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Veröffentlicht am 28.11.2017

Invita ermittelt

Der Schatz Salomos
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Auch in diesem Band ermittelt Invita wieder.
Invita ist wieder in ihre Heimatstadt Divodurum zurückgekehrt. Bei der Ankunft erscheint eine Frau und belegt den Statthalter mit einem Fluch. Kurz drauf findet ...

Auch in diesem Band ermittelt Invita wieder.
Invita ist wieder in ihre Heimatstadt Divodurum zurückgekehrt. Bei der Ankunft erscheint eine Frau und belegt den Statthalter mit einem Fluch. Kurz drauf findet Invita ein Mädchen tot auf, mit welchen sie am Abend des Empfangs gesprochen hat. Das Mädchen trägt ein Verfluchungstäfelchen um den Hals.
Nur einige Tage später wird die Verlobte von Primus Felix, der Sohn des ehemaligen Herren Invita's, ebenfalls tot aufgefunden. Auch sie trägt so ein Täfelchen um den Hals. Allerdigs wird an ihrer Kleidung noch etwas anderes gefunden, was Invitas und ebenso Marcellas Aufmerksamkeit erweckt. Der Medicus Isaac und sein Sohn Salomo geraten in Verdacht. Und durch Aelius Misenius wird auch das Volk beim Prozess gegen die beiden aufgewiegelt. Kann der von Marcella engagierte Anwalt Crispinus Licht ins Dunkel bringen?

Wieder ein sehr schöner historischer Krimi aus der Feder von Maria W. Peter. Der Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut und durch die Bildhaftikgeit kann man direkt am Ort des Geschehens sein. Auch die Protagonisten sind sympatisch. (Der eine mehr, der andere eher weniger).
Interessant ist auch immer das Nachwort und die Karten, da erfährt man noch viele Einzelheiten, wie die Orte der Handlung heute heißen und sich befinden. Alles in Allem kann ich leider wieder nur 5 Sterne vergeben, mehr ist niht möglich.

Veröffentlicht am 26.11.2017

1815 Blutfrieden

1815 - Blutfrieden
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Nach 1813 nun die Fortsetzung.
Nach der Schlacht bei Leipzig werden alle Hebel in Bewegung gesetzt Napoleon das Handwerk zu legen. Leipzig gleicht einem Trümmerfeld und Massenfriedhof.
Und da gibt es freiwillige ...

Nach 1813 nun die Fortsetzung.
Nach der Schlacht bei Leipzig werden alle Hebel in Bewegung gesetzt Napoleon das Handwerk zu legen. Leipzig gleicht einem Trümmerfeld und Massenfriedhof.
Und da gibt es freiwillige Helfer, wie Henriette Gerlach, die sich hingebungsvoll um die vielen Verletzten Soldaten kümmen. Und dabei machen sie keinen Unterschied, ob diese aus dem feindlichem Lager stammen oder nicht.
Aber neben dem ganzen Elend und der ganzen Not gibt es auch Feude über die, die überlebt haben und zu ihren Familien zurückkehren. Oder wie bei Heriette, die ihren Maximilian Trepe heiratet und mit ihm einen kleinen Sohn zeugt. Allerdings währt dieses kleine Glück nicht lange...

Ein wirklich spannender und gut recherchierter Roman über die Völkerschlacht und ihre Folgen. Neben der Romanhandlung, kann man dieses Werk auch noch als Lehrwerk ansehen. Es gibt viele Dinge, die man so im Geschichtsunterricht nicht erfährt. Leider kann man nur 5 Sterne vergeben. Aber für mich wäre dieses Werk weitaus mehr Sterne wert.

Veröffentlicht am 16.11.2017

gut gemacht

Schwesternkind
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Manuela Fischlander reist mit ihrem Kater "Back-up" auf in Seminar nach Johannisburg. Dort verliebt sie sich ich Kimberly. Die nächsten Stunden verlaufn recht harmonisch, und als sie in einem Cafe sitzen ...

Manuela Fischlander reist mit ihrem Kater "Back-up" auf in Seminar nach Johannisburg. Dort verliebt sie sich ich Kimberly. Die nächsten Stunden verlaufn recht harmonisch, und als sie in einem Cafe sitzen und Manu nur mal auf Toilette verschwindet, findet ein regelrechtes Massaker im Cafe statt. Keiner überlebt und Kimberly ist spurlos verschwunden. Nicht nur spurlos, wie Manu feststellen muß, nein, als wäre sie nie im Hotel oder sonstwo gewesen.
Da die Polizei die Angelegenheit sicher bald im Sande verlaufen lassen will, forscht Manu auf eigene Faust und gerät dabei mehr als einmal in das Visir der Täter.

Die Spannung baut sich von Anfang an langsam auf, der Schreibstil ist gefällig und man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen. Allerdings war mir das Ende etwas vorhersehbar und eshätte vielleicht noch das Eine oder Andere passieren können. Daher fällt leider ein Stern weg und es bleiben 4 Sterne übrig.

Veröffentlicht am 13.11.2017

hat was, aber mich hat es nicht überzeugt

Nur ein Wort
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Anna eine etwas schräge junge Frau mit einer chaotischen Familie, verliebt sich in Pedro den Slumpfarrer aus Kolumbien. Da sie aber aufgrund der Beziehung ihrer Mutter zu einem Pfarrer ein negatives Bild ...

Anna eine etwas schräge junge Frau mit einer chaotischen Familie, verliebt sich in Pedro den Slumpfarrer aus Kolumbien. Da sie aber aufgrund der Beziehung ihrer Mutter zu einem Pfarrer ein negatives Bild vor Augen hat, läßt sie die Beziehung nicht zu. Bis Pedro sie eines Tages mit einem Geständnis überrascht.
Ihre Schwester Natasche hingegen führt ein fast bodenständiges Leben, mit Mann und Kind. Allerdings wachsen auch hier die Probleme in den Himmel...

Der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, die Problematik im Vordergrund Politk und Kirche. Die Charaktäre sind mir irgendwie alle nicht sympatisch rübergekommen, trotz des Chaos in der Famile. Kurz gesagt es hat mich nicht ganz überzeugt, ich habe zum Teil quer geesen und das gubt 3 Sterne.

Veröffentlicht am 12.11.2017

sehr interessant und bewegend

Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905
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In dieser Romanbiografie aus der Feder von Silke Ellenbeck wird das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach erzählt.
Caroline wuchs behütet, mit Liebe und Weltoffenhet erzogen ...

In dieser Romanbiografie aus der Feder von Silke Ellenbeck wird das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach erzählt.
Caroline wuchs behütet, mit Liebe und Weltoffenhet erzogen in Greiz auf, mit ihren fünf Geschwistern auf. Nach dem Tod der Eltern kamen die Kinder in die Obhut der Großeltern und die ältere, also Caroline wurde mit Wihelm Ernst im Jahre 1903 verheiratet. An diesem Tag, der für alle Frauen bzw. wie in Carolines Fall Mädchen der glücklichste der Welt sein sollte begann ihr großes Leiden.
Zwar eroberte sie als Großherzogin im Sturm das Herz der Bevölkerung und sie machte Bekanntschaft mit namenhaften Dichtern und Künstlern, setzte sich für die Armen und Kranken ein, und das alles mit Liebe, aber in ihrem Inneren tobte ein Sturm.

Mich hat deser Roman sehr bewegt und ich habe auch einiges Neues erfahren meist wird ja nur über die großen bekannten Fürstentümer geschrieben, aber das die wenig bekannteren Adligen auch existierten und erwähnt werden sollten ist der Autorin hiermit gelungen. Zwar war das Leben der Hauptprotagonistin recht kurz und nicht gerade vom Glück gekrönt aber es hat sich gelohnt. Daher vergebe ich gerne 5 Lesersterne.