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Veröffentlicht am 05.08.2025

Dunkle Familiengeheimnisse

Not Quite Dead Yet
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Buchmeinung zu Holly Jackson – »Not Quite Dead Yet«

»Not Quite Dead Yet« ist ein Kriminalroman von Holly Jackson, der 2025 bei Bastei Lübbe in der Übersetzung von Rainer Schumacher erschienen ist. Der ...

Buchmeinung zu Holly Jackson – »Not Quite Dead Yet«

»Not Quite Dead Yet« ist ein Kriminalroman von Holly Jackson, der 2025 bei Bastei Lübbe in der Übersetzung von Rainer Schumacher erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »Not Quite Dead Yet« und ist 2025 erschienen.

Zum Autor:
Holly Jackson ist die preisgekrönte Autorin der NEW-YORK-TIMES-Bestsellerreihe A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER, die mit Millionen verkaufter Exemplare weltweit für Aufsehen sorgte und auch als Netflix-Serie internationalen Erfolg feierte. Holly Jackson lebt in London.

Zum Inhalt:
Jet Marson ist 27 Jahre alt, als sie im Haus ihrer Eltern überfallen und tödlich verletzt wird. In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen. Bis dahin will sie ihren Mörder überführen.

Meine Meinung:
Zu Beginn hat mich dieses Buch begeistert mit einer grandiosen Grundidee, viel Tempo und einer besonderen Hauptfigur. Es brauchte das erste Kapitel, um die Hauptfigur Jet wenig sympathisch erscheinen zu lassen. Dann der Anschlag und alles ändert sich. Jet erwacht im Krankenhaus und erfährt, dass sie ohne Operation in etwa einer Woche sterben wird und eine Hirn-Operation bietet auch keine bessere Chance. Sie ergreift die Initiative und will nun ihren eigenen Mörder überführen.
Zusammen mit Billy, ihrem Freund aus Kindertagen macht sich Jet auf die Suche. Dies bringt einen Schuss Romantik in die Geschichte und Billy ist die einzige Person, der Jet vorbehaltlos vertraut. Bald finden sie einige dunkle Familiengeheimnisse, aber ein Motiv finden sie nicht. Sprachlich gibt es einige Häppchen Sarkasmus und schwarzen Humor, die sich aber schnell abnutzen. Im krassen Gegensatz dazu stehen einige Bilder, wenn z. B. Jet und Billy ein Fundament zerstören. Manchmal habe ich schon gestaunt, zu welchen körperlichen Leistungen Jet noch fähig war. Die Polizeiermittlungen liefern keine Ergebnisse, aber die aufgedeckten Familiengeheimnisse sind erschütternd. Nach einigen Tagen geht es Jet deutlich schlechter und auch ihr Vertrauen in Billy schwindet. In der Woche nach Jets Tod wird der Täter nachvollziehbar überführt und Jets Ermittlungen haben wesentlich dazu beigetragen.
Nahezu ausschließlich erlebt der Leser die Handlung aus der Sicht Jets. Ihre Gefühle und ihr Tun prägen die Erzählung und trotzdem bin ich ihr nicht wirklich nahe gekommen.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und die Spannung hat sich bis zum Ende gehalten. Im Laufe der Geschichte ist mir Jet mehr und mehr sympathisch geworden, während es sonst fast nur wenig sympathische Figuren gegeben hat.

Fazit:
Ein spannender Krimi mit einer faszinierenden Grundidee, der aber zum Ende hin nachlässt. Meine Bewertung für den Titel sind vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und aufgrund der Grundidee kann ich eine Leseempfehlung aussprechen.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Beeindruckend und doch wäre mehr möglich gewesen

Das Stinktier von Hamburg
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Buchmeinung zu Jürgen Ehlers – »Das Stinktier von Hamburg«

»Das Stinktier von Hamburg« ist ein Kriminalroman von Jürgen Ehlers, der 2025 bei BoD – Books on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Jürgen Ehlers, ...

Buchmeinung zu Jürgen Ehlers – »Das Stinktier von Hamburg«

»Das Stinktier von Hamburg« ist ein Kriminalroman von Jürgen Ehlers, der 2025 bei BoD – Books on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Jürgen Ehlers, 1948 in Hamburg geboren, hat als Geowissenschaftler gearbeitet. Interessengebiete vor allem Eiszeiten und Küstenforschung. Beamter. Sein erster Kurzkrimi (1992) trug den Titel "Flucht". Es folgten weitere Kriminalerzählungen und Romane. Ehlers ist Mitglied im "Syndikat", dem Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, sowie der britischen "Crime Writers' Association". Er lebt mit seiner Familie in Schleswig-Holstein.

Zum Inhalt:
Als die 23-jährige Sylvia Schröder den 35-jährigen Wissenschaftler Patrick Pauli um Hilfe bittet, ahnt dieser nicht, wie gravierend sich seine Zusage auf sein zukünftiges Leben auswirken wird.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich zwiegespalten zurück gelassen. Die Story ist faszinierend, die Figuren sind mit vielen Grautönen gezeichnet und überraschende Wendungen gibt es reichlich. Und doch hatte ich das Gefühl, dass der Autor das Potential der Geschichte in Teilen verschenkt hat, weil der Erzählstil stellenweise wie eine True-Crime-Geschichte wirkt. Dabei haben Handlung, Figuren und Spannungskurve eigentlich alles, was einen großen Wurf auszeichnet. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven entwickelt und bei Sylvia ist der Leser, aber auch die anderen Figuren stets im Unklaren, in wie weit ihre Geschichte stimmt. Sie wirkt meist unsympathisch, agiert oft mit Berechnung und doch ist klar, dass ihr Schlimmes widerfahren ist. Der Täter ist bekannt und auf der Jagd nach Sylvia, die aber weiterhin Informationen zurückhält. Patrick Pauli wirkt manchmal naiv und ist hoffnungslos in Sylvia verliebt. Auch der undurchsichtige Kommissar Dischler hat ein Faible für Sylvia, überprüft ihre Aussagen aber professionell. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen immer wieder eine Rolle und die ein oder andere Nebenhandlung lockern die Handlung auf. Zum Ende hin nimmt die Spannung noch einmal deutlich zu und kumuliert in einem gelungenen Showdown. Der Fall ist vollständig und nachvollziehbar gelöst, aber wie es mit den überlebenden Figuren weitergeht, kann jeder Leser selbst entscheiden.
Mich hat die Geschichte ausgezeichnet unterhalten.

Fazit:
Ein faszinierender Kriminalroman mit herrlich gezeichneten Figuren und verwickelter Handlung, bei dem ich aber das Gefühl hatte, dass noch mehr drin gewesen wäre. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Das Geheimnis der Sekte

Echnatons Fluch
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Buchmeinung zu Constantin Schreiber – »Echnatons Fluch«

»Echnatons Fluch« ist ein Kriminalroman von Constantin Schreiber, der 2025 bei HOFFMANN UND CAMPE erschienen ist. Dies ist der zweite Band um die ...

Buchmeinung zu Constantin Schreiber – »Echnatons Fluch«

»Echnatons Fluch« ist ein Kriminalroman von Constantin Schreiber, der 2025 bei HOFFMANN UND CAMPE erschienen ist. Dies ist der zweite Band um die junge Kommissarin Theodora Constanta.

Zum Autor:
Constantin Schreiber, Jahrgang 1979, moderiert seit Januar 2021 die 20-Uhr-Nachrichten der "Tagesschau". 2016 wurde er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch im In- und Ausland ein. Er ist Autor mehrerer Bücher, die zu Spiegel-Bestellern wurden. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Zum Inhalt:
Im Umfeld einer Sekte, die der Gottheit Echnaton huldigt, verschwinden Menschen und Theodora Constanta unterbricht ihre Auszeit, um privat zu ermitteln. Ihr Kollege Fadi nimmt eine Probezeit bei der Sekte und gerät in große Gefahr.

Meine Meinung:
Nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen einen Geheimbund nimmt sich Kommissarin Theodora Constanta eine Auszeit. Sie wird von einer Mutter um Hilfe gebeten, deren Tochter im Umfeld einer Sekte spurlos verschwunden ist. Ihr Kollege Fadi wurde sogar strafversetzt und darf Bußgeldbescheide versenden. Als Theodora ihn um Hilfe bittet, beginnt er undercover bei der Sekte zu ermitteln.
Theodora „Theo“ Constanta wirkt von Beginn an sympathisch und kompetent. Ihre geringe Erfahrung gleicht sie mit ihrer Einsatzbereitschaft. Aus. Bei Fadi merkt man den Frust über seine „Strafversetzung“ und den unbedingten Willen, etwas Sinnvolles zu tun. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, meist folgt der Leser aber der Protagonistin oder ihrem Kollegen. Ägyptens Geschichte und Kultur spielt erneut eine wichtige Rolle. Beeindruckend ist die Wirkung der Sekte auf Fadi beschrieben, der ihr Leben als positiv empfindet. Der Schreibstil ist angenehm mit Humor durchsetzt und lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Das Erzähltempo und die Spannung sind lange Zeit moderat, ziehen aber zum Ende hin deutlich an. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint und plötzlich ist der Geheimdienst im Spiel. Am Ende sind nahezu alle Fragen beantwortet und auch das Geheimnis der Sekte ist offenbart. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, auch wenn es am Ende arg wild zuging.

Fazit:
Ein Krimi, das mit seinen sympathischen Hauptfiguren und einer gelungenen Handlungsidee punktet. Noch ist Luft nach oben vorhanden, aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Sympathische Kämpfernaturen

Elbnächte. Die Lichter über St. Pauli
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Buchmeinung zu Henrike Engel – »Die Lichter über St. Pauli«

»Die Lichter über St. Pauli« ist ein historischer Kriminalroman von Henrike Engel, der 2025 bei Ullstein erschienen ist. Dies ist der Auftaktband ...

Buchmeinung zu Henrike Engel – »Die Lichter über St. Pauli«

»Die Lichter über St. Pauli« ist ein historischer Kriminalroman von Henrike Engel, der 2025 bei Ullstein erschienen ist. Dies ist der Auftaktband der Elbnächte-Reihe der Autorin.

Zum Autor:
Henrike Engel pendelte in ihrem Leben ständig zwischen Berlin und München, mit beiden Städten verbindet sie eine komplizierte Liebesbeziehung. Eines aber ist konstant geblieben: ihre Liebe zu Hamburg! Manche Träume jedoch müssen unerfüllt bleiben, und so hat die ehemalige Drehbuchautorin nicht ihren Wohnort in die Hafenstadt verlegt, sondern träumt sich lieber schreibend dorthin.

Zum Inhalt:
Hamburg, 1913: Louise, Ella und Paul sind aus unterschiedlichen Gründen gezwungen, sich in Hamburg ein neues Leben aufzubauen. Dann werden sie auch noch Verbindungen zu einem Jungen, der winen Juwelier erstochen haben soll.

Meine Meinung:
Auch bei diesem Buch besticht die Mischung aus Kriminalfall, atmosphärischer Beschreibungen historischer Entwicklungen Hamburgs und persönlicher Geschichte der Hauptfiguren. Louises Mann Victor verschwindet urplötzlich und hinterlässt Louise einen riesigen Schuldenberg. Ella, eine Frohnatur, entkommt ihrem Prostituierten-Dasein in Polen und flieht mit Hundedame Principessa eher zufällig nach Hamburg. Paul muss den Verlust eines Armes und seiner Polizistenkarrierre verkraften und gerät aus der Bahn. Man spürt die Weiterentwicklung der einzelnen Figuren und gerade Louise und Ella zeigen sich als starke und selbstbewusste junge Frauen. Die Hauptfiguren wirken überaus sympathisch. Auch merkt man der Geschichte die tiefgreifende Recherche der Autorin an, die erst das lebendige Bild der Stadt Hamburg unter ihrer Bewohner ermöglicht.
Der Schreibstil ist fesselnd und intensiv, aber auch leicht verdaulich. Die wechselnden Perspektiven entwerfen ein vielschichtiges Bild und regen zum Nachdenken an. Auch ein Schuss Romantik ist in den Roman eingearbeitet. Die Handlung ist komplex mit einigen Nebenhandlungen, folgt aber erkennbar einem roten Faden. So strebt der Spannungsbogen konsequent auf hohem Niveau dem finalen Showdown zu.

Fazit:
Der Auftaktband der neuen Reihe hat mir sehr gut gefallen und angenehme Stunden beschert. Deshalb bewerte ich den Titel mit sehr guten vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 25.06.2025

Sehr spannend und sehr dunkel

Aschesommer
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Buchmeinung zu Benjamin Cors – »Aschesommer«

»Aschesommer« ist ein Kriminalroman von Benjamin Cors, der 2025 bei dtv erschienen ist. Dies ist der zweite Band aus der Reihe »Gruppe 4 ermittelt«.

Zum Autor:
Benjamin ...

Buchmeinung zu Benjamin Cors – »Aschesommer«

»Aschesommer« ist ein Kriminalroman von Benjamin Cors, der 2025 bei dtv erschienen ist. Dies ist der zweite Band aus der Reihe »Gruppe 4 ermittelt«.

Zum Autor:
Benjamin Cors ist politischer Fernsehjournalist und hat viele Jahre für die ›ARD Tagesschau‹, die ›ARD Tagesthemen‹ und den ›Weltspiegel‹ berichtet. Heute arbeitet er für den ›SWR‹. Er ist Deutsch-Franzose und hat die Sommer seiner Kindheit in der Normandie verbracht.

Zum Inhalt:
In ihrem zweiten Fall bekommt es die Gruppe 4 mit einem Serientäter zu tun, der seine Taten unter das Motto »Das große Sterben« stellt. Mehrfach gab es in der Erdgeschichte Ereignisse, die ein großes Artensterben verursachten.

Meine Meinung:
Auch im zweiten Band wirken die Ermittler mehr oder weniger angeschlagen. Jakob Krogh und Mila Weiss leiten noch gemeinsam die Gruppe, aber die Staatsanwaltschaft möchte nur eine Führungskraft. Die Figuren sind meist mit etlichen Ecken und Kanten gezeichnet, wirken aber sympathisch und sind mit vollem Einsatz bei der Sache. Jede der Figuren hat unterschiedliche Stärken, aber auch Schwächen im Repertoire. Andere Figuren sind meist nur grob skizziert. Nachdem für die Leser Kroghs Geheimnis gegen Ende des ersten Bandes gelüftet wurde, dreht sich nun einiges um das Geheimnis von Mila Weiss.
Das Team bekommt es mit verstörenden Fällen und Bildern zu tun und auch der Leser wird gefordert. Es gibt in der Erdgeschichte mehrere Massensterben, die jeweils durch Naturkatastrophen verursacht worden. Schnell ist ein möglicher Kopf hinter den Verbrechen ausgemacht, aber dieser ist Insasse einer psychiatrischen Anstalt ohne Ausgang. Gruppe 4 ist gefordert, agiert aber nicht fehlerfrei.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und oft ist die Verzweiflung der Opfer greifbar. Bedrückend empfand ich die Besuche und Gespräche der Ermittler mit dem Psychopathen, der einen Superschurken abgibt und mit den Ermittlern zu spielen scheint. Der Roman überzeugt mit vielen überraschenden Wendungen, aber die Anzahl der belastenden Bilder und detaillierten Beschreibungen war mir erneut zu hoch. Ruhige Phasen mit „langweiliger“ Standardpolizeiarbeit wechseln sich mit hochspannenden Sequenzen ab. Das Tempo zieht gegen Ende deutlich an und die aufgedeckten Geheimnisse sind schon heftig. Die Auflösung ist aber vollständig und nachvollziehbar.
Der Schreibstil wirkt intensiv und ansprechend, aber die Handlung und die Figurenzeichnung war mir zu extrem.

Fazit:
Erneut ein Buch der dunklen Töne mit reichlich Gewalt und intensiven Szenen, die den Leser fordern. Das Buch ist spannend geschrieben und steckt voller Überraschungen. Meine Bewertung lautet vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten). Empfehlen kann ich das Buch aber nur Lesern, die mit den belastenden Szenen zurecht kommen.

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