Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen
Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischenInhalt:
Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch ...
Inhalt:
Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer?
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist einfach, locker und leicht zu lesen. der Einstieg ist mir dennoch etwas schwer gefallen, da es dauerte, bis ich mit Clare warm geworden bin.
Die Handlung war nett, aber auch überschaubar und brachte keine Überraschungen. Sie war sehr ruhig und gediegen. Mir schon zu spannungsarm und teilweise langatmig. Die Idee fand ich wirklich gut, aber die Umsetzung war nicht ganz meins. Gemeinsam besuchen Clare und Aiden verschiedene Stationen in ihrer Heimatstadt,, die für die beiden und ihre Beziehung bedeutsam sind. Immer wieder steht das Ende im Mittelpunkt, da es an diesem Punkt - egal in welcher Art und Weise - zu einem Ende kommen wird.
Clares Einstellung zu ihrem Leben, Beruf und der Liebe empfand ich als sehr gewöhnungsbedürftig. Sie ist sehr rational, kühl und wirkt distanziert, was für mich als sehr emotionaler Mensch nicht ganz nachvollziehbar war. Es fiel mir schwer Nähe aufzubauen, sie war so negativ eingestellt.
Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die sich schnell und leicht lesen lässt, ohne große Spannung oder Wendungen. Ich hatte mir mehr davon erhofft, wirklich schlecht war sie aber auch nicht - nett eben.
Fazit:
Eine schöne, ruhige Geschichte, der aber das gewisse Etwas fehlt.