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Veröffentlicht am 03.09.2020

Eine süße Story, die mich aber leider nicht ganz abholen konnte

Lynnwood Falls – Sommer der Liebe
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich fand es etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden, zum einen ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich fand es etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden, zum einen konnte ich mich wahrscheinlich durch die Erzählperspektive gefühlsmäßig nicht so gut in die Charaktere hineinversetzen und zum anderen, war die Geschichte teilweise etwas langwierig. Einige Szenen wurden fast schon zu ausführlich beschrieben, aber haben kaum zur Geschichte beigetragen und bedeutende Aspekte, zum Beispiel zwischen Hope uns Ryan wurden eher nebenbei behandelt.
Hope war mir am Anfang auch nicht so sympathisch, genauer gesagt war mir die Hope mit Colin in New York unsympathisch. Sie ist nur auf ihre Karriere fixiert und will ihren Freund alles recht machen. Von Colin will ich gar nicht erst anfangen, mit seiner missbilligenden und herrischen Art ging er einfach gar nicht. Die Hope in Lynnwood Falls mochte ich schon lieber, zumindest ihre Entwicklung. Sie ist zwar immer noch etwas angehoben, aber sie bessert sich.
Ryan mochte ich von Beginn an, Menschen die so tierlieb sind sammeln bei mir automatisch einige Pluspunkte. Ich fand es besonders witzig das er mit seinem Hund spricht und es so wirkt, als könnte dieser ihn verstehen, so geht es mir mit meinem auch oft.
Ich muss auch sagen, das ich mir noch einen größeren Fokus auf Hope und Ryan gewünscht hätte. Erst passiert lange gar nichts und dann ging mir alles etwas zu schnell.
Dennoch war es insgesamt eine schöne Geschichte für zwischendurch an der mir am besten gefallen hat, dass ein so großer Fokus auf der arbeit mit den Tieren lag.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine sexy Geschichte, der es leider etwas an Tiefe fehlt.

Playing with Forever
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Mir wurde diese Buch freundlicher weise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
(Achtung Spoiler)
Ryder soll für eine Zeitlang auf die deutsche ...

Mir wurde diese Buch freundlicher weise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
(Achtung Spoiler)
Ryder soll für eine Zeitlang auf die deutsche Dogge Tiny aufpassen und da die beiden einige Anfangsschwierigkeiten miteinander haben, sucht Ryder Hilfe bei der Hundetrainerin Juliet. Zwischen den beiden Fliegen gleich die Funken und es dauert nicht lange bis sie ihrem Verlangen nachgeben.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut, er ist flüssig und die Sexszenen sind geschmackvoll beschrieben. Und damit komme ich auch gleich zu meinem größten Problem mit dem Buch, es geht praktisch nur um das Eine. Ich habe nichts gegen Sex in Geschichten oder körperliche Anziehung, aber so oft und ausführlich wie sich hier darüber ausgelassen wird, hat für mich einfach zu viel Raum in der Geschichte eingenommen. In der ersten Hälfte des Buches ging es quasi nur um ihr Verlangen nacheinander und erst in der zweiten Hälfte wird es besser und es baut sich so etwas wie eine Handlung um den Sex auf.
Juliet ist für mich leider etwas nichts-sagend geblieben. Sie ist sehr tierlieb und hat eine spitze Zunge, aber man erfährt sonst eher wenig über sie.
Ebenso bei Ryder. Davon abgesehen das er zu Beginn sehr oberflächlich wirkt, weil er nur über ihre Körperteile nachdenkt, geht es auch von seiner Seite aus hauptsächlich um körperliche Anziehung und weniger um das gegenseitige kennenlernen. Später wurde es dann besser und man lernt ihn auch noch von einer guten Seite kennen, mit seinen Freunden und wie er mit Juliet umgeht.
Witzig wurde die Geschichte für mich erst richtig durch Tiny, der Ryder ganz schön auf trab hält und mich mit seinen Aktionen zum Lachen bringen konnte.
Insgesamt eine eher seichte Story, die zwar ganz nett für zwischendurch ist, aber der an Tiefe fehlt.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine gute Grundidee, leider mit einigen Schwächen

Rabenprinz
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Mir wurde dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, es hat meine Meinung allerdings nicht beeinflusst.
Zunächst zum Schreibstil, mit dem ich leider nicht wirklich warm geworden bin. Manchmal ...

Mir wurde dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, es hat meine Meinung allerdings nicht beeinflusst.
Zunächst zum Schreibstil, mit dem ich leider nicht wirklich warm geworden bin. Manchmal werden merkwürdige Worte für bestimmte Kontexte verwendet oder Vergleich gezogen, die mich im Lesefluss behindert und immer wieder rausgebracht haben. Ob dies an der Übersetzung oder am Schreibstil generell liegt, kann ich nicht sagen.
Was mir hingegen gut gefallen hat, war die Grundidee des Buches und das Setting. Ich mochte die Beschreibung der Natur und auch das Elfenfolk wurde ganz gut beschrieben. Dennoch habe ich ungefähr bis zur Hälfte des Buches gebraucht um in die Geschichte reinzukommen.
Es ist zum Teil schwierig gewesen dem Strang der Geschichte zu folgen, denn neben dem für mich schwierigen Schreibstil, wurden auch Dinge einfach hingestellt oder sind geschehen, die nicht weiter erklärt wurden. Generell finde ich es schade, dass einige Ideen nicht richtig ausgearbeitet wurden und deswegen Potenzial verloren ging.
Auch die Charaktere sind mir nicht tiefsinnig genug, am ehesten konnte ich noch Rook verstehen und mich in ihn hineinversetzten. Mit Isobel bin ich leider nicht warm geworden, trotz des Ich- Erzählers sind ihre Handlungen und Gefühle für mich nicht richtig greifbar geworden.
Die sich anbahnende Beziehung zwischen Isobel und Rook hat mir dagegen ganz gut gefallen, gerade da ihre unterschiedliche Art mich ab und zu zum schmunzeln bringen konnte.
Die zweite Hälfte des Buches konnte die Geschichte für mich zum Glück noch etwas retten und hat auch ein bisschen Spannung hineingebracht.
Dennoch hat mich das Buch leider insgesamt eher enttäuscht, da ich mir mehr erhofft hatte und man mehr aus der Geschichte hätte rausholen können.

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Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine leichte Geschichte für zwischendurch

King's Legacy - Nur mit dir
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ich mochte das die ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und ich mochte das die Kapitel aus Logans und Chloes Sicht geschrieben sind. Die beide sind beste Freunde und stehen sich sehr nahe, führen aber auch ein unabhängiges Leben voneinander und sind beide in Beziehungen. Es wird also nicht gleich offensichtlich wie sie füreinander empfinden.
Logan macht gerade eine schwere Zeit durch, er trennt sich von seiner Verlobten und stürzt sich direkt in eine neue Beziehung. Er kommt ziemlich verwirrt und flatterhaft rüber und ich konnte auch wenig Verständnis für sein zum Teil echt mieses Verhalten gegenüber Chloe aufbringen.
Bei Chloe merkt man das sie sehr an Logan hängt aber auch, dass sie sich ihre Gefühle nicht eingestehen will. Sie ist eigenständig und lässt sich nicht unterkriegen, auch wenn Logan sich mal wieder daneben benimmt.
Irgendwie hatte ich das Gefühl das sich die Handlungen im Buch zu sehr aneinanderreihen und sehr wenig Wert auf die Gefühlsebene der Charaktere gelegt wurde, weshalb ich auch zu beiden keine richtige Verbindung aufbauen konnte. Außerdem waren die ganzen Beziehungswechsel für mich zu plötzlich und wurden kaum beleuchtet.
Ebenso habe ich die Verbundenheit zwischen Chloe und Logan vermisst und das ganze hin und her zwischen den beiden, worin auch noch die anderen Beziehungspartner verwickelt waren, war mir einfach zu viel des Guten.
Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich durchaus unterhalten, aber nicht umgehauen hat.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Mir war das Buch leider zu langatmig und es hat an Tiefe gefehlt

Dark Labyrinth – Gefährliches Verlangen
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich brauchte nach den Buch tatsächlich eine Weile, um die Rezension zu schreiben, da mir ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich brauchte nach den Buch tatsächlich eine Weile, um die Rezension zu schreiben, da mir die Bewertung gar nicht mal so leicht fällt.
Es hat schon beim Start damit begonnen, das ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht so warm geworden bin und nicht so richtig in die Geschichte gefunden habe. Ich bin dann tatsächlich auf das Hörbuch umgestiegen, ab da bin ich gut voran gekommen.
Ich mochte die Grundidee des Buches, sie klang wirklich spannend, düster und gefährlich, aber irgendwie ist der Funke bei mir nicht so übergesprungen. Ich hatte das Gefühl, das die Geschichte lange nicht an Fahrt aufgenommen hat, Sadaré und Daesra sind halt einfach im Labyrinth und alles dreht sich ein wenig im Kreis. Zudem war ich sehe lange verwirrt und hätte mir früher ein paar Antworten gewünscht.
Ein weiteres Problem war für mich das ich weder Sadaré noch Daesra als Charaktere mochte. Das ich einen mal nicht so mag kommt vor, aber beide? Das war schon schwierig. Ich fand beide waren irgendwie schwer zu durchschauen, ihre Handlungen waren teilweise nicht nachvollziehbar und generell hat es mir einfach an Tiefe bei den beiden gefehlt.
Tja und die Beziehungsentwicklung der beiden war dann irgendwie auch schwierig. Sie hätten als Enemies-to-Lovers durchaus potenzial gehabt, ich liebe den Trope, aber ihre Gefühle kamen bei mir einfach nicht so an.
Erst gegen Ende wurde dann alles aufgeklärt. Das Aha-Erlebnis war dabei zwar durchaus gegeben und vieles hat sehr viel mehr Sinn gemacht, wie einige Handlungen der Charaktere, aber irgendwie kam es für mich zu spät, so dass ich schon mehr oder weniger das Interesse an der Geschichte verloren hatte und kurz davor war das Buch abzubrechen.
Insgesamt war das Buch leider nicht meins. Die Handlung war mir zu lange zu undurchsichtig, bei den Charakteren hat es mir an Tiefe gefehlt und auch der Aha-Effekt an Ende konnte für mich nicht mehr so richtig das Ruder rumreißen. Ich werde die Reihe also wohl leider nicht weiter verfolgen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2,5/5 Herzen.

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