Cover-Bild Die Stimme des Zorns
Band 1 der Reihe "Die Ackerman & Shirazi-Reihe"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 20.12.2019
  • ISBN: 9783404179091
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ethan Cross

Die Stimme des Zorns

Thriller

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.

In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte "Alien" hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?

Band 1 einer neuen Serie rund um Francis Ackerman jr.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2020

Besser als die letzten Bände der Shepard-Reihe, aber nicht so gut wie die ersten

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Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist!

Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist!

Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, doch dafür hat er jetzt eine neue Partnerin, die er sogar ganz gerne mag. Francis arbeitet mittlerweile für das FBI und bekommt die Fälle, die anderweitig nicht gelöst werden können. Er jagt immer noch Monster und versucht sie meistens einigermaßen lebendig abzuliefern – lebendig, nicht unbeschädigt.
Dieses Mal geht es um den Fall des Aliens. Ein Killer, der scheinbar von Ufos und dergleichen besessen ist und in der Stadt Rockwell sein Unwesen treibt. Zuletzt hat er eine Frau entführt, die mit Büchern über ihre angebliche Entführung durch Aliens richtig viel Geld gemacht hat. Kann Francis den Killer aufspüren, solange die Frau noch lebt?


Ich bin ja ein großer Fan von Francis Ackerman Junior. Ich finde seine Art einfach unheimlich witzig. Er ist so arrogant und knochentrocken. Er weiß, dass er alles und jedem überlegen ist und nutzt das gnadenlos aus.
Die letzten Bände der Shepard-Reihe waren nicht mehr mein Fall. Francis war zwar nach wie vor witzig und einfach Francis, aber die Handlung war mir oft zu weit hergeholt. Ich habe lange überlegt, ob ich der neuen Reihe eine Chance geben sollte, aber schließlich habe ich mich dafür entschieden. Es ist toll Francis als Protagonisten zu haben. Das Buch ist überwiegend aus seiner Sichtweise geschrieben.
Aber das Buch hat seine Längen, die sich schon sehr früh bemerkbar gemacht haben, ebenso wie die vielen Fehler. Ich weiß nicht, ob es überwiegend Übersetzungs- oder Tippfehler sind, aber es sind auf jeden Fall einige. Mir sind sie richtig störend aufgefallen. Statt „es“ steht da mal „er“, oder es werden Worte verwendet, die in meinen Augen im Zusammenhang einfach nicht passen oder sogar schlichtweg falsch sind. Und dann gibt es noch die üblichen falschen Verbformen und Tippfehler.
Ich fand das wirklich schade, weil es mich von der Handlung abgelenkt hat.

Ich fand das Buch nicht schlecht. Ich hatte zwar die Auflösung schon sehr früh erraten, aber das Buch war trotzdem gut. An die ersten drei Bände der Shepard-Reihe kommt es für mich aber nicht heran. Es hatte seine Längen und gerade die Interaktion zwischen den Brüdern fand ich immer so interessant, dass man im Grunde nie wusste, was Ackermann als nächstes machen würde und ob er wirklich mit den Shepards zusammenarbeitet oder nur auf eine Gelegenheit wartet, sie zu ermorden. All das fällt hier weg. Ackermann wirkt geradezu in sich ruhend. Das ist an sich nicht schlecht, es gibt dem Buch eine ganz andere Perspektive, aber ich vermisse irgendwie sein Monster. Das kommt leider erst kurz vor Schluss ein bisschen zum Spielen heraus.

Was mir am besten gefiel war, dass Liana Nakai wiederauftaucht und tatsächlich eine Art Beziehung mit Ackermann zu führen scheint. Ich finde das so toll! Ackerman mal so ganz anders, aber gut anders. Man hätte ihn nie so zu sehen erwartet.

Man erfährt auch wieder ein bisschen was über Ackermans Vergangenheit. Das ist sehr interessant, vor allem, wenn es um frühere Taten und deren Folgen geht.

Die Auflösung war für mich wenig überraschend, was die Identität des Täters anbelangt, aber die Situation als Ganzes war dennoch spannend.


Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich kommt es nicht an die ersten drei Bände der Shepard-Reihe heran. Das Buch hat definitiv seine Längen und sie zeigen sich schon sehr früh. Zudem konnte ich sehr schnell erraten, wer der Täter ist, was irgendwie schon schade ist, aber kein K.O.-Kriterium für mich darstellt. Trotzdem, ich vermisse den alten Francis, seine knochentrockenen Bemerkungen, bei denen einem die Haare zu Berge standen.
Zum Glück gibt wenigstens die Handlung rund um Liana Nakai dem Ganzen wieder etwas Schwung. Man erlebt Ackerman von einer komplett anderen Seite, die man ihm niemals zugetraut hätte. Aber es ist echt cool. Ich meine, man wusste schon aus der Shepard-Reihe, dass er zu Gefühlen fähig ist, er hatte ja welche für seinen Bruder, dessen Freundin, seine Therapeutin und schließlich für seinen Hund. Aber mit Liana ist alles noch mal normaler und dadurch seltsamer. Denn auch wenn er sich zu ihr hingezogen fühlt, Ackerman wird nie ganz normal sein.

Die Handlung um die Jagd auf das Alien zog sich leider immer wieder. Aber am Schluss wurde es noch richtig spannend.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.01.2020

leider schwach

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Nachdem ich schon die Bände der vorherigen Reihe nur so inhaliert habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen, auch die neue Reihe um Francis Ackermann Junior zu lesen. Ich war schon etwas traurig als ...

Nachdem ich schon die Bände der vorherigen Reihe nur so inhaliert habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen, auch die neue Reihe um Francis Ackermann Junior zu lesen. Ich war schon etwas traurig als es hieß, dass die Reihe abgeschlossen war aber umso mehr hab ich mich gefreut, als ich diese hier dann gefunden habe.
Man sieht auch hier am Cover, dass es etwas mit den anderen Bänden zu tun haben muss. Es ist wie die anderen aufgebaut. Heißt einfarbig mit einem Titel, der nicht sofort auf den ersten Blick zu sehen ist. So merkt man schon, dass diese irgendwie zusammen gehören.
Der Schreibstil war wie immer locker flockig lesbar und somit bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Auch hier gefällt es mir wieder gut, dass die Kapitel so kurz sind. Da liest man schnell mal 'noch eins'.
Selbst wenn man die anderen Bände nicht kennt, kommt man hier recht gut mit, weil vieles, was wichtig ist, wiederholt wird. Das aber blöderweise nicht nur einmal. Viele Sachen wurden ständig auch innerhalb dieses Buches nochmal wiederholt, sodass ich zwischendrin dachte: 'Ja, ich weiß es langsam.' Dem war nicht nur zum Anfang so, sondern auch zum Schluss kamen ein paar Sachen, die öfter aufgetaucht sind.
Schön, dass bei den Charakteren ein paar Altbekannte mit aufgetaucht sind. Vor allem natürlich Francis Ackermann Junior. So sympathisch er mir immer vorkommt, so sehr geht mir aber seine highländerei auf den Keks. Er macht mir viel zu sehr den Eindruck eines Superhelden, anstatt eines richtigen Menschen. Klar, er hat viel zu viel erlebt und es wird auch gut erklärt, warum er so ist wie er ist, aber dennoch ist er zu sehr der Unzerstörbare, der sich sehr schnell bewegt und immer alles unbemerkt hinbekommt, siehe Wanzen an anderen anbringen oder irgendwo Bomben verstecken. Das war mir sehr oft zu viel des Guten, vor allem auch sehr unglaubwürdig.
Auch kamen mir zwischendrin ein paar Szenen sinnlos lang vor. Vor allem die am Anfang mit Calvin. Das Kapitel war zwar nicht übermäßig in die Länge gezogen, jedoch gab es trotzdem sinnlose Informationen, die man auch hätte weglassen können.
Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten aber nicht vom Hocker gehauen.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

genervt aufgegeben

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Für ich war es das erste Buch des Autors. Leider haben mich die ständigen Verweise und Andeutungen auf die anderen Bände sehr genervt. Ich stand komplett im Wald und kam mir verloren vor. So bei etwa der ...

Für ich war es das erste Buch des Autors. Leider haben mich die ständigen Verweise und Andeutungen auf die anderen Bände sehr genervt. Ich stand komplett im Wald und kam mir verloren vor. So bei etwa der Hälfte habe ich dann genervt aufgegeben. Richtige Spannung wollte auch nicht aufkommen. Meiner Meinung nach hat das Buch für Fans der Reihe sicher seinen Reiz, für mich als Neueinsteiger war es jedenfalls nichts.

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