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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2017

Für mich leider nichts

Die Tochter des Fechtmeisters
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Ich hatte mich mit Freude an einen Historischen Roman gesetzt, da ich mit diesem Genre noch keine große Erfahrung habe. Nun musste ich leider feststellen, daß ich das Thema auch nicht weiter vertiefen ...

Ich hatte mich mit Freude an einen Historischen Roman gesetzt, da ich mit diesem Genre noch keine große Erfahrung habe. Nun musste ich leider feststellen, daß ich das Thema auch nicht weiter vertiefen werde. Ich habe das Buch leider nicht bis zum Schluß geschafft. Das hat mehrere Gründe. Es gibt einfach zu viele Orte, zu viele Jahreszahlen und zu viele Menschen, die man sich merken und miteinander in Verbindung bringen muss. Ich hätte mir beim Lesen eine Legende mit Verbindungen aufmalen müssen, um dabei bleiben zu können. Das ist mir - Lesen ist für mich eine Freizeitbeschäftigung und kein Job - wirklich zu anstrengend. Ob es einfach für mich das falsche Buch, die falsche Schriftstellerin war kann ich nicht beurteilen. Die Sprache an sich fand ich ebenfalls schwierig, ich lebe doch mehr im Hier und Jetzt. Ich danke aber für die Erfahrung, die ich machen durfte. Ich werde diesmal auf keinem anderen Portal eine Rezension abgeben, da dies wahrscheinlich eine sehr subjektive Problematik meinerseits ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühle
  • Recherche
  • Schreibstil
Veröffentlicht am 15.11.2016

Muss nicht sein

Die Assistentinnen
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Zunächst war ich vom Thema, über nicht ganz illegale Machenschaften der Assistentinnen zu lesen, sehr angetan.

Ich hatte witzige und schlagfertige Situationen erwartet.

Die Wirklichkeit über dieses Buch ...

Zunächst war ich vom Thema, über nicht ganz illegale Machenschaften der Assistentinnen zu lesen, sehr angetan.

Ich hatte witzige und schlagfertige Situationen erwartet.

Die Wirklichkeit über dieses Buch sieht leider anders aus.

Zunächst wird Tina bei Reisekosten, die sie einreicht, deren Grundlage aber storniert wurde, nicht erwischt.

Man erfährt von Ihren Zweifeln, ob es richtig ist, mit dem unverhofften Geldsegen ihren Studienkredit abzuzahlen,

letztendlich überwiegt aber die Gier und sie unterschlägt das Geld. Sie wird nicht von Ihrem Chef erwischt, sondern

von einer anderen Assistentin und diese wieder von einer Assistentin und so weiter.

Dieses Buch hätte lustig und nachdenklich stimmen können, wäre es nicht so lieblos runtergeschrieben worden, ganz

ohne Witz und ohne Charme. Die Idee war gut, die Umsetzung aber äußerst schlecht. Schade, in der Zeit hätte man ein

gutes Buch lesen können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Lesespass
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 26.06.2019

Mehr erwartet

Tiefes Grab
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In "Tiefes Grab" von Nathan Ripley geht es um Martin, der seine Computerfirma teuer verkauft hat und nun als Privatier ein eigentlich recht beschauliches leben mit Frau und Tochter führt. Allerdings verbringt ...

In "Tiefes Grab" von Nathan Ripley geht es um Martin, der seine Computerfirma teuer verkauft hat und nun als Privatier ein eigentlich recht beschauliches leben mit Frau und Tochter führt. Allerdings verbringt er viel Zeit damit, "alte Leichen", das heißt Knochen auszugraben und diese "Funde" der Polizei zu melden, da er eigentlich auf der Suche nach der Leiche seiner Schwägerin ist. Natürlich stößt das nicht nur der Polizei, sondern auch dem Mörder schwer auf und somit bringt er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie in Gefahr.

Die Leseprobe hatte mich sofort begeistert, leider ließ diese Begeisterung aber bald nach. Das erste Drittel des Buches ist noch durchdacht und spannend, danach wird es aber immer konfuser und unglaubwürdiger.

Leider erscheint es so, als hätte der Autor im Verlauf selbst den Faden verloren oder hätte das Werk einfach schnell zu Ende bringen wollen.

Keiner der Protagonisten konnte mich auf seine Seite ziehen, alle waren mir durchweg unsympathisch.

Das wahrlich Beste am Buch ist für mich das Cover, einfach und trotzdem düster und absolut aufs Thema abgestimmt.

Ich kann leider keine Leseempfehlung geben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren
Veröffentlicht am 25.05.2025

Verwirrend bis surreal

Nimms nicht persönlich
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Versprochen wurde hier "Eine einzigartige Mischung aus Ironie, Absurdität und Spannung". Ich nenne dieses Buch eher verwirrend bis surreal.

Leider war ich mit diesem "Roman" überfordert, er war weder ...

Versprochen wurde hier "Eine einzigartige Mischung aus Ironie, Absurdität und Spannung". Ich nenne dieses Buch eher verwirrend bis surreal.

Leider war ich mit diesem "Roman" überfordert, er war weder witzig noch spannend. Für mich eine Aneinanderreihung von blödsinnigen Erfahrungen und Geschichten. Es bleibt bis zum Schluß undurchsichtig und überhaupt in keiner Weise nachvollziehbar. Ich mag auch Gruselgeschichten und natürlich Horrorelemente, aber auch diese sucht man hier vergeblich. Der rote Faden fehlt. Der Prolog wird im letzten Kapitel erklärt, die Geschichte wiederholt sich somit anscheinend seit Jahrhunderten. Aber das wars dann auch schon an Verständnis.

Der Schreibstil ist nicht so flüssig, wie man ihn von guten Autoren gewöhnt ist. Es fühlte sich alles eher konstruiert und schwierig an.

Veröffentlicht am 10.08.2024

Lächerlich

Der AlphaBulle
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Hier macht sich sowohl der Autor lächerlich, als wird die Polizei auch in ein Licht gerückt dass ihr nicht zusteht.

Wer die Coronazeit in Deutschland miterlebt hat weiß um die Schläger der Regierung, ...

Hier macht sich sowohl der Autor lächerlich, als wird die Polizei auch in ein Licht gerückt dass ihr nicht zusteht.

Wer die Coronazeit in Deutschland miterlebt hat weiß um die Schläger der Regierung, die sich Polizei nennt. Freund und Helfer war früher.

Hier wird viel auf das martialische Aussehen der Polizei hingewiesen - und ja, das stimmt. Sie kommen sich vor wie Navy Seals oder Marines, die gegen die Bevölkerung, die nur ihre Meinung vertritt, kämpfen muss. Und das gut ausgerüstet und mit unfairen Mitteln.

Das einzig positive an diesem Buch ist, dass es zeigt wie Menschen, wenn sie sich einmal aufraffen, eine Projekt auf die Beine stellen können.