Unterhaltsam, aber nicht so gut wie "Bad Summer People".
Very Bad CompanyAuch dieser Roman von Emma Rosenblum hat mir wieder sehr gut gefallen, wobei ich BAD SUMMER PEOPLE noch besser fand. Aber der flüssige Schreibstil der Autorin, sowie die vielen Protagonisten und ihre Perspektivwechsel ...
Auch dieser Roman von Emma Rosenblum hat mir wieder sehr gut gefallen, wobei ich BAD SUMMER PEOPLE noch besser fand. Aber der flüssige Schreibstil der Autorin, sowie die vielen Protagonisten und ihre Perspektivwechsel machen einfach Spaß. Ich mag auch dieses New Yorker High Society Thema sehr gerne.
Wir begleiten hier einen sehr skurrilen und sehr reichen CEO namens John Shiller, der ein großer Fan von Winston Churchill ist, sich sehr extravagant kleidet und einen eher freundschaftlichen, aber auch manipulativen Umgang mit seinen Mitarbeitern führt.
Anlässlich des jährlichen Teambuilding-Retreats lädt er ins luxuriöse „1 Hotel“ in Miami Beach ein. Erstmals treffen dort seine Angestellten auf die neue Kollegin Caitlin Levy, die aus dem Eventmanagment kommt. Diese vergebene Stelle gibt jedoch Rätsel auf, da „Aurora“ eigentlich keine Firma ist, die Events veranstaltet.
Nach einer durchzechten, wilden Nacht fehlt plötzlich jemand aus dem Team. Alle sind in heller Aufregung. Was ist mit dieser Person passiert? Des Weiteren trägt jeder Teilnehmer ein kleines oder auch größeres Geheimnis mit sich rum, das eins nach dem anderen ans Tageslicht kommt.
Es geht um Intrigen, Lügen, Sex, Heimlichkeiten und sehr, sehr viel Geld. Eben so ein richtiges Gossip-Drama der Reichen und Schönen, was mich persönlich sehr gut unterhalten konnte. Ich hoffe, Emma Rosenblum schreibt noch mehr, denn ich würde alles von ihr lesen.