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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2026

Lust auf backen

Eine Handvoll Sonnenschein
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Schon beim ersten Blick auf das Cover bekommt man unwillkürlich gute Laune – das Design strahlt genau die Wärme und Leichtigkeit aus, die der Titel verspricht. Man hat sofort Lust, die Küche in Mehl einzuhüllen. ...

Schon beim ersten Blick auf das Cover bekommt man unwillkürlich gute Laune – das Design strahlt genau die Wärme und Leichtigkeit aus, die der Titel verspricht. Man hat sofort Lust, die Küche in Mehl einzuhüllen. Was mich beim Lesen aber wirklich überzeugt hat, ist Tilly Pammets Schreibstil. Sie schreibt herrlich unaufgeregt und so herzlich, dass man das Gefühl hat, eine gute Freundin würde einem ihre liebsten Familienrezepte verraten. Es geht hier nicht um komplizierte Hochglanz-Patisserie, sondern um ehrliches, handgemachtes Glück im Kleinformat. Die Texte lesen sich wunderbar flüssig und machen Mut, auch mal spontan den Ofen vorzuheizen, ohne dass es in Stress ausartet. Ein Buch, das sich weniger wie ein starres Regelwerk und viel mehr wie eine Einladung zum Genießen anfühlt.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Kein Defekt, nur Angst

Du bist nicht beziehungsunfähig
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Ich fand Nina Deißlers Ansatz echt befreiend. Sie räumt endlich mit dem Quatsch auf, dass man für die Liebe irgendwie „kaputt“ oder falsch programmiert sein könnte. Das Ganze ist keine trockene Theorie, ...

Ich fand Nina Deißlers Ansatz echt befreiend. Sie räumt endlich mit dem Quatsch auf, dass man für die Liebe irgendwie „kaputt“ oder falsch programmiert sein könnte. Das Ganze ist keine trockene Theorie, sondern eine ziemlich ehrliche Ansage darüber, wie wir uns mit unseren eigenen Mauern oft selbst im Weg stehen. Was ich für mich mitgenommen habe: Beziehungsfähigkeit ist kein Talent, das man eben hat oder nicht. Es geht eigentlich nur darum, ob man den Mut findet, sich trotz der Angst vor Ablehnung mal wieder echt zu zeigen. Das Buch ist perfekt für alle, die sich gerne hinter dem Stempel „beziehungsunfähig“ verstecken, nur um bloß nicht enttäuscht zu werden. Es nimmt diesen Perfektionsdruck und macht Lust darauf, sich mal wieder auf jemanden einzulassen – ohne dass man seine Freiheit aufgeben muss. Am Ende ist nicht dein Charakter das Problem, sondern einfach nur deine Angst.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

sehr interessant

Endgegner Großeltern?
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Ich glaube, jeder, der Kinder hat, kennt diese unterschwelligen Spannungen mit den eigenen Eltern, über die man eigentlich nicht gern spricht. Kristina Weber beschreibt genau das: Warum es oft eben nicht ...

Ich glaube, jeder, der Kinder hat, kennt diese unterschwelligen Spannungen mit den eigenen Eltern, über die man eigentlich nicht gern spricht. Kristina Weber beschreibt genau das: Warum es oft eben nicht Friede-Freude-Eierkuchen ist, sobald das Enkelkind da ist, sondern warum es plötzlich richtig kracht. Mir hat total geholfen, dass sie diese Konflikte nicht als Drama abstempelt, sondern als nötigen Schritt, um sich endlich mal richtig abzugrenzen. Man lernt, die Dinge anders zu sehen, ohne sich dabei selbst zu verbiegen oder alles zu schlucken. Wer keinen Bock mehr auf dieses ewige „Gute Miene zum bösen Spiel“ hat und eine ehrliche Beziehung zu seinen Eltern will (auch wenn’s mal scheppert), sollte das hier unbedingt lesen.
daher auch eine ganz klare Empfehlung für dieses Buch!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

herrlich schön

Ein Blick von dir
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vielen lieben Dank dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte
mich hat das Cover sofort angesprochen, Das Cover sieht richtig hochwertig und zauberhaft aus – kein typischer Liebesroman-Kitsch, sondern ...

vielen lieben Dank dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte
mich hat das Cover sofort angesprochen, Das Cover sieht richtig hochwertig und zauberhaft aus – kein typischer Liebesroman-Kitsch, sondern eher was fürs Auge und den Kopf. Es passt perfekt zu dieser Suche nach sich selbst, die sich durch die Seiten zieht.
Sie lässt den ganzen kitschigen Schnickschnack, den man sonst oft in solchen Büchern findet, einfach weg. Man spürt beim Lesen richtig diesen kalten Bergwind und wie es zwischen den Charakteren knistert, ohne dass sie dafür drei Seiten Landschaftsbeschreibung braucht. Die Stimmung kommt einfach richtig gut rüber, ohne dass sie sich in Worten verliert. daher habe ich das Buch auch fast in einem Zug durchgelesen, einfach weil es mich so gefesselt hat und ich die Geschichte so klasse fand

daher gibt es von mir auch eine ganz klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

ein Chaos-Trip!

Wer hat unsere Lok geklaut?
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Ich hab beim Lesen echt dauernd nur ungläubig gegrinst. Was als harmloser Sprachkurs startet, wird in diesem Buch zu einer Tour, die man sich im Leben nicht ausdenken kann. Harald Braun schreibt so locker, ...

Ich hab beim Lesen echt dauernd nur ungläubig gegrinst. Was als harmloser Sprachkurs startet, wird in diesem Buch zu einer Tour, die man sich im Leben nicht ausdenken kann. Harald Braun schreibt so locker, dass man das Gefühl hat, man hockt direkt mit im Wagen. Vergesst typische Reiseberichte, die nur Sehenswürdigkeiten abklappern. Das hier feiert einfach das totale Chaos und die schrägen Vögel, denen man unterwegs begegnet. Wer Bock auf eine Story hat, bei der der Spaß erst da anfängt, wo der Plan aufhört: Zieht euch das Buch rein!
ich hatte dadurch einige schöne Lesestunden und fand das Buch klasse, daher gibt es von mir auch eine klare Empfehlung

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