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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2018

Typischer "Sandra Brown" - gute Unterhaltung ohne besonders herauszuragen.

Eisige Glut
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Zum Inhalt mag sich der Leser hier auf der Buchseite informieren, ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 500 Seiten starke Buch ist in 30 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Im ...

Zum Inhalt mag sich der Leser hier auf der Buchseite informieren, ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

Das gut 500 Seiten starke Buch ist in 30 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Im Prolog geht es weit in die Vergangenheit zurück, nämlich in das Jahr 1976 in dem die Geschichte ihren Anfang nahm. Gut gefallen haben mir auch die Tagebucheinschübe aus dieser Zeit, die lose in den Kapiteln eingestreut waren.

Der Plot ist wie von der Autorin gewohnt eine Mischung aus Thriller und einer Liebesgeschichte. Stellenweise war mir letztere denn doch etwas zu kitschig. Dagegen konnten die sporadischen erotischen Passagen durchaus überzeugen. Der Spannungsbogen konnte für meinen Geschmack nicht durchgängig gehalten werden.

Das Finale konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen.

Trotzdem konnte das Buch gut unterhalten. Mit etwas Wohlwollen vergebe ich nicht ganz verdiente 4 Sterne.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Gelungenes Debüt - spannend und gut geschrieben

Silent Scream – Wie lange kannst du schweigen?
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Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Das gut 450 Seiten starke Buch ist in 78 kurze und knackige Kapitel plus ...

Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Das gut 450 Seiten starke Buch ist in 78 kurze und knackige Kapitel plus Prolog unterteilt. Diese kurzen Kapitel verleihen dem Buch ein gutes Tempo und lassen den Leser nur so durch die Handlung fliegen. Sehr gut gefallen hat mir, dass zwischendurch einige Kapitel aus Tätersicht in Ich-Form eingestreut waren. Das hat dem Geschehen einen zusätzlichen "Kick" gegeben.

Zwar konnte die Autorin den Spannungsbogen nicht durchgängig aufrecht erhalten, trotzdem ist der Spannungsanteil keineswegs zu kurz gekommen.

Die Protagonisten wurden gut gezeichnet, wenngleich ich diese teilweise etwas überzeichnet fand. Auch ist die Idee einer in ihrer Jugend traumatisierten Ermittlern nun nicht gerade neu.

Der Plot als solcher konnte mich durchaus überzeugen. Leider ist die Autorin hin und wieder etwas in ziemlich "seichtes Fahrwasser" abgeglitten. Auch wenn der erfahrenen Krimi-Leser die Auflösung relativ früh ahnen konnte ist es der Autorin doch gelungen am Schluss noch eine gute Überraschung einzubauen.

Insgesamt ein schöner Krimi der gut unterhalten kann und für ein Debüt wirklich gut gelungen ist. Mit ein paar Vorschusslorbeeren vergebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Von der Grundidee her ok - das war es dann aber auch...

Ruhiggestellt
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Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Wie ich bereits in der Überschrift erwähnt habe ist die Grundidee für ...

Einen kleinen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Wie ich bereits in der Überschrift erwähnt habe ist die Grundidee für das Buch durchaus in Ordnung. Da hätte man meiner Meinung nach gut etwas daraus machen können. Leider ist das in meinen Augen nicht gelungen.

Die Schreibweise ist - um es mal freundlich auszudrücken - sehr schlicht und einfach. Die Charaktere sind blass und haben keine Tiefe. Ihr Verhalten ist oft - gelinde gesagt - nicht nachvollziehbar.

Spannung ist bei mir zu keiner Zeit so richtig aufgekommen. Die eingebauten Horrorelemente waren auf bloße Schlachtereien reduziert - das war wenig erbauend.

Insgesamt ein Buch das mir wenig Freude bereitet hat.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Mittelmässig bis enttäuschend - schade!

Verschwörung
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Einen Blick auf den Inhalt gibt die Kurzinfo/der Klappentext hier auf der Buchseite.

Nun ja, der Klappentext hört sich erstmal nicht schlecht an. Hinzu kommt natürlich noch, dass die Vorgängerbände ja ...

Einen Blick auf den Inhalt gibt die Kurzinfo/der Klappentext hier auf der Buchseite.

Nun ja, der Klappentext hört sich erstmal nicht schlecht an. Hinzu kommt natürlich noch, dass die Vorgängerbände ja geradezu mit Lob überschüttet worden sind. Ich hatte diese allerdings bisher nicht gelesen; dafür aber die Verfilmungen gesehen. Insofern war mir das vorherige Geschehen durchaus bekannt. Meine Erwartungen an das Buch waren natürlich vor diesem Hintergrund sehr hoch.

Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Der Beginn war zäh - um nicht zu sagen langweilig. Im Mittelteil kam wenigstens hin und wieder so etwas wie Spannung auf und erst das Schlussdrittel konnte einigermaßen zufriedenstellen.

Den Schreibstil habe ich als einfach und wenig inspiriert empfunden; die Protagonisten waren klischeebehaftet und hölzern. Manchmal hatte ich das Gefühl dieses Buch sei ein in Romanform gepresster Superhelden-Comic!

Anerkennen muss man natürlich, dass sich der Autor überhaupt bereit gefunden hat dieses Buch zu schreiben und in die übergrossen Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Dafür gebührt im Lob und Anerkennung - für die ich einen Zusatzstern vergeben möchte. Damit komme ich dann insgesamt auf sehr schmeichelhafte 3 Sterne.

Veröffentlicht am 02.06.2018

Erstaunlich - als 12. Teil der Reihe immer noch frisch

Der talentierte Mörder
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Einen ersten Blick auf die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Wie bereits in der Überschrift gesagt ist es bemerkenswert, dass die Reihe um Lincoln Rhyme und ...

Einen ersten Blick auf die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Wie bereits in der Überschrift gesagt ist es bemerkenswert, dass die Reihe um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs nach so langer Zeit immer noch keine (oder nur ganz leichte) Ermüdungserscheinungen zeigt.

Der Autor bleibt bei seinem Konzept Spannung aufzubauen und diese dann an einem Kapitelende abbrechen zu lassen, um einen anderen Handlungsstrang fortzuführen. Das führt zu einem fast unwiderstehlichen Drang weiter zu lesen!

Für jedes Buch lässt sich der Autor ein neues Hauptthema einfallen - diesmal das "Internet der Dinge" und baut darum herum einen spannenden Fall auf. Diesmal werden zusätzlich auch Nebenhandlungen als Auflockerung eingeführt, was den Leser rätseln lässt, ob nicht doch eine Verbindung zur Haupthandlung besteht. Der fleissige Denver-Leser kennt ja die abwegigsten Volten, die der Autor zu schlagen imstande ist!

Die Hauptprotagonisten werden behutsam weiterentwickelt, das gelingt dem Autor jedesmal vortrefflich. Darüber hinaus werden auch gelegentlich neue wichtige Figuren hinzu gefügt: Im aktuellen Band bekommt Lincoln Rhyme eine ebenfalls behinderte Assistentin zur Seite gestellt.

Insgesamt ein sehr schöner, spannender Thriller - nicht nur (aber ganz besonders) für Fans der Reihe!