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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2018

Leider enttäuschend!

Neighbor Dearest
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Worum geht's?

"Chelsea dachte, sie hätte den Mann ihres Lebens gefunden. Doch Elec verlässt sie für seine Jugendliebe, und Chelsea ist am Boden zerstört. Hat sie sich seine Gefühle nur eingebildet? Erst ...

Worum geht's?

"Chelsea dachte, sie hätte den Mann ihres Lebens gefunden. Doch Elec verlässt sie für seine Jugendliebe, und Chelsea ist am Boden zerstört. Hat sie sich seine Gefühle nur eingebildet? Erst ihr Nachbar Damien lenkt sie von ihrem Kummer ab. Denn er ist unhöflich, und seine lauten Hunde rauben ihr den Schlaf. Sie kann ihn nicht ausstehen! Leider ist er sowohl ihr Vermieter als auch der schönste Mann, den sie je gesehen hat. Sie findet ihn unwiderstehlich... Doch Damien geht aus einem guten Grund keine Beziehungen ein, und sein Geheimnis könnte Chelseas Herz erneut in tausend Teile brechen."


Warum hab ich es gelesen?

Ich habe Stepbrother Dearest, welches quasi die Vorgeschichte zu Neighbor Dearest behandelt, damals verschlungen - dementsprechend groß war meine Vorfreude auf dieses Buch!


Wie war's?

Es tut mir wirklich leid das zu sagen, aber ich bin von diesem Buch absolut enttäuscht. Die Idee an sich, Chelsea eine eigene Geschichte zu geben, fand ich eigentlich recht gelungen. Nach einem kurzen Prolog gibt es einen Zeitsprung von gut einem Jahr, wodurch man eigentlich recht frisch in die Geschichte von Chelsea und Damien einsteigen könnte. Doch wurde ich mit Chelsea absolut nicht warm. Die gute Dame ist emotional leider noch völlig in ihrer vergangenen Beziehung gefangen und heult gefühlt auf jeder zweiten Seite. Auch Damien, ihr Nachbar, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ja, er hat seine Gründe, warum er Chelsea immer wieder von sich stößt, aber trotzdem wirkte sein Verhalten auf mich manchmal komplett abwegig.

In der zweiten Hälfte des Buches geht es dann eigentlich nur noch um Damiens Gründe (also viiiel Drama), Damiens und Chelseas gemeinsamen Kampf dagegen (viiiel Kitsch) und eine lose Aneinanderreihung völlig sinnloser Sexszenen (viiiele Wörter wie Schw. und M.).

Die Dialoge wirkten für mich teilweise sehr gestelzt und melodramatisch, so dass ich tatsächlich manchmal ganze Absätze einfach übersprungen habe. Generell fand ich die deutsche Übersetzung zum Teil grenzwertig (ich nehme es dem absolut heißen Typ von nebenan einfach nicht ab wenn er sowas sagt wie "Und was machst du mit diesen Leutchen?").

Alles in allem hatte ich also leider recht wenig Freude, dafür aber ziemlich viele Kofschüttelmomente beim Lesen. Besonders stimmig fand ich allerdings den Brief ganz zum Schluss, der quasi den Kreis der Erzählung schließt.


Was war besonders?

Bis auf Damiens großes Geheimnis reden beide Protagonisten meistens Klartext, was ihre Gefühle betrifft, was ich als sehr erfrischende Abwechslung empfand.


Reading Neighbor Dearest makes me feel like...

...da hat sich das Warten leider absolut nicht gelohnt - Neighbor Dearest kommt für mich bei Weitem nicht an den Vorgänger ran.


Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 16.02.2018

Ganz nett für zwischendurch

Mr. O - Ich darf dich nicht verführen!
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Worum geht's?

"Mein Name ist Nick Hammer. Aber nennt mich einfach Mr. O – denn ich kann jeder Frau den ersehnten Höhepunkt bescheren. Man könnte sagen, das ist meine beste Eigenschaft.
Wieso sollte ich ...

Worum geht's?

"Mein Name ist Nick Hammer. Aber nennt mich einfach Mr. O – denn ich kann jeder Frau den ersehnten Höhepunkt bescheren. Man könnte sagen, das ist meine beste Eigenschaft.
Wieso sollte ich also Nein sagen, wenn eine süße, total scharfe Frau mich bittet, ihr Nachhilfe in Liebesdingen zu geben? Das Problem: Harper Holiday ist die Schwester meines besten Freundes Spencer und damit für mich absolut tabu. Flirttipps geben: erlaubt. Flirttipps mit Harper ausprobieren: strengstens verboten. Doch je mehr Zeit wir miteinander verbringen – und je mehr schmutzige SMS wir uns schreiben – desto weniger kann ich mich zusammenreißen … "


Warum hab ich es gelesen?

Ich mag Geschichten, in denen die Protagonisten eigentlich die Finger voneinander lassen müssen, daher klang der Klappentext für mich recht interessant.


Wie war's?

Im Moment habe ich wirklich ein Händchen dafür, Bücher einer Reihe zu lesen, ohne es zu merken. Wobei Mr. O noch einen drauf setzt, da ich den ersten Band Big Rock - Sieben Tage gehörst du mir tatsächlich gelesen, die beiden Bücher aber nicht in Verbindung miteinander gebracht habe. Lange Rede kurzer Sinn: Ihr könnt die beiden Bücher wunderbar unabhängig voneinander lesen.

In Mr. O geht es nun um Spencers Schwester Harper und Nick Hammer (kein Scherz!), seinen besten Freund. Wieder ist die Geschichte komplett aus der Sicht des männlichen Protagonisten geschrieben, was ich in diesem Genre für eine absolut gelungene Abwechslung halte. Auch der Schreibstil konnte mich wieder überzeugen: Locker, flüssig und sehr humorvoll. Vor allem die kleinen Wortspielchen zwischen Harper und Nick mochte ich sehr gerne.

Der Klappentext lies mich nun die geballte Ladung Erotik erwarten, aber naja... Definitiv gab es da eins, zwei Szenen, in denen ich die Funken zwischen den beiden wirklich spüren konnte, aber der Rest war dann doch eher der gängige Einheitsbrei ohne besondere Überraschungen.

Insgesamt ist dieses Buch seinem Vorgänger sehr ähnlich: Angenehme Unterhaltung, aber wirklich in die Tiefe (Wortspiel nicht beabsichtigt!) geht es nicht.


Was war besonders?

Die Berufe der beiden waren mal etwas ausgefallenes: Statt Rockstar und Millionär Comiczeichner und Magierin - herrlich unverbraucht.


Reading Mr. O - Ich darf dich nicht verführen! makes me feel like...

...nette, lockerleichte Unterhaltung für zwischendurch - nicht mehr, aber auch nicht weniger.


Mit herzlichem Dank an Netgallery.de und dem Verlag für das Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 08.02.2018

Viel Drama, aber rund!

Crushed - Verborgene Berührung
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Worum geht's?
"Elf Jahre ist es her, dass Savannah Grady Kite Kane das letzte Mal gesehen hatte. Damals in der High-School hielt man sich besser fern von Kite. Er war Furcht einflößend, aggressiv, ein ...

Worum geht's?
"Elf Jahre ist es her, dass Savannah Grady Kite Kane das letzte Mal gesehen hatte. Damals in der High-School hielt man sich besser fern von Kite. Er war Furcht einflößend, aggressiv, ein Kämpfer. Und er tat alles, damit ihm niemand zu nahe kam. Savvy ging ihm aus dem Weg, mied seinen durchdringenden Blick. Bis auf einen einzigen Moment, einen einzigen Kuss, der ihr den Atem raubte und sie in die Hölle blicken ließ. Denn Kite schwor ihr, wenn sie ihn noch einmal berührte, würde er sie niemals wieder gehen lassen. Doch das ist lange her und auf der Suche nach einem Job ist Savvy sich sicher, dass Kite, der weltberühmte Rockstar, sie längst vergessen hat. Bis sie merkt, dass es zu spät ist und er sich an sie erinnert ..."

Warum hab ich es gelesen?
Nun ja... im Klappentext war von einem Rockstar die Rede - das reicht aktuell ja bereits um mein Interesse zu wecken. Vielen Dank, Jamie Shaw!

Wie war's?
Erstmal muss ich gestehen: Es ist mir schon wieder passiert. Crushed - Verborgene Berührung ist der bereits vierte Teil einer Reihe, was mir allerdings erst nach der Hälfte des Buches bewusst wurde. Ich hatte keine Probleme damit, allerdings lernt man natürlich schon einiges über die Pärchen und deren Hintergründe der vorangegangenen Teile.
Also rückwirkend betrachtet ist dieses Buch eigentlich so gar nichts für mich. Viel zu viel Drama, viel zu viel Vergangenheit, und auch, wenn ich in diesem Genre gerne ein Auge zudrücke: Viel zu viel absolut unrealistische Begebenheiten und Zusammenhänge. Aber was soll ich sagen? Das Lesen hat mir trotzdem Spaß gemacht. Aber der Reihe nach:
Killian, genannt Kite, und Savvy haben es beide nicht gerade einfach. Obwohl sie in der Highschool nicht wirklich was miteinander zu tun haben, erleben sie einen glücklichen Moment - aber eben nur kurz. Nach elf Jahren begegnen sie sich nun also wieder und müssen erneut zueinander finden.
Beide Protagonisten mochte ich eigentlich sehr gerne. Ich konnte mich in beide, trotz ihren wirklich zum Teil recht abstrusen Hintergründen gut einfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Naja, zumindest zum Großteil, denn was mir so gar nicht getaugt hat, war die quasi nach dreiviertel des Buches plötzlich thematisierte BDSM-Neigung Killians. Seriously, musste das noch sein? Nur weil der Kerl absolut vieles durchlebt hat, was jedem Soapfigur-Lebenslauf Konkurrenz macht, heißt das noch lange nicht, dass er zwingend darauf stehen muss. Noch dazu wurde es dann in den heißeren Szenen nicht mal wirklich 'ausgereizt'. Diese ganze Geschichte wirkte auf mich leider ein wenig halbgar und nicht so wirklich durchdacht wie der Rest.
Was mich hingegen wirklich überrascht hat war die Tiefe, die beide Charaktere gewannen. Die Autorin hat sich am Anfang Zeit gelassen, eine Basis für die Beziehung der beiden zu schaffen, bevor der Zeitsprung erfolgt.

Was war besonders?
Wie gesagt: Trotz einiger No-Gos fühlte sich diese Geschichte für mich rund an.

Reading Crushed - Verborgene Berührung makes me feel like...
Weniger wäre für mich zwar mehr gewesen, doch trotzdem hatte ich einige interessante Lesestunden mit Kite und Savvy. Für alle die nichts gegen eine geballte Dosis Drama haben zu empfehlen!


Mit herzlichem Dank an Netgallery.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 21.01.2018

Viel Spaß auf der dunklen Seite!

Das Buch der Schurken
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Worum geht's?

"Was wäre die Welt ohne Schurken? Unfassbar langweilig: Sherlock Holmes ohne Moriarty, Paris ohne Fantômas oder gar das Monster ohne Frankenstein? Im Herrn der Ringe würde vermutlich ununterbrochen ...


Worum geht's?

"Was wäre die Welt ohne Schurken? Unfassbar langweilig: Sherlock Holmes ohne Moriarty, Paris ohne Fantômas oder gar das Monster ohne Frankenstein? Im Herrn der Ringe würde vermutlich ununterbrochen gepicknickt, Alice würde den lieben langen Tag nur durchs Wunderland hopsen und Hannibal Lecter an Sojawürstchen knabbern. Schurken machen das Leben erst spannend, das unserer Helden und natürlich auch unseres. Martin Thomas Pesl hat die 100 genialsten und coolsten Bösewichte der Weltliteratur zur verschmitzten Schurkenparade versammelt. Mit Illustrationen und Schurkenskala."


Warum hab ich es gelesen?

Bei diesem Buch hat mich ehrlich gesagt vor allem das Cover angezogen. Die schlichte, aber durchaus passende, stilvolle und doch humoristische Gestaltung haben mir sofort sehr gefallen.


Wie war's?

Als das Buch ankam, war meine bessere Hälfte derart begeistert von Cover und Idee des Buches, dass wir die nächste Stunde erst einmal damit zubrachten, uns gegenseitig zu testen, ob wir den Bösewichten die literarischen Vorlage zuordnen können. Leider muss ich sagen, dass wir nur eine recht geringen Trefferquote aufweisen konnten (die Liste ist wirklich ziemlich umfassend!), aber das tat unserem Spaß keinen Abbruch.

Nach unserer kleinen Wer-kennt-mehr-Bösewichte-Challenge konnte ich mir diese recht ungewöhnliche Sammlung einmal näher ansehen. Die Aufmachung ist übersichtlich und äußerst gelungen gestaltet. Die Schurken sind in so herrliche Kategorien wie "Die Gierigen", "Die Könige des Verbrechens" oder "Die fatalen Frauen" eingeteilt.

Jeder Bösewicht nimmt eine Doppelseite ein, wobei immer eine kleine Zeichnung sowie ein Zitat fester Bestandteil sind. Dazu gibt es einen kurzen, fast schon lexikonartigen Text, in welchem der Bösewicht und seine Eigenarten vorgestellt werden. Zuletzt findet sich immer noch ein kleiner, auf die betreffende Figur zugeschnittener Steckbrief.

Dies ist kein Buch, welches man von vorne nach hinten durchliest. Es handelt sich hierbei um eine gut recherchierte Sammlung, durch die man bei Gelegenheit einfach nach Lust und Laune durchstöbern kann. Beim Durchblättern bin ich auch schon auf Schurken gestoßen, die ich nun näher kennenlernen möchte - schließlich muss ich ja für die nächste Challenge gewappnet sein!


Was war besonders?

Auch wenn es gerne mal übersprungen wird: Ich fand das Vorwort ganz grandios. Martin Thomas Pesl erklärt, wie es zu diesem Buch gekommen ist und gibt doch recht humorvoll einen kurzen Abriss der literarischen Schurkengeschichte wieder.


Reading Das Buch der Schurken makes me feel like...

Eine herrliche Sammlung literarischer Bösewichte - ich hatte viel Spaß auf der dunklen Seite!


Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 12.01.2018

Jan und Mütze ermitteln in ihrem dritten Fall...

Das Lied der toten Mädchen
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Worum geht's?
"Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: ...

Worum geht's?
"Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist … "

Warum hab ich es gelesen?
Die Jan Römer Reihe zählt zu meinen liebsten deutschen Krimis. Kein Wunder also, dass ich dem Erscheinungsdatum dieses Bandes bereits sehr entgegengefiebert habe!

Wie war's?
Das Buch startet mit einem Prolog, angesetzt in der Mordnacht. Die 19-jährige Sonja ist allein im Wald, hört hinter sich ein Knacken...und wusch, ist man mit ganz vielen ungelösten Fragen in der Geschichte. Was macht dieses Mädchen allein im Wald? Was hat es mit der Spieluhr auf sich? Warum wurde sie getötet?
All diesen Fragen gehen 20 Jahre später Reporter Jan Römer und seine Kollegin Mütze auf den Grund. Ich mag diese beiden so unglaublich gerne, da sie so herrlich menschlich sind. Ja, auch sie haben private Probleme, aber diese dienen eben nur dazu, den Figuren mehr Leben einzuhauchen. Sie definieren und überlasten nicht die kompletten Ermittlungen, was mir in diesem Genre leider mittlerweile viel zu häufig vorkommt. Generell war mir Mütze in diesem Fall wesentlich präsenter, was ich sehr begrüße. Sie uns Jan ergänzen sich einfach großartig.
Statt der in den vorangegangenen Fällen eingebauten Rückblenden gibt es in diesem Buch einige Perspektiv-/ bzw. Ortswechsel, um der Lösung des Geheimnisses näher zu kommen. Diese Lösung funktioniert genauso, allerdings bin ich ein großer Fan der zeitlichen Rückblicke und fand es ein wenig schade, dass sie nicht mehr Bestandteil der Geschichte sind.
Der Leser wird schließlich wie Jan und Mütze immer mit neuen Informationshäppchen versorgt und bald nimmt der gesamte Mordfall ganz neue Dimensionen an. Die Nachforschungen der beiden sind realistisch und nachvollziehbar, und nach jedem Kapitel steigt die Spannung ein bisschen mehr. Dabei ist der gesamte Fall logisch aufgebaut und in meinen Augen bis zum Ende absolut schlüssig.
Ich habe mich während des Lesens sehr unterhalten gefühlt und finde es großartig, dass ein vierter Teil bereits bestätigt wurde.

Was war besonders?
Es gab viel mehr Szenen mit Arslan, meiner heimlichen Lieblingsfigur. Der ehemalige türkische Boxer ist einfach immer wieder ein Highlight!

Reading Das Lied der Toten Mädchen makes me feel like...
Spannende Mischung aus Fakt und Fiktion mit sympathischem Ermittlerduo - bitte ganz schnell mehr davon!

Mit herzlichem Dank an Netgallery.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar