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Veröffentlicht am 12.04.2020

Nicht ganz meins....

Wer zweimal stirbt
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Wer zweimal stirbt
Autor: Leif GW Persson
Verlag: btb Verlag
Seitenzahl: 576

Cover:
Das Cover hatte mich ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Wer zweimal stirbt
Autor: Leif GW Persson
Verlag: btb Verlag
Seitenzahl: 576

Cover:
Das Cover hatte mich mit seinen See, was in der Dunkelheit schimmerte, magisch angezogen.

Schreibstil:
Es war mein erstes Buch von Persson, und ich fand den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Es zog sich wie wahnsinnig auf den ersten hundert Seiten. Bei vielen Dialogen fragte ich mich ob es hätte wirklich seien müssen.

Inhalt:
Der junge Pfadfinder Edvin campt auf einer kleinen Schäreninsel, wo er und seine Kameraden Pilze sammeln. Ausgerüstet mit einem Körbchen findet er stattdessen einen halbvergrabenen Totenkopf im Wald. Obwohl er erst zehn Jahre alt ist, weiß er sofort, was zu tun ist: Er steckt den Schädel in eine Plastiktüte und türmt aus dem Pfadfinderlager zurück nach Stockholm geradewegs in die Wohnung seines Nachbars – dem berühmt berüchtigten Kommissar Evert Bäckström.

Evert Bäckström, irgendwo zwischen Mitte 40 und Mitte 50, klein, dick und durchaus nicht ganz auf der Höhe der Zeit, was Gleichberechtigung und politische Korrektheit angeht, ist als Kommissar bei der Polizei in Stockholm tätig. Sein Benehmen ist schlecht, sein Instinkt jedoch untrüglich. Er ist der Mann für die harten Fälle: Mord, bewaffneter Raubüberfall und so weiter. Am wenigsten scheut er dabei, sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

Meinung:
Ich muss ehrlich zugeben, dass es keine Lektüre für mich war, so leid es mir tut.
Die Handlung hat sich Ewigkeiten hingezogen, jedenfalls kam es mir so vor. Zwischendurch hatte ich auch echt das Gefühl nicht richtig reinzukommen, weil mir eben auch der Bezug dazu fehlte.
Aber der hälfte des Buches ging es einiger Maßen und als es beendet war musste ich erst einmal tief durchatmen. Was ich richtig Schade fand, da der Klappentext so gut war.
Aber ich denke das es nicht schlimm ist, da jeder einen eigenen Geschmack hat, deswegen würde ich es auch nie schlecht reden.
In großen und ganzen kann man aber sagen, dass die Story nicht übel ist. Spannung ist am ende Definitiv vorhanden.
Die Charaktere, ja gut andere Länder andere Sitten. Nicht wahr?! Ich kam mit den Protagonisten nicht zu recht…ein übergewichtiger und möchten gern Polizist, der seine besten Jahre eigentlich schon hinter sich hatte, aber auch hier gilt alles Geschmackssache.

Dennoch wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.04.2020

Eine fantastische Fortsetzung

Heißes Pflaster
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Heißes Pflaster"
Autor: Alex Poh
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 480

Cover:
Über das Cover brauchen wir gar ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Heißes Pflaster"
Autor: Alex Poh
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 480

Cover:
Über das Cover brauchen wir gar nicht reden oder diskutieren, ich fand es mega toll. Warum ein Fuchs in einer Stadt ist schon etwas besonderes und dann auch noch in Leipzig. Meine Aufmerksamkeit hatte es sofort.

Schreibstil:
Herr Pohl schreibt, meiner Meinung nach, wunderbar leicht, flüssig und jugendlich. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und die Recherchen sind fantastisch. Alles was man liest ergibt sinn oder hinterlässt Fragezeichen im Kopf.

Inhalt:
Ein Mord, der eine ganze Stadt entzweit

Am Ufer eines Sees südlich von Leipzig wird ein Politiker tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach Selbstmord aus, aber Indizien am Tatort lassen das Ermittlerduo Hanna Seiler und Milo Novic zweifeln. Durch sein soziales Engagement hatte sich der Tote viele Feinde gemacht, unter ihnen ein Bauunternehmer mit Kontakten zur rechten Szene. Schnell geraten Seiler und Novic unter Druck – sogar ihr Vorgesetzter stellt sich plötzlich gegen sie. Dass im Hintergrund weitaus gefährlichere Kräfte einen perfiden Plan verfolgen, erkennen die beiden Ermittler erst, als es schon fast zu spät ist …

Meinung:
Was habe ich mich über eine Fortsetzung von Milo und Hanna gefreut, das erste Buch „Eisige Tage“, war richtig gut. So waren die Erwartungen am zweiten Teil Riesen groß. Ja und was soll ich sagen, sie wurden übertroffen! Ich bin selten so begeistert, aber hier mein lieber Schwan!
Die Handlung hat einen wunderbar roten Faden, was meines Erachtens wichtig ist, denn wenn es irgendwo hängt oder der Autor zu weit abdriftet macht es keinen Spaß mehr und es vergeht einen die Lust am Buch. Hier jedoch wird man nicht nur bei den Ermittlungen mitgenommen, nein man lernt auch die Hintergründe kennen. Man lernt wie korrupt manche Politiker und Unternehmen sein können um ihr „Existenz“ zusichern. Und eines sei gesagt, manche gehen dafür über Leichen!
Die Charaktere, ach ja ein 3 Wörter würden dafür ausreichen. Harmonisch, Humorvoll und Familie. Milo und Hanna, sind wunderbare Kollegen und helfen sich auch über den Dienst hinweg…Milo geht mit Hannas Sohn in den Zoo und Hanna hilft Milo, ohne Fragen zu stellen. So stell ich mir angenehmes Arbeiten vor, keine Angst haben müssen, dass mein Kollege mich ausspioniert. Man erfährt außerdem einiges über Hannas verstorbenen Ehemann, was ganz viele Fragen aufwirft und ich denke das würde einen dritten Teil komplett ausfüllen…aber, dass nur so als Randbemerkung.
Der Unternehmer, dieser Kotzbrocken, war meine „Hassfigur“ von der ersten Seite an. Total unsympathisch, arrogant und ein Prolet. Aber wie heißt es so schön, Gott straft alles!
Die Story an sich ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, denn es geht um Politik, Korruption und Extremisten. Ja, ja ich weiß, aber es ist so gut geschrieben, dass es keines Wegs langatmig oder -weilig wird. Versprochen. Ganz im Gegenteil, dadurch wird die ganze Geschichte erst spannend. Denn alles wird am Ende schlüssig.

Und bevor ich mich noch um Kopf und krage rede, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.03.2020

Das Buch geht unter die Haut.

Der Tattoosammler
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-



Titel: "Der Tattoosammler"

Autor: Alison Belsham

Verlag: Penguin Verlag

Seitenzahl: 496



Cover:

Das Cover ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-



Titel: "Der Tattoosammler"

Autor: Alison Belsham

Verlag: Penguin Verlag

Seitenzahl: 496



Cover:

Das Cover lässt nicht wirklich darauf schließen, dass es sich um einen Thriller handelt. Oder würdet ihr zwei wunderschöne Fische mit einem Mörder verbinden? Das Cover sorgt dafür, dass man Interesse zeigt und sich den Klappentext durchliest.



Schreibstil:

Ich empfand das Lesen als sehr angenehm, es las sich sehr leicht, locker, fast unbeschwert. Ja fast, wenn da nicht das Kopf gewesen wäre. Es ist nämlich so, dass die Handlungen des Täters sehr gut beschrieben wurde, das Kopfkino war unvermeidlich.



Inhalt:

Unheimlich und süchtigmachend ... ein Thriller, der unter die Haut geht!



Als die Tattoo-Künstlerin Marni Mullins in Brighton eine blutige Leiche entdeckt, ist ihr erster Impuls, den schrecklichen Anblick so schnell wie möglich zu vergessen. Doch das ist unmöglich, denn nach einem zweiten grausamen Mord bittet Detective Francis Sullivan sie dringend um Hilfe: Der Serienkiller schneidet seinen Opfern Tattoos vom Leib, und Marnis Kenntnis der Szene ist Francis‘ beste Chance, den brutalen Mörder zu identifizieren. Doch Marni möchte seit einem schlimmen Vorfall in ihrer Vergangenheit nie wieder mit der Polizei zu tun haben – und beschließt, den Tattoo-Sammler selbst zu jagen, bevor ein weiterer Unschuldiger Opfer seiner scharfen Messer wird …



Meinung:

Das war ein Thriller nach meinem Geschmack.

Es begann auf den ersten paaren Seiten zu knistern und zum Ende hin, war man süchtig, man hielt die Spannung kaum noch aus. Es war hervorragend geschrieben, man konnte zusammen mit den DI´s und Marni die Fakten sammeln, zusammenhänge finden und den Täten nach und nach auf die Schliche kommen. Der Täter ist eine richtige Überraschung, ich selbst konnte es kaum glauben! Aber das ist mal wieder ein beweis wie gut die Autorin ist, man konnte es nicht vorsehen! Denn Aussicht des Täters hat sie nie eine Andeutung gemacht oder es in irgendwelcher form erzählt. Auch der Beruf, des jenigen war keine Option zu sagen welchen Geschlechtes er angehört. Ich hoffe ihr seid genauso überrascht wie ich.

Die Charakter, oh wie ich sie mochte. Marni die Tattoo Künstlerin, trifft auf Francis der sehr konservativ ist…beide könnten nicht unterschiedlicher sein, aber dennoch verbindet sie eines…die Lösung des Falles und die Festnahme des Täters. Marni half ihm nicht nur einmal, denn sie hat nicht nur ein unglaubliches Wissen, nein auch einen fantastische Tattoo Gemeinde und einen Ex-Mann der ebenfalls Tattoo Künstler ist.

Die Handlung war von Anfang sehr logisch und ist so aufgebaut, dass man echt merkt das alles bis ins kleinste Detail recherchiert ist. Es ist alles so erklärt das man es als nicht Tattookenner oder Polizist versteht.



Ich hoffe natürlich das es noch einige Bücher von der Autorin geben wird, vielleicht hören wir sogar noch einmal etwas von Detective Francis Sullivan.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.02.2020

Ein psychologisches Meisterwerk

LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht"
Autor: Megan Miranda
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 384 ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht"
Autor: Megan Miranda
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 384

Cover:
Betrachtet man das Cover, so erwartet man ein grausames, fast schon horrormäßiges Buch…aber ist es nicht, es ist ein psychologisches Meisterwerk. Daher ist das Cover sehr gut gelungen, man nimmt das Buch sofort in die Hand und liest sich den Klappentext durch.

Schreibstil:
Frau Miranda schreibt sehr leicht, jugendlich und beschreibt Dinge, Personen und Handlungen mehr als Bild. Das Buch ist so aufgebaut, dass es zwar Zeitsprünge gibt, sie aber nicht verwirren, sondern zur Aufklärung dienen.

Inhalt:
Sie wohnt bei dir. Du denkst, du kennst sie. Doch du weißt nicht, wozu sie fähig ist ...

Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten?

Meinung:
Dieses Buch entsprang aus dem Verlangen es lesen zu wollen, weil ich das Cover so schön fand…ja das sollte man nicht tun, aber es hat sich gelohnt.
Der Spannungsaufbau war sensationell gut, die Geschichte begann recht unspektakulär, jedoch wuchs sie mit jedem Kapitel. Bis zu den letzten Kapiteln wusste man nicht wie der Täter oder die Täter waren.
Die Art und Weise wie das Buch geschrieben wurde war, für mich, sehr psychologisch, die Autorin spielte richtig mit der Handlung, man wurde so verwirrt, dass man zum einen nicht wusste wer der Täter ist, welche bewegründe tatsächlich dahintersteckten und wie es geschah. Sehr clever, man musste es also weiterlesen.
Die Charaktere waren der Kracher, ohne ins Detail zugehen, es war auch hier sehr interessant. Auch hier erschuf die Autorin einen Charakterfigur, die es schaffte das alle an ihrer Existenz zweifelten…den es gibt sie nicht, oder doch?!
Jedenfalls tat mir Leah leid, ihr Mitbewohnerin ist verschwunden und keiner glaubt ihr so wirklich…, weil sie nichts über Emmy weiß und sie selbst ein Geheimnis hegt. Alle Möglichkeiten schienen erschöpft bis sie auf ein paar Dinge stößt, die ihr nicht gefallen. Ohne zu Spoilern, aber es geht um Identitäten raub, Stalking und Selbstmord.
Wie sie den „Fall“ gelöst hat könnt ihr sehr gern nachlesen.

Ich gebe eine klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2020

Liebe deinen nächsten, aber mit Vorsicht!

Gefährliche Begierde
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Gefährliche Begierde "
Autor: Tess Gerritsen
Verlag: HarperCollinsGermany
Seitenzahl: 320

Cover:
Das Cover ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Gefährliche Begierde "
Autor: Tess Gerritsen
Verlag: HarperCollinsGermany
Seitenzahl: 320

Cover:
Das Cover ist meiner Meinung nach richtig großartig geworden. Die vertrockneten Rosen und der, doch recht, düstere Hintergrund, gibt Anlass zu vermuten das es sich um eine leidenschaftliche und verbotene Affäre handelt.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Frau Gerritsen ist wunderbar leicht, flüssig und modern. Die Seiten flogen nur so herum und zack war das Buch auch schon beendet, schade. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, ebenso wie die Geschehnisse.

Inhalt:
Es sieht nicht gut aus für Miranda Wood: Man hat ihren Ex-Geliebten Richard in ihrem Bett gefunden - erstochen. Aber so schnell, wie sie im Gefängnis sitzt, so schnell ist sie auch wieder auf freiem Fuß. Jemand hat die Kaution für sie gestellt. Bloß wer? Miranda kann nur Vermutungen anstellen. Ist es jemand, der ihr helfen will, oder jemand, der sie benutzt? Zum Glück sucht Miranda nicht als Einzige nach dem wahren Täter. Chase Tremain, Richards Halbbruder, ist ebenfalls auf der Suche nach dem Schuldigen. Kann Miranda wenigstens ihn davon überzeugen, dass sie es nicht gewesen ist?

Meinung:
Wie oben beschrieben erwartete ich eine leidenschaftliche und verbotene Affäre, was ich bekam war viel besser. Ich bekam einen richtig großartigen Thriller zu lesen, es gab jede menge geheimnisse, Intrigen und Affären, und jeder der auf dem Dorf oder in einer kleinen Stadt wohn weiß, solche Dinge bleiben nicht lange verloren. Solche intimen Dinge werden breitgetreten und man ist Opfer Nummer 1, und es verjährt nicht, da hilft nur eins Umziehen.
Die Geschichte ist von Anfang an hervorragend aufgebaut und der Spannungsbogen ist großartig, man fühlte mit der Protagonisten mit und mit jedem kleinen neuen Detail fieberte man der Enthüllung hin, man wurde oft in die irre geleitet. Ich hatte auch jemanden in Verdacht, lag aber falsch.
Die Charaktere waren aller erste Sahne und passten wie die Faust aufs Auge zusammen.
Die kleine Liebesgeschichte zwischendurch brachte etwas Entspannung hinein, was jedoch immer nur von kurzer Dauer war.
Gefährliche Begierde war ein fantastische Buch, welches man mit keinem Buch vergleichen kann, denn für mich war es mal ein etwas andere Thriller und er war gut.

Es war mein erstes Buch von Tess Gerritsen und nicht mein letztes.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere