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- Verlag: Edition Acéphale
- Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
- Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
- Seitenzahl: 224
- Ersterscheinung: 09.03.2026
- ISBN: 9783903582101
Jack
Salzburg, 1975. Die gefeierte Kinderbuchautorin Sophie von Ehrenstein glaubt an die heilende Macht des Traums – und an Läuterung durch Sprache. Als ihr ein junger Häftling namens Jack schreibt, wegen Raubmordes zu lebenslanger Haft verurteilt, wittert sie ihr Pionierprojekt: Sie bringt ihm luzides Träumen bei, er liefert im Gegenzug die Autobiographie „Blut, Tränen, Schmerzen“ – roh, erschütternd. Aus einem Gefängnismanuskript wird ein Medienereignis, aus dem Täter ein Star.
Doch Jacks Charme ist kein Erlösungsversprechen, sondern ein Kalkül. Er lernt schnell: wie man Träume steuert, Worte setzt – und Menschen lenkt. Während Verleger, Öffentlichkeit und Justiz nach Sensation gieren, merkt Sophie zu spät, wie sich Mitgefühl in Mitschuld verwandelt: Jack schreibt nicht nur sein Leben um – er schreibt an ihr. An ihrer Wahrheit. An ihrem Ruf. An ihrer Freiheit.
Drei Jahre später, in Passau, glaubt Sophie, sie sei entkommen. Dann kommt der Anruf: Jack ist frei! Und die Vergangenheit schlägt wieder zu – bis hinauf auf die Grazer Erzherzog-Johann-Brücke, wo ein einziger Satz die Luft zerschneidet: „Spring!“
JACK ist ein Psychothriller über Manipulation, Gewalt und den Hunger nach Storys: ein Abstieg in die Grauzone zwischen Traum und Realität, Kunst und Verbrechen, Moral und Markt. Wer hier „Gerechtigkeit“ erwartet, bekommt etwas anderes: die nackte Mechanik des Bösen – elegant, verführerisch, gnadenlos. Ein Roman als Faustschlag: Österreich in den 70ern, Beton, Tabak, Hass, Lügen – und eine Frau, die nicht wirklich merkt, was eigentlich abgeht.
Doch Jacks Charme ist kein Erlösungsversprechen, sondern ein Kalkül. Er lernt schnell: wie man Träume steuert, Worte setzt – und Menschen lenkt. Während Verleger, Öffentlichkeit und Justiz nach Sensation gieren, merkt Sophie zu spät, wie sich Mitgefühl in Mitschuld verwandelt: Jack schreibt nicht nur sein Leben um – er schreibt an ihr. An ihrer Wahrheit. An ihrem Ruf. An ihrer Freiheit.
Drei Jahre später, in Passau, glaubt Sophie, sie sei entkommen. Dann kommt der Anruf: Jack ist frei! Und die Vergangenheit schlägt wieder zu – bis hinauf auf die Grazer Erzherzog-Johann-Brücke, wo ein einziger Satz die Luft zerschneidet: „Spring!“
JACK ist ein Psychothriller über Manipulation, Gewalt und den Hunger nach Storys: ein Abstieg in die Grauzone zwischen Traum und Realität, Kunst und Verbrechen, Moral und Markt. Wer hier „Gerechtigkeit“ erwartet, bekommt etwas anderes: die nackte Mechanik des Bösen – elegant, verführerisch, gnadenlos. Ein Roman als Faustschlag: Österreich in den 70ern, Beton, Tabak, Hass, Lügen – und eine Frau, die nicht wirklich merkt, was eigentlich abgeht.
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