Cover-Bild Love factually (Knitting in the City 1)
(115)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: In Uniform
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 13.07.2020
  • ISBN: 9783548062655
Penny Reid

Love factually (Knitting in the City 1)

Peter Groth (Übersetzer)

Die neue Serie der Smart-Romance-Queen Penny Reid!

Nachdem Janie Morris am selben Tag Freund, Wohnung und Job verloren hat, fragt sie sich wirklich, welchen fiesen Plan das Schicksal für sie vorgesehen hat. Zu allem Überfluss ist Quinn Sullivan, der äußerst attraktive Securitymann, auch noch Zeuge ihres blamablen Abgangs. Und läuft ihr danach ständig über den Weg. Wie ein Paar Schuhe, das man gerne hätte, sich aber nicht leisten kann. Doch das letzte, was Janie von ihm erwartet hätte, ist ein Angebot, das sie einfach nicht ablehnen kann.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.04.2020

Love factually: Roman (Knitting in the City 1) / spannungsreiche Story voller Emotionen

0

In " Love factually: Roman (Knitting in the City 1) " hat Janie an einem Tag alles verloren, ihren Freund, der sie betrügte, die gemeinsame Wohnung und auch noch den Job.
Dazu wird sie von dem sexy Securitymitarbeiter ...

In " Love factually: Roman (Knitting in the City 1) " hat Janie an einem Tag alles verloren, ihren Freund, der sie betrügte, die gemeinsame Wohnung und auch noch den Job.
Dazu wird sie von dem sexy Securitymitarbeiter Quinn aus der Firma eskortiert. Was an Schmach fast nicht zu überbieten ist.
Das ihr Quinn darauf wieder begegnet und sie ihr ein Angebot macht, das sie unmöglich ablehnen kann, macht das ganze für Janie auch nicht leichter. Hat sie ihn doch heimlich als 'McHotpants' betitelt und ist sich seiner Ausstrahlung mehr als bewusst.
Die Story lässt sich zum einen locker und flockig lesen, bringt dabei eine Menge an Humor und Abwechslung mit, zum anderen aber ist sie teils langatmig, wenn sich Jamie wieder einmal in ihren Gedankengängen veirrt. Was sie jedoch zu einer verpeilten und liebenswertiger Person macht. Dadurch bleibt die Story spannungsgeladen und voller Emotionen. Man darf mit Janie und Quinn mitfiebern und die verschiedesten Gefühlen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen aber auch das ein oder andere Mal den Kopf zu schütteln.
Da ich erfahren wollte, wie es Janie und Quinn ergangen ist, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2020

Anders als erwartet

0

Janie verliert am gleichen Tag Freund, Wohnung und Job. An diesem Tag lernt sie den Security Mann Quinn besser kennen. Und dann begegnen sie sich immer wieder.

Das Buch war überraschend anders. Janie ...

Janie verliert am gleichen Tag Freund, Wohnung und Job. An diesem Tag lernt sie den Security Mann Quinn besser kennen. Und dann begegnen sie sich immer wieder.

Das Buch war überraschend anders. Janie ist echt witzig und skurril. Ich mochte besonders, wenn sie nervös redete. Sie ist herrlich anders. Eigentlich eher in Richtung Anti- Heldin, aber sehr liebenswert.
Quinn ist undurchschaubar und gefällt mir auch gut. Er hält sich bedeckt und hat Probleme seine Gefühle zu zeigen.

Die Geschichte entwickelt sich nicht wie erwartet. Auch hier war ich positiv beeindruckt.
Negativ war die unrealistische Actionszene am Ende und dass manches für den Leser nicht ganz verständlich war. Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzungen.

Veröffentlicht am 03.07.2023

3,5 Sterne

0

Insgesamt hat mir das Buch übe Janie und Quinn relativ gut gefallen, aber an einigen Stellen gab es doch einige Dinge, die ich nicht so gerne mochte.
Das Cover ist relativ hübsch, aber irgendwie willkürlich. ...

Insgesamt hat mir das Buch übe Janie und Quinn relativ gut gefallen, aber an einigen Stellen gab es doch einige Dinge, die ich nicht so gerne mochte.
Das Cover ist relativ hübsch, aber irgendwie willkürlich. Es passt nicht schlecht, aber auch nicht allzu gut zu dem Buch.
Die Protagonistin merkt sich extrem viele Fakten und merkt oft das offensichtliche oft nicht. Das merkt sie aber auch selbst und kann sich gut selbst reflektieren, aber dennoch ist es manchmal sehr schwer den Gedankengängen zu folgen. Ihre Gedanken schweifen oft weit ab und dann ist es ziemlich schwer wieder in die eigentliche Handlung reinzukommen, teilweise muss man Abschnitte mehrfach lesen, um sie komplett zu verstehen. Dies macht das Lesen stellenweise ziemlich anstrengend und unnötig kompliziert. An einigen Stellen kam Janie mir eher wie ein Wikipedia-Roboter, als ein Mensch vor und in den ersten beiden dritteln wirkt die Charakterentwicklung mehr wie eine Aktualisierung des Betriebssystems. Im letzten drittel verbessert sich das aber deutlich und es gibt eine richtige Entwicklung ihres Charakters. Auch ihre Neigung zum Übersehen des Offensichtlichen ist hin und wieder recht anstrengend, besonders wenn der Leser die Sachen schon 200 Seiten vor ihr weiß. Später wird dem Leser aber klar, dass diese Verhaltensweisen nur Bewältigungsmechanismen sind, mit denen sie versucht das Leben zu meistern.

Den Strickclub finde ich wirklich toll, man sieht dort echte Freundschaft und Loyalität. Das hat mir unfassbar gut gefallen und ich freue mich sehr auf die nächsten Bände.

Die Geschichte ist sehr viel dramatischer, als es am Anfang wirkt, manchmal vielleicht ein bisschen überdramatisiert. An vielen Stellen aber auch sehr spannend, lustig und romantisch.

Insgesamt ziemlich gut, den Gedankengängen kann man manchmal aber schlecht folgen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.05.2020

Seichte Liebesgeschichte…

0

Der Liebesroman „Love factually“ (Band 1 der Knitting in the City - Reihe) von Penny Reid ist am 6. April 2020 im Forever-Verlag erschienen und spielt in Chicago.

Es ist Janies Morris schwarzer Freitag. ...

Der Liebesroman „Love factually“ (Band 1 der Knitting in the City - Reihe) von Penny Reid ist am 6. April 2020 im Forever-Verlag erschienen und spielt in Chicago.

Es ist Janies Morris schwarzer Freitag. Erst betrügt sie ihr Freund und dann verliert sie auch noch ihren Job. Und dann muss sie auch noch der äußerst attraktive Security Quinn Sullivan aus dem Gebäude begleiten. Doch der eröffnet ihr völlig überraschend eine neue Möglichkeit. Vor Janie liegt eine aufregende Zeit, die geprägt ist von vielen neuen Erfahrungen und ihrem inneren Konflikt, ob sie Quinn vertrauen kann.

Einen Tag habe ich für dieses Buch gebraucht, das mich am Ende etwas enttäuscht zurücklässt.

Das Cover gefällt mir sehr. Es passt prima zur Geschichte und ins Genre.

Der Klappentext hat mich auch direkt gepackt. Er führt die Hauptfiguren und den Hauptkonflikt ein und vermittelt eine erste Lesestimmung.

Janie ist eine junge Frau, die Architektur studiert hat und nun als Buchhalterin in der Firma des Vaters ihres Freundes arbeitet. Doch nachdem sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat und sich von ihm trennt, wird sie auch noch gekündigt. Janie ist am Boden zerstört, denn auch in die gemeinsame Wohnung kann sie nicht zurück. Doch Janie findet erstmal Unterschlupf bei ihrer Freundin Elizabeth und überraschend erhält sie auch ein neues Jobangebot. Doch sie hadert sehr viel mit sich. Janie ist ein große Frau und scheint dadurch ein gemindertes Selbstwertgefühl zu haben, nur leider denkt sie in der ersten Hälfte dieses Buches immerzu darüber nach. Janie hat außerdem die Besonderheit, dass sie ihr triviales Wissen zu bestimmten Themen loswerden muss. Anfangs fand ich das noch unterhaltsam, doch mit der Zeit hat es mich dann ehrlicherweise genervt, denn es hat mich jedes Mal aus der Handlung gerissen. Ich glaube, mit Janie sollte eine ganz besondere Hauptfigur geschaffen werden, die klischeefrei sein soll, doch hat die Figur nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Sie ist zwar auch aktiv, nimmt Hürden auf ihrem Weg zum Ziel und macht auch eine Entwicklung durch, doch konnte ich nicht richtig warm mit ihr werden. Meines Erachtens fehlt Janie etwas Tiefe.

Auch Quinn konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Ihm fehlt für meinen Geschmack ebenfalls Tiefe und an einigen Stellen fiel es mir schwer, sein Verhalten nachzuvollziehen. Aber auch er ist aktiv und entwickelt sich über die Handlung. Insgesamt hatte ich aber einfach eine beeindruckendere männliche Hauptfigur erwartet.

Auch alle anderen Figuren mochte ich im Grunde. Besonders sympathisch war mir Elizabeth, aber in der Mädelsrunde war niemand, der mir nicht sympathisch war. Es hat Spßa gemacht, mit den Mädels Zeit zu verbringen und sie haben die Handlung ja auch ein Stück weit vorangebracht.

Die Handlung hat mir ebenfalls ein paar Schwierigkeiten bereitet. Ich hatte große Probleme in das Buch hineinzukommen und fand, dass sich die Geschichte bis ungefähr zur Hälfte sehr gezogen hat. Es war schon ein kleiner Kampf bis dahin zu lesen. Zum Glück wurde ich dann aber mit einer deutlich besseren und spannenderen zweiten Hälfte belohnt. Vieles ist trotzdem vorhersehbar. Und was dann für mich gar nicht ging, war, wie die Mädels „die Bösen“ überwältigt haben. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht schreiben, weil ich sonst spoilern müsste. Aber diese Szene kam einer Komödie gleich. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Das Ende hat mir dann gut gefallen. Für mich war es genau richtig dosiert.

Aber wie liest sich das Buch nun?

Es sind 28 längere Kapitel, die in der ICH-Form aus Janie’s Sicht im Präteritum geschrieben sind und ein Epilog aus Quinn’s Sicht. Das hat mir gut gefallen, weil man Janie in ihrem Denken und ihrem Verhalten gut nachvollziehen konnte. Das hätte ich mir so auch für Quinn gewünscht.

Der Schreibstil hat mir insgesamt gut gefallen. Leider liest sich aber nicht alles locker und flüssig. Mich hat es sehr in meinem Lesefluss gestört, wenn Janie ihr Wissen runterbetet. Immer wenn ich gerade reingefunden hatte, war ich an diesen Stellen wieder raus. Die Dialoge haben mir ansonsten aber gut gefallen. Sie waren unterhaltsam und haben gut ins Genre und zu dieser Geschichte gepasst. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen fand ich auch gelungen, d.h. ich konnte mir alles gut vorstellen. Nur die emotionale Ebene hätte, wie ich finde, noch weiter ausgebaut werden können. Ich hätte gern mehr zwischen Janie und Quinn gespürt. Ganz besonders gefallen haben mir aber die Mädelsrunden. Die waren spaßig und authentisch und ich wäre gern dabei gewesen.

Mein Fazit nach 464 Seiten:

„Love factually“ zeigt, wie schnell man plötzlich ohne alles dastehen kann und wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben, die einen dann unterstützen.

Wer einen seichten Liebesroman sucht, der in Chicago spielt und das Thema „Vertrauen“ verarbeitet, der dürfte mit diesem Roman gut beraten sein.

Von mir erhält dieses Buch eine Kaufempfehlung (3,5/5 Sternen), weil die Geschichte wirklich gut und interessant und ab der zweiten Hälfte auch sehr unterhaltsam ist. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil den Figuren meines Erachtens Tiefe fehlt, ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab für die fehlende Spannung in der ersten Hälfte des Buches und noch ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil bei der Darstellung der emotionalen Ebene viel Potenzial verschenkt wurde. Das ist aber eben nur mein persönlicher Geschmack.

Insgesamt ist es trotzdem ein gelungener Roman, den ich weiterempfehlen kann.

Vielen Dank an Penny Reid für diese Geschichte und Peter Groth für die Übersetzung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.04.2020

Eine absolut schräge Protagonistin

0

„Ich wusste genau, dass das einzige starke Getränk in der Wohnung Tequila war, doch ich hatte nicht vor, mit Quinn Tequila zu trinken. Quinn plus Tequila ergab Quinquila, und das klang wie etwas, das in ...

„Ich wusste genau, dass das einzige starke Getränk in der Wohnung Tequila war, doch ich hatte nicht vor, mit Quinn Tequila zu trinken. Quinn plus Tequila ergab Quinquila, und das klang wie etwas, das in mexikanischen Gefängnissen passierte.“

_______________________________________

Vorhang auf für Janie, die wohl schrägste, aber zugleich intelligenteste Protagonistin, die ich je erlebt habe. Allein der direkte Einstieg in die Story ist so unglaublich witzig, dass ich mich sehr auf die Geschichte rund um Janie, Quinn alias Sir Sexy McHotpants und einen furchtlosen Strick-Wein-Club gefreut habe. Beginnen wir also mit folgendem Tag: Janie wird betrogen, kann nicht mehr in ihre Wohnung und verliert ihren Job, und wer geleitet sie wohl ganz dezent aus dem Gebäude? Richtig - Sir Sexy.

Es wird nur aus Janies Sicht erzählt, was zum Teil zwar ziemlich lehrreich, meist aber eher einfach nur lustig war. Von der Einteilung der Menschen in Vier-Quadranten-Streudiagrammen, über die Logistik vom Prinzip des ‚Nur Vögeln, nicht Datens‘, bis hin zur wirklich wichtigen Faserkonsistenz in fleckenresistenten Teppichen - alles dabei. Ihr seht, ich musste noch nie so oft Wikipedia anschmeißen wie bei diesem Buch. In den meisten Situationen hatte ich ein bisschen Angst davor, was sie nun wieder zum Besten geben wird, aber ohne wirklich Fremdscham zu empfinden. Den Erzählstil finde ich gut gelungen.

Zwischenzeitlich wurde es dann doch recht langatmig, da die liebe Janie trotz ihres geballten Wissens leider den Blick fürs Wesentliche vergaß. Die Spannung zwischen den Beiden kam zwar gut rüber, mir fehlte aber eindeutig die ganz große Leidenschaft in den intimen Momenten, die eher übergangen wurden.

Das Ende kam unerwartet, war aber absolut skurril und lustig. Beim Epilog allerdings hatte ich absolut keine Ahnung, was mir die Autorin sagen wollte, denke aber, dass dort auf die nächste Lovestory des Strickclubs zugesteuert wurde

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere