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- Verlag: Klostermann, Vittorio
- Genre: keine Angabe / keine Angabe
- Seitenzahl: 136
- Ersterscheinung: 02.2006
- ISBN: 9783465034940
Hegels Phänomenologie des Geistes
Die Bestimmung ihrer Idee in "Vorrede" und "Einleitung"
Diese werkimmanente Interpretation soll besonders Studenten der Hegelschen Philosophie das Verständnis der "Phänomenologie des Geistes" erleichtern. Bewußt beschränkt sich Marx auf "Einleitung" und "Vorrede" und fragt nach der Idee der "Phänomenologie des Geistes". Er sucht damit eine einheitliche Dimension, aus der heraus das ganze Werk verständlich wird: die Idee der "Phänomenologie" ist das dem ganzen Werk einheitgebende Prinzip des Selbstbewußtseins, wie es sich aus dessen Begriffsnatur ergibt. Beachtung hat die hier vertretene Auffassung gefunden, daß Hegel einen für das Verständnis des ganzen Werkes entscheidenden Unterschied zwischen dem natürlichen Bewußtsein als solchen und dem natürlichen Bewußtsein als "erscheinendem Wissen" macht und nur dies letztere methodisch und logisch so "dargestellt" hat, daß sich das absolute Wissen als der dem natürlichen Bewußtsein der Reflexionsphilosophie zu vermittelnde Wissenschaftsbegriff erweist.
"Das Buch ist in so vielem so vorzüglich, daß es den ungeteilten Beifall der an Hegels Philosophie Interessierten verdient. Nicht eine der mittlerweile zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der Philosophie
"Das Buch ist in so vielem so vorzüglich, daß es den ungeteilten Beifall der an Hegels Philosophie Interessierten verdient. Nicht eine der mittlerweile zahlreichen Arbeiten über Hegels Phänomenologie des Geistes verschafft so viel Einsicht in den Hegelschen Phänomenologiegedanken wie dieses Buch." Archiv für die Geschichte der Philosophie
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