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Veröffentlicht am 25.05.2019

Urlaubsfeeling

Sommerzauber auf der kleinen Insel
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Urlaubsfeeling

Britta 30, Single arbeitet in der Tourismusbranche. Ihr neues Projekt führt sie zusammen mit ihrem Kollegen Daniel nach Dänemark auf die kleine Insel Laeso.

Ihr Vater, den sie nie kennengelernt ...



Urlaubsfeeling

Britta 30, Single arbeitet in der Tourismusbranche. Ihr neues Projekt führt sie zusammen mit ihrem Kollegen Daniel nach Dänemark auf die kleine Insel Laeso.

Ihr Vater, den sie nie kennengelernt hat, stammt von dort. Auf ihre Mama ist Britta nicht gut zu sprechen, da sie ihr eine Lüge über den Vater aufgetischt hat, denn ihr Papa lebt noch und zwar auf dieser Insel.

Sie lernt dort auch gleich zu Anfang ihre Familie kennen und wird herzlich aufgenommen. Allerdings ging mir das ganze etwas zu schnell und glatt vonstatten.

Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin ein bisschen mehr auf das Kennenlernen eingegangen wäre.
Auch Brittas Mama kam in der Story ein bisschen zu kurz.

Spannung kommt aber auf, wenn es um das geplante Projekt des Feriendorfes geht.

Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Britta lernt gleich zu Anfang Jan-Ole kennen.
Es gibt Höhen und Tiefen in der Beziehung, aber alles kommt zu einem guten Ende.


Christine und Andreas J. Schulte, alias Barbara Erlenkamp,  gelingt es, mit ihrem flüssigen Schreibstil den Leser in ihren Bann zu ziehen.
Alles in allem ist es ein kurzweiliges Buch zum Abschalten und Entspannen. Deshalb empfehle ich es gerne weiter, besonders als Urlaubslektüre.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Der wilde Hof

Unser wilder Hof
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Ich habe die Buchautorin Geraldine Schüle durch Instagram kennengelernt, da ich hin und wieder ihre Eintragungen verfolge.
Daher wusste ich nun, dass sie wieder ein Buch geschrieben hat.

Mich hat es ...


Ich habe die Buchautorin Geraldine Schüle durch Instagram kennengelernt, da ich hin und wieder ihre Eintragungen verfolge.
Daher wusste ich nun, dass sie wieder ein Buch geschrieben hat.

Mich hat es interessiert, wie ihr Leben bis jetzt verlaufen ist, denn sie hat mit ihrem Mann Patrick einen 500 Jahre alten, sehr renovierungsbedürftigen Hof gekauft.

Ihr Leben war wirklich sehr bunt und teilweise auch aufregend und Patrick war eigentlich schon immer präsent.

Aus einem Kumpel und Freund wurde letztendlich ihr Ehemann.
Inzwischen haben sie auch zwei Kinder und leben nun schon einige Zeit auf dem Hof, der mehr eine große Baustelle ist.

Sie betreiben nebenher eine kleine Viehzucht mit Kühen und Schafen. Man darf sie auch ein bisschen bewundern, wie sie das alles zwischen Influenzerdasein, Hofsanierung und Familie managen.

Es gehört schon sehr viel Mut dazu, so ein Wagnis einzugehen, einen alten und dazu auch noch denkmalgeschützten Hof wieder instand zu setzen. Bis es allerdings alles renoviert sein wird, gehen bestimmt noch etliche Jahre ins Land
und sie müssen wohl noch geraume Zeit auf einer Baustelle ohne große Annehmlichkeiten leben.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und die Familie lebt von und mit der Natur.
Auf jeden Fall haben die beiden eine sehr positive Lebenseinstellung und lassen sich nicht entmutigen, wenn nicht alles so klappt, wie sie es sich vorgestellt haben.

Ich habe das Buch gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Die Lebensgeschichte einer Farmersfrau

Die Frau des Farmers
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Mich hat das Cover und der Klappentext angesprochen. Deshalb wollte ich dieses Buch lesen.
Das Cover vermittelt etwas beruhigendes mit den grünen Wiesen, den Bergen und dem See.
Auch ich stamme vom Dorf ...

Mich hat das Cover und der Klappentext angesprochen. Deshalb wollte ich dieses Buch lesen.
Das Cover vermittelt etwas beruhigendes mit den grünen Wiesen, den Bergen und dem See.
Auch ich stamme vom Dorf und kenne das Leben auf einem Hof, das nicht immer einfach ist.

Das Buch ist mit über 400 Seiten doch schon beachtlich. Es ist auch keine Lektüre, die man schnell mal so nebenbei liest.

Die Hauptprotagonistin wollte nie eine Farmersfrau werden, sondern Künstlerin.
Aber die Liebe geht eben manchmal andere Wege.
Nun lebt sie auf einem Hof, genauso wie ihre Mutter und Oma.

Sie hat den Tagesablauf einer Bäuerin, die viel Arbeit mit sich bringt mit der Versorgung der Tiere und der Menschen zu bewältigen.
Sie muss sich um ihre Kinder kümmern, um die Verwaltung und den Bürokram und ist im Hintergrund die Person, die alles am Laufen hält.

Das Buch beinhaltet auch viele Rezepte, die die Geschichte auflockern und auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen.
Bestimmt werde ich im Laufe der Zeit einige der Rezepte nachkochen.

Der Schreibstil ist flüssig und ich habe mich gerne mit diesem Buch auseinandergesetzt. Es ist kein Roman würde ich sagen, sondern eher eine Biografie.

Auf jeden Fall hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter.





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Veröffentlicht am 10.02.2025

Vergangenheit und Gegenwart

Die verborgene Tochter
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Ich kannte die Schriftstellerin bis jetzt nicht.
Das Cover ist mir ins Auge gestochen und deshalb bin ich auf dieses Buch gekommen.

Das Buch ist der vierte Band dieser Reihe.

Ich bin trotzdem gut in ...

Ich kannte die Schriftstellerin bis jetzt nicht.
Das Cover ist mir ins Auge gestochen und deshalb bin ich auf dieses Buch gekommen.

Das Buch ist der vierte Band dieser Reihe.

Ich bin trotzdem gut in die Geschichte gekommen, da man die Vorgängerbände nicht unbedingt kennen muss.
Die Autorin hat einen sehr guten und flüssigen Schreibstil.
Das Buch ist in zwei Ebenen geschrieben, wobei mir der Teil aus der Vergangenheit um einiges besser gefallen hat, wie die Gegenwartsgeschichte. Diese war mir irgendwie etwas zu oberflächlich und alles ging ein bisschen sehr schnell.
Der Teil aus der Vergangenheit war tiefgründiger und man konnte viel von der Gefühlswelt der Hauptprotagonistin spüren.
Die Orte der Geschichte sind teilweise sehr gut beschrieben und man kann sich dadurch in die Handlung auch gut hineinfühlen.

Alles in allem ist es ein Buch, um ein paar entspannende und erholsame Stunden zu verbringen.
Wer gerne Liebesgeschichten in zwei Zeitebenen liest, ist hier auf jeden Fall nicht verkehrt.

Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Wintertöchter - teilweise tragisch!

Wintertöchter Trilogie
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Diese Trilogie der Autorin Mignon Kleinbek, die ich bis jetzt nicht kannte, dreht sich um drei starke Frauen und ist ein Werk, dass mich auch emotional beeindruckt hat.

Die Autorin beschreibt in ihrem ...

Diese Trilogie der Autorin Mignon Kleinbek, die ich bis jetzt nicht kannte, dreht sich um drei starke Frauen und ist ein Werk, dass mich auch emotional beeindruckt hat.

Die Autorin beschreibt in ihrem Buch den harten Lebensweg von Marie, Bärbel und Anna, die im Laufe der Jahre sehr viel erdulden mussten. Alle drei haben eine besondere „Gabe“.
Der Roman ist im historischen Bereich angesiedelt und umfasst die Zeit um die Mitte des 20. Jahrhunderts.
Ich bin eigentlich nicht so für Bücher, die in Richtung Fantasy gehen. Aber dieses Buch hat mich trotzdem gefesselt.

Der Roman ist stellenweise schon sehr brutal, wenn man so sagen möchte, hat aber auch wieder sehr schöne gefühlvolle Seiten.
Er spiegelt das Leben in den Bergen von Marie und ihrer Tochter Anna, die sehr viel mitmachen mussten.
Bärbel, die Ziehschwester von Marie arbeitet als Hebamme und versorgt auch sonst viele Bewohner mit Salben, Tinkturen etc., die sie selbst herstellt. Sie hat ein großes Wissen über Kräuterheilkunde und gibt sehr vieles an Anna weiter.
Im dritten Band dreht es sich um die Zwillinge von Anna..
Die ganze Geschichte ist schon sehr berührend, wenn auch vielleicht manche Dinge schon sehr weit hergeholt waren.

Die Autorin versteht es auf jeden Fall, eine sehr beeindruckende Szenerie zu beschreiben. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich gut.

Wer gerne historische Romane, mit einer Brise Fantasy, liest, ist mit diesem Buch genau richtig.

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