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Veröffentlicht am 23.04.2022

Harper macht ein besonderes Foto

Mach nie die Augen zu
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Harper Reynolds ist Tatortfotografin, doch aufgrund ihres Burnouts auf Naturfotografie umgestiegen, und so reist sie mit ihrer Schwester durch Amerikas wundervolle Wildnis

Harper sucht auf dieser Reise ...

Harper Reynolds ist Tatortfotografin, doch aufgrund ihres Burnouts auf Naturfotografie umgestiegen, und so reist sie mit ihrer Schwester durch Amerikas wundervolle Wildnis

Harper sucht auf dieser Reise Abstand zu ihrem Beruf und freut sich tolle Naturfotos machen zu können.
Ihre Schwester begleitet sie, denn sie möchte gerne an den Ort ihrer Kindheit und ihr altes Zuhause wieder sehen.
Das ist nämlich ganz in der Nähe.
Harper möchte das eigentlich gar nicht, denn sie verbindet traumatische Erinnerungen mit dem Ort.

Unabhängig davon bleibt es aber nicht bei einem entspannten Urlaub. Harper wird Zeugin eines Mordes als sie einen Grizzly fotografieren möchte. Sie flieht nach dem sie die grausam Tat fotografiert hatte und verliert in ihrer Angst ihre wertvolle Ausrüstung.

Doch es wird keine Leiche gefunden und auch Harpers Bilder bleiben verschwunden. Die meisten glauben ihr nicht und der Fall wird zu den Akten gelegt.
Aber Harper weiß das der Mörder sie gesehen haben muss und es bestätigt sich als sie selbst in Gefahr gerät.

Doch Heath, den Harper noch aus ihrer Kindheit kennt, steht ihr zur Seite. Er ist einer der wenigen der ihr glaubt und er möchte nicht nur den Fall aufklären, er ist bei der örtlichen Polizei, sondern auch Harper schützen.

Die beiden kommen sich dabei immer näher und dieses knistern zwischen den beiden mochte ich sehr.
Bei aller Gefahr gibt es die süßen Momente.

Auch in diesem Buch hat Elizabeth Goddard die christlichen Werte gut einfließen lassen und die ganze Geschichte hat mich stark gefesselt.
denn es geht nicht nur um den Mord sondern auch um Harpers ganz persönliche Vergangenheit.

Es passiert viel in diesem Buch und es bleibt bis zum Schluss spannend. ich konnte nicht aufhören zu lesen und bin froh und dankbar das es im christlichen Bereich immer mehr Krimis gibt.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

Ein verschwundenes Baby

Das Verschwinden der Jamie Mason
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Willow Anderson ist tieftraurig als ihr Großvater plötzlich und unerwartet stirbt.
Beim ordnen seines Nachlasses stellt sie fest das er kurz vor seinem Tod mit einem neuen Fall beschäftigt war, dem Fall ...

Willow Anderson ist tieftraurig als ihr Großvater plötzlich und unerwartet stirbt.
Beim ordnen seines Nachlasses stellt sie fest das er kurz vor seinem Tod mit einem neuen Fall beschäftigt war, dem Fall eines entführten Babys, und sie wird unruhig. Es ist irgendwie seltsam.

Hängt das vielleicht alles zusammen? War sein Tod wirklich ein Unfall?

Willow und ihr Großvater J.T. (James T Anderson) haben eine gemeinsame Firma und betreiben Ahnenforschung.
Sie wusste nichts davon das er sich mit dem Fall des vor 20 Jahren aus dem Krankenhaus entführten Babys beschäftigt hatte.
J.T. war wohl schon ziemlich weit voran gekommen denn er hatte Willows Ex-Freund, den FBI Agenten Austin, in den geheimnisvollen Fall mit eingespannt.

Willow ist gezwungen nun mit ihm zusammenzuarbeiten wenn sie in dem Fall voran kommen möchte.
Doch sie merkt bald das es jemanden gibt dem das ganz und gar nicht passt, jemand versucht zu verhindern das die Wahrheit über die Geschehnisse rauskommen.

Das "Verschwinden der Jaime Mason" ist ein packender und rasanter Krimi.
Super geschrieben, flüssig, spannend, fesselnd und mitreißend.
Es geht gleich richtig los und man verfolgt gespannt alle Erlebnisse Willows.

Sehr gut finde ich auch die Beziehung zwischen Willow und Austin. Sie ist gut beschrieben denn sie fangen an sich wieder näher zu kommen und man weiß nicht wie es ausgeht.

Sie durchleben viele Gefahren und Ängste bevor sie der Wahrheit sehr nahe kommen.

Alle Protagonisten sind wundervoll beschrieben, vor allem die Not der Mutter, deren Kind entführt worden war, ist so herzzerreißend geschildert das man mitleidet.

Aber auch Willow, in ihrer direkten und forschen Art und Austin, eher zurückhaltend und schweigsamer, sind sympathisch geschildert worden.

Elizabeth Goddard ist hier ein sehr fesselnder Krimi gelungen der mich teils atemlos gemacht hat.
Ich habe ihn sehr gerne gelesen.
Besonders schön fand ich auch die eingestreuten Gebete und die Hoffnung auf Gottes Hilfe.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

lehrreich und trotzdem leicht zu lesen

Vom Glück selbstlos zu leben
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Zu leben ohne mich um mich selbst zu drehen?
Einen Weg zu finden um frei von Meinungen und Gedanken anderen zu werden?
Sich selbst annehmen, nicht sich selbst zu lieben, wie kann ich das? Und was ist mit ...

Zu leben ohne mich um mich selbst zu drehen?
Einen Weg zu finden um frei von Meinungen und Gedanken anderen zu werden?
Sich selbst annehmen, nicht sich selbst zu lieben, wie kann ich das? Und was ist mit meinem Ego? Wie passt das ins Bild und was sagt die Bibel dazu?

Ich fand das Büchlein sehr interessant und hilfreich, es hat zumindest eine Stelle die mich getroffen hat, ich wusste das ich oft egoistisch bin, aber so???

Ich wurde aber auch neu daran erinnert das meine Identität nicht vom Urteil anderen Menschen abhängt.

Es war gut dieses Buch zu lesen, es ist schnell getan denn es sind nur 42 Seiten. Es liest sich leicht und hat feste Wahrheiten fürs Leben.

Sehr wertvoll-

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Veröffentlicht am 23.04.2022

spannend, informativ und lehrreich

Bibel und Wissenschaft
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Ein Heft das Wahrheiten ausspricht und aufzeigt wo die Bibel Tatsachen nennt die in unserer Wissenschaft erst viel später erkannt wurden.

Als Beispiel:

In der Bibel steht: "Als er (Gott) dem Wind ein ...

Ein Heft das Wahrheiten ausspricht und aufzeigt wo die Bibel Tatsachen nennt die in unserer Wissenschaft erst viel später erkannt wurden.

Als Beispiel:

In der Bibel steht: "Als er (Gott) dem Wind ein Gewicht bestimmte, ..." Hiob 28, 25 (3. Jahrtausend vor Christus)

die Menschen glaubten aber bis ins 17. Jahrhundert hinein das Luft gegenstandslos und somit gewichtslos sei. Luft war damals gewissermaßen ein Synonym für "Nichts".

Erst Evangelista Torrocelli (1608 - 1647) entwickelte 1643 das Barometer und ihm gelang der Beweis das Luft tatsächlich ein Gewicht hat.

Das alles ist sehr interessant und so habe ich das Büchlein schon mehrmals gelesen und bin jedes Mal aufs neue fasziniert.

Denn die Bibel hat eben doch recht.

So sind dort einige Beispiele aufgeführt, es findet sich eine Bibelstelle und die wissenschaftlichen Erkenntnisse die das bestätigen.

Zu diesen Erkenntnissenkamen die Menschen zum Teil Jahrtausende Jahre später.

Dieses Büchlein ist ein kleiner Schatz um sich Gottes Größe und Wahrheit neu vor Augen zu führen.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

Vivians Weg ins Glück

Hochzeit mit Hindernissen
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Vivian zieht nach Cripple Creek, eine Stadt in der auch ihre Schwestern leben.

Mit im Gepäck ein Geheimnis, Entscheidungen der Vergangenheit die sie belasten.
Sie fühlt sich in den Ort nicht richtig wohl, ...

Vivian zieht nach Cripple Creek, eine Stadt in der auch ihre Schwestern leben.

Mit im Gepäck ein Geheimnis, Entscheidungen der Vergangenheit die sie belasten.
Sie fühlt sich in den Ort nicht richtig wohl, sie fühlt sich, im Vergleich zu ihren Schwestern, minderwertig und nicht liebeswert.
Dazu kommt das sich auch ihre Arbeitssuche schwierig gestaltet.

Da sie auf ihrer Fahrt nach Cripple Creek Zeugin eines Überfalls wurde hat sie sehr schnell Kontakt zum Deputy Carter Alwyn. Ein sehr sympathischer Mann und in Vivians herz ist das Chaos perfekt. Sie verdient doch keine Liebe - wenn die anderen nur wüssten was sie alles falsch gemacht hat.

Deputy Alwyn Carter hat Probleme in seiner Stadt, zu den Überfällen kommt noch ein Mord und dann ist da ja noch Vivian, doch er möchte eigentlich keine Frau.

Ansich eine spannende Geschichte doch mich hat sie irgendwie nicht überzeugt, sie konnte mich einfach nicht fesseln und ja, ich war schon etwas froh als das Buch beendet war.

Einerseits wollte ich wissen wie es ausgeht, andererseits fand ich das Lesen mühsam.

Das Ende kam mir irgendwie zu überstürzt und ich habe es nicht ganz glauben können, es war mir zu unrealistisch.

Trotzdem bin ich froh es zu besitzen und freue mich auf einen dritten Band - denn wo zwei Bücher im Regal stehen muss auch der dritte sein.

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