Gefühle durch jede Faser
The Happy Ever After PlaylistAbby Jimenez beeinflusst ihr Bücher so, dass ich immer wieder weiter lesen möchte, auch wenn ich an einem Punkt angekommen bin, wo ich eigentlich aufhören möchte. Sie schafft es immer wieder mich mitzureißen, ...
Abby Jimenez beeinflusst ihr Bücher so, dass ich immer wieder weiter lesen möchte, auch wenn ich an einem Punkt angekommen bin, wo ich eigentlich aufhören möchte. Sie schafft es immer wieder mich mitzureißen, besonders durch besondere Figuren, welche keine scheu haben ihre Gefühle zu zeigen, auch auf ungewöhnliche Weise.
Schon in „The Friend Zone“ hatte mich SLogan überzeugt und ich wollte unbedingt ihre Geschichte lesen. Ihre Geschichte ist traurig, zeigt besonders in diesem Buch eine gewisse Hoffnung, die man nicht verlieren darf. Und in diesem Fall kommt die Hoffnung durch einen Hund. Und dieser Hund gehört zufällig Jason, welcher gerade auf reisen ist. Die beiden kommen sich immer näher und die Hoffnung ist praktisch spürbar.
Sloan hat mich schon im letzten Buch überzeugt. Ich mag ihre Art und besonders ihren Weg wieder hinaus in die Welt und zu sich selbst.
Jason war mir von Anfang an sympathisch, vielleicht lag das auch an seinem Hund Tucker der einfach nur Zucker ist. Seinen. Job dagegen hat mich ziemlich genervt. Dort war ich auch an einem Punkt, wo ich aufhören wollte. Ich habe es durch gestanden, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Jason und Sloan es schaffen.
Bevor man dieses Buch liest, sollte man unbedingt „The Friend Zone“ lesen, um die Vorgeschichte von Sloan zu erfahren. Dadurch bekommen die Interaktionen auch eine tiefere Bedeutung. Ich mochte das Buch und kann es empfehlen.