreibstil total gerne, weil man einfach immer wissen will, wie es weitergeht. Die Geschichte war durchgehend spannend und an einigen Stellen ...

„Toter Schrei“ hat mich direkt wieder gepackt. Ich mag den Schreibstil total gerne, weil man einfach immer wissen will, wie es weitergeht. Die Geschichte war durchgehend spannend und an einigen Stellen echt nervenaufreibend.

Besonders gut fand ich, dass das Ende nicht unnötig in die Länge gezogen wurde, sondern wirklich rund und abgeschlossen war. Für mich ein richtig gelungener Abschluss der Trilogie. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde die Reihe definitiv weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Typisch Strobel - spannend!

Tiefe Narbe
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„Tiefe Narbe“ ist ein spannender Thriller, der mich von Anfang an gepackt hat. Schon der Einstieg zieht einen direkt in die Handlung hinein.
Der Schreibstil von Strobel ist angenehm und leicht zu lesen, ...

„Tiefe Narbe“ ist ein spannender Thriller, der mich von Anfang an gepackt hat. Schon der Einstieg zieht einen direkt in die Handlung hinein.
Der Schreibstil von Strobel ist angenehm und leicht zu lesen, wodurch ich sehr schnell durch die Seiten gekommen bin.
Besonders gut gefallen haben mir die mitreißenden Wendungen. Immer wieder wird man auf falsche Fährten geführt, sodass die Spannung konstant hoch bleibt. Gerade die Perspektivwechsel und die Einblicke in die Psyche des Täters sorgen für zusätzliche Intensität und machen die Story noch fesselnder.
Ein großer Pluspunkt ist für mich der Protagonist Max Bischoff. Er wirkt sehr nahbar und menschlich, sodass ich mich gut in ihn hineinversetzen konnte. Seine Unsicherheiten, sein Ehrgeiz und seine Entwicklung im Laufe des Falls machen ihn zu einer Figur, mit der man wirklich mitfühlt.
Ein sehr gelungener Thriller mit hohem Spannungsfaktor, sympathischem Protagonisten und vielen Wendungen. Leicht zu lesen, aber dennoch intensiv – klare Leseempfehlung für alle, die psychologische Spannung mögen!

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Suchtfaktor pur mit kleinen Schwächen im Layout

Unhinged
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Ich habe Unhinged innerhalb eines Tages verschlungen – der Schreibstil ist super flüssig und zieht einen komplett in die Story rein. Besonders das Setting hat mir richtig gut gefallen: düster, intensiv ...

Ich habe Unhinged innerhalb eines Tages verschlungen – der Schreibstil ist super flüssig und zieht einen komplett in die Story rein. Besonders das Setting hat mir richtig gut gefallen: düster, intensiv und einfach mal etwas anderes.
Auch die Charaktere und ihr Zusammenspiel fand ich sehr spannend, genau diese Dynamik macht das Buch für mich aus. Der Spice ist gut dosiert – präsent, aber nicht zu viel.
Ich bin auf jeden Fall extrem gespannt auf Band zwei!
Ein Stern Abzug geht allerdings an die Formatierung – optisch hat mich das leider immer wieder gestört.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Langatmig

The House Witch 1
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„The House Witch“ war für mich ein ganz nettes, gemütliches Fantasybuch – aber leider auch nicht mehr.
Ich mochte vor allem Finn total gerne. Er ist sympathisch, ein bisschen eigen und bringt mit seiner ...

„The House Witch“ war für mich ein ganz nettes, gemütliches Fantasybuch – aber leider auch nicht mehr.
Ich mochte vor allem Finn total gerne. Er ist sympathisch, ein bisschen eigen und bringt mit seiner Art und seiner „Hausmagie“ wirklich eine warme, fast schon cozy Stimmung in die Geschichte.
Allerdings hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass die eigentliche Handlung fehlt. Es passiert zwar einiges im Hintergrund – politische Intrigen, ein drohender Krieg, Geheimnisse um Finns Vergangenheit – aber vieles davon bleibt eher lose angerissen oder entwickelt sich nur sehr langsam.
Statt einer klaren Story wirkt das Buch eher wie eine Aneinanderreihung von Szenen und kleinen Episoden und ging nicht vorwärts.
Insgesamt war es also süß, entspannt zu lesen und hat mich stellenweise auch unterhalten – aber mir hat einfach ein roter Faden gefehlt, der mich wirklich fesselt. Habe echt lange gebraucht.
Okay für zwischendurch, aber kein Highlight.

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