In dem Buch "Das Kollektiv I - Die Beobachter" werden in einer Story fünf unterschiedliche Geschichten erzählt. Alle fünf Geschichten sind für sich gesehen spannend außergewöhnlich. In diesen fünf Geschichten ...
In dem Buch "Das Kollektiv I - Die Beobachter" werden in einer Story fünf unterschiedliche Geschichten erzählt. Alle fünf Geschichten sind für sich gesehen spannend außergewöhnlich. In diesen fünf Geschichten gibt es jeweils einen Protagonisten mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Irgendwann am Ende werden die Geschichten zusammenfinden, weil die Handlungen eine Rolle in der Beobachtung durch das Kollektiv spielen werden. Da Fortsetzungen geplant sind, ist es nicht verwunderlich, dass am Ende des ersten Buches einige Fragen offen bleiben.
Der Schreibstil des Autors Guido M. Breuer ist flüssig, verständlich und spannend. Über das Buch hinweg wird stets ein Spannungsbogen aufgebaut. Die fünf unterschiedlichen Geschichten bringen zudem eine besondere Spannung. Eine Mischung aus Sci-Fi und Kriminalroman.
Das Buchcover passt optimal zur Story und gibt einen ersten Hinweis darauf, dass wir uns im Bereich des Außergewöhnlichen wieder finden werden.
Der Leser darf sich auf eine Fortsetzung freuen und ich kann das Buch empfehlen.
Kommissar Gabriel Landgraf hat den Auftrag an seinem Dienstort Hamburg einen Schlag gegen einen Clan durchführen. Sie geraten jedoch in einen Hinterhalt und es kommt zu einem Schusswechsel, bei dem Polizeikollegen ...
Kommissar Gabriel Landgraf hat den Auftrag an seinem Dienstort Hamburg einen Schlag gegen einen Clan durchführen. Sie geraten jedoch in einen Hinterhalt und es kommt zu einem Schusswechsel, bei dem Polizeikollegen getötet werden. Die Täter entkommen.
Eine lange Genesungsphase für Kommissar Landgraf beginnt. Später wird er von Hamburg nach Deggendorf versetzt. Aber es wird nicht ruhiger....
Das Buch behandelt eine Reihe von Kriminalfällen, die sehr spannen und hart geschildert werden. Diese wechseln sich jedoch immer wieder mit Rückblicke in das Leben von Kommissar Landgraf ab. So erhält der Leser einen Einblick in das Leben des Kommissars und seine Genesungsphase nach dem misslungenen Zugriff in Hamburg. Aber auch die Schwierigkeiten werden sehr gut beschrieben,
Der Schreibstil ist eine Mischung aus Spannung und einfühlsamer Beschreibung. In diesem Buch werden auch immer wieder Gedichte eingefügt, so dass eine Kombination aus Gedichten und Kriminalroman entsteht. Beides passt sehr gut zusammen. Insbesondere der Tiefgang hat mich überzeugt.
Das Buchcover lässt zunächst nicht vermuten, dass es sich um einen Kriminalroman handelt. Aber bereits nach dem Lesen der ersten Seiten, ist man inmitten eines Krimis. Das Buchcover passt auch zum Gesamtkonzept des Buches sehr gut. Von mir eine absolute Leseempfehlung.
Die "Deine Große Leseraben Vorschulbox" für Kinder ist sehr kindgerecht zusammengestellt. Der Inhalt bietet eine Vielfalt unterschiedlicher Materialien für Kinder im Vorschulalter. Spielend können die ...
Die "Deine Große Leseraben Vorschulbox" für Kinder ist sehr kindgerecht zusammengestellt. Der Inhalt bietet eine Vielfalt unterschiedlicher Materialien für Kinder im Vorschulalter. Spielend können die Kleinen Buchstaben lernen. Prall gefüllt mit einem Lernpuzzle, einem Laute-Quartett, Buchstabenkarten, einem ABC-Rätselbuch, Buchstaben zum Ausmalen und einiges mehr bieten eine Vielfalt von Möglichkeiten, das Alphabet spielerisch zu erkunden. Besonders schön finde ich auch das Buch zu Leons erster Schultag. Die Lernbox ist insgesamt sehr gut gestaltet und macht neugierig und ist ein erster Schritt in den Schulalltag.
Die Lernbox ist stabil verarbeitet und die farbige Gestaltung macht neugierig auf den Inhalt. Diese Box reiht sich hervorragend in die Serie von Leseraben ein. Der vielfältige Inhalt verspricht dem neugierigen Kind eine große und spannende Palette die ersten Schritte für einen guten Schulstart zu gehen.
Ein sehr gelungener Ratgeber für den Mut in der Krise.
Im ersten Abschnitt wird die Frage gestellt, ob Krisen die neue Normalität sind. Bei all den Geschehen in der Welt, aber auch in Deutschland und ...
Ein sehr gelungener Ratgeber für den Mut in der Krise.
Im ersten Abschnitt wird die Frage gestellt, ob Krisen die neue Normalität sind. Bei all den Geschehen in der Welt, aber auch in Deutschland und der direkten Nachbarschaft kann man durchaus den Eindruck gewinnen. Daher finde ich schon einmal den mutmachenden Titel zur Krisenbewältigung gut und passend. Direkt im ersten Abschnitt werden gute Hinweise und Erklärungen gegeben. Zunächst muss ein objektives Krisenverständnis entwickelt werden, bevor es an die Krisenbewältigung gehen kann. Krisen können nur mit Sinn und Verstand bewältigt werden.
Die Macht der Medien muss man bei der Berichterstattung ebenfalls objektiv beleuchten. Wichtige Hintergrundinformationen sind nicht so anziehend mit Mitleiderregende Bilder der Krisen und Katastrophen. Daher ist der Teil "Medien und Fakenews" in diesem Buch ein sehr wichtiger Bestandteil. Die Medien haben eine Verantwortung, welcher sie meiner Meinung nach oftmals nicht gerecht werden. Objektive Information und Berichterstattung wären wünschenswert, damit der Informierte sich auch ein echtes Bild der Lage bilden kann. Diesen Abschnitt fand ich sehr informativ, weil er genau die Herausforderungen anspricht, welchen wir als Konsument ausgesetzt sind. Sachliche Information können durchaus dazu beitragen, dass uns die Krisenbilder nicht über Gebühr belasten, aber uns trotzdem berühren.
Im Kapitel "Bestandsaufnahme - Wie geht es Dir" erfahren wir über die (übermäßigen) Belastungen, die wir bei den Informationen zu Krisen und Katastrophen erhalten (können). Belastungen, welche das eigene gesundheitliche Befinden durch Reizüberflutung immens schädigen können. Die Hinweise in diesem Buch, worauf jeder achten kann (oder sollte) finde ich sehr sinnvoll und hilfreich. Diese sind nützlich bei der eigenen Sensibilisierung und können beim Eigenschutz hilfreich sein.
"Aktiv gegen die Krisenstimmung" ist aus meiner Sicht ein wirklich wichtiger Abschnitt. Hier kann der Leser Hinweise erhalten, was er selber tun kann, um von den immens vielen Negativnachrichten zu Krisen und Katastrophen, um sich vor einer gewissen Art von Überforderung zu schützen aber dennoch sensibel für diesen Themenbereich zu sein.
Insgesamt ist das Buch sehr informativ und hilfreich. Der Schreibstil ist verständlich gehalten und gut lesbar. Es gibt eine Fülle von Hinweisen und Hilfsansätzen. Das Buch ist logisch aufgebaut. Aus meiner Sicht eignet sich dieses Buch den "Eigenschutz" zu stärken oder Merkmale der Überforderung durch Krisen- und Katastrophenberichterstattung zu erkennen.
Die 17-jährige Robyn ist aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, die Wohnung zu verlassen und wird von ihrer Großtante Nelly gepflegt. Ihrem Zimmer gegenüber liegt das berüchtigte Hotel "Ambrosia". ...
Die 17-jährige Robyn ist aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, die Wohnung zu verlassen und wird von ihrer Großtante Nelly gepflegt. Ihrem Zimmer gegenüber liegt das berüchtigte Hotel "Ambrosia". In diesem Hotel gab es seit Bestehen bereist viel mysteriöse Ereignisse und Todesfälle. Das Hotel ist ungepflegt und eine Absteige. Robyn interessiert sich für ungeklärte Verbrechen und beobachtet das Hotel und Ihre Gäste. Eines Tages bricht A. J. unerwartet in ihre Wohnung ein. Robyn kann ihn stellen. Unerwartet entwickelt sich eine Art Zusammenarbeit bezüglich der Vorkommnisse im Ambrosia.
Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Story extrem spannend. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Dadurch bleibt die Erzählung stets spannend. Die Charakteren sind vielfach mysteriös und kaum einschätzbar. Auch dies trägt zur Spannung bei.
Der Schreibstil und der Textaufbau ist sehr gut gestaltet. Zwischendurch werden immer wieder Textbeiträge aus Gedächtnisprotokollen oder Informationen von sozialen Medien eingefügt, welche sich zwischen einigen Protagonisten abspielen, eingefügt und haben einen besonderen Ausdruck.
Ein sehr spannendes und fesselndes Buch mit vielen Wendungen und Überraschungen. "Hotel Ambrosia" ist absolut lesenswert!