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Veröffentlicht am 21.09.2018

Die vorherigen Bände fand ich einen Tick besser

Die Tote und der Polizist
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Die Tote und der Polizist

Meine Meinung:

Ich bin gut in das Buch reingekommen und die Rückblenden, die von der Autorin immer wieder eingeschoben wurden, haben mir geholfen die Ereignisse, aus den vorherigen ...

Die Tote und der Polizist



Meine Meinung:

Ich bin gut in das Buch reingekommen und die Rückblenden, die von der Autorin immer wieder eingeschoben wurden, haben mir geholfen die Ereignisse, aus den vorherigen Bänden, wieder vor Augen zu führen. Der Schreibstil war flüssig und das Cover passt wunderbar zu den vorherigen Büchern dieser Reihe.

Ich war echt froh das Emma dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen ist und ich konnte nachvollziehen das sie, gemeinsam mit ihrem Vater, die Verantwortlichen zur Strecke bringen wollte. Es geht um weit mehr als den vermeintlichen Mord an Emma, schließlich sollte auch dem Polizeichef Gunnar, das Handwerk gelegt werden. Dieser sah es als seine persönliche Aufgabe an das Land von Bettlern und Migranten zu säubern. Aber Emma braucht Beweise, alles muss Hand und Fuß haben wenn man den Polizeichef überführen will. Um das zu erreichen lassen Emma und ihr Vater alle Welt glauben das sie gestorben ist. Für beide keine leichte Situation, aber der einzige Weg um die wichtigsten Menschen um sie herum zu schützen. Im Zuge ihrer Ermittlungen trifft Emma auf Soraya und durch sie kommt sie endlich an Beweise die ihr, im Kampf gegen den Polizeichef helfen, denn Soraya hat einen Mord an einem Bettler beobachtet. Leider weiß das auch die andere Seite und deshalb ist auch sie nicht sicher.

Im großen und ganzen hat mir das Buch wieder einmal richtig gut gefallen, aber es hatte auch ein paar Schwächen.

Toll fand ich die kurzen Kapitel und die verschiedenen Sichtweisen, so war man immer und bei allen ganz nahe mit dabei. Bewegend zu lesen wie Emma sich nach ihrem Unfall und dem Mordversuch wieder aufrappelt und sich auf die Suche nach Beweisen macht um Gunnar und seine Helfer aus dem Verkehr zu ziehen. Die Sehnsucht nach ihrer Tochter war allgegenwärtig. Auch die Gefühlswelt ihres Vaters, der von Gewissensbissen geplagt wurde, kam gut rüber. Er wusste das es nicht richtig war die Familie im Glauben zu lassen das Emma tod war, aber er sah keinen anderen Weg um seine Lieben zu schützen. Er konnte und wollte keinem Vertrauen, zu Recht. Auch die Sicht von Freunden und Familienangehörigen kam nicht zu kurz, allerdings führten diese vielen Nebenstränge auch dazu das die Spannung immer wieder abflaute. Auch dauerte es, meines Empfinden nach, zu lange bis der Thriller an Fahrt aufgenommen hat. Ins Herz geschlossen habe ich auch Soraya, die nach Schweden gekommen ist um Geld zu verdienen damit sie ihrem kleinen Sohn ein besseres Leben ermöglichen kann. Sie vermisste ihren Sohn sehr und das war wohl auch mit ein Grund warum sie und Emma sich von Anfang an verbunden fühlten. Die beiden Frauen entwickelten eine Art Freundschaft, beide auf der Flucht vor dem Polizeichef, aber beide wollten ihn nicht ungeschoren davon kommen lassen.

Der Thriller war für mich diesesmal etwas zu langatmig. Die Spannung flaute immer wieder ab und ich muss sagen das mir die vorherigen Bände, diesbezüglich, einen Tick besser gefallen haben.
Ich bin eigentlich davon ausgegangen das es sich bei der Reihe um eine Triologie handelt, allerdings habe ich noch ein paar unbeantwortete Fragen und sollte das nun wirklich der letzte Band gewesen sein bin ich etwas enttäuscht.

Letztendlich fand ich die beiden vorherigen Bände einen Tick besser und somit kann ich diesem Band nur 3,5 Sterne geben.

Veröffentlicht am 16.04.2018

Streckenweise etwas langatmig

Liebe geht immer
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Liebe geht immer von Myriam Klatt

Zum Inhalt:

Charlottes größtes Ziel ist es einmal als Moderatorin vor der Kamera zu stehen. Dafür gibt sie alles und als sie das Ziel endlich vor Augen hat kommt alles ...

Liebe geht immer von Myriam Klatt

Zum Inhalt:

Charlottes größtes Ziel ist es einmal als Moderatorin vor der Kamera zu stehen. Dafür gibt sie alles und als sie das Ziel endlich vor Augen hat kommt alles anders wie gedacht, denn statt mit neuem Job steht sie plötzlich mit nichts in den Händen da. Der Job ging an eine andere Frau, weil ihr Chef meint sie wäre etwas zu moppelig um vor der Kamera zu stehen und statt den begehrten Job zu erhalten, bekommt sie die Kündigung. Charlotte muss kräftig schlucken, zumal ihr Chef gleichzeitig ihr Liebhaber ist und tief gekränkt gibt sie ihm den Laufpass, beschließt aber gleichzeitig ihren Ex zu beweisen das sie es auch ohne ihn schafft. Als erstes nimmt sie den Kampf gegen die Pfunde auf, überwältigt ihren inneren Schweinehund, treibt Sport und lernt dabei viele neue Menschen kennen. Lars tritt in ihr Leben und er mag sie so wie sie ist, aber Charlotte nimmt ihn eigentlich gar nicht so richtig wahr.


Meine Meinung:

Der Schreibstil war frisch, locker, leicht und ich kam gut in die Geschichte rein.

Charlottes Geschichte ist spritzig und witzig, aber es steckt auch eine Portion Ernsthaftigkeit darin. Ich mochte Charlotte, sie war nett und sympathisch. Mir hat gefallen das sie für ihren großen Traum gekämpft hat und dafür ihren inneren Schweinehund überwältigt hat. Allerdings hat sie es, in meinen Augen, teilweise schon übertrieben und dabei auch nicht bemerkt das durch ihr Ziel vieles von der alten Charlotte einfach auf der Strecke blieb. Sie will es ihrem Ex beweisen und kämpft teilweise, in meinen Augen, zu verbissen dafür. In Bezug auf Oliver, ihren Ex, war sie teilweise inkonsequent und da hätte ich ihr dann am liebsten die Nase lang gezogen.

Auch die Nebencharaktere waren mir sympathisch, besonders Frau Mai (Nachbarin von Charlotte) und Lars (Koch und Restaurantbesitzer), aber auch eine kleine Katze hat mein Herz im Sturm erobert. Von Lars hätte ich gerne mehr gelesen, den er war ein richtig toller Typ. Toll fand ich das man spürte wie sehr sich die Freunde um Charlotte sorgten und ihr das auch zeigten. Sie standen alle hinter ihr, aber es gefiel ihnen nicht das sie sich dabei nicht nur körperlich veränderte sondern auch vieles das sie vorher ausmachte dabei auf der Strecke blieb.

Es gab viele Schlagabtausche und Wortgefechte welche die Geschichte bereicherte und mir immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht zauberten, aber es gab auch immer wieder „Strecken“ die sich zogen und mir zu ausschweifend waren. Die einzelnen Kapitel begannen immer mit „Selbsthilfetipps“ - mir persönlich haben diese gar nicht zugesagt und ich habe sie auch nur einmal gelesen weil es, bei mir, den Lesefluss stoppte.

Gelungen fand ich das man auch die Schattenseiten des Abnehmens vor Augen gehalten bekam und gezeigt wurde das weniger, manchmal mehr ist.

Mein Fazit:

Beim Lesen verspürte ich Höhen und Tiefen. Es war eine tolle Geschichte, streckenweise aber auch langatmig. Ich habe lange hin und her überlegt wie ich die Geschichte bewerte und letztendlich bin ich zu dem Entschluss gekommen ihr 3,5 Sterne zu geben.

Veröffentlicht am 24.12.2017

Mich hat das Buch erst ab der Mitte richtig gepackt

Zoe und die Liebe
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Zoe und die Liebe


Inhaltsangabe:

Ein zauberhafter Roman über die Suche nach dem großen Glück, dem Sinn des Lebens und der wahren Liebe.

Zoe London ist ein glücklicher Mensch. Sie liebt Polkadot-Kleider, ...


Zoe und die Liebe


Inhaltsangabe:

Ein zauberhafter Roman über die Suche nach dem großen Glück, dem Sinn des Lebens und der wahren Liebe.

Zoe London ist ein glücklicher Mensch. Sie liebt Polkadot-Kleider, ihr altes Radio, das Verzieren von Torten, mit Freunden tanzen zu gehen und ihren Job: Ihre Radiosendung „London Calling“ ist ein Mix aus Musik und Talk - kein oberflächlicher, hier geht es um Sinnsuche und Alltagsoptimismus. Mit ihrer fröhlichen Art und ihrer stets positiven Sicht auf die Dinge begeistert Zoe die Fans.

Eines Tages jedoch wirft eine Zuhörerin ihr vor, alle Probleme mit Harmonie zu verdecken, das wahre Leben auszuschließen – und erschüttert Zoes Selbstverständnis in seinen Grundfesten. Noch dazu ist Zoe zum ersten Mal schwer verliebt. Ausgerechnet sie, die an alles glaubt, nur nicht an die große Liebe...

Meine Meinung:

Für mich war es das erste Buch welches ich von Janna Sollinger gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mir gefallen und es machte Spaß Zoe London zuzuhören und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Zoe ist ein warmherziger Charakter, man muss sie einfach mögen. Sie verdient sich ihren Lebensunterhalt als Radiomoderatorin, aber ihre große Leidenschaft gehört dem Backen. Ihr größter Traum ist es einmal eine eigen Bäckerei/Konditorei zu haben. Zoe hat zwei Gesichter, nach außen hin ist sie eine optimistische, glückliche junge Frau aber kaum einer weiß das sie noch sehr mit ihrer Kinder- und Jugendzeit haddert, deshalb auch keine tiefere Liebe zu einem Mann zulässt. Wer braucht schon einen Mann um glücklich zu sein???? Tja und dann ist da dieser eine Abend an dem sie mit den Kollegen was trinken geht – dieser Abend ändert alles, aber Zoe hat ihre Grundsätze …...

Eine richtig tolle Geschichte mit vielen tollen Charakteren die man sofort ins Herz schließt. Dadurch das man immer wieder über die Vergangenheit von Zoe liest kann man sich gut in sie rein versetzen und ihr Handeln ansatzweise verstehen. Es gibt immer wieder tiefgründige Momente, aber auch solche in denen man sich alles bildlich vorstellen kann und sofort ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert bekommt.

Obwohl mir die Geschichte richtig gut gefallen hat, ich die Charaktere liebgewonnen habe es hat mir, zumindest bei der ersten Hälfte des Buches, etwas gefehlt. Ich könnte jetzt nicht genau sagen was es war, der Funke entzündete sich einfach zu langsam. Ab etwa der Mitte des Buches hat es für mich dann gepasst, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


Im Vergleich zu anderen Büchern kann ich „Zoe und die Liebe“ deshalb nur 3,5 Sterne geben.

Veröffentlicht am 21.06.2017

Ein noch ungeschliffener Diamant der noch zum Schmuckstück werden kann

... und die Liebe siegt doch
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….... und die Liebe siegt doch

Zum Inhalt:

Die junge Vicky lebt glücklich und zufrieden mit ihrer Familie in ländlicher Umgebung. Wie alle Teenager verbringt sie viel Zeit mit ihrer besten Freundin ...


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….... und die Liebe siegt doch

Zum Inhalt:

Die junge Vicky lebt glücklich und zufrieden mit ihrer Familie in ländlicher Umgebung. Wie alle Teenager verbringt sie viel Zeit mit ihrer besten Freundin Rebecca und natürlich hat auch sie ihre Idole. Besonders der Schauspieler Marc hat es ihr angetan, für ihn schwärmt sie schon lange und als sie ihn dann zufällig kennenlernt ist sie nur noch hin und weg. Sie verliebt sich total in ihn und als er sie zu einem Date einlädt ist es für sie keine Frage das sie sich mit ihm trifft . Ein Treffen mit schwerwiegenden Folgen für Vicky.

Meine Meinung:

Für mich war die Geschichte ein bissel wie eine Achterbahnfahrt. Einerseits hat sie mir richtig gut gefallen, andererseits warf sie bei mir einige Fragen auf. Allerdings muss ich sagen, wenn man dieses Debüt noch einmal überarbeitet, dann könnte es ein richtig tolles Kleinod werden. Die Idee selbst und auch die Charaktere haben mir zum größten Teil richtig gut gefallen. Den Schreibstil fand ich ganz gut, das Buch hat sich flüssig lesen lassen.

Vicky mochte ich von Anfang an. Es hat mich zwar gewundert das sie, die noch keinerlei Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hatte, sie die soviel über das Küssen nachdenkt gleich beim ersten Date mit Marc Sex hat, aber okay – ich konnte es so hinnehmen weil manchmal überrollen einen die Gefühle ja auch und man überlegt erst hinterher ob es richtig oder falsch war. Sie war mir sympathisch und kam mir auch für ihr Alter recht erwachsen vor, handelte auch eher wie eine Erwachsene.

Marc mochte ich eigentlich auch auf Anhieb, ich spürte von Anfang an das er sein wahres ICH irgendwo versteckt hielt. Sein Leben war nicht immer leicht und ich konnte spüren das er den Ruhm und sein öffentliches Leben manchmal am liebsten gegen ein normales Leben tauschen würde. Im Grunde hat er einen großen Bekanntenkreis, aber nur wenige Leute die ihn wirklich kennen, denen er vertrauen kann. Seine Familie sind sein Butler und sein ehemaliges Kindermädchen. Er hat eine Freundin, aber für beide ist es nicht die große Liebe sondern eher eine Zweckverbindung aus der jeder seinen Vorteil zieht. Marc wirkte auf mich sehr unreif und war nicht fähig alleine und eigenmächtig Entscheidungen zu treffen. Er wirkte auf mich sehr unsicher und ich konnte nicht verstehen das er in wichtigen Situationen immer wieder einen Rückzieher machte. Im Vergleich zu Vicky wirkte er auf mich wie ein unreifes Kind.

Ein Highlight war für mich Vickys Reise nach Irland. Dieser Abschnitt war einfach genial – egal ob es die Menschen betrifft die sie in Irland kennenlernt oder die tollen Beschreibungen der irischen Gegend. Marcs Ersatzfamilie hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen und man spürte auch wie wichtig diese beiden Personen in Marcs Leben waren. Sie waren die einzigen die ihn erreichten, bei denen er sich öffnen konnte und die ihm den Rückhalt gaben wenn er es nötig hatte. Bei ihnen konnte er so sein wie er war und musste sich nicht verstellen, er konnte den Gefühlen freien Lauf lassen. Anton, der Butler brauchte er auch nie etwas zu erzählen, er konnte in ihm Lesen wie in einem Buch.

Toll gefallen hat mir auch Vickys beste Freundin Becky – sie war eine große Stütze im Leben von Vicky und eine Freundin die einem das ganze Leben zur Seite steht. Sie sagte immer offen und ehrlich was sie dachte, auch wenn es nicht immer das war was Vicky hören wollte.

Besonders gelungen fand ich auch das man das Buch aus zwei Perspektiven gelesen hat und man somit immer direkt am Leben von Marc und Vicky teilnahm. Marc schnitt dabei natürlich immer schlechter ab wie Vicky, aber man konnte dann auch verstehen und nachvollziehen warum er so ist, wie er ist.

Das Buch hatte viele schöne Szenen, es hat tolle Charaktere und ich denke wenn man es noch einmal auf „Herz und Nieren“ prüft dann kann es eine richtig tolle Geschichte werden. Ich würde den Schluss noch etwas ausbauen und vielleicht auch einen anderen Titel wählen – dadurch war für mich schon von Anfang an klar wie das Buch ausgehen würde. Ich glaube es würde dem Buch gut tun. Auch eine kleine Überarbeitung hinsichtlich der vielen Rechtschreibfehlern würde dem Buch nicht schaden.

Mein Fazit:

Ein Buch das vom Thema her recht interessant ist und das wirklich viel Potential hat. Ich denke wenn man hier und da noch ein bissel feilt, dann wird aus dem noch ungeschliffenen Diamant ein richtiges Schmuckstück.

Alles in allem fand ich die Idee gut und gerade der mittlere Teil des Buches (die Zeit in Irland) war umwerfend.

Aller Anfang ist schwer, sich einfach seinen Kritikern zu stellen finde ich sehr mutig.

Nach langem hin und her überlegen gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.

Es war noch nicht alles rund, aber ich habe schon andere Bücher gelesen (noch nicht mal Debütromane) die mich weniger gefesselt haben.

Veröffentlicht am 06.01.2023

Hatte leider so gar nichts mit Psychothriller zu tun

Home, Sweet Home
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Joy Fieldings Bücher habe ich früher inhaliert, dann gab es eine Zeit in denen sie mich nicht mehr fesseln konnte. Vor kurzem habe ich die Autorin wieder für mich entdeckt und einige tolle Bücher gelesen ...

Joy Fieldings Bücher habe ich früher inhaliert, dann gab es eine Zeit in denen sie mich nicht mehr fesseln konnte. Vor kurzem habe ich die Autorin wieder für mich entdeckt und einige tolle Bücher gelesen bzw. gehört. Nun freute ich mich auf Home, Sweet Home, allerdings hat dieser Roman meine Errwartungen nicht ganz erfüllt.

In dem Buch spielt ein Toter eine große Rolle, aber letztendlich geht es um verschiedene Familien die alle in einer Straße wohnen und mit den unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen haben.

Ich hatte anfangs Probleme mit den vielen Personen, sie auseinanderzuhalten fiel mir schwer. Es war für mich zuviel Input und obwohl ich die Geschichte ansich nicht schlecht fand konnte sie mich nicht wirklich fesseln. Spannung kam bei mir keine auf.

Gernerell steht auf den Covern von Joy Fielding immer Roman drauf, aber wer ihre Bücher kennt weiß das sie es immer wieder schafft die Leser zu fesseln und das die Spannung sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht. Genau das habe ich auch hier erwartet, aber ich wurde enttäuscht. Irgendwie wurde ich mit diesem Roman, der als Psychothriller angepreist wird, nicht warm. Ich lese gerne und oft Psychothriller, die haben es meist in sich, aber das hier war meilenweit davon entfernt. Ich habe mir das Hörbuch angehört, es war nicht schlecht, aber halt einfach nicht das was ich erwartet habe.

Die Sprecherin hat aber einen guten Job gemacht, ihr lauschte ich unheimlich gerne.

Alles in allem denke ich das hier vielleicht auch die Meinungen auseinander gehen, dem einen gefällts dem anderen nicht. Vielleicht sollte das ein jeder für sich selbst herausfinden. Von mir gibt es drei Sterne.

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