Wundern und Staunen sind Programm
Zaubern im Gehirn„Im richtigen Sinne verstandene imaginative und meditative Übungen zu unserem eigenen Wohlergehen haben nämlich genau dieses zur Folge.“
Dieses Buch voller imaginativer Schätze eröffnet uns eine heilsamere, ...
„Im richtigen Sinne verstandene imaginative und meditative Übungen zu unserem eigenen Wohlergehen haben nämlich genau dieses zur Folge.“
Dieses Buch voller imaginativer Schätze eröffnet uns eine heilsamere, schönere, liebevollere, friedlichere, freudvollere Innenwelt. Denn diese sind machtvolle Instrumente zur Lebensveränderung.
Helmut Kuntz versetzt uns in die Lage, uns der Intelligenz unserer 50 Billionen Zellen zu bedienen, sodass wir uns im Innen wie Außen bewegen können.
Was auf den ersten Blick nach einer Mammutaufgabe wirkt, erschließt er uns leicht verständlich sowie anschaulich und dadurch sehr gut nachvollziehbar sowie einprägsam mit der Sprache des Herzens und der persönlichen, informellen Anrede, sodass wir sein Wissen umgehend mittels Herzintelligenz und -kohärenz in Anwendung bringen können.
„Imaginationen stehen allen Menschen offen.“
Die Informationen zum Verständnis der Zusammenhänge werden grundlegend erklärt und auf weiterführende Literatur wird hingewiesen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausüben des vermittelten Wissens.
Von der Verlagsseite kann man sich eine ganze Reihe technisch hochwertiger Audios herunterladen.
„Die im Hintergrund unterlegte Musik ist zum Teil extra für die jeweiligen Übungen komponiert worden.“
Insbesondere die längeren geführten meditativen Reisen und die in der Intention auf Offenheit gerichteten Atem-Licht-Meditationen bescheren überraschende Erfahrungen.
Diese wertvolle, alltagstaugliche Hilfe zur Selbsthilfe mit positiver Herzenergie mag ich nicht mehr missen.
Für mich ist es das beste und hilfreichste Sachbuch, das ich je gelesen habe.
Seid mutig und lasst auch Ihr Euch von ihm auf Eurem weiteren Weg inneren Wachstums begleiten.
Denn wie heißt es so schön:
„Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt.“