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buecherbelle

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.08.2017

Etwas ziellos, doch wunderbar berührend

Gegen alle Regeln
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„Als ich aus der Mongolei zurückkam, war ich so traurig, dass mir das Atmen schwerfiel.“ (S. 126)

Zusammenfassung. Ariel hat alles, was sie will: Eine liebevolle Ehe, einen guten Job und dann ist sie ...

„Als ich aus der Mongolei zurückkam, war ich so traurig, dass mir das Atmen schwerfiel.“ (S. 126)

Zusammenfassung. Ariel hat alles, was sie will: Eine liebevolle Ehe, einen guten Job und dann ist sie auch noch schwanger. Doch als sie auf ihrer letzten großen Reise das Kind verliert, bricht plötzlich alles über ihr zusammen.

Erster Satz. Reden Sie manchmal mit sich selbst?

Cover. Hätte ich mich wegen des Covers für oder gegen dieses Buch entscheiden müssen, dann wäre es sehr wahrscheinlich nichts geworden mit uns. Ich finde, das Cover hat etwas Altmodisches, etwas, das mich denken lässt, dass ich dieses Buch auch im Keller meines Elternhauses hätte finden können, irgendwo unten im Stapel der Bücher meiner Mutter oder meines Vaters. Also nein. Dieses Cover hat mich einfach gar nicht angesprochen.

Inhalt. Im Gegensatz zum Inhalt (zunächst). Es brauchte nur bis Seite sieben, bis zum ersten der gleich folgenden Buchzitate, um mich von der Notwendigkeit zu überzeugen, dieses Buch zu lesen. Die Emotion, die dort sprachlich erzeugt wird, hat mir den Atem geraubt und wäre ich an dem Tag etwas näher am Wasser gebaut gewesen, dann hätte meine Contenance nicht lange gehalten.
Ganz so begeisternd, wie ich die ersten Seiten empfunden habe, ging „Gegen alle Regeln“ dann jedoch leider nicht weiter.
Es änderte sich nichts an der sprachlichen Schönheit, doch ich hatte noch lange das Gefühl, dass alles, was wir hier zu lesen bekommen, irgendwie noch Vorgeplänkel ist. Ist es aber nicht. Natürlich, „Gegen alle Regeln“ ist schon laut Titel ein „Memoir über Liebe und Verlust“ und vielleicht gibt es nichts, was ich sagen könnte, das dieses Buch treffender beschreibt. Und trotzdem hätte ich mir gewünscht, ich hätte zwischendurch das Gefühl gehabt, dass diese Erzählung ein Ziel hat.

Personen. Die Personen sind in meinen Augen ein Pluspunkt dieses Memoirs. Sie sind glaubwürdig in ihrem Gewinnen und Scheitern, in ihren Stärken und Schwächen. Ich konnte der Ich-Erzählerin jede ihrer Emotionen abkaufen und wäre sehr wahrscheinlich bei dem Schicksalsschlag, der sie ihren Sohn verlieren lässt, ein emotionales Wrack gewesen - wenn nicht just in der Umgebung dieser schrecklichen Zeit die Emotionalität zurückgeschraubt schien. Emotion durch bewusste Nicht-Emotion oder schlicht das Unvermögen, sich mit der Unfassbarkeit der Ereignisse gefühlsmäßig näher auseinander zu setzen?
Doch das sind kleine Kritikpunkte. Alles in allem waren die Figuren sehr überzeugend und wirklich gelungen.

Lieblingsstellen. „Immer wieder werde ich von Gefühlen überwältigt, und ich stehe da und muss mich an der Arbeitsplatte in der Küche festhalten, an einer Stange in der U-Bahn oder am Körper eines Freundes, damit ich nicht umfalle.“ (S. 7)
„Sie verbreitete die warme Anständigkeit einer Sonnenblume.“ (S. 46)
„[…] dieses Lächeln, das direkt von der Sonne kommt.“ (S. 152)

Fazit. Eine faszinierende, bewegende Geschichte, der nur leider für mein Empfinden das letzte Fünkchen Großartigkeit fehlt.

Veröffentlicht am 18.08.2017

Leider langweilig

Swing Time
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Zusammenfassung. Swing Time erzählt die Geschichte eines Mädchens auf ihrem Weg, erwachsen zu werden: von Siegen und Verlust, von Familie und Freunden, von Arbeit und Freizeit.

Erster Satz. Es war der ...

Zusammenfassung. Swing Time erzählt die Geschichte eines Mädchens auf ihrem Weg, erwachsen zu werden: von Siegen und Verlust, von Familie und Freunden, von Arbeit und Freizeit.

Erster Satz. Es war der erste Tag meiner Schmach.

Cover. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich Menschen gibt, denen das Cover gefällt, ich mag es gar nicht. Es ist zu grell und (für mich, aber vielleicht übersehe ich ja auch etwas) völlig bedeutungsleer.

Inhalt. Selten fiel es mir schwerer, den Inhalt eines Romans zusammen zu fassen als bei diesem. Bis jetzt ist mir noch nicht klar, worum es überhaupt geht: Geht es um das Erwachsenwerden? Um schwarze Kultur? Um Entwicklungshilfe? Um Freundschaft? Um Familie? Man weiß es nicht. Also, ich weiß es nicht.
Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass ich dieses Buch stellenweise so ungeheuer langweilig fand, dass das weiterlesen schwerfiel. Das mag jetzt sehr harsch klingen, aber sich durch über 600 Seiten zu kämpfen, von denen mindestens die Hälfte entweder langweilig war oder ich mich fragte, wo genau das jetzt hingehen soll, das ist halt einfach echt kein Vergnügen.
Und dabei ist die Thematik an sich ja spannend! Tanz, Musik, Erwachsenwerden, Konflikte – was also macht dieses Buch falsch? Ich weiß es nicht.

Personen. Das mit den Personen ist halt so eine Sache. Die Erzählerin ist so frustriert (oder genervt von ihrem Leben oder keine Ahnung, was es sonst ist), dass einfach niemand in ihrer Erzählung gut wegkommt. Vielleicht ist das so ein Ehrlichkeitsding, sie beschönigt halt einfach gar nichts, und dann kommt im Endeffekt vielleicht niemand mehr gut weg. Aber das machte es mir schwer, Sympathie für die Figuren aufzubringen.

Fazit. Tja. Vielleicht habe ich dieses Buch zur falschen Zeit gelesen, vielleicht kann ich es in zwei Jahren noch einmal in die Hand nehmen und bin dann ebenso begeistert wie so viele andere, aber zu jetzigen Zeitpunkt ist das unmöglich.
Ich mochte die Figuren nicht, ich fand die Handlung in weiten Teilen uninteressant und die wenigen positiven Dinge, die ich sagen kann, belaufen sich auf die Ehrlichkeit und die im Prinzip gute Idee.

Veröffentlicht am 11.08.2017

Treffen sich zwei alte Männer...

Und Marx stand still in Darwins Garten
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„Jeder Gedanke musste stets von neuem bearbeitet und poliert, ausgestrichen und wieder eingefügt werden.“ (S. 41)

Zusammenfassung. In „Und Marx stand still in Darwins Garten“ werden wir Zeuge der letzten ...

„Jeder Gedanke musste stets von neuem bearbeitet und poliert, ausgestrichen und wieder eingefügt werden.“ (S. 41)

Zusammenfassung. In „Und Marx stand still in Darwins Garten“ werden wir Zeuge der letzten Jahre zweier großer, umstrittener Denker, die sich im echten Leben nie begegnet sind – von deren ausgemalter Begegnung wir hier aber lesen dürfen.

Erster Satz. Charles hatte, als ihm die drei Gestalten am Zaun auffielen, gerade darüber nachgedacht, was eine Heckenbraunelle empfindet, wenn sie mehr als hundert Mal am Tag für eine Zehntelsekunde kopuliert.

Cover. Das Cover ist von der Idee her gelungen, gefällt mir in der Umsetzung jedoch optisch einfach nicht so gut. Der Titel hingegen hatte mich schon von diesem Buch überzeugt, ehe ich überhaupt den ersten Satz gelesen hatte.

Inhalt. Ich hätte im Vorfeld nicht gedacht, dass ich in diesem Buch so viel über Darwins Arbeitsweise, seiner Erkenntnisse und seine Forschungsreisen erfahren würde, das hat mir jedoch gut gefallen. Etwas weniger gut gefallen hingegen hat der Stil: Irgendwie hatte ich zwischendurch den Eindruck, dass die Geschichte etwas planlos erzählt wird. Da ist ein Rückblick, der mich im Gesamtkontext eher verwirrt hat; da sind ständige Perspektivwechsel, die nicht unbedingt schlecht, aber zumindest bisweilen irritierend waren.
Abgesehen davon überzeugt das Buch hauptsächlich durch seine

Personen. Einiges war anders als ich es erwartet hatte. Das Treffen der beiden Hauptfiguren wurde stark herausgezögert und geschieht erst deutlich nach der Hälfte, das hat mich überrascht; außerdem lag der Fokus deutlich mehr auf Darwin und seinem Leben als auf Marx (durchaus keine schlechte Entscheidung, scheint doch Darwin der deutlich sympathischere Zeitgenosse gewesen zu sein). Zweiteres hinterließ bei mir nur leider das Gefühl, dass der Marx im Titel hauptsächlich Leser anlocken soll, denn bei aller historischer Genauigkeit (soweit das eben möglich ist) hätte ich mir bei einem Roman mit dem Titel „Und Marx stand still in Darwins Garten“ doch etwas mehr Marx-und-Darwin-Action gewünscht.
Gut war jedoch, dass bei mir der Eindruck entstand, dass die von den historischen Persönlichkeiten gezeichneten Bilder nah an der Realität gelegen haben könnten.
Eine völlig andere Situation bei dem Bindeglied zwischen Marx und Darwin, Doktor Beckett, der der Phantasie der Autorin entspringt und so vielleicht einfacher mit Leben zu füllen war; auch das ist gut gelungen und hat einen Protagonisten geschaffen, der sympathisch und spannend war.

Lieblingsstellen. „Gesetzt den Fall, es gibt einen Gott, welche Rolle spielt er dann bei der Evolution? Könnte es nicht sein, dass sich Gott statt in Wundern in Naturgesetzen äußert?“ (S. 223)

Fazit. Zu meinem Bedauern konnte mich der Roman selbst nicht in dem Maße begeistern wie es dem Titel gelungen ist. Zu sehr am Rand blieb Marx, zu inkonsistent schien mir der Stil.
Doch Spaß gemacht und gefesselt hat er dennoch, die an ihn gestellten Erwartungen waren bloß einfach zu hoch.

Veröffentlicht am 06.08.2017

Schöner philosophischer Roman

Spaceman of Bohemia
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„Wie unwahrscheinlich! Und doch sind wir hier.“ (S. 183)

Zusammenfassung. Jakub begibt sich auf eine ungewisse Reise ins All, fort von seiner Frau und allen anderen Menschen an die physischen und psychischen ...

„Wie unwahrscheinlich! Und doch sind wir hier.“ (S. 183)

Zusammenfassung. Jakub begibt sich auf eine ungewisse Reise ins All, fort von seiner Frau und allen anderen Menschen an die physischen und psychischen Grenzen des menschlichen Fassungsvermögens. Wie wird sich die Welt für ihn verändert, wie wird er sich verändert?

Erster Satz. Mein Name ist Jakub Procházka.

Cover. Ich mag den Buchtitel und das Blau des Covers sehr gern, und obwohl ich abgesehen davon nicht sagen kann, woran es liegt, hat mich „Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt“ direkt angesprochen. Also kann man wahrscheinlich sagen, dass es gelungen ist.

Inhalt. Die ersten paar Seiten gefielen mir vor allem sprachlich, und auch die Geschichte schien mir ganz spannend zu werden, doch ich war auch skeptisch: Etwas abgedreht schien mir das doch auch zu werden und gerade so knapp in der Zukunft, dass es nicht so richtig Gegenwart war, aber auch noch nicht so richtig ferne Zukunft.
Im weiteren Verlauf lag der Fokus dann jedoch eher auf inhaltlichen, nahezu philosophischen Aspekten und weniger auf wissenschaftlichen, sodass meine Skepsis unbegründet war.
Als es aufs Ende zuging, fand ich es irgendwann sogar richtig spannend, womit ich im Vorfeld in der Form nicht gerechnet hatte, und die Verlorenheit des einen einsamen kleinen Menschen im All wurde sprachlich ziemlich gut eingefangen.
Dabei war mein Highlight die Balance zwischen amüsant geschriebenen Stellen („In der unmittelbaren Zukunft erwarten mich frisch gekochtes Gulasch, Schweinsfüße mit Meerrettich aus dem eigenen Garten und der Kapitalismus.“ (S. 17)), existentiellen Fragen- und Problemen („Die Antimaterie ist uns ausgegangen, und das ewige Spiel ist jetzt ein Tetris-Spiel - wie organisieren wir das Selbst, um nicht zu ersticken?“ (S. 167)) und erschreckenden Erkenntnissen („Die ganze Welt ist seit Anbeginn der Menschheit von Perversen besetzt“ (S. 83)).

Personen. Die Personen waren für mich ein Schwachpunkt der Romans: Es fiel mir schwer, eine Verbindung zu Jakubs Frau Lenka herzustellen, und deswegen auch, emotional in deren Beziehungsgedöns involviert zu sein. Und das nahm dem Buch dann leider doch eine ganze Menge.
Sieht man davon ab, dann waren auch die Personen überzeugend. Sie entwickeln sich, sie denken über das Leben nach und reagieren glaubwürdig und innerhalb ihrer Persönlichkeit. Also voll in Ordnung, die Personen, aber durch die fehlende Bindung zu Lenka nicht völlig überzeugend.

Lieblingsstellen. „Ein Pessimist, der sich als Mann mit Erfahrung tarnt“ (S. 13)
„Damals mussten wir uns das Glück nicht erarbeiten. Es war einfach da.“ (S. 37)
„Eine Halluzination konnte doch nicht voller Gedanken stecken, die mir noch nie gekommen waren, oder?“ (S. 67)
„Ich suchte nach der Taste, die mich augenblicklich zur Erde zurückbefördern würde“ (S. 125)
„Ich war so aufgeregt, dass ich mit ihm geschlafen habe.“ (S. 199-200)
„Man geht durch die Dunkelheit, bis etwas Vertrautes kommt.“ (S. 242)

Fazit. „Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt“ war spannend, anregend philosophisch und vielleicht sogar ein wenig prophetisch. Es hat mich abgeholt und mitgenommen, und trotzdem war ich nicht völlig begeistert, was sicherlich mit der Beziehung zwischen Lenka und Jakub/meiner Nicht-Beziehung zu Lenka zusammenhing. Also insgesamt schon sehr gut, aber nicht gigantisch gut.

Veröffentlicht am 30.07.2017

Spannende Polizeiseelsorge an Ruhrpottflair

Glaube Liebe Tod (Ein Martin-Bauer-Krimi 1)
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Zusammenfassung. Ein versuchter, vereitelter, dann doch durchgeführter Selbstmord – und der Polizeiseelsorger Bauer, der Sorge hat, sich nicht mehr auf seine Intuition verlassen zu können; der das Gefühl ...

Zusammenfassung. Ein versuchter, vereitelter, dann doch durchgeführter Selbstmord – und der Polizeiseelsorger Bauer, der Sorge hat, sich nicht mehr auf seine Intuition verlassen zu können; der das Gefühl hat, dass mehr dahintersteckt, und der mit erheblichem Gegenwind Ermittlungen anstößt.

Erster Satz. Er schwitzte.

Cover. Ich mag sowohl das Foto, das das Cover ziert, sehr gern als auch das Farbspektrum. Etwas ungewöhnlich vielleicht für einen Krimi, weshalb auch immer ich das denke – vielleicht, weil es deutlich weniger düster als viele seiner Kollegen wirkt?

Inhalt. Die Idee dieses Krimis hatte mich schon angefixt, ehe ich überhaupt reingelesen hatte: Ein Polizeiseelsorger, das ist doch mal etwas ganz anderes als alles, was ich bisher gelesen habe. Die Kombination aus Ermittlungsarbeit im schmutzigen, wenig ansprechenden Duisburg im Kontrast zur Arbeit eines Pfarrers, das stellte ich mir reizvoll vor; und das war es auch.
Für mich war das sogar das beste überhaupt an diesem Krimi: Die Herangehensweise des Pfarrers an Menschen, diese scheinbar völlige Vorurteilsfreiheit (auch wenn niemand vorurteilsfrei ist, davon bin ich fest überzeugt), die hat mir wirklich imponiert und mich beeindruckt. Auch die anderen Charaktere hatten ihre Macken, waren meist glaubwürdig und haben mir gut gefallen. Ohne darüber ein Urteil sprechen zu wollen, drängt sich mir aber das Gefühl auf, dass da mehr angerissen wurde, als es am Ende gebraucht hätte; das Ende kam etwas abrupt, öffnet aber die Tür für weitere Krimis mit Martin Bauer. So ganz mag ich sowas immer nicht, aber es hat mich auch nicht zu sehr gestört, also war es wohl nicht zu extrem.
Deutlich störender waren da einige Kleinigkeiten, die irgendwie unrund wirkten. Der Polizist will sich umbringen, indem er von der Brücke springt, und dann überleben Bauer und er es doch, ins Wasser zu springen – wo war dann das Problem? Wieso wird nur für einen „witzigen“ Spruch widerspruchslos behauptet, dass evangelische Pfarrer keine Beichte abnehmen (und später dann das Gegenteil)? Das sind so Dinge, die mir wichtig sind und die mich ein wenig unzufrieden gemacht haben.
Um jedoch mit etwas Gutem zu enden: Die Schilderung Duisburgs hat mir gut gefallen und wurde der Stadt, die ich kennengelernt habe, gerecht; außerdem war die Story wirklich spannend und umfassend.

Fazit. Alles in allem ein spannender Krimi mit einer tollen Kombination aus Ruhrpott-Flair und Seelsorgearbeit, bei der leider einige Details für meinen Geschmack zu kurz kamen.