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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2020

Kurzweilige Geschichte

Jessica Bannister - Folge 001
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Wie es der Titel schon sagt spielt in dieser Serie Jessica Bannister die Hauptrolle. Sie ist Reporterin beim London City Observer und sieht sich während ihrer journalistischen Tätigkeit immer wieder mit ...

Wie es der Titel schon sagt spielt in dieser Serie Jessica Bannister die Hauptrolle. Sie ist Reporterin beim London City Observer und sieht sich während ihrer journalistischen Tätigkeit immer wieder mit unheimlichen Begebenheiten konfrontiert. Der Leser begleitet nun Jessica bei ihren Abenteuern rund um das Übersinnliche. Jessica verschlägt es stets an einen neuen Ort, an dem sie auf eine unheimlichen Präsenz trifft. Als wiederkehrende Charaktere die ihr bei ihren Aktivitäten hilfreich zur Seite stehen seien unter anderem genannt Jim Brodie - Fotograf und Freund, Tante Bell, Martin Stone – Chefredakteur. Als ihr ganz persönlicher Erzfeind taucht immer wieder Dr. Flesh auf.
Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Es ist natürlich keine tiefgründige Literatur. Und die Geschichte selbst ist auch eher kompakt und nicht sehr ausführlich erzählt. Aber das ahnt man ja schon, wenn man sich die Seitenzahl betrachtet. Für eine kurzweilige Geschichte ganz unterhaltsam, wenn man nicht all zu große Ansprüche stellt.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Konnte mich nicht überzeugen

Böses Spiel in Oxford
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Die Kate-Ivory-Serie von Veronica Stallwood würde ich als nett gemachte Landhaus-Krimi-Reihe bezeichnen. Im Mittelpunkt steht Kate Ivory. Sie lebt in Oxford und ist von Beruf Schriftstellerin. Sie stolpert ...

Die Kate-Ivory-Serie von Veronica Stallwood würde ich als nett gemachte Landhaus-Krimi-Reihe bezeichnen. Im Mittelpunkt steht Kate Ivory. Sie lebt in Oxford und ist von Beruf Schriftstellerin. Sie stolpert wie von selbst in einen Mordfall (siehe Inhaltsangabe) hinein und lässt es sich nun nicht nehmen ihre eigenen Ermittlungen anzustellen. Das dies weder von der Polizei gutgeheißen werden kann noch für Kate ohne Gefahr abläuft ist vorprogrammiert. Für Leser, die eher die ruhigere Gangart bei Kriminalromanen bevorzugen macht mit diesem Buch sicherlich nichts falsch. Meinen Geschmack hat der Krimi leider nicht getroffen. Dazu waren mir die Figuren zu plakativ oder überzeichnet dargestellt und die eigentliche Krimihandlung war mir zu platt und vorhersehbar. Selbst das doch schon in anderen Krimis toll in Szene gesetzte Oxford konnte sein Flair in meinen Augen hier nicht richtig entfalten. Schade, die Autorin hätte daraus mehr machen können. Auch der eingängige Schreibstil der passend für diese leichte Lektüre ist kann das Gesamtpaket leider nicht wirklich aufwerten. Für mich ist dieses Buch nur Mittelmaß.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

The Fourth Monkey Finale

The Fourth Monkey - Das Haus der bösen Kinder
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„Das Haus der bösen Kinder“ ist der finale Band der „The Fourth Monkey Reihe. Die Hauptfigur ist der Ermittler Sam Porter der immer tiefer in das perfide Spiel des The Fourth Monkey Killers hineingezogen ...

„Das Haus der bösen Kinder“ ist der finale Band der „The Fourth Monkey Reihe. Die Hauptfigur ist der Ermittler Sam Porter der immer tiefer in das perfide Spiel des The Fourth Monkey Killers hineingezogen wird. Der Autor versteht es wunderbar den Leser nicht nur mit den Ermittlungsansätzen und -überlegungen des Sam Porter vertraut zu machen, nein man lernt faktisch gleichzeitig auch den Täter näher kennen. Es entwickelt sich ein Katz- und Maus- Spiel der beiden, bei dem man als Leser dank des lebendigen Schreib- und Erzählstils J. D. Barkers immer mittendrin zu sein scheint. Auch mit grausigen und blutigen Details sowie zahlreichen Wendungen spart der Autor nicht, sodass das Ganze sich zu einem wahrhaften Thriller entfaltet.
Mein Fazit: Dieser finale Band ist ein wirklich rundum gelungener Abschluss. Allerdings möchte ich jedem empfehlen, die beiden Vorgängerbände gelesen zu haben, nur so kann man die Zusammenhänge verstehen. Für mich war diese Trilogie eine tolle Thriller-Reihe und ich möchte sie hiermit auch gern weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Saint-Malo und der Tod

Bretonische Spezialitäten
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Wie schon in den Vorgängerbänden bekommt es Kommissar Dupin auch in diesem Buch „Bretonische Spezialitäten“ wieder mit einem rätselhaften Fall zu tun. Aber das kommt ihm gerade recht, kann er sich doch ...

Wie schon in den Vorgängerbänden bekommt es Kommissar Dupin auch in diesem Buch „Bretonische Spezialitäten“ wieder mit einem rätselhaften Fall zu tun. Aber das kommt ihm gerade recht, kann er sich doch auf diese Weise von dem öden Polizeiseminar „verabschieden“. Wie schon in den anderen Bänden ist auch hier wieder viel Lokalkolorit zu entdecken. Die Palette des kriminellen Lebens ist wieder breit gefächert und verlangt Dupin wieder einiges an Kopfarbeit ab. Aber der unnahbare Ermittler, der lieber allein agiert und auch öfters unfreundlich auf seine Mitmenschen wirkt und auch kein einfacher Umgang für seine direkten Mitarbeiter ist, schafft es natürlich die Verstrickungen zu entwirren und den Fall zu lösen.
Mein Fazit: Auch dieser Krimi punktet wieder einmal durch die sehr eigene Art des Kommissar Dupin und das sehr ausführlich beschriebene Saint-Malo und Umgebung. Wer eher auf ruhig ermittelte Krimis steht macht mit diesem Buch alles richtig. Mich hat dieser Fall gut unterhalten und ich empfehle ihn gern weiter.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Ruhiger Krimi

Mord in der Provence (Hannah Richter 1)
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In ihrem ersten Fall muss die deutsche Kommissarin Hannah Richter, die an einem Austauschprogramm in der Provence teilnimmt, all ihren kriminalistischen Spürsinn unter Beweis stellen, um den Mordfall im ...

In ihrem ersten Fall muss die deutsche Kommissarin Hannah Richter, die an einem Austauschprogramm in der Provence teilnimmt, all ihren kriminalistischen Spürsinn unter Beweis stellen, um den Mordfall im römischen Theater aufzuklären. Die sympathisch beschriebene Hannah Richter trägt die Handlung, die leicht und flüssig zu lesen ist. Die Autorin spart neben den Beschreibungen der Ermittlungsarbeit nicht mit sehr ausführlichen Schilderungen der Sehenswürdigkeiten, der Landschaft aber auch der Gaststätten und den lokalen Speisen und Getränken. Der Fall an sich ist jetzt keine „bluttriefende“ Angelegenheit, ganz im Gegenteil. Während der Arbeit an der Lösung des Falls geht es eher beschaulich und ruhig zu, sieht mal mal von den Auseinandersetzungen Hannahs mit ihrem Vorgesetzten ab.
Mein Fazit: Wer auf ruhig erzählte Krimis steht, bei denen auch viel Lokalkolorit aber auch gut charakterisierte Figuren dargestellt sind, der ist hier genau richtig. Als unterhaltsame Krimilektüre mit nicht allzu viel Tiefgang kann ich das Buch empfehlen.

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