Boy's Abyss 18
Reiji erfährt, was Nagi zugestoßen ist, und es gilt, eine finale Entscheidung zu treffen, die zeigen wird, ob am Ende des Abgrunds doch noch ein Fünkchen Hoffnung verbleibt.
Reiji erfährt, was Nagi zugestoßen ist, und es gilt, eine finale Entscheidung zu treffen, die zeigen wird, ob am Ende des Abgrunds doch noch ein Fünkchen Hoffnung verbleibt.
Reiji ist an die Stadt gefesselt, in der seine Mutter im Krankenhaus liegt, seine Lehrerin auf die Heirat mit ihm wartet und in der Nagi verschwunden ist. Ohne Hoffnung in Sicht verbleibt der Junge mit Erinnerungen an tiefe Abgründe …
Genau dort, wo sie sich zum ersten Mal begegneten, treffen Reiji und Nagi erneut aufeinander. Doch nicht nur sind es andere Zeiten, sondern die Geschehnisse haben die beiden zu anderen Menschen gemacht … oder doch nicht?
Reiji hat seine Kindheitsfreundin Chako seit seiner Zeit in Tokio nicht mehr gesehen. Doch nun steht sie vor ihm … und will sich das Leben nehmen, um Herrn Esemori wiederzusehen! Werden sie den Mut schöpfen können, ihr Leben weiterzuführen?
Zurück in seiner Heimat stellt Reiji sich seinen Abgründen. Ihm gelingt es zwar, seinen Kindheitsfreund dazu zu überreden, sich der Polizei zu stellen, doch das ist nur der erste Schritt auf einem langen Pfad ohne Licht.
Die Reise nach Tokio neigt sich ihrem Ende entgegen und die Stadt mit all ihren Abgründen zieht sie zurück. Frau Shibasawa macht sich auf den Weg, den Jungen aufzuhalten.
Reiji verabschiedet sich von dem Schriftsteller Esemori. Auf dem Weg nach draußen stößt er unerwartet auf Nagi. Zur gleichen Zeit erfährt auch Yuri von der dunklen Vergangenheit der Familie Kurose. Wird sie mit diesen neuen Kenntnissen weiter an Reiji festhalten?
Reiji ist mit seinen beiden Kindheitsfreunden aus der Stadt nach Tokio geflohen. Dort besucht er den Schriftsteller Esemori im Krankenhaus an seinem Sterbebett. Dieser erzählt ihm, was sich vor vielen Jahren wirklich zugetragen hat. Aber kann daraus eine Hoffnung für Reiji erwachsen?
Reiji und seine zwei Kindheitsfreunde haben es nach Tokio geschafft. Jedoch kann Chako dem Drang, Selbstmord zu begehen, nicht entfliehen. Hilfe suchend wendet sich Reiji an Herrn Esemori.
Früher waren es seine Kindheitsfreunde, die ihn an die Hand genommen haben, doch nun klammern die beiden sich hilflos an ihn. Alle drei sind an ihre Heimatstadt gefesselt und auch die Zeit vermag daran nichts zu ändern. Scheint in weiter Ferne noch ein Licht der Hoffnung für sie oder ist es bereits erloschen?