Eine wirklich süße weihnachtliche Geschichte, die mir Lust auf eine einsame, eingeschneite Hütte gemacht haben
Annies Schreibstil ist ganz toll lesbar und lässt einen durch die Seiten fliegen. Die beiden ...
Eine wirklich süße weihnachtliche Geschichte, die mir Lust auf eine einsame, eingeschneite Hütte gemacht haben
Annies Schreibstil ist ganz toll lesbar und lässt einen durch die Seiten fliegen. Die beiden Protagonisten sind anfangs so verschieden, aber im Laufe der Geschichte nähern sie sich an und machen eine tolle Wandlung durch.
Es gab immer wieder Momente, in denen ich weinen aber auch herzhaft lachen konnte. Besonders, als dann auch nach und nach so ein paar Sachen passiert sind, die man erst dann verstanden hat.
Das Setting in norwegen mit den norwegischen Sätzen (am Ende gibt es ein Glossar)hat es noch authentischer gemacht.
Leseempfehlung
Ich mag die Atmosphäre sehr gerne mit den Lichterketten, Kerzen und gemütlichen Stunden. Ich mag auch beleuchtete Häuser, wenn es sich um Rahmen hält. Aber das ist ja bekanntlich ...
Weihnachtsfan oder Grinch?
Ich mag die Atmosphäre sehr gerne mit den Lichterketten, Kerzen und gemütlichen Stunden. Ich mag auch beleuchtete Häuser, wenn es sich um Rahmen hält. Aber das ist ja bekanntlich nicht für jeden etwas
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Journalistin Emma Porter liebt Weihnachten und verbringt die Tage gerne bei ihrer Familie in Snowflake Valley. Als sie mitbekommt, dass ihr Onkel die Zeitung dort schließen möchte, kann sie das nicht verantworten und unternimmt was. Nur blöd, dass nur ein Mensch in Snowflake Valley gutes WLAN hat, um ihre Ideen umzusetzen
Ich hab mich von Anfang an richtig wohlgefühlt in der Geschichte. Ich mochte Emma und auch ihre beste Freundin Sasha sehr gerne, ich habe ihre Entwicklung im Buch mit schmunzeln nachverfolgt und auch wie sie den grummeligen IT-ler Jared versucht, auf die Lichterkettenseite der Macht zu ziehen
Jared ist nur nach Snowflake Valley gezogen, weil er kurz vor dem Burnout stand und seinen besten Freund an einem Herzinfarkt verloren hat. Er wollte Ruhe und für sich sein und nur noch das annehmen, was er bewältigen kann. Aber da hat er wohl Wirbelsturm Emma nicht mit eingerechnet. Sie bringt sein und das Leben seines Hundes Biggie gehörig durcheinander.
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Eine wirklich süße Weihnachtsgeschichte, die mich hat lachen lassen und die mich richtig gut unterhalten hat.
Es gab nur eine Kleinigkeit, die mich etwas irritiert hat. Im Klappentext wurde der Adventskalender, den Emma mit Jared auf die Beine stellt, schon herausgehoben, in der Geschichte war er aber wirklich nur ein kleiner Teil. Mich hat es letztendlich nicht gestört, weil es mir einfach gut gefallen hat, aber man erwartet ein klein wenig was anderes
Ich mag die Atmosphäre sehr gerne mit den Lichterketten, Kerzen und gemütlichen Stunden. Ich mag auch beleuchtete Häuser, wenn es sich um Rahmen hält. Aber das ist ja bekanntlich ...
Weihnachtsfan oder Grinch?
Ich mag die Atmosphäre sehr gerne mit den Lichterketten, Kerzen und gemütlichen Stunden. Ich mag auch beleuchtete Häuser, wenn es sich um Rahmen hält. Aber das ist ja bekanntlich nicht für jeden etwas
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Journalistin Emma Porter liebt Weihnachten und verbringt die Tage gerne bei ihrer Familie in Snowflake Valley. Als sie mitbekommt, dass ihr Onkel die Zeitung dort schließen möchte, kann sie das nicht verantworten und unternimmt was. Nur blöd, dass nur ein Mensch in Snowflake Valley gutes WLAN hat, um ihre Ideen umzusetzen
Ich hab mich von Anfang an richtig wohlgefühlt in der Geschichte. Ich mochte Emma und auch ihre beste Freundin Sasha sehr gerne, ich habe ihre Entwicklung im Buch mit schmunzeln nachverfolgt und auch wie sie den grummeligen IT-ler Jared versucht, auf die Lichterkettenseite der Macht zu ziehen
Jared ist nur nach Snowflake Valley gezogen, weil er kurz vor dem Burnout stand und seinen besten Freund an einem Herzinfarkt verloren hat. Er wollte Ruhe und für sich sein und nur noch das annehmen, was er bewältigen kann. Aber da hat er wohl Wirbelsturm Emma nicht mit eingerechnet. Sie bringt sein und das Leben seines Hundes Biggie gehörig durcheinander.
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Eine wirklich süße Weihnachtsgeschichte, die mich hat lachen lassen und die mich richtig gut unterhalten hat.
Es gab nur eine Kleinigkeit, die mich etwas irritiert hat. Im Klappentext wurde der Adventskalender, den Emma mit Jared auf die Beine stellt, schon herausgehoben, in der Geschichte war er aber wirklich nur ein kleiner Teil. Mich hat es letztendlich nicht gestört, weil es mir einfach gut gefallen hat, aber man erwartet ein klein wenig was anderes
Eine interessante Kombination, die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat
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Rivalitäten zwischen der Eishockeymannschaft und dem Eiskunstlaufteam ziehen folgen nach sich, ...
Eishockey meets Eiskunstlauf
Eine interessante Kombination, die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat
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Rivalitäten zwischen der Eishockeymannschaft und dem Eiskunstlaufteam ziehen folgen nach sich, die dazu führen, dass Romy beim Training stürzt. Deswegen muss sie nun mit Jack zusammen morgens trainieren, doch Romy kann ihre Angst nicht so schnell ablegen. Nur durch Jacks Ablenkungen fasst sie langsam wieder vertrauen
Mich hat der Klappentext total angesprochen und ich war sehr gespannt, wie die Autorin das umsetzt. Es gab tolle Einblicke in die verschiedenen Sportarten, das war auf alle Fälle ein Pluspunkt, der mich begeistern konnte
Romy und ihr Partner Dan waren nicht nur auf dem Eis ein Paar, aber nachdem sie sich getrennt haben, weiterhin zusammen laufen und sogar zusammen wohnen, kristallisiert sich heraus, dass Dan einiges mit den Streichen zu tun hat. So muss er nach dem Training zum Eismeister und helfen und Romy mit Jack trainieren. Anfangs war sie ja nicht begeistert und man konnte das beim lesen richtig spüren, doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden mehr.
Jack liebt seinen Sport und versucht alles, um sein Team nicht zu arg in die Bredouille zu ziehen. Durch die Trainings mit romy am frühen Morgen, kommen sich beide immer näher, bis sie nicht mehr leugnen können, dass sie zusammen glücklich werden könnten. Doch dann bricht eine Nachricht über Jack herein, die alles in Frage stellen könnte
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Die Grundidee und die Umsetzung der Geschichte fand ich toll, ich konnte nur leider keinerlei Anziehung zwischen den beiden Protagonisten spüren. Kein knistern oder Funken sprühen, das mich mitreisen konnte. Es gibt in diesem Buch auch keinerlei explizite Szenen, was überhaupt nicht tragisch ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, für mich aber wenigstens mal angedeutet hätte werden können.
Schreibstil ist flüssig und das Buch ist nur aus Romys Sicht geschrieben, ab und an mal Jacks Seite, hätte ich gut gefunden, aber es war auch so ok.
Eine schöne Geschichte für ruhige Lesestunden, da ist man hier definitiv richtig
Eine interessante Welt hat Jaliah da erfunden. Ich war sehr erstaunt. Ich kam nur leider sehr schwer in die Geschichte rein, da ich mit der Erzählperspektive etwas zu kämpfen hatte
Vampir Talas ist der ...
Eine interessante Welt hat Jaliah da erfunden. Ich war sehr erstaunt. Ich kam nur leider sehr schwer in die Geschichte rein, da ich mit der Erzählperspektive etwas zu kämpfen hatte
Vampir Talas ist der Anführer im Bund der Krieger und kämpft mit seinen Kriegern gegen alles mögliche auf der Welt. Seit eine neue Droge aufgetaucht ist, die Vampire leider nicht so gut bekommt, versucht er und seine Krieger herauszufinden, woher die kommt
Dabei trifft er auf die Fee Milou, bei der im Dorf Feen verschwinden. Er hilft dem Ganzen auf die Spur zu kommen und kommt Milou immer näher.
Zum Ende hin wurde das Buch sehr spannend und man will eigentlich gleich weiterlesen, aber da ich doch mit dem Buch am Anfang ziemlich zu kämpfen hatte, schau ich mal, ob und wann ich weiterlese