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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2025

Die Reihe geht an sich ganz gut weiter.

Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2)
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Die Geschichte geht interessant weiter und wir sehen wir Mare sich immer mehr verändert.
Die ganze Story Line mit der Suche nach den Neublütern hat mir sehr gut gefallen. Wie die Gruppe auf die Suche ...

Die Geschichte geht interessant weiter und wir sehen wir Mare sich immer mehr verändert.
Die ganze Story Line mit der Suche nach den Neublütern hat mir sehr gut gefallen. Wie die Gruppe auf die Suche geht und mehr und mehr mit Mavens Grausamkeit konfrontiert wird.
Und ich finde genau auf diesen Recruiting-Missionen sehen wir wie sehr sich Mare verändert.
Sie macht Sachen die sich stark von ihrem üblichen Charakter unterscheiden, aber man muss bedenken, dass sie erst 17 ist und sehr viel durchgemacht hat. Es macht Sinn, dass sie sich in eine bestimmte Richtung entwickeln würde.
Zwischen Mare und Cal hätte ich mir gerne mehr romance gewünscht. Sie kommen sich manchmal näher und danach passiert wieder etwas wodurch sie auf Abstand gehen.
Die Reihe geht an sich ganz gut weiter.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Ein spannendes Abenteuer

Die rote Königin (Die Farben des Blutes 1)
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Ich habe das Buch nach Jahren mal wieder gelesen weil ich die Geschichte und die Charaktere positiv in Erinnerung hatte und der erste Band der Reihe hat dies bestätigt.
Das Buch selbst hat mir größtenteils ...

Ich habe das Buch nach Jahren mal wieder gelesen weil ich die Geschichte und die Charaktere positiv in Erinnerung hatte und der erste Band der Reihe hat dies bestätigt.
Das Buch selbst hat mir größtenteils wieder gut gefallen und es hat Spaß gemacht die Geschichte von Mare und ihrer Gabe zu verfolgen.
Ja viele der Handlungen und Tropes in dem Buch sind etwas Klischeehaft und kommen in rund 90% der in der Mitte der 2010 er herausgebrachten Bücher vor aber das Buch macht trotzdem Spaß und ich fand es wieder interessant in die Magie und die politischen Strukturen von Norta einzutauchen.
Mare und Cal sowie Maven sind interessante Charaktere. Etwas ausbaufähig, aber da das Buch ja für ein jüngeres Publikum gedacht ist fand ich es ok.
Ebenso die Fülle an Politik war mehr als genug für ein Fantasy-Buch- Mehr wird ja im Laufe der Serie erklärt.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

Zwischen Intrigen und Machtkämpfen

The Ravages of Time
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Der Auftakt der Manhua-Reihe The Ravages of Time, entführt uns ins Jahr 189 n. Chr. – eine Zeit des politischen Umbruchs am Ende der östlichen Han-Dynastie in China.

Zu Beginn wirkt der Manhua etwas ...

Der Auftakt der Manhua-Reihe The Ravages of Time, entführt uns ins Jahr 189 n. Chr. – eine Zeit des politischen Umbruchs am Ende der östlichen Han-Dynastie in China.

Zu Beginn wirkt der Manhua etwas verwirrend, da man mit sehr vielen Charakteren konfrontiert wird und die Handlung häufig zwischen verschiedenen Schauplätzen wechselt. Doch nach einigen Kapiteln findet man sich besser zurecht und beginnt, die Zusammenhänge und den Kontext zu verstehen.
Während viele Szenen durch Details in den Zeichnungen beeindruckene, wirken manche etwas zu cartoonhaft.
Die Geschichte ist eine Mischung aus politischen Intrigen, strategischen Kämpfe und brutale Auseinandersetzungen.
Der erste Band endet mit einem packenden Cliffhanger, der das Verlangen weckt, sofort zum nächsten Teil zu greifen.

Insgesamt ein gelungener Auftakt.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Eine Geschichte über Jahrhunderte

A Dowry of Blood: Begehren. Obsession. Macht.
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Ich lese eher selten Bücher die in Richtung Dark Romance gehen aber dieses hier hat mir überraschender Weise gut gefallen. Ich denke es lag zum Teil auch daran. dass es ein historischer Dark Romance Roman ...

Ich lese eher selten Bücher die in Richtung Dark Romance gehen aber dieses hier hat mir überraschender Weise gut gefallen. Ich denke es lag zum Teil auch daran. dass es ein historischer Dark Romance Roman war.
Dieses Buch ist aus Sicht von Draculas erster Braut geschrieben die Briefe an ihn schreibt in dem sie ihr Leben und alles was sie an seiner Seite durchgemacht hat niederschreibt.
Was auffällt ist, dass "Dracula" der Name nicht im Buch erwähnt wird. Er wird immer nur als Herr bezeichnet und ich finde dies gibt der Geschichte nochmal einen anderen Reiz, da wir wirklich aus Constantas Sicht ihren Herren kennenlernen.
Der Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig da er doch in eine poetische und klassische Richtung geht. Dennoch war er nach ein paar Abschnitte gut zu lesen, wenn man sich mal in die Geschichte reingefunden hat.
Constantas Entwicklung in diesem Buch ist wirklich das was am meisten heraussticht. Vergleicht man sie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung mit dem letzten fünftel des Buches so liegen Meilen dazwischen.
Ich finde das Ende hat zu dem Buch gepasst, auch wenn einige sich vielleicht etwas anderes erhofft haben.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Die spannende Geschichte eines Unternehmers

Lage, Lage, Leadership. Meine unwahrscheinliche Karriere in der Immobilienbranche.
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Lage, Lage, Leadership von Sven Odia ist mehr als nur ein klassisches Business- oder Managementbuch – es liest sich vielmehr wie eine persönliche Reise, die zwischen Biografie und Unternehmensgeschichte.
Besonders ...

Lage, Lage, Leadership von Sven Odia ist mehr als nur ein klassisches Business- oder Managementbuch – es liest sich vielmehr wie eine persönliche Reise, die zwischen Biografie und Unternehmensgeschichte.
Besonders positiv fiel mir der Schreibstil auf: klar, direkt und trotzdem persönlich. Durch die Unterteilung in viele kleine Abschnitte lässt sich das Buch sehr gut lesen – fast so, als würde einem der Autor seine Geschichte direkt erzählen. Das zieht sich durch das ganze Buch.
Inhaltlich würde ich das Buch als Mischung aus Dokumentation und einer gelungenen „Goodbye Deutschland“-Folge bezeichnen – und das meine ich absolut positiv !!!!. Es ist faszinierend und gleichzeitig unterhaltsam wie Sven Odia über seine Karriere schreibt. Dabei war eine Stelle für mich besonders einprägsam: Der geringe gesellschaftliche Stellenwert, den Immobilienmakler zu Beginn seiner Ausbildung hatten, hat mich ehrlich überrascht. Ich hätte immer gedacht, dass dieser Beruf ein hohes Ansehen genießt.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie der Autor den Weg zum Erfolg als eine Mischung aus harter Arbeit und Timing beschreibt.
Die Abschnitte, in denen er auf Krisen wie die Weltwirtschaftskrise oder die Corona-Pandemie oder auch privates eingeht, fand ich besonders spannend.
Das letzte Kapitel hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der Abschied nach 27 Jahren von einem Unternehmen – das war emotional spürbar und wurde vom Autor sehr reflektiert beschrieben. Rückblickend passt die Beschreibung als „Ende einer Ära“ absolut.
Mein Fazit: Nicht jeder wird eine vergleichbare Karriere erleben – aber genau deshalb ist dieses Buch so lesenswert. Es gibt einen spannenden, ehrlichen und oft auch überraschenden Einblick in die Höhen und Tiefen eines außergewöhnlichen beruflichen Wegs.

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