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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2024

Nicht zu ernstzunehmendes Roadmovie

Wasserleichen beißen nicht
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Die hier im zweiten Serienband wieder aufeinandertreffenden skurrilen Figuren, ob Mensch oder Tier, sind die großen Pluspunkte dieser erneut absurden, aber witzig erzählten Geschichte.

Kann man sich ...




Die hier im zweiten Serienband wieder aufeinandertreffenden skurrilen Figuren, ob Mensch oder Tier, sind die großen Pluspunkte dieser erneut absurden, aber witzig erzählten Geschichte.

Kann man sich auf diese im positiven Sinne irren und chaotischen Story einlassen, hat man sehr oft Grund zum Lachen. Der eigenwillige aber passende Erzählstil und die zahlreichen absurden Passagen, hier sage ich nur schwule Eichhörnchen, haben mir insgesamt super gefallen.

Wer also mal beim Lesen herzhaft Lachen möchte, dem empfehle ich dieses nicht zu ernstzunehmende Roadmovie mit der ermittelnden Ratte Ede.


Veröffentlicht am 16.11.2024

Die letzte Fahrt der Lusitania...

Sherlock Holmes und die letzte Fahrt der Lusitania
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...und an Bord befinden sich auch Holmes und Watson. Beide waren auf Bitte von Mycroft Holmes als Sondergesandte des britischen Außenministeriums in New York tätig. Nun geht es zurück nach England, ...




...und an Bord befinden sich auch Holmes und Watson. Beide waren auf Bitte von Mycroft Holmes als Sondergesandte des britischen Außenministeriums in New York tätig. Nun geht es zurück nach England, aber auch an Bord der Lusitania muss Holmes seine vielfältigen Fähigkeiten unter Beweis stellen, heißt es doch einen Einbrecher dingfest zu machen.

Wie bei Wolgang Schüler mittlerweile nicht anders zu erwarten, bekommt der Leser auch hier neben der Holmes/Watson-Ermittlungen jede Menge historisch-wissenswertes vermittelt. Entgegen dem letzten Holmes aus der Feder des Autors, hat mir diese Erzählung allerdings besser gefallen, wahrscheinlich weil das Ermittlerduo wieder mehr Raum erhalten hat.


Veröffentlicht am 16.11.2024

unterhaltsam, humorvoll, schräg

Friesisch morden
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Dieser erste Serienband ist wirklich ein gelungener Einstieg in die Reihe. Mit viel schwarzem Humor, toll gezeichneten Figuren, dem typischen Nordsee-Flair und einer Handlung, der man gerne folgt.

Der ...




Dieser erste Serienband ist wirklich ein gelungener Einstieg in die Reihe. Mit viel schwarzem Humor, toll gezeichneten Figuren, dem typischen Nordsee-Flair und einer Handlung, der man gerne folgt.

Der pointierte und moderne Schreib- und Erzählstil passen zur Geschichte. Das Finale war mir zwar etwas zu überladen, aber alles in allem ist dieser CosyCrime eine unterhaltsame, schräge und durchaus teilweise spannende Lektüre.

Meinen Geschmack hat dieser mit einem Augenzwinkern zu lesende Nordsee-Krimi getroffen. Deshalb gibt es eine Empfehlung und gute 3 von 5 Sterne.


Veröffentlicht am 16.11.2024

Wunderbar schräg

Skulduggery Pleasant – Folge 5 und 6
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Rebellion der Restanten:
Das Chaos ist los und das Dank der Restanten, die auf dem Weg zu Darquise sind – wenn die wüssten...! Aber das sind leider nicht die einzigen Baustellen, denen sich Skulduggery ...



Rebellion der Restanten:
Das Chaos ist los und das Dank der Restanten, die auf dem Weg zu Darquise sind – wenn die wüssten...! Aber das sind leider nicht die einzigen Baustellen, denen sich Skulduggery und Walküre annehmen müssen. Da wären auch noch der Killer Tesseract, der Todbringer und die Kinder der Spinne und natürlich auch wieder neue und alte Freunde und Feinde. Mit viel Action, Humor, Geheimnissen und Intrigen, aber vor allem super pointierten Dialogen, geht auch hier die Geschichte wieder in die Vollen. Neuigkeiten über die Protagonisten gibt es diesmal auch und macht damit schon mal den Weg frei für weitere Abenteuer von Skulduggery und Walküre. Mir soll es recht sein – mir gefällt die Serie bis hierher wirklich gut.


Passage der Totenbeschwörer:
Skulduggery und Walküre sind diesmal auf einer Mission bei der es heißt die Menschheit zu retten. Doch wie rettet man mehr als 3.5 Milliarden Menschen vor dem Tod...? Es sind also mal wieder Herz und Verstand gefragt und gegen Tod und Verderben einzusetzen. Genau wie in den Vorgängerbänden, die ich übrigens empfehle gelesen zu haben um den nahtlosen Fortgang der Geschichte hier nachvollziehen zu können, punktet auch diese Folge wieder mit seinem schwarzen Humor und den auf den Punkt gebrachten Dialogen. Die Geschichte selbst ist wunderbar schräg und macht einfach Spaß, da auch Schreib- und Erzählstil locker und leicht sind und super zur Handlung passen. Nach diesem sechsten Band ist bei mir noch keine Langeweile zu verzeichnen, im Gegenteil ich bin gespannt, was der Autor sich noch für Skulduggery und Co. überlegt hat.


Veröffentlicht am 16.11.2024

Die Schwarze Hand...

Sherlock Holmes und die Schwarze Hand
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...ist ein nationalistisches Syndikat, welches von einem großserbischen Reich träumt. Um das zu erreichen ist ihnen jedes Mittel recht, inklusive Mord.

Der englische Geheimdienst erhält 1914 Hinweise ...




...ist ein nationalistisches Syndikat, welches von einem großserbischen Reich träumt. Um das zu erreichen ist ihnen jedes Mittel recht, inklusive Mord.

Der englische Geheimdienst erhält 1914 Hinweise auf ein Attentat und schickt Sherlock und Dr. Watson nach Belgrad, wo sie die Verschwörer stoppen sollen. Leichter gesagt als getan, ist doch schon die Sprachbarriere ein großes Problem.

Erwartet man nun einen typischen Holmes/Watson-Krimi irrt man. Denn eigentlich ist dieser Band eher Geschichts- denn Kriminalroman. Der größte Teil der Erzählung behandelt die Vorkommnisse, die letztlich zum Ausbruch des ersten Weltkrieges führten. Damit Holmes aber seine "Daseinsberechtigung" hier hat, kann er in einer Nebenhandlung eine zielgerichtete Aktion gegen das englische Königsreich dank seiner Fähigkeiten noch verhindern.

Für mich war es zu wenig Holmes und Watson und zu viel Historie. Wer es mag - mein Fall war es leider nicht.