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Veröffentlicht am 15.09.2016

Holmes und ich

Holmes und ich – Die Morde von Sherringford
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Jamie Watson, Nachfahre von Dr. John Watson, wird nach Conneticut geschickt, um dort auf einem Elite-Internat unterrichtet zu werden. Zunächst verärgert über diese Situation, lernt er dort Charlotte Holmes, ...

Jamie Watson, Nachfahre von Dr. John Watson, wird nach Conneticut geschickt, um dort auf einem Elite-Internat unterrichtet zu werden. Zunächst verärgert über diese Situation, lernt er dort Charlotte Holmes, die Nachfahrin des berühmten Sherlock Holmes, kennen. Er selber träumt seit seiner Kindheit mit ihr gemeinsam Verbrechen aufklären zu können. Als bald ein Mitschüler ermordet wird und Jamie und Charlotte die Hauptverdächtigen sind, beginnen die beiden zu ermitteln, um ihre Unschuld zu beweisen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und die Lektüre liest sich schnell dahin. Das Cover finde ich gut gewählt.
Der Krimi ist von der ersten Seite an spannend und man fiebert mit den beiden mit. Die Figuren werden sehr gut dargestellt.
Teils waren mir die Handlungsabschnitte zu langatmig, und die Ermitllung der beiden kam ein bisschen stockend voran. Das Ende jedoch hat diesen Eindruck wett gemacht und ich war sehr überrascht über den Ausgang.
Das Ende lässt auf eine Fortsetzung schließen, auf die ich sehr gespannt bin.

Als Jugendkrimibuch ist es der Autorin gut gelungen und es ist eine gute unterhaltsame Leselektüre für zwischendurch.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Aroma des Todes

Aroma des Todes
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Sylvia ist Künstlerin und lebt seit einem Jahr in Östersund in einer WG. Als sie eines Tages vor ihrer Wohnungstür ein Paket mit einem von ihr selbst geschriebenen Buch findet, beginnt für sie der Albtraum. ...

Sylvia ist Künstlerin und lebt seit einem Jahr in Östersund in einer WG. Als sie eines Tages vor ihrer Wohnungstür ein Paket mit einem von ihr selbst geschriebenen Buch findet, beginnt für sie der Albtraum. Daran findet sie ihre Lebensgeschichte – als sie Mats kennen gelernt hat, sein Verschwinden bis hin zu seinem Tod, den sie selbst herbeigeführt hat. Jedoch kann Sylvia sich nicht daran erinnern, dieses Buch geschrieben bzw. ihren Freund umgebracht zu haben. Mit ihrer Mitbewohnerin und Freundin Anna versucht sie das Geheimnis zu lüften.

Es handelt sich um einen Psychothriller, der sehr kurz und knapp gehalten und von der ersten Seite an spannend war. Man ist mitten im Geschehen, regelrecht gefesselt und fliegt nur über die Seiten. Der Leser ist immer mehr und mehr hin und her gerissen, was wahr und was fiktiv ist. Und somit neugierig wie die Geschichte ausgeht.

Jedoch fand ich das Ende ein bisschen zu unlogisch, da hat mir meiner Meinung nach etwas gefehlt. Auch hätte man mit mehr Einzelheiten und Ausschmückungen, das Buch mehr Tiefe verleihen können. Aber für die wenigen Seiten ist das Buch gut gelungen und für einen ruhigen Nachmittag auf dem Sofa gut geeignet.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Strömung

Die Strömung
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Olivia Rönning ist Polizistin in den kleinen ruhigen Ort Schonen in Schweden. Sie wird zu einen brutalen Kindsmord gerufen. Die kleine Emilie wurde in ihrem Sandkasten umgebracht, als ihre Oma Judith sie ...

Olivia Rönning ist Polizistin in den kleinen ruhigen Ort Schonen in Schweden. Sie wird zu einen brutalen Kindsmord gerufen. Die kleine Emilie wurde in ihrem Sandkasten umgebracht, als ihre Oma Judith sie kurz aus den Augen gelassen hat. Der Vater selbst arbeitet in einem Flüchtlingsheim, indem vor kurzen zu einer Eskalation kam.
Bald darauf geschieht ein zweiter Mord an einem Kind - Aram. Arams Mutter ist Journalistin und ist gerade beschäftigt einen Schlag gegen die nationalsozialistische Vereinigung in Schweden zu unternehmen. Mette, Kommissarin in Stockholm, übernimmt mit ihrem Team die Ermittlung.
Stilton, ehemals Polizist und guter Freund der beiden Polizistinnen, hängt immer noch an einem alten Fall - eine Prostituierte wurde in einem Hotelzimmer brutal ermordet.
Bald stellt sich heraus das diese drei Morde zusammen hängen und gemeinsam ermittelt das Trio.

Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und man kann es nicht aus der Hand legen. Die Autoren verstehen es den Leser zu fesseln und man weiß bis zum Schluss nicht wie der Thriller aus geht. Es gibt viele und unterschiedliche Ermittlungsansätze, die nach und nach zusammenlaufen. Diese verstrickten Geschichten werden am Ende logisch aufgeklärt.
Es handelt sich um einen harten und brutalen Schwedenthriller, der nichts für schwache Nerven ist und sich mit einen ernsten Thema beschäftigt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Schwarzer Lavendel

Schwarzer Lavendel (Ein-Leon-Ritter-Krimi 2)
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Im kleinen Städtchen Le Lavandou hat sich der Rechtsmediziner Leon Ritter nieder gelassen. Von seiner Tante hat er ein schönes Grundstück in einem Weinberg geerbt und freut sich sehr über dieses. Bis bald ...

Im kleinen Städtchen Le Lavandou hat sich der Rechtsmediziner Leon Ritter nieder gelassen. Von seiner Tante hat er ein schönes Grundstück in einem Weinberg geerbt und freut sich sehr über dieses. Bis bald darauf eine mumifizierte Frauenleiche dort entdeckt wird.

Zuvor wurde eine Studentin von ihrer Schwester vermisst, die in der Provence als Erntehelferin arbeiten sollte. Nun stellen sich bald Zusammenhänge zwischen diesen beiden Fällen heraus. Ritter und die Kommissarin Isabelle beginnen zu ermitteln.

Das Buch liest sich schnell dahin und man fühlt sich in die Geschichte hinein. Die Spannung wird nach und nach aufgebaut, und durch die einzelnen privaten Erlebnisse des Rechtsmediziners bzw. Isabelle mit ihrer Tochter Lilou, wird dies noch verstärkt und eine gemütliche und heimatliche Atrmosphäre geschaffen. Bis zum Schluss weiß man nicht wer die junge Frau in seiner Gewalt hat, und warum er dies tut.

Ein schöner unterhaltsamer Krimi für zwischendurch, der zusätzlich die Provence dem Leser näher bringt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ich bin die Nacht

Ich bin die Nacht
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Inhalt:
Ackerman ist ein gefährlicher Serienkiller, der ohne Reue und Gnade tötet. Er spielt mit seinen Opfern ein perfides Katz- und Maus-Spiel, indem er immer als Gewinner hervor geht.

In sein Blickfeld ...

Inhalt:
Ackerman ist ein gefährlicher Serienkiller, der ohne Reue und Gnade tötet. Er spielt mit seinen Opfern ein perfides Katz- und Maus-Spiel, indem er immer als Gewinner hervor geht.

In sein Blickfeld gerät Marcus Williams, der früher als Polizist gearbeitet hat und sehr stark mit seiner Vergangenheit und die Schuldgefühle daraus zu kämpfen hat. Marcus selber ist in die kleine Idylle Asherton gezogen, um einen Neustart zu wagen. Dort jedoch gerät er bald in eine Verschwörung, deren Ausmaß ihm nicht klar ist und läuft im allen Überfluss Ackerman noch über den Weg.

Ackerman sieht sich selber als das Böse der Nacht und Marcus als sein Gegenstück – das Gute, welches ihn besiegen könnte. Und er beschließt Marcus heraus zu fordern.

Meinung:
Ich persönlich bin enttäuscht und hab mir mehr von dem Buch erwünscht. Die kurze Leseprobe und auch die Inhaltsangabe haben auf mehr schließen lassen. Besonders reizvoll fande ich die Vorgeschichte Ackerman’s, indem sein Wesen und seine Flucht aus dem Gefängnis den Leser näher gebracht wurden. Leider merkte man dies im Hauptroman nicht mehr, da Ackerman in den Hintergrund gedrängt wurde, aufgrund einer großen Verschwörung seitens des Sheriffs auf Marcus.

Es tauchten immer mehr Zufälle und Ungereimtheiten auf, die den Leser nur mit dem Kopf schütteln lassen hat. Es wirkte als wollte der Autor so viel wie möglich in das Buch packen und die ganzen Klischee’s unter einen Hut bringen.

Cover:
Das Cover hat mir gut gefallen – es ist schlicht und einfach gehalten und drückt die Dunkelheit / das Wesen Ackerman’s aus.

Fazit:
Es handelt sich um einen spannendes Katz- und Maus-Spiel zwischen den Sheriff, Marcus und Ackerman. Diese 3 sind die Hauptprotagonisten. Der Autor hätte sich für sein Debütroman auf eine Person spezialisieren sollen, und nicht so viel wie möglich in das Buch schaffen.

Das Buch ist ein unterhaltsamer Thriller, welches den Leser fesselt. Es liest sich flüssig und schnell dahin. Jedoch darf man nicht so genau hinter die Kulissen gucken und sich näher mit den Gegebenheiten, vielen unerwarteten Wendungen und Zufällen beschäftigen. Dies führt nur dazu dass der Leser unzufrieden ist und eigentlich das Buch aus der Hand legen will.