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Veröffentlicht am 30.06.2025

Joshua und Lori: Ein neues Kapitel in Hopeville

Foul Play
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Endlich ist er da, der zweite Teil der Hopeville Dragons Reihe von Laura Willud. Wobei Reihe vielleicht ein klein wenig zu hoch gegriffen ist, denn entgegen meinen Erwartungen besteht die Reihe nur aus ...

Endlich ist er da, der zweite Teil der Hopeville Dragons Reihe von Laura Willud. Wobei Reihe vielleicht ein klein wenig zu hoch gegriffen ist, denn entgegen meinen Erwartungen besteht die Reihe nur aus zwei Büchern. Dies finde ich auf der einen Seite sehr schade, denn mir haben die beiden Bücher sehr viel Spaß gemacht, auf der anderen Seite hätte ein weiterer Band einfach keinen Sinn ergeben.
Im ersten Band waren Joyce und Austin die beiden Hauptpersonen. In diesem Band sind es nun Joshua, seines Zeichen Bruder von Joyce und Teamkollege von Austin, und Lori, die beste Freundin von Joyce. Die Wahl der Hauptpersonen war wenig überraschend und hat sich meiner Meinung nach bereits im vorherigen Buch abgezeichnet. Theoretisch könnten die beiden Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Ich persönlich würde aber empfehlen, die Reihenfolge der Bücher einzuhalten.
Wie ich vermutet habe, gibt es in diesem Band keine großen Überraschungen und Laura Willud setzt das Erfolgsrezept fort; eine gute Mischung aus Sport, Collegeleben, großen Gefühlen und mehr oder weniger starken Charakteren. Gewürzt mit einer Prise Komplexität. Nicht vorhanden war dafür das große Geheimnis, gefehlt hat es meiner Meinung nach aber trotzdem nicht.
Meine Erwartungen waren recht hoch, da mir die Geschichte von Joyce und Austin wirklich sehr gut gefallen hat. Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass ich enttäuscht bin, allerdings war dieses Buch doch schwächer im Vergleich. Die Charaktere sind daran aber weniger Schuld, denn sowohl Lori als auch Joshua haben mir mit ihrer Zielstrebigkeit und ihrem Ehrgeiz sehr gut gefallen. Die Gefühle der beiden waren glaubhaft und die Chemie hat meiner Meinung nach definitiv gestimmt. Die typischen Stolpersteine auf dem Weg zum Happy End gab es, wirkten in diesem Fall aber auch nicht störend oder künstlich aufgebauscht. In dieser Beziehung hat wirklich alles gepasst.
Loris Schwierigkeiten mit ihrer Familie haben das Bild sehr gut abgerundet und ihrem Charakter noch mehr Tiefe verliehen. Schade fand ich nur, dass dem Thema nicht mehr Raum gegeben wurde. Es gab zwar einige kürzere Episoden, die sich mehr oder weniger damit beschäftigt haben, die hätte man aber deutlich ausbauen können. Ähnliches habe ich bereits in meiner Rezension zu „Mismatch“ geschrieben, auch dort gab es ein wichtiges und relevantes Thema, das mehr Bedeutung verdient hätte.
Die Liebesszenen sind nicht besonders zahlreich, was mich persönlich freut. Ich bin kein großer Fan von zu viel Spice. Die vereinzelten Szenen haben sich aber gut in das Gesamtbild eingepasst und waren wertschätzend und liebevoll beschrieben.
Ich hatte mich auch dieses Mal wieder für die Hörbuch Variante entschieden. Als Sprecher wurden dieses Mal Regine Lange und Fynn Engelkes engagiert. Beide haben mir bezüglich ihrer Sprachmelodie und der Betonung sehr gut gefallen. Im ersten Augenblick fand ich es schade, dass nicht wieder die gleichen Sprecher wie beim ersten Teil genommen wurde, im Nachhinein macht es aber durchaus Sinn; andere Hauptpersonen, andere Sprecher.
Laura Willud hat auch dieses Mal wieder sehr viel richtig gemacht und eine zauberhafte Sportromanze mit glaubwürdigen Charakteren erschaffen. Ein bisschen schade ist es zwar, dass ich mich jetzt von den Hopeville Dragons verabschieden muss, aber ich hoffe sehr, bald wieder einmal was von der Autorin lesen zu können.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Die stille Stimme eines Bauernmädchens

Die Farbe von Milch
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Schon nach wenigen Sätzen muss man feststellen, dass dieses Buch anders ist. Wobei es einem auch bereits vor dem Lesen hätte, klar sein müssen, denn immerhin wurde es mit dem folgenden Satz vom Verlag ...

Schon nach wenigen Sätzen muss man feststellen, dass dieses Buch anders ist. Wobei es einem auch bereits vor dem Lesen hätte, klar sein müssen, denn immerhin wurde es mit dem folgenden Satz vom Verlag beworben: "Die bewegende Geschichte eines Bauernmädchens erzählt in einer herausragenden Sprache".
Das Buch handelt von Mary, einem knapp 15 Jahre alten Bauernmädchen, das im England des 19ten Jahrhunderts lebt. So weit so gewöhnlich, ungewöhnlich ist es deswegen, weil die Geschichte eigenhändig von Mary geschrieben wurde. Dadurch ist die Sprache eher einfach gehalten, es gibt fast ausschließlich Hauptsätze und auch Satzzeichen sind Mangelware. Direkte Rede kommt zwar sehr häufig vor, wird aber nicht durch die eigentlich vorgeschriebenen Satzzeichen gekennzeichnet. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber meiner Meinung nach auch authentisch. Ich habe allerdings auch einiges an Kritik zu diesem gewählten Stilmittel gelesen. So tun sich viele Leser aufgrund der mangelnden Satzzeichen schwer mit dem Lesen, und bemängeln, dass Mary auf der anderen Seite aber auch teils schwierige Wörter fehlerfrei schreiben kann. Ich kann diese Kritiken bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, denke aber, dass wenn die Autorin auch noch absichtlich Rechtschreibfehler eingebaut hätte, dies zwar durchaus der Authentizität gutgetan, das Lesen des Buches aber fast unmöglich gemacht hätte.
Doch die Sprache ist nicht das einzige, das recht einfach gehalten ist. Auch die Geschichte an sich ist eher einfach gestrickt und an manchen Stellen durchaus vorhersehbar. Die eine oder andere kleinere Überraschung hat Autorin Nell Leyshon dann aber doch noch auf Lager.
Trotz oder gerade vielleicht auch wegen ihrer Einfachheit konnte mich die Geschichte so ziemlich von Anfang an fesseln. Die Erzählung ist ehrlich, roh und schnörkellos. Mary nennt die Dinge beim Namen und beschönigt dabei nichts. Sie beschreibt ihren Alltag und ihr sehr karges und entbehrungsreiches Leben mit klaren Worten, ohne zu jammern oder mitleidserregend zu wirken. Es ist eben wie es ist und sie kennt es nicht anders. Auch düstere und nicht so angenehme Dinge beschreibt Mary nüchtern und fast wirkt sie dabei emotionslos. Dies ist aber meiner Meinung nach auf die Tatsache zurückzuführen, dass Mary in ihrem Leben keinen Platz für Gefühle hat und es nicht gelernt hat, dieses auszudrücken.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber nicht, dass die Erzählung die Leserin oder den Leser kalt lässt. Mich persönlich hat das Buch sehr berührt und bewegt. Vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass es noch immer Gegenden auf der Welt gibt in dem die von Mary beschriebenen Dinge noch heute passieren. In denen Frauen und Kinder noch immer einfach nur Ware und billige Arbeitskräfte sind.
Trotz kleinerer Schwächen hat mich diese Erzählung in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich es ab einem gewissen Punkt am liebsten getan hätte. Marys Geschichte hat mich auf vielen Ebenen berührt und zum Nachdenken gebracht und für mich ist dieses Kleinod eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Die Jahreszeiten humorvoll erklärt

Der Sonnendieb
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Vogel und Eichhörnchen, die beiden Hauptfiguren, kennen wir bereits aus einem anderen Buch der Blätterdieb-Reihe. Schon damals waren sowohl der kleine Leser als auch ich ganz begeistert. Die beiden Figuren ...

Vogel und Eichhörnchen, die beiden Hauptfiguren, kennen wir bereits aus einem anderen Buch der Blätterdieb-Reihe. Schon damals waren sowohl der kleine Leser als auch ich ganz begeistert. Die beiden Figuren sind zuckersüß und herrlich komisch.
Umso gespannter war ich daher auf das neueste Buch der Reihe. Und um es kurz zu machen, auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Illustrationen sind sehr ansprechend und bunt. Die meisten Bilder sind auf das wesentliche reduziert und trotzdem gibt es immer wieder das eine oder andere kleine Detail zu entdecken. Leider muss ich allerdings anmerken, dass ich die Schriftart und vor allem auch die Schriftfarbe als nicht ideal empfinde. Gerade die schwarze Schrift ist bei den Nachtszenen schwerer lesbar. Hier hätte man eventuell eine hellere Schriftfarbe wählen können. Die Schriftart ist etwas verschnörkelt und gefällt mir optisch eigentlich recht gut. Auch mit der Lesbarkeit hatte ich keine Probleme. Allerdings könnten Leseanfänger hier Schwierigkeiten haben.
Die Texte auf den einzelnen Seiten sind recht kurzgehalten und es macht Spaß, das Buch vorzulesen. Die Zeichnungen unterstützen den Text dabei sehr gut und sowohl der kleine Leser als auch ich mussten immer mal wieder lachen. Besonders gut gefällt mir persönlich die letzte Doppelseite. Hier wird in einigen Sätzen noch einmal erklärt, warum es Jahreszeiten gibt und wie diese zustande kommen. Auch für weitere Fragen, die sich eventuell aus der Geschichte ergeben, liefert diese Doppelseite eine Erklärung. Somit ist sichergestellt, dass die Kinder auch wirklich etwas aus dieser sehr lustigen und herzlichen Geschichte lernen können.
Das Buch gehört wie bereits anfangs erwähnt zu der Blätterdieb-Reihe. Die Bücher bauen aber nicht aufeinander auf und können daher unabhängig voneinander gelesen werden. Wobei ich befürchte, wenn man sich einmal mit Vogel und Eichhörnchen angefreundet hat, werden ganz schnell auch die anderen Bände einziehen.
Bis auf die kleinen Kritikpunkte bezüglich der Schrift muss ich sagen, dass das Buch durchaus gelungen ist und ich es auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Gefangen zwischen Trauer und Ikigai

Vermissen auf Japanisch
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Asiatische Literatur ist auch auf dem deutschsprachigen Büchermarkt immer mehr im Vormarsch. Insbesondere japanische und koreanische Bücher finden langsam, aber sicher den Weg in unsere Bücherregale. Gefühlsmäßig ...

Asiatische Literatur ist auch auf dem deutschsprachigen Büchermarkt immer mehr im Vormarsch. Insbesondere japanische und koreanische Bücher finden langsam, aber sicher den Weg in unsere Bücherregale. Gefühlsmäßig war asiatische Literatur vor einigen Jahren noch ein Nischenprodukt und ich kann mich noch erinnern wie ich stundenlang durch Buchhandlungen gestreift bin, um eines der Bücher zu finden. Daher freut mich dieser Trend ganz besonders.
Ich persönlich mag die meist ruhige und nachdenkliche Art des Erzählens dieser Bücher sehr gern. Die oft sehr poetische Sprache lädt dazu ein, nicht durch die Seiten zu fliegen, sondern immer wieder über das Gelesene nachzudenken und kurz im Augenblick zu verweilen.
Der Debütroman von Yukiko Tominaga stellt hierbei keine Ausnahme dar und trotzdem sticht er auf besondere Art und Weise hervor. Denn Tominaga-san hält sich nicht an die gängigen Konventionen eine Geschichte zu erzählen. Chronologie und Struktur sucht man bei diesem Roman vergeblich. Auf den ersten Blick herrscht hier ein heilloses Durcheinander und man fragt sich beim Lesen oft, was sie sich dabei gedacht hat. Doch nimmt man sich die erkennt man Strukturen, einen roten Faden und ein System in dem Chaos.
Ich gebe ehrlich zu, dass ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte dem Buch folgen zu können. Es gibt keinen geradlinigen Ablauf in der Geschichte, sondern man springt von einer Episode zur nächsten Begebenheit, von einem Ort zum anderen. Mal ein paar Jahre vor und dann wieder zurück. Eigentlich nichts völlig Neues, doch in diesem Buch passiert dies so überraschend von einem Absatz zum nächsten. Doch wie weiter oben bereits erwähnt, es gibt es System in diesem augenscheinlichen Chaos. Man muss nur den Mut haben sich darauf einzulassen.
Dieser Roman zeichnet sich aber nicht nur durch seinen gewöhnungsbedürftigen Aufbau aus. Yukiko Tominaga widmet sich in diesem Buch einem nicht besonders leichtem, aber dafür sehr wichtigen Thema: Trauer. Jede Kultur, jede Religion, aber auch jedes Individuum hat eine eigene Art mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen. Ein sehr belastendes Thema, für das man meiner Meinung nach sehr viel Fingerspitzengefühl braucht. Denn man muss aufpassen, dass man das ganze weder ins Lächerliche zieht noch zu kitschig romantisiert darstellt. Yukiko Tominaga hat genau diese Fähigkeiten und auch die Ehrlichkeit. Denn zu Trauer gehört nicht nur die Verzweiflung über den Verlust, sondern auch die Wut und der Hass.
Die Erzählweise der Autorin hat mich tief berührt und obwohl ich wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich das Buch oft bewusst weggelegt, um über das nachzudenken, was ich gerade gelesen habe. Wobei ich dazu sagen muss, dass mich die Geschichte nicht traurig gemacht hat, auch wenn dies aufgrund des Themas vielleicht seltsam klingt. Denn auch wenn das Hauptthema des Buches die Trauer ist, ist es doch auch eine Überlebensgeschichte; eine Geschichte die Mut und Hoffnung spendet, wenn man ein wenig hinter die Kulisse schaut.
Ein Satz, der mich besonders berührt hat und der Kyokos Leben sehr gut zusammenfasst, ist für mich: "Das Leben ist da, um zu leben, nicht um zu existieren."
"Vermissen auf Japanisch" ist ein durchaus anspruchsvoller Roman, für den man sich Zeit lassen sollte. Doch wenn man sich das Abenteuer zutraut, wird man mit vielen spannenden Einblicken in die japanische Kultur und die japanische Seele belohnt.

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Hier werden mehr als nur Buchstaben durcheinandergebracht

Der Spurenfinder
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In den letzten Jahren habe ich schon das eine oder andere Buch von Marc-Uwe Kling gelesen, sowohl aus dem Erwachsenen- als auch Kinderbereich. Die meisten davon haben mich wirklich begeistert, denn ich ...

In den letzten Jahren habe ich schon das eine oder andere Buch von Marc-Uwe Kling gelesen, sowohl aus dem Erwachsenen- als auch Kinderbereich. Die meisten davon haben mich wirklich begeistert, denn ich mag seine Art von Humor und für mich ist er einer der besten Buchstabendurcheinanderbringer.
Bei diesem Buch hat er mit seinen Töchtern zusammengearbeitet, wobei ich nicht herausfinden konnte, wie diese Art der Zusammenarbeit ausgesehen hat. Ich vermute aber, dass sie maßgeblich an der Entwicklung der Geschichte und vor allem der Charaktere Ada und Naru beteiligt und eventuell auch das Vorbild für die beiden waren.
Mit dieser Geschichte zeigt der Autor, dass er nicht nur wunderbar Buchstaben, sondern auch Genre durcheinanderbringen kann. Denn dieses Buch ist sowohl High Fantasy, Krimi, Komödie, wie auch ein Kinder- und Jugendbuch. Jemand der diese Zeilen liest, könnte nun behaupten, dass das ja dann nichts Halbes und nichts Ganzes sein kann. In den Augen mancher Leser und Leserinnen ist es das vielleicht auch, ich habe mich jedoch sehr gut unterhalten gefühlt. Und ich finde, man merkt schon einen kindlichen Einfluss in dem Buch. Denn manchmal finde ich die Handlung ziemlich sprunghaft und auch ein klein wenig unlogisch aus Erwachsenensicht. Mir ist aber bewusst, dass gerade dieses sprunghafte typisch für Kinder ist. Auch die Dialoge zwischen den Zwillingen Ada und Naru und die Kommentare ihrem Vater gegenüber sind sehr authentisch.
Ich habe ein wenig gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden. Auf den ersten Seiten plätschert es eher nur so dahin und man ist sich unsicher, wohin die Reise gehen wird. Sobald dann aber der Mord passiert ist, kommt die Geschichte so richtig in Fahrt und die Spannungskurve geht steil nach oben. Zwischendurch habe ich den typischen sarkastischen Klinghumor vermisst, dann jedoch festgestellt, dass er schon vorhanden ist, aber ein klein wenig gedämpfter und abgemilderter.
Erwähnenswert finde ich auch die Illustrationen im Buch. Einerseits weil ich nicht mit Illustrationen, schon gar nicht mit so vielen gerechnet habe, andererseits weil sie wirklich sehr gut gemacht sind. Sie unterstreichen die Handlung, heben gewisse Aspekte hervor und tragen deutlich zur Stimmung des Buches bei.
"Der Spurenfinder" ist ein chaotisches, lustiges und spannendes Abenteuer für die ganze Familie und ich würde das Buch fast uneingeschränkt weiterempfehlen. Einzig Personen, die weder mit Kindern noch mit Kinder- und Jugendliteratur etwas anfangen können, sollten besser die Finger davonlassen.

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