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Veröffentlicht am 15.06.2022

Eindrucksvolle Fortsetzung

Die Stadt der Tränen
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Zehn Jahre sind nach „Die brennenden Kammern“ vergangen. Als kleine Familie leben Minou, ihr Mann Piet und die gemeinsamen Kinder Marta und Jean-Jacques jetzt glücklich in Puivert. Als sie eine Einladung ...

Zehn Jahre sind nach „Die brennenden Kammern“ vergangen. Als kleine Familie leben Minou, ihr Mann Piet und die gemeinsamen Kinder Marta und Jean-Jacques jetzt glücklich in Puivert. Als sie eine Einladung erhalten zur Hochzeit des Hugenottenkönig Heinrich von Navarra und der Katholikin Margarete von Valois macht sich die gesamte Familie auf den Weg ins Paris des Jahres 1572. Was in den schlimmen Ereignissen der Bartholomäusnacht gipfelt, hat die Autorin an Hand ihrer fiktiven Hauptcharakter überzeugend in Szenen gesetzt.

Die Beschreibungen der Lebensumstände und -bedingungen aber auch die Darstellungen Paris' im Jahr 1572 wirken sehr echt und geben der Romanhandlung einen authentischen Rahmen, die mit einem Epilog im Jahre 1594 endet.
Auch dieser 2. Teil beginnt wieder mit einem Prolog aus dem Jahr 1862. Welchen Zusammenhang zum Buch besteht, wird wohl erst im Abschlussband deutlich werden, schließlich soll diese Romanreihe ja über einen längeren Zeitraum von gut 300 Jahren das Schicksal der Hugenotten erzählen. Und auch hier gibt es wieder eine Übersicht über die fiktiven und historischen Hauptfiguren und eine historische Anmerkung.

Fazit: Mit „Die Stadt der Tränen“ hat die Autorin eine eindrucksvolle Fortsetzung geschrieben, die, wie ich finde sehr gut recherchiert ist und mitreißend erzählt ist. Auch dieser 2. Band mit den Ereignisse rund um die Bartholomäusnacht als Thema, haben mich gut unterhalten.

Veröffentlicht am 15.06.2022

Großartiger, opulenter HistoRoman

Die brennenden Kammern
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Im Mittelpunkt des Romans stehen Piet und Minou. Ihr Leben und ihre Liebe werden auf eine harte Probe gestellt, als es im Frankreich des 16. Jahrhundert plötzlich heißt: „Bist du Hugenotte oder Katholik“. ...

Im Mittelpunkt des Romans stehen Piet und Minou. Ihr Leben und ihre Liebe werden auf eine harte Probe gestellt, als es im Frankreich des 16. Jahrhundert plötzlich heißt: „Bist du Hugenotte oder Katholik“. Dieser Konflikt ist der Auslöser für einen Kampf um Gleichheit, Freiheit und der Überzeugung so leben zu können, wie man es möchte.

Die Autorin schafft es an Hand der beiden fiktiven Hauptcharakter diese Glaubensfrage gekonnt in Szene zu setzen. Der Leser wird dank der sehr mitreißenden Erzählweise regelrecht in die Zeit vor den Ereignissen der Bartholomäusnacht gezogen.

Damit der Leser den Überblick nicht verliert, hat die Autorin eine Erläuterung zu den Hugenottenkriegen, ein Personenregister und eine Karte von Carcassonne beigefügt. Und da der Roman mit einem Epilog aus dem Jahr 1862 beginnt, ist zu vermuten, dass es noch mindestens einen Folgeband geben wird. Mir sollte es recht sein, denn dieses Buch hat mir gut gefallen und ich würde mich über einen weiteren Band freuen. Bis dahin empfehle ich dieses gern weiter und vergebe 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 15.06.2022

Lesenswerter Abschlussband

Das Erbe der Macht
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Um den abschließenden vierten Band der Eragon-Saga voll genießen zu können, sollte man die drei Vorgängerbände gelesen haben. Wie nicht anders zu erwarten kommt es nun zum finalen Kampf zwischen Eragon/Saphira ...

Um den abschließenden vierten Band der Eragon-Saga voll genießen zu können, sollte man die drei Vorgängerbände gelesen haben. Wie nicht anders zu erwarten kommt es nun zum finalen Kampf zwischen Eragon/Saphira und seinen Mitstreitern und dem grausamen Herrscher Galbatorix. Stellt sich dem Leser einzig und allein die Frage: Wie kann die Schlacht gewonnen werden, wenn Galbatorix doch so viele Drachen auf seiner Seite hat? Der vorliegende vierte Band bietet eigentlich nicht wirklich viel Neues, aber dank der mitreißenden Erzählweise Christopher Paolinis ist man mitten im Geschehen und mittels einiger einfallsreicher Wendungen konnte er mich auch noch an einigen Stellen überraschen. Allerdings bleibt das Ende irgendwie offen – soll es vielleicht noch einen weiteren Band geben, oder überlässt es der Autor seinem Leser sich die weitere Entwicklung seines Helden und seines Drachens auszumalen???

Fazit: Alles in allem ein lesenswerter und unterhaltsamer Abschlussband der seine Fangemeinde bestimmt nicht enttäuscht.

Veröffentlicht am 15.06.2022

Bislang bester Teil der Saga

Die Weisheit des Feuers
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Ich habe mich gefreut, die Charaktere wiederzusehen, auch wenn ich den Verlust einiger liebgewonnener Personen bedauere. Eragon entwickelt sich weiter, aber man kann immer noch erahnen, dass er nur ein ...

Ich habe mich gefreut, die Charaktere wiederzusehen, auch wenn ich den Verlust einiger liebgewonnener Personen bedauere. Eragon entwickelt sich weiter, aber man kann immer noch erahnen, dass er nur ein Teenager ist, in den große Hoffnungen gesetzt werden, ebenso wie in Saphira.

Was die Geschichte selbst betrifft, so bekommen wir eine Menge Enthüllungen über Eragons Vater, auch über seine Mutter und darüber, warum Galbatorix so mächtig ist. Die Handlung nimmt an Fahrt auf und man spürt, dass die letzte Konfrontation näher rückt. Und so muss Eragon seine Ausbildung weiter intensivieren, will er im finalen Kampf nicht unterliegen.

Fazit: Dieser dritte Band hat mir bislang am besten gefallen hat, da sich unser Held und die Geschichte gemeinsam weiterentwickelt haben. Ich freue mich jetzt auf den Abschlussband und vergebe für dieses Buch erst einmal 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 14.06.2022

Unterhaltsame Fortsetzung

Der Auftrag des Ältesten
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Im größten Teil dieses Bandes ist Eragon in der Ausbildung und verfeinert seine Fähigkeiten, weshalb es nicht viel Action gibt, aber Christopher Paolinis Wechsel zwischen Kapiteln, die Eragon gewidmet ...

Im größten Teil dieses Bandes ist Eragon in der Ausbildung und verfeinert seine Fähigkeiten, weshalb es nicht viel Action gibt, aber Christopher Paolinis Wechsel zwischen Kapiteln, die Eragon gewidmet sind, und solchen, die aus Rorans Sicht erzählt werden, war meiner Meinung nach so geschickt, dass die fast statischen Kapitel, die den Ereignissen in der Stadt Ellesmera gewidmet sind, nicht ins Gewicht fallen.
Ich habe Murtagh in diesem Band ein wenig vermisst, aber Nasuada und die Rolle, die Paolini ihr zugewiesen hat, haben mir sehr gut gefallen. Eragons Charakter kommt mit seinen Schwächen und Fehlern zum Vorschein, und das verleiht den Beziehungen, die er zu allen anderen Figuren knüpft, die nötige Tiefe.

Fazit: Es handelt sich definitiv um eine unterhaltsame Fortsetzung, dem es an den richtigen Stellen auch nicht an Action und Tempo fehlt. Und eine Offenbarung am Ende des Buches lässt auf einen weiteren Band hoffen.