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Veröffentlicht am 06.07.2018

Kleiner Regionalkrimi für zwischendurch

Totgetanzt
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Einen kleinen Einblick in das Geschehen zu diesem gerade einmal 203 Seiten starken Krimibüchlein gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Der Schreibstil ...

Einen kleinen Einblick in das Geschehen zu diesem gerade einmal 203 Seiten starken Krimibüchlein gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

Der Schreibstil ist einfach zu lesen, wirkt auf mich aber seltsam distanziert; dies gilt ebenso für die Protagonisten mit denen ich nicht recht "warm werden" konnte. Irgendwie fehlte ihnen die Tiefe. Der regionale Aspekt wurde gut berücksichtigt, konnte mir als Leser, der bisher Düsseldorf nur ein- zweimal kurz besucht hat, die Besonderheiten der Stadt aber auch nicht näher bringen.

Das Buch beschäftigt sich fast ausschließlich mit den polizeilichen Ermittlungen. Dies ist ja auch das Wesen eines Krimi´s, im Gegensatz zu einem Thriller. Trotzdem erwarte ich auch bei einem Krimi ein gewisses Maß an Spannung; das hat mir hier gefehlt. Dafür haben sich die Passagen in denen detailliert über die Ermittlungen der Beamten berichtet wurden sehr in die Länge gezogen. Erst kurz vor Schluss kam ein Hauch Spannung auf, die aber durch das viel zu abrupte Finale abgewürgt wurde.

Insgesamt für mich ein Krimi, den man eben mal zwischendurch lesen kann, der aber aus ähnlichen Büchern des Genres nicht herausragen kann.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Spannender Thriller - nichts für sensible Gemüter

Die Zucht
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Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Wieder einmal gelingt es dem Autor einen Thriller abzuliefern, dessen Plot eben nicht in jedem ...

Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Wieder einmal gelingt es dem Autor einen Thriller abzuliefern, dessen Plot eben nicht in jedem dritten Buch in gleicher oder ähnlicher Form vorzufinden ist. Wie aber bereits in der Überschrift angedeutet ist das Buch nichts für sehr sensible Personen; stellenweise geht es schon recht heftig zur Sache. Trotzdem verlässt der Autor aus meiner Sicht nicht dem Rahmen des Genres "Thriller" sondern bewegt sich noch deutlich vor der Grenze zum Horror.

Die Schreibweise hat mir wieder sehr gefallen, nichts anderes bin ich auch von diesem Autor gewöhnt. Ein paar Andeutungen zu einem vergangenen Fall stören den Lesefluss kaum - auch dann nicht, wenn dem Leser der Vorgängerband unbekannt ist. Die Geschichte wird auf diversen Perspektiven erzählt und dazu noch auf zwei Zeitebenen. Das erhöht die Spannung und das Lesevergnügen erheblich. Überhaupt kann der Spannungsbogen fast durchgängig hochgehalten werden. Dabei gelingt es dem Autor immer wieder den Leser zu überraschen - bis hin zum gelungenen Finale.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich denn aber doch: Leider werden nicht alle offenen Fragen am Ende abschließend beantwortet; es bleiben "lose Enden" zurück.

Trotzdem für mich ein sehr guter Thriller, der Vorfreude zu weiteren Romanen des Autors macht.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Spannender, blutiger und grausamer Thriller mit Gänsehautfaktor

Das Lied der Sirenen
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Einen ganz kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite, mehr dazu zu sagen wäre auch nicht angebracht, um nicht zu viel zu verraten. Hier nur noch meine persönliche Meinung:

Bei ...

Einen ganz kurzen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite, mehr dazu zu sagen wäre auch nicht angebracht, um nicht zu viel zu verraten. Hier nur noch meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band der Reihe um den Psychologen Dr. Tony Hill und die Detektive Carol Jordan. Der Autorin ist mit diesem Samtband ein echter "Knaller" gelungen, der aber zart besaitete Leser eher abschrecken dürfte. Es geht stellenweise schon recht heftig zur Sache.

Die Schreibweise ist sehr angenehm und der Spannungsbogen wird durchgängig hoch gehalten. Dazu trägt entscheidend bei, dass Teile des Buches aus Sicht des Täters geschrieben wurden - und das mit einem gewissen zeitlichen Versatz der dieser Tatsache einen zusätzlichen Spannungsmoment verleiht. Die Protagonisten werden gut gezeichnet; wenngleich hier an manchen Stellen noch etwas Nachholbedarf besteht. Dies ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es sich hier um einen Reihenstart handelt und gewisse, offen gebliebene Fragen zum Hintergrund der Protagonisten peu á peu in den Folgebänden angesprochen werden sollen.

Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf die Folgebände!

Veröffentlicht am 06.07.2018

Britische Krimikost vom Feinsten; spannend und sehr gut geschrieben.

Schlussblende
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Einen winzigen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um den Psychologen ...

Einen winzigen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um den Psychologen Tony Hill und die Detektive Carol Jordan. Anders als in Band 1 ist diesmal von Anfang an klar, werd er zu suchende Täter ist. Wer jetzt vermutet dass damit die Spannung aus dem Buch raus ist, der hat weit gefehlt! Gerade aus dieser Tatsache heraus versteht es die Autorin spürbar Spannung aufzubauen und lässt den Leser mitfiebern. War der erste Band noch teilweise recht grausam ist es diesmal nicht ganz so schlimm, weichgespülte Krimikost ist das Buch dennoch nicht.

Die diversen Perspektiven aus denen heraus das Geschehen beschrieben wird, tragen ebenfalls sehr gut dazu bei,dass keine Langeweile aufkommt. Sehr gut gelungen ist es auch, den Leser in die Gefühlswelt und das überhebliche Denken des Täters eintauchen zu lassen und auf der anderen Seite die Nöte und die Verzweiflung des Ermittlungsteams zu erspüren.

Die tolle Schreibweise unterstützt den Lesespass deutlich. Allerdings lässt der Epilog vermuten, dass in Sachen dieses Täters "das letzte Wort" noch nicht gesprochen ist.

Veröffentlicht am 06.07.2018

Gut - ohne absolut überzeugen zu können

Ein kalter Strom
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Einen - wirklich nur ganz kurzen - Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band der Reihe um den Psychologen ...

Einen - wirklich nur ganz kurzen - Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band der Reihe um den Psychologen und Profiler Dr. Tony Hill und die Detektive Carol Jordan.

Das gut 600 Seiten starke Buch ist in 40 Kapitel und einen Epilog unterteilt- Aufgelockert wird diese Einteilung zusätzlich um diverse "Fallberichte". Die Handlung umfasst 2 völlig eigenständige Handlungsstränge, die geschickt ineinander verwoben wurden.

Die Schreibweise ist erwartungsgemäß gut. Der Spannungsbogen kann aber leider nicht durchgängig hochgehalten werden. Stellenweise hat die Autorin auch mit nicht so recht nachvollziehbaren Handlungswendungen der Protagonisten überrascht.

Insgesamt ein guter, aber nicht überragender Krimi, der mit viel Wohlwollen gerade soeben noch den vierten Stern erreichen kann.