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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2026

Einfach nicht mein Vibe

Pretty Little Savage
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Optisch hat mich das Buch sofort angesprochen ✨ Das Cover ist wirklich total schön und super ästhetisch gestaltet – definitiv eines dieser Bücher, das man sich allein wegen der Optik direkt ins Regal stellen ...

Optisch hat mich das Buch sofort angesprochen ✨ Das Cover ist wirklich total schön und super ästhetisch gestaltet – definitiv eines dieser Bücher, das man sich allein wegen der Optik direkt ins Regal stellen würde.

Der Schreibstil war insgesamt okay 📖. Ich bin grundsätzlich ohne große Probleme durch die Seiten gekommen. Ab und zu sind mir allerdings kleinere Fehler aufgefallen, zum Beispiel falsche Wörter oder ähnliche Kleinigkeiten, die den Lesefluss manchmal etwas gestört haben.

Inhaltlich konnte mich die Geschichte leider überhaupt nicht richtig fesseln 😕 Was mich am meisten überrascht hat, war der Ton der Figuren. Der Sprachstil innerhalb der Dialoge war stellenweise ziemlich derb und teilweise auch sehr beleidigend – vor allem gegenüber anderen Frauen. Das kam für mich oft unnötig hart rüber und hat einfach nicht meinem persönlichen Geschmack entsprochen.

Auch Spannung wollte bei mir leider kaum aufkommen. Die Handlung fühlte sich oft wie ein wiederkehrendes Muster an: Die Sick Boys versuchen Avalon vorzuschreiben, was sie zu tun hat – und Avalon stellt sich dagegen und zieht ihr eigenes Ding durch. Dieses Hin und Her hat sich sehr häufig wiederholt, ohne dass sich die Situation wirklich weiterentwickelt hat.

Einzig interessant fand ich die kleinen Andeutungen rund um Avalons Vergangenheit 👀 Immer wieder werden kurze Hinweise gestreut, dass hinter ihr noch mehr steckt und ein größeres Geheimnis verborgen liegt. Das hat meine Neugier schon irgendwie geweckt, aber leider tappt man über den gesamten Band hinweg größtenteils im Dunkeln.

Auch die Sick Boys selbst konnten mich leider nicht überzeugen. Statt bedrohlich oder faszinierend zu wirken, haben sie auf mich teilweise eher wie überdrehte Schuljungen gewirkt. Dieses kindliche Gerangel und ihr Verhalten gegenüber anderen – besonders wenn jemand Avalon nur schief anschaut – hat für mich nicht wirklich zu dem Bild gepasst, das die Geschichte eigentlich vermitteln wollte.

In manchen Momenten hat mich das Verhalten stark an die Dynamiken aus der Reihe rund um die Kingston Kings erinnert. Ich mochte diese Reihe damals wirklich gern, aber inzwischen haben sich meine persönlichen Vorlieben bei männlichen Protagonisten einfach etwas verändert.

Leider bin ich deshalb weder mit den Sick Boys noch mit Avalon richtig warm geworden. Das ganze Auftreten der Figuren hat mich eher auf Distanz gehalten, wodurch mir während des Lesens irgendwann auch die Motivation gefehlt hat. Tatsächlich habe ich ungewöhnlich lange für dieses Buch gebraucht.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass es jedem so gehen muss. Wenn du eine sehr direkte Protagonistin magst, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich von niemandem etwas sagen lässt, könnte diese Geschichte genau dein Ding sein.

Fazit
Ein optisch wunderschönes Buch mit einer starken, rebellischen Protagonistin – das mich inhaltlich leider nicht wirklich überzeugen konnte. Der Ton der Figuren war mir zu derb, Spannung kam kaum auf und mit den Sick Boys bin ich einfach nicht warm geworden. 2 ⭐️

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Holy but Spicy

Crossed
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Das Cover? Wieder einmal einfach wow 😍 Ich liebe die komplette Never-After-Optik und bin wirklich jedes Mal von Neuem Fan.

Der Schreibstil war dieses Mal ein kleines bisschen gehobener, was vermutlich ...

Das Cover? Wieder einmal einfach wow 😍 Ich liebe die komplette Never-After-Optik und bin wirklich jedes Mal von Neuem Fan.

Der Schreibstil war dieses Mal ein kleines bisschen gehobener, was vermutlich an der starken religiösen Thematik lag ✨ Dennoch gut verständlich und gut lesbar.

Inhaltlich hat Emily McIntire die Story stark am „Glöckner von Notre Dame“ orientiert, was ich grundsätzlich spannend fand. Die Dynamik zwischen Amaya und Cade hatte definitiv dieses verbotene Knistern 🔥 und war interessant aufgebaut.

Trotzdem muss ich gestehen, dass mich die Religionsthematik absolut nicht abholen konnte. Ich musste mich teilweise richtig zum Weiterlesen motivieren 😔 Cade wirkte durch seine ganze Weisheit und Strenge teilweise eher wie Ü50 – das hat für mich einfach nicht so gepasst und die Chemie zwischen den beiden etwas schwierig gemacht.

Sehr gelungen fand ich hingegen die Beziehung zwischen Amaya und Quinten. Wie sie sich für ihn einsetzt und wie er sich im Verlauf entwickelt – das hat mir wirklich viel gegeben und war einer der stärksten Punkte der Geschichte 🤍

Fazit
Leider war „Crossed“ so gar nicht meins. Die Religion stand für meinen Geschmack viel zu sehr im Fokus und hat mir das Leseerlebnis eher erschwert. Die Grundidee war gut, aber die Umsetzung konnte mich nicht richtig packen. 2 ⭐️

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Leider eine Qual

Bastards
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So ein schönes Buchcover schon wieder. Ich liebe wirklich Janes Geschmack, was die optische Gestaltung ihrer oder aber auch der Bücher aus ihren Verlagen angeht. Am liebsten würde ich sie mir alle ins ...

So ein schönes Buchcover schon wieder. Ich liebe wirklich Janes Geschmack, was die optische Gestaltung ihrer oder aber auch der Bücher aus ihren Verlagen angeht. Am liebsten würde ich sie mir alle ins Regal stellen. 🥲

Der Schreibstil war gut lesbar, allerdings nicht ganz vergleichbar mit dem der Kings. Abgeschreckt hat mich jedoch zu Beginn die recht klein gewählte Schrift zu der dann sogar noch die vielen Seiten gekommen sind. Daher mochte ich allerdings gern die kurzen Kapitel. Durch sie hatte man nicht das Gefühl ein solch dickes Buch gelesen zu haben. 🤭

Dennoch muss ich leider sagen, dass Bastards so überhaupt gar nichts für mich gewesen ist. Zwar gab es gerade zum Schluss einen wirklich spannenden Plottwist, den ich so nicht vorhergesehen habe und auch die Spannung wurde noch einmal in die Höhe getrieben, doch die ersten knapp 350 Seiten waren einfach eine Qual für mich, zu lesen. ☹️

Ich war sehr hin und her gerissen, ob ich das Buch nicht doch lieber abbrechen hätte sollen, habe es dann aber doch durchgezogen. Dank des spannenden Endes habe ich es auch nicht bereut.

Doch warum war die Geschichte eigentlich nichts für mich? Mir war es einfach alles zu kompliziert. Caleb und Landon haben unfassbar toxisch schnell ihre Meinungen geändert. Erst mochten sie Jade, dann hassten sie sie, dann haben sie ihr ihre Liebe gestanden. Diese Wandel waren oft so rapide, dass mir das einfach zu viel des Guten war.

Gerade auch, dass Jade trotz Allem, immer beiden verzeihen konnte und ehrliche Gefühle aufbauen konnte, ist mir leider ein Rätsel.

Der Vollständigkeit halber werde ich dennoch Sisters lesen, denn meine Hoffnung, dass diese kurze Storyline mich mehr anspricht, ist noch nicht erloschen. 😊


Fazit
Mir war Bastards einfach zu verzwickt, zu verwinkelt, zu toxisch. Ich mag es lieber, wenn man die Protagonisten und ihr Handeln nachvollziehen kann. Leider blieb das Verständnis bei mir zum größten Teil aus. 2 Sterne

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Veröffentlicht am 29.08.2025

Leider nicht mein Fall

Memories and Madness | Mit wunderschönem Farbschnitt
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Mal wieder ist das Buch optisch ein totaler Hingucker! Ich liebe wieder sehr das schlichte Cover und den dafür sehr bunten Farbschnitt. Das trifft genau meinen Geschmack. 😍

Der Schreibstil war hingegen ...

Mal wieder ist das Buch optisch ein totaler Hingucker! Ich liebe wieder sehr das schlichte Cover und den dafür sehr bunten Farbschnitt. Das trifft genau meinen Geschmack. 😍

Der Schreibstil war hingegen in Ordnung. Zwar war alles flüssig geschrieben, aber inhaltlich hatte ich ein paar Probleme.

Dies lag in erster Linie daran, dass ich zum einen den letzten Band der Reihe schon vor langer Zeit gelesen habe und mich daher an einiges leider nicht mehr ganz erinnern konnte. Und zum anderen daran, dass mich plötzlich die vielen Protagonisten verwirrt haben. 🙃

Normalerweise hätten für mich Alexander und Avery klar im Fokus stehen sollen, was allerdings nicht ganz der Fall gewesen ist. Denn diese Geschichte wird plötzlich aus unfassbar vielen POV‘s geschrieben. Für mich war das sehr kompliziert, weil ich mich kaum an zum Beispiel Nicolette erinnern konnte und ich einfach andere Erwartungen hatte.

Hinzu kommt, dass teilweise ganz unbekannte Personen Kapitel aus der eigenen POV erhalten haben, die einfach noch mehr Unruhe in das Ganze rein bringen. Deutlich besser gefallen hätte es mir, wenn wirklich Alexander und Avery mehr thematisiert worden wären.

Zum Schluss kam es dann noch zu einer Entführung, bei der ich mich auch nur noch fragen konnte, was das jetzt mit dieser gesamten Handlung zu tun haben soll und wie das mit der restlichen Geschichte zusammenhängen soll.


Fazit
Für mich war das Buch leider absolut nichts. Man konnte es zwar lesen, aber viel weitergebracht hat es mir leider nicht. Die Protagonisten waren mir hier einfach zu viele und einige Handlungen kamen für mich einfach zusammenhanglos rüber. 2 Sterne

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Ein totaler Flopp für mich

Very Bad Queen
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Achja, tatsächlich fällt mir diese Rezension überhaupt nicht leicht, denn mein Fall war Very Bad Queen leider leider überhaupt gar nicht…

Aber kommen wir zurück zum Anfang und starten mit dem Cover. Ich ...

Achja, tatsächlich fällt mir diese Rezension überhaupt nicht leicht, denn mein Fall war Very Bad Queen leider leider überhaupt gar nicht…

Aber kommen wir zurück zum Anfang und starten mit dem Cover. Ich liebe wirklich alle Cover der Kingston Reihe abgöttisch! Besonders die Farbe von Very Bad Queen sind sehr Royal aus. 🤭

Schade findet ich allerdings, dass die Innengestaltung nicht ganz genau so aussieht, wie in den ersten Bänden. Ist zwar echt nur ein kleiner Unterschied, aber irgendwie fehlen mir die komplett schwarzen Seiten. Hier haben sie nämlich einen weißen Rand.

Der Schreibstil kommt mir auch etwas komplizierter vor, wie in den vorigen Büchern. Das kann allerdings auch daran liegen, dass einfach die Handlung unfassbar verschachtelt und kompliziert ist.

Gerade in Bezug auf diese Handlung fand ich es unheimlich hilfreich, dass die vorige Handlung auf den letzten Seiten kurz Zusammengefasst wurde. Besonders unterhaltsam wirkte dies, weil die Geschehnisse quasi von Zayn selbst zusammengefasst wurden. ☺️

Doch starten wir jetzt mit dem Inhalt. Denn dieser war leider überhaupt nicht mein Geschmack. Die Handlung war, wie bereits erwähnt, unfassbar kompliziert gestaltet. Ich bin irgendwann einfach gar nicht mehr durchgestiegen, wer was für welche Absichten hat und warum er diese hat.

Im Prinzip habe ich dieses Buch echt nur noch gelesen, weil ich wissen wollte, wie die gesamte Geschichte rund um die Kings endet. Doch auch dieses Ende war leider auch gar nicht nach meinem Geschmack. 🥺

Denn Jaxon ist zu einem riesigen Arschloch mutiert. Es wurde in ganz vielen unpassenden Situation nur doof rumgef****. Die einzige Entwicklung, die ich echt gern mochte, war die von Reece. Während alle anderen Kings sich gegenüber Mable unfassbar arschig verhalten haben, war er sehr verständnisvoll und hat ihr jeder Zeit den Rücken gestärkt.

Dennoch war es, so leid es mir tut, eine Qual zu lesen. Hätten mir die ersten Bände nicht so sehr gefallen, hätte ich es vermutlich abgebrochen…


Fazit
Very Bad Queens war bestimmt mein Flop für dieses Jahr… Ich hatte einfach ganz andere Erwartungen an dieses Buch und wurde total enttäuscht. Weiter empfehlen kann ich es daher leider überhaupt nicht. War einfach viel zu kompliziert und wild durcheinander gemischt. 2 Sterne

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