Das war eine nette Geschichte für zwischendurch.
Ich mochte den nordischen Humor. Mit den Protas bin ich allerdings nicht warm geworden.
Hier handelt es sich um Teil 3 einer Reihe. Ich kann aber absolut ...
Das war eine nette Geschichte für zwischendurch.
Ich mochte den nordischen Humor. Mit den Protas bin ich allerdings nicht warm geworden.
Hier handelt es sich um Teil 3 einer Reihe. Ich kann aber absolut sagen, dass man ihn eigenständig lesen kann. Es wurde nicht in die Geschehnisse der anderen Teile eingegriffen, trotz dass auch die dortigen Protas hier mit von der Partie sind.
Der Schreibstil war meiner Meinung nach recht flüssig. Durch einige aneinandergereihte kurze Sätze kam es manchmal etwas stockend rüber. Aber ich empfand es für mich noch OK.
Die Geschichte an sich habe ich mir ein klein wenig anders vorgestellt. Ich hätte jetzt nicht mit einem so großen Spielraum bezüglich der Affäre gerechnet, sondern eher nur als Einleitung. Mit Bens Verhalten hat sich die Autorin definitiv etwas einfallen lassen. Aber er und auch Laura haben mich leider nicht erreicht.
Cosy Crime ist für mich ein Genre, dass mir richtig gut gefällt. Vor allem, wenn es noch in einer historischen Zeit spielt, da ich die Umgangsformen einfach liebe.
Somit kann ich hier zu dieser Geschichte ...
Cosy Crime ist für mich ein Genre, dass mir richtig gut gefällt. Vor allem, wenn es noch in einer historischen Zeit spielt, da ich die Umgangsformen einfach liebe.
Somit kann ich hier zu dieser Geschichte auch nicht viel sagen, außer dass ich sie mit einem zufriedenen Seufzer beendet habe. Mir hat die Story richtig gut gefallen.
Miss Daisy ist sehr modern eingestellt. Soll heißen, sie übt einen Beruf aus, dass ja in den Kreisen der Aristokraten eher selten der Fall ist.
Gefreut hat mich allerdings, dass das nie von den anderen Charakteren infrage gestellt worden ist.
In ihrem ersten zufälligen Fall trifft sie dann auf Inspektor Alec Fletcher, der sie in den anderen Fällen auch begleiten wird.
Sie finden sich beide auf Anhieb sympathisch und ich hoffe, dass sich ihre Geschichte von Fall zu Fall steigern wird.
Hauptsächlich ist die Geschichte in Daisys Perspektive geschrieben, aber auch Alec hat ein paar bekommen und somit konnte ich auch etwas besser zu ihm finden. Ich mochte ihn, genau wie Daisy auf Anhieb.
Ich fand es von Anfang bis Ende sehr spannend und ich hatte auch immer wieder meine Zweifel, wer es denn nun gewesen ist.
Erwähnen muss ich noch, dass ich die Story als Hörbuch angehört habe. Die Sprecherin passt erstens perfekt zu Daisy und auch perfekt in diese Zeit. Ihre Stimme ist sehr angenehm. Für mich hat sie Daisys Charakter sehr gut widergespiegelt.
Der Klappentext von dieser Geschichte hat mich auf Anhieb angesprochen. Ich musste gleich grinsen, denn auf diesen miesepetrigen Lord war ich sofort neugierig.
Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut ...
Der Klappentext von dieser Geschichte hat mich auf Anhieb angesprochen. Ich musste gleich grinsen, denn auf diesen miesepetrigen Lord war ich sofort neugierig.
Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen.
Astrid hatte schon immer ihren eigenen Kopf und wollte den Jungs in nichts nachstehen. Sie ist sehr gebildet, vorlaut und impulsiv. So kommt es auch, dass sie, um ihre Schwester zu retten, mit festem Willen vor dem Biest steht, um ihm ein Angebot zu unterbreiten.
Das Biest, der eigentlich privat Thane genannt wird, hat durch seine schweren Kriegsverletzungen sein Herz geschlossen. Er murrt seit Jahren vor sich hin und verschleißt somit sehr viele Angestellte. Man könnte sagen, der Lord hat sein Inneres dem Äußeren angepasst, um ganz einfach mit der Außenwelt klarzukommen. Schließlich ist es besser, wenn alle Angst vor ihm haben, als wenn sie ihn bemitleiden. Die Abscheu, die ihm in der Öffentlichkeit entgegengeworfen wird, ist für ihn unerträglich.
Und dann steht plötzlich Astrid vor ihm. Ab diesem Zeitpunkt hatte der Arme einen Dauerstä….
Diese Geschichte hat wahnsinnig viel Feuer und Leidenschaft, verbal und körperlich. Letzteres hat zum Ende hin ziemlich zugenommen. Darüber lässt sich vielleicht streiten, muss man aber nicht.
Ich habe es geliebt, wie sie sich beide gegenseitig aufziehen. Wie Thane Astrid extra zu Gegenworten getriezt hat, hat mir großen Spaß bereitet. Beide waren dabei sehr offenherzig und nahmen dabei kein Blatt vor den Mund. Man beachte dabei natürlich, dass wir hier im Jahr 1819 sind und diese hitzige Diskussion eine besondere Aussprache innehatte. Ich liebe diese sprachliche Zeit.
Auch ihre Abneigung der nicht vorhandenen Frauenrechte, die sie am Ende dazu gebracht hat überhaupt vor seiner Tür zu stehen, wird hier durch Astrid Offenherzigkeit sehr gut thematisiert.
Es gibt auch viele Schattenseiten, da Thane doch innerlich sehr kaputt ist und Astrid somit immer wieder von sich stößt. Oh da hätte ich ihm am liebsten….. Er macht 1 Schritt vor, um dann drei wieder zurück zu stolpern.
Aber auch Lady Astrid kann nicht gut vertrauen, da sie genau das früher schwer bereuen musste.
Ich bin von der Geschichte absolut mitgerissen worden. Die Nebendarsteller, die sich vom Biest nicht haben vertreiben lassen, sowie Astrids Schwester haben hier noch extra Würze in die Geschichte gebracht.
Ich bin begeistert und konnte mir am Ende die Tränen nicht verdrücken.
Gleich vorweg. Ich habe mir die Geschichte als Hörbuch angehört und die Sprecherin hat mich sehr souverän durch die Story geführt. Sie hat sich gut in die verschiedenen Situationen und Charaktere hineingefunden. ...
Gleich vorweg. Ich habe mir die Geschichte als Hörbuch angehört und die Sprecherin hat mich sehr souverän durch die Story geführt. Sie hat sich gut in die verschiedenen Situationen und Charaktere hineingefunden. Das gefiel mir gut.
Zur Geschichte an sich kann ich sagen, dass sie mich leider nicht abgeholt hat. Vor allem die 2 letzten Sätze gingen bei mir gar nicht. Nicht auf diese Weise. Es ist insgesamt eine ruhige Geschichte, in der Lena, nach dem Tod ihres Mannes, ein neues Leben beginnt. Wir können sie bei ihren Zweifeln und auch Entschlüssen begleiten. Das ganze Konstrukt fand ich sehr interessant. Die Umsetzung war nicht immer mein Geschmack. Mit Lena bin ich nicht so recht warm geworden. Ihre Art war nicht meins. Ich kann es nicht direkt beschreiben.
Das Land, Leben und die Leute im Ort hat die Autorin mir allerdings sehr schmackhaft gemacht. So ein Dorfleben mit dieser Idylle liegt mir sehr.
Als ich mir die Geschichte ausgesucht hatte klang sie ganz nett. Auch das Cover sprach mich an, da es zum Klappentext passt.
Ich habe auch genau das bekommen, was ich dachte. Eine kleine nette Geschichte ...
Als ich mir die Geschichte ausgesucht hatte klang sie ganz nett. Auch das Cover sprach mich an, da es zum Klappentext passt.
Ich habe auch genau das bekommen, was ich dachte. Eine kleine nette Geschichte in der Lisa entscheiden muss wie ihr weiteres Leben ausschaut.
Auf dem Apfelhof herrscht eine schöne Atmosphäre und ihre Bewohner mag ich sehr gerne.
Auch wenn ich seltenst mitten in einer Reihe anfange hat mir bezüglich der ersten beiden Teile, die ich nicht kenne, nichts gefehlt. Hier wird diskret auf ein paar Ereignisse der ersten Teile eingegangen.
Die Alpakas waren natürlich das Highlight. Ich wusste nicht, dass man sie so an Menschen gewöhnen kann, dass sie sogar entsprechend reagieren. Das war ganz süß.
Für mich war es eine gute Story für zwischendurch. Es wird jetzt nicht wirklich etwas hängen bleiben, aber gut unterhalten wurde ich allemal.