Dieses Buch beantwortet in seiner Weise diese wichtige Frage. Jedes Thema bzw. jede Eigenschaft einer Ehefrau wird auf einer Seite mit einem Text beschrieben und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem ...
Dieses Buch beantwortet in seiner Weise diese wichtige Frage. Jedes Thema bzw. jede Eigenschaft einer Ehefrau wird auf einer Seite mit einem Text beschrieben und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Bild mit Sechziger-Jahre-Flair illustriert. Leser und Leserinnen sollten nicht die Beschreibungen allzu wörtlich nehmen. Sonst ist das Risiko hoch, dass Frau sich ein bisschen beleidigt fühlt.
Wenn man dieses Buch mit seinem Gegenstück „Der Ehemann - Ein Handbuch“, auch von Jason Hazeley, und einigen Genussmitteln kombiniert, kann man ein gutes Geschenk für eine Hochzeit, eine Petersilien- oder eine Silberhochzeit zusammenstellen.
Dieses Buch beantwortet in seiner Weise diese wichtige Frage. Jedes Thema bzw. jede Eigenschaft eines Ehemannes wird auf einer Seite mit einem Text beschrieben und auf der gegenüberliegenden Seite mit ...
Dieses Buch beantwortet in seiner Weise diese wichtige Frage. Jedes Thema bzw. jede Eigenschaft eines Ehemannes wird auf einer Seite mit einem Text beschrieben und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Bild mit Sechziger-Jahre-Flair illustriert. Leser und Leserinnen sollten nicht die Beschreibungen allzu wörtlich nehmen. Sonst ist das Risiko hoch, dass Mann sich auf den Schlips getreten fühlt.
Wenn man dieses Buch mit seinem Gegenstück „Die Ehefrau - Ein Handbuch“, auch von Jason Hazeley, und einigen Genussmitteln kombiniert, kann man ein gutes Geschenk für eine Hochzeit, eine Petersilien- oder eine Silberhochzeit zusammenstellen.
Nach ihrem fluchtartigen Aufbruch aus St. Pit haben sich Scarlett und Jacob in Woodnock, Schottland, niedergelassen. Dort werden sie zuerst gut aufgenommen, so dass Scarlett sich sogar eine langweilige ...
Nach ihrem fluchtartigen Aufbruch aus St. Pit haben sich Scarlett und Jacob in Woodnock, Schottland, niedergelassen. Dort werden sie zuerst gut aufgenommen, so dass Scarlett sich sogar eine langweilige Dorfleben vorstellen könnte. Jedoch ändert sich die Meinung der Einwohner nach einigen ungeklärten Ereignissen.
Das Cover lädt Leser und Leserinnen in den Highlands ein und erweist sich als das perfektes Pendant für das Cover des ersten Bandes. Auch in Woodnock brennt es.
Wie die Franzosen sagen, ist Rache eine Speise, die man kalt isst. Scarlett hat es in St. Pit beweisen können. In Woodnock ist dieses Sprichwort das Motto einer anderen Figur geworden. Jedoch hat auch in Schottland der beste Plan manchmal einen Haken: Der Koch wird übertrumpft…
Die Geschichte ist wieder voller überraschender Wendungen, die dieses Buch in einen fesselnden Roman und unkonventionellen Thriller verwandeln. Ein weiteres französisches Sprichwort passt auch sehr gut zu der Geschichte: Wer Wind sät, erntet Wirbelsturm. Wer Scarlett provoziert, kommt definitiv auf seine Kosten.
Leichen gibt es in Woodnock in den Kellern, genauso wie schräge Figuren. Gillian Hobbs ist es wieder gelungen, sehr lebhafte Figuren zu erschaffen. Scarlett fungiert in diesem Band nicht mehr als Regisseurin des Chaos. Aber, als Opfer eines Racheplans schließt man sie auch ins Herz. Letztendlich hat sie selbst ein großes Herz.
Genauso wie beim ersten Band sorgen der flüssigen Schreibstil und viel Spannung dafür, dass es für die Leser und Leserinnen nur sehr schwer ist, das Buch zur Seite zu legen. Es wird nie langatmig oder langweilig und lässt sich viel zu schnell verschlingen.
Eine spannende Lektüre, wenn man den ersten Band gelesen hat. Ohne Vorwissen aus dem ersten Band stelle ich mir das Lesen allerdings schwierig vor.
Bellini und seine Familie verlassen den indischen Kontinent für ein neues Leben auf den Andamaneninseln. Auch der alte Elefant der Familie nimmt an dem Abenteuer mit weiteren Artgenossen teil. Nach mehreren ...
Bellini und seine Familie verlassen den indischen Kontinent für ein neues Leben auf den Andamaneninseln. Auch der alte Elefant der Familie nimmt an dem Abenteuer mit weiteren Artgenossen teil. Nach mehreren ereignisreichen Tagen auf See nimmt der Neuanfang Form an. Trotz der Gefahren, die im Dschungel lauern, spielt sich eine neue Gemeinschaft auf der Insel ein.
Die schwimmenden Elefanten der Andamaneninseln, die Dennis Gastmann zu diesem fantastischen Roman inspiriert haben, sind keine Fabeltiere. Wie in dieser Geschichte wurden sie samt ihren Mahuts als Arbeitselefanten auf diese abgelegenen Inseln im indischen Ozean befördert.
Das Blau des Ozeans findet sich auf dem wunderschönen Cover, das eine aufregende Szene des Buches nachstellt, wieder. Intensive Farben und leuchtende Bilder entspringen aus Dennis Gastmanns Feder und erschaffen dank detaillierten Beschreibungen einen exotischen Mikrokosmos, in dem der Leser wörtlich untertaucht.
Nach einem langatmigen Anfang reihen sich kurzweilige Kapitel aneinander wie süße Häppchen, die nach Apfelsine und Mango schmecken. Seite für Seite entfalten sich die Abenteuer, die Bellini und Dalee Seite an Seite erleben. Auch die Namen der beiden sind ein Geschenk der Insel.
Die Insel ist der Treffpunkt unterschiedlicher Kulturen. Diese werden vom Autor so glaubhaft beschrieben, wie die berühmten Gemälde, die der Leser im ganzen Buch ohne Zweifel identifizieren kann. Obwohl über ein halbes Jahrhundert sich zwischen der Erzählung und unserer Epoche befinden, bringen heutzutage Treffen zwischen Indien und Deutschland ähnliche Unterschiede ans Licht.
Fazit: Eine faszinierende Geschichte mit einem unkonventionellen Familienmitglied in einem exotischen Umfeld, aber auch eine spannende interkulturelle Erfahrung in der Ferne…
Die verwitwete Fanny Gräfin Keynitz kommt mit ihrer schwangeren Schwester Sophie Countess of Thornfield zurück nach Wien. Somit ist die ganze Familie Wohlleben wieder vereint. Allerdings hat Fannys große ...
Die verwitwete Fanny Gräfin Keynitz kommt mit ihrer schwangeren Schwester Sophie Countess of Thornfield zurück nach Wien. Somit ist die ganze Familie Wohlleben wieder vereint. Allerdings hat Fannys große Liebe Paul Faber Wien für eine geschäftliche Reise verlassen. Um auf anderen Gedanken zu kommen, stürzt sich Fanny in die Gestaltung ihrer Palais und Gärten, die sie nach ihrem achtzehnten Geburtstag beziehen wird. Auch für Pferde begeistert sich Fanny, was dazu führt, dass sie den ungarischen Magnaten Gyula Graf Erdélyi kennenlernt.
Vorab muss ich gestehen, dass ich die ersten Bände der Wohllebens Saga von Michaela Baumgartner nicht gelesen habe, bevor ich dieses Buch entdeckt habe. Dank der zahlreichen Erklärungen zur Vergangenheit und einer Geschichte, die nicht direkt auf der ersten zwei Bänden basiert, lässt sich dieser Roman auch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Jedoch macht es wahrscheinlich mehr Spaß, wenn man mit den Vorgängern anfängt, weil man dann die Familie Wohlleben schon kennt.
Als Neulinge fand ich schwer, ohne Personenverzeichnis in der Geschichte einzutauchen, weil es immer mal wieder nach einigen Seiten zu einer anderen Figur des Wohllebens Universums wechselt. Es hat gedauert, bis ich diese Geschichte wirklich genießen konnte. Aber, ich freue mich, dass ich nicht aufgegeben habe, weil ich nach über hundert Seiten Fanny und ihre Familie wirklich ins Herz geschlossen habe.
Mit ihrem lebhaften Schreibstil hat Michaela Baumgartner die leichtherzige Atmosphäre in und um das adligen Wien des frühen 19. Jahrhunderts sehr gut umgerissen. Es handelt sich um eine faszinierende Welt, in die ich mich bis jetzt nur selten gewagt habe. Der Schreibstil der Autorin lässt Vorstellungen von Gärten, Pflanzen, aber auch Bekleidungen bezaubernd wirken. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie kleine Anekdoten und lebendige Szenen, wie mit dem Kaiser, in die Beschreibungen einwebt.
Als krönender Abschluss des Buches beschenkt Michaela Baumgartner die Leser*innen mit einem floralen Anhang. Ein Blumenstrauß ist nicht nur ein Blumenstrauß!
Fazit: Für mich eine wunderschöne Entdeckung, die mich Lust auf die ersten zwei Bände gemacht hat.