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Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: As good as dead

As Good as Dead
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Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft ...

Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft kaum, fühlt sich verfolgt, und dann ist da diese eine Frage, die sie immer wieder erreicht: „Wer sucht nach dir, wenn du verschwindest?“ Klingt creepy? Ist es auch.

Der Anfang zieht sich etwas, weil viel Innenleben, viel Nachdenken, viele Wiederholungen. Aber sobald die Ermittlungen rund um den sogenannten DT-Killer losgehen, wird’s richtig spannend. Und dann kommt ein Twist, der alles verändert. Wirklich alles.

Ich mochte, dass die Geschichte neue Wege geht und nicht nur „mehr vom Gleichen“ bietet. Gleichzeitig hat mich der Richtungswechsel in der Mitte des Buches ein bisschen rausgebracht. Ohne zu spoilern: Man kann diskutieren, wie nachvollziehbar das alles ist – und ob das wirklich noch die Pip ist, die man in Band 1 ins Herz geschlossen hat.

Was bleibt, ist ein spannender Abschluss, der Mut beweist, sich was traut und auf jeden Fall Eindruck hinterlässt. Ob man’s feiert oder eher kritisch sieht – darüber lässt sich streiten. Ich fand’s insgesamt gut, mit kleinen Schwächen, aber auch einigen richtig starken Momenten.

Fazit: Ein finsteres, wendungsreiches Finale mit einem heftigen Plottwist. Für Fans der Reihe auf jeden Fall ein Muss – aber ganz sicher nicht das typische Jugendkrimi-Ende.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: As good as dead

As Good as Dead
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Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft ...

Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft kaum, fühlt sich verfolgt, und dann ist da diese eine Frage, die sie immer wieder erreicht: „Wer sucht nach dir, wenn du verschwindest?“ Klingt creepy? Ist es auch.

Der Anfang zieht sich etwas, weil viel Innenleben, viel Nachdenken, viele Wiederholungen. Aber sobald die Ermittlungen rund um den sogenannten DT-Killer losgehen, wird’s richtig spannend. Und dann kommt ein Twist, der alles verändert. Wirklich alles.

Ich mochte, dass die Geschichte neue Wege geht und nicht nur „mehr vom Gleichen“ bietet. Gleichzeitig hat mich der Richtungswechsel in der Mitte des Buches ein bisschen rausgebracht. Ohne zu spoilern: Man kann diskutieren, wie nachvollziehbar das alles ist – und ob das wirklich noch die Pip ist, die man in Band 1 ins Herz geschlossen hat.

Was bleibt, ist ein spannender Abschluss, der Mut beweist, sich was traut und auf jeden Fall Eindruck hinterlässt. Ob man’s feiert oder eher kritisch sieht – darüber lässt sich streiten. Ich fand’s insgesamt gut, mit kleinen Schwächen, aber auch einigen richtig starken Momenten.

Fazit: Ein finsteres, wendungsreiches Finale mit einem heftigen Plottwist. Für Fans der Reihe auf jeden Fall ein Muss – aber ganz sicher nicht das typische Jugendkrimi-Ende.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: As good as dead

As Good as Dead
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Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft ...

Der dritte und letzte Band rund um Pip gerät deutlich düsterer als seine Vorgänger – und das merkt man von der ersten Seite an. Pip steckt nach den Ereignissen aus Band 2 noch tief in ihrem Trauma, schläft kaum, fühlt sich verfolgt, und dann ist da diese eine Frage, die sie immer wieder erreicht: „Wer sucht nach dir, wenn du verschwindest?“ Klingt creepy? Ist es auch.

Der Anfang zieht sich etwas, weil viel Innenleben, viel Nachdenken, viele Wiederholungen. Aber sobald die Ermittlungen rund um den sogenannten DT-Killer losgehen, wird’s richtig spannend. Und dann kommt ein Twist, der alles verändert. Wirklich alles.

Ich mochte, dass die Geschichte neue Wege geht und nicht nur „mehr vom Gleichen“ bietet. Gleichzeitig hat mich der Richtungswechsel in der Mitte des Buches ein bisschen rausgebracht. Ohne zu spoilern: Man kann diskutieren, wie nachvollziehbar das alles ist – und ob das wirklich noch die Pip ist, die man in Band 1 ins Herz geschlossen hat.

Was bleibt, ist ein spannender Abschluss, der Mut beweist, sich was traut und auf jeden Fall Eindruck hinterlässt. Ob man’s feiert oder eher kritisch sieht – darüber lässt sich streiten. Ich fand’s insgesamt gut, mit kleinen Schwächen, aber auch einigen richtig starken Momenten.

Fazit: Ein finsteres, wendungsreiches Finale mit einem heftigen Plottwist. Für Fans der Reihe auf jeden Fall ein Muss – aber ganz sicher nicht das typische Jugendkrimi-Ende.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Julia Quinn: Bridgerton – Daphne & Simon

Bridgerton – Der Duke und ich
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Wer Lust auf eine royale Portion Romantik mit einer Prise Regency-Charme hat, ist bei „Bridgerton – Der Duke und ich“ goldrichtig. Daphne Bridgerton, das Juwel der Ballsaison, und Simon Basset, der Duke ...

Wer Lust auf eine royale Portion Romantik mit einer Prise Regency-Charme hat, ist bei „Bridgerton – Der Duke und ich“ goldrichtig. Daphne Bridgerton, das Juwel der Ballsaison, und Simon Basset, der Duke mit Vater-Komplex, liefern sich ein herrlich unterhaltsames Spiel aus Täuschung, Funkenflug und tiefen Gefühlen.

Die Story? Schnell erzählt: Fake-Dating im 19. Jahrhundert – mit dem kleinen Unterschied, dass die Klatschpresse hier Lady Whistledown heißt. Während Daphne sich durch ihre Familie, gesellschaftliche Erwartungen und ihre eigenen Gefühle kämpft, merkt man schnell: Das ist kein klassisches Liebesgeplänkel. Simon bringt Tiefe rein – seine Vergangenheit ist nicht ohne. Und obwohl man weiß, dass am Ende natürlich die Liebe siegt, fiebert man trotzdem mit.

Der Stil? Locker, witzig, mit einem Hauch Nostalgie – perfekt zum Wegschmökern. Klar, nicht alles ist super tiefgründig und das Drama bleibt eher im Rahmen, aber genau das macht den Charme aus. Wer die Netflix-Serie kennt, wird Unterschiede entdecken (Lady Whistledown hat im Buch eine größere Bühne, Queen Charlotte fehlt komplett), aber das Buch funktioniert auch ganz ohne Bildschirmbilder.

Ein gelungener Start in die Bridgerton-Reihe mit sympathischen Figuren, süffigem Schreibstil und ganz viel Regency-Flair. Perfekt für alle, die mal für ein paar Stunden in eine andere Zeit abtauchen wollen – Herzklopfen inklusive.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Julia Quinn: Bridgerton – Daphne & Simon

Bridgerton - Der Duke und ich
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Wer Lust auf eine royale Portion Romantik mit einer Prise Regency-Charme hat, ist bei „Bridgerton – Der Duke und ich“ goldrichtig. Daphne Bridgerton, das Juwel der Ballsaison, und Simon Basset, der Duke ...

Wer Lust auf eine royale Portion Romantik mit einer Prise Regency-Charme hat, ist bei „Bridgerton – Der Duke und ich“ goldrichtig. Daphne Bridgerton, das Juwel der Ballsaison, und Simon Basset, der Duke mit Vater-Komplex, liefern sich ein herrlich unterhaltsames Spiel aus Täuschung, Funkenflug und tiefen Gefühlen.

Die Story? Schnell erzählt: Fake-Dating im 19. Jahrhundert – mit dem kleinen Unterschied, dass die Klatschpresse hier Lady Whistledown heißt. Während Daphne sich durch ihre Familie, gesellschaftliche Erwartungen und ihre eigenen Gefühle kämpft, merkt man schnell: Das ist kein klassisches Liebesgeplänkel. Simon bringt Tiefe rein – seine Vergangenheit ist nicht ohne. Und obwohl man weiß, dass am Ende natürlich die Liebe siegt, fiebert man trotzdem mit.

Der Stil? Locker, witzig, mit einem Hauch Nostalgie – perfekt zum Wegschmökern. Klar, nicht alles ist super tiefgründig und das Drama bleibt eher im Rahmen, aber genau das macht den Charme aus. Wer die Netflix-Serie kennt, wird Unterschiede entdecken (Lady Whistledown hat im Buch eine größere Bühne, Queen Charlotte fehlt komplett), aber das Buch funktioniert auch ganz ohne Bildschirmbilder.

Ein gelungener Start in die Bridgerton-Reihe mit sympathischen Figuren, süffigem Schreibstil und ganz viel Regency-Flair. Perfekt für alle, die mal für ein paar Stunden in eine andere Zeit abtauchen wollen – Herzklopfen inklusive.