Cover-Bild Post, Mord und Provinzgeflüster - Der Mörder ohne Adresse
Band 1 der Reihe "Ein Fall für Briefträger Sully Morland | Cosy Crime"
(43)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
0,99
inkl. MwSt
  • Verlag: beTHRILLED
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 01.06.2025
  • ISBN: 9783751773607
Jill Kaltenborn

Post, Mord und Provinzgeflüster - Der Mörder ohne Adresse

Ein ermittelnder Briefträger in Luxemburg: Fallanalytiker Sully Morland braucht nach einem Schicksalsschlag und seiner Suspendierung beim BKA einen Neuanfang. Bei seiner Patentante Rose findet er Zuflucht in einem idyllischen Dorf in Luxemburg. Dort springt er spontan als Aushilfsbriefträger ein und verteilt mit dem Rad die Post. Als er dabei buchstäblich über eine Leiche stolpert und der Polizistin Claire Bofferding bei den Ermittlungen hilft, wird Sully zu Luxemburgs erstem und einzigen radelnden Detektiv.

Über diese Folge:

Der Bürgermeister liegt tot im Regen vor seinem Haus - tragischer Unfall oder Mord? Sully Morland, eigentlich Fallanalytiker in Deutschland, nach dem Tod seiner Frau nun aber Aushilfsbriefträger in Luxemburg, entdeckt die Leiche. Und er ahnt: Das war kein Unfall.

Die Polizistin Claire Bofferding ist von seiner Einmischung zunächst gar nicht begeistert. Und auch Sully will mit Mord und Totschlag nichts mehr zu tun haben. Doch dann geschehen weitere seltsame Unfälle, und Zeugen wollen den leibhaftigen Sensenmann dabei gesehen haben. Claires Vorgesetzte möchten nicht ermitteln, also wendet sie sich an Sully ...

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2025

Cozy, Cozier, Luxemburg

0

Sully hat seinen alten Job beim BKA hinter sich gelassen und verbringt aktuell Zeit bei seiner Patentante in Luxemburg. Dort hat er sich entschlossen die örtliche Post zu unterstützen. Leider stolpert ...

Sully hat seinen alten Job beim BKA hinter sich gelassen und verbringt aktuell Zeit bei seiner Patentante in Luxemburg. Dort hat er sich entschlossen die örtliche Post zu unterstützen. Leider stolpert er dabei über eine Leiche und so richtig kann er nicht aus seiner Haut und seine Vergangenheit hinter sich lassen. Also wird mit Unterstützung seiner Familie und der Polizistin Clare die Ermittlungen aufgenommen.

Es war einfach genau was ich erwartet hatte: cozy. Vor allem das Setting wurde mit so viel Liebe beschrieben, dass ich die Umgebung immer vor Augen hatte und es einfach heimelig fand.

Sully war super nahbar und sympathisch beschrieben, ich hatte nur ein Problem mit ihm und das war sein Problem mit Claire. Ich habe bis jetzt nicht verstanden was das Problem zwischen den beiden war und warum sie so unfreundlich zueinander waren. Dafür kannten sie sich nach meinem Gefühl zu wenig. Leider hatte ich mit Claires Rolle in wenig größer vorgestellt als sie war und hätte mich gefreut noch ein bisschen mehr von Ihr zu lesen.

Meine Highlights waren Fernand, Rose und die gute Frau Krier. Die 100-Jährige war einfach weltklasse beschrieben.

Leider fand ich den Fall in Summe etwas schwach. Die Sensenmann Story fing stark an und war dann leider sehr vorhersehbar. Super, dass es sich dann nicht unnötig in die Länge gezogen hat sondern schnell und zackig der Täter gefunden wurde.

In Summe war es aber gut investierte Zeit und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 08.09.2025

Erster Einsatz

2

Der cosy crime POST, MORD & PROVINZGEFLÜSTER – DER MÖRDER OHNE ADRESSE von Jill Kaltenborn ist der erste Band rund um den Radelnden Detektiv Sully Morland.



Sully braucht Abstand von Deutschland, wo ...

Der cosy crime POST, MORD & PROVINZGEFLÜSTER – DER MÖRDER OHNE ADRESSE von Jill Kaltenborn ist der erste Band rund um den Radelnden Detektiv Sully Morland.



Sully braucht Abstand von Deutschland, wo ihn alles an seine verstorbene Frau Sara und seine frühere Arbeit beim BKA als Fallanalytiker erinnert. Also zieht er nach Luxemburg zu seinen Pateneltern Rose und Fernand Flammang, wo er auch früher oft seine Ferien verbracht hat.

Durch Zufall kann er dort als Briefträger arbeiten und stolpert direkt zu Beginn gleich über eine Leiche – nämlich die des Bürgermeisters. Sofort meldet sich sein früherer beruflicher Instinkt und er beginnt zu ermitteln, hilfreich begleitet von seiner neugierigen Tante Rose. Kommissarin Claire ist gar nicht begeistert von seinen Einmischungen, öffnet sich ihm aber nach und nach.

Denn nicht nur der Bürgermeister wurde bedroht, sondern auch weitere Personen des kleinen Ortes sind Gefahren ausgesetzt. Doch Sully ist dem Mörder auf der Spur.



Insgesamt ein netter cosy crime, der den Lokalkolorit Luxemburgs gut einfängt. Die Menschen sind größtenteils sympathisch und der Fall bleibt spannend. Nur die Verknüpfungen der Personen untereinander war für mich mitunter etwas schwierig nachzuvollziehen, aber insgesamt dennoch ein schönes Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 02.07.2025

Sensenmann

0

Sully Morland versucht einen Neuanfang in einem kleinen Ort in Luxemburg bei seiner Patentante. Früher war er beim BKA, jetzt fährt er die Post aus, um einem Freund der Patentante zu helfen. Da kommt es ...

Sully Morland versucht einen Neuanfang in einem kleinen Ort in Luxemburg bei seiner Patentante. Früher war er beim BKA, jetzt fährt er die Post aus, um einem Freund der Patentante zu helfen. Da kommt es ungelegen, dass an einem der letzten Häuser seiner Tour ein Toter liegt: der Bürgermeister hat eine klaffende Halswunde von einer Spiegelscherbe. Unfall oder Mord? Dann kommen Sully die ersten Gerüchte zu Ohren: Der Sensenmann, so flüstern es die Dorftratschen, ist aufgetaucht und immer, wenn er auftaucht, passiert was Schreckliches. Vielleicht muss er sich doch mal darum kümmern, auch wenn die Polizistin Claire von seiner Einmischung nicht begeistert ist.

Vorneweg: Es war eine kurzweilige Lektüre und da beginnt vielleicht die Crux. Es war, so fand ich, etwas zu kurzweilig. Zu kurz, nicht ausgearbeitet genug. Es wurden Leute vorgestellt, die nur wenig Persönlichkeit hatten abgesehen davon, dass sie Wirt, Patentante oder toter Bürgermeister waren. Der ganze Fall hätte ein bisschen mehr Substanz vertragen können. Ich mochte zwar das Lokalkolorit, aber ich fand es ziemlich schnell vorhersehbar, wer hinter dem Ganzen steckte und das hat mich doch etwas enttäuscht. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterverfolge.